#2821

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 19:45
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Hatten wir das schon? Blick aus Westen auf die Ecke.



Q:http://home.kpn.nl/~roelof.hamoen/f_d2765max.jpg


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#2822

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:05
von Kalubke | 2.289 Beiträge

.... ja genau, hinter der ummauerten Nische war die Blechtür, die in die Aufenthaltsräume führte. Vom "geschlossenen" Nordausgang habe ich ebend auch was gefunden in Geschichten und Geschichte um die Berliner S-Bahn. Ähnliche Konstruktion wie die "Buswartehalle" am Bhf. Fri. Vielleicht architektonisch nicht ganz so wertvoll aber durchaus geeignet für den konspirativen Zutritt.

Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 14.12.2014 20:07 | nach oben springen

#2823

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:08
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

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#2824

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:15
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Wenn der Duchlass durch die Hinterlandmauer Teil des Schleusungsweges der OGS gewesen ist, würde mich das nicht verwundern.

Gruß Kalubke



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#2825

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:17
von Hans | 2.166 Beiträge

So ein wenig von Oben - zumindest der hintere Teil des Bahnsteiges (Ausschnitt)- größer und deutlicher geht nicht.
Q : Ausschnitt aus Forum
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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zuletzt bearbeitet 14.12.2014 20:20 | nach oben springen

#2826

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:28
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Interessant. @Hans, die alte Einhausung des Nordzugangs scheint irgendwann abgerissen worden zu sein. Vielleicht stimmt das doch was A.D. in den 80ern wahrgenommen hat (Metallabdeckung mit Ausstiegsluke). Sie beschrieb nämlich in ihren Buch, dass sie während eines ihrer deutsch-deutschen "Kaffekränzchen" mit dem DR-Schaffner "Siegfried" in seiner Bude auf dem Bahnsteig einen Mann am Fenster vorbeihuschen sah, der eigentlich nur vom Nordzugang gekommen sein konnte. Ein Zug stand in dem Moment nicht auf dem Bahnhof. Durch das Eingangsgebäude an der Nordbahnstraße war die "Luke" eigentlich auch ganz gut gegen unerwünschte Blicke von Westen aus geschützt.


Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 14.12.2014 20:40 | nach oben springen

#2827

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:40
von FRITZE (gelöscht)
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Da ich ja am Dienstag Vormittag auch mit der S-Bahn in Berlin unterwegs sein werde ,steig ich mal am Tränenpalast aus !

Werd mal bissl Atmossphäre schuppern !


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#2828

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 20:47
von Lutze | 8.027 Beiträge

Zitat von FRITZE im Beitrag #2827
Da ich ja am Dienstag Vormittag auch mit der S-Bahn in Berlin unterwegs sein werde ,steig ich mal am Tränenpalast aus !

Werd mal bissl Atmossphäre schuppern !



nimm etwas mehr Zeit als geplant mit,
wenns zu spät werden sollte,wird man höflich hinausbegleitet
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2829

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 21:21
von Vogtländer (gelöscht)
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Lutze hatte die Erfahrung machen müssen.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2830

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 21:24
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Zur Abrundung unseres "Sinnierens" hier noch ein paar Bildimpressionen des sagenumwobenen "Nordzuganges Wok". Die alte Glaseinhausung ist übrigens wieder originalgetreu rekonstruiert worden. Interessantes Detail ist m E der GMN-Anschluss im Tunnel unmittelbar an der Treppe zum Bahnsteig. Vielleicht bekam hier die im Tunnel mit etwas eingeschränkter Sicht wartende "Herrenrunde" Nachricht von den GAK, dass die Luft rein ist und die "Weltenwanderung" stattfinden kann.











Gruß Kalubke



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zuletzt bearbeitet 14.12.2014 21:27 | nach oben springen

#2831

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 22:15
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2816
Morgen, Gemeinde,…….
Also weiter mit dem Geheimnisvollen.
Und gaaaaanz Vorsichtig und ganz langsam. Reiner, Du beziehst dich da, mit dem eingestellten Ausschnitt, auf Kuhlmann, Züge durch Mauer und Stacheldraht. Na, jetzt muss ich wieder „Madigmachen“. Gerade in diesem Kapitel schreibt B.Kuhlmann doch auch über den Bf. Wollankstraße: „ Dieser S-Bf. geriet bereits am 26/27.Januar 62 in die Schlagzeilen, als Beschäftigte der DR einen unter den Bahnanlagen gegrabenen Tunnel entdeckten, der mehrfach zur Flucht nach Westberlin genutzt wurde. Die DR sprach von….“ Zit. Ende. Zu finden auf Seite 72, also nur eine Seite weiter hinten, und im unmittelbaren Zusammenhang. Toll. Wo ist denn dieses Wissen her? Aus der einzigen (zumindest einzigen mir bekannten) Quelle „ Akte 13.8.61…“ von Günter Jakobson ? Das ist ein (noch dazu mieser, na bitte Geschmackssache) Roman, der mit Realität nichts, gar nichts zu tun hat. (War schon mal in #1098 und Drumherum Thema) Ach ja, Wahrheit und Literatur. Fachfrage: Wie viele Leute flüchteten gleich durch diesen –nie fertiggestellten Tunnel?
Und dann – huch –Jörg aber auch- kommt der Spiogent aus einer Blechabdeckung über einem Zugang raus gekrabbelt? Wie betont unauffällig. (Sorry, aber das ist lachhaft, da kann ich echt nicht anders.) Eines muss man allerdings anerkennen. Frau Damerow hat eine ausgeprägte Phantasie. Bleiben wir besser bei der Realität, die ist viel interessanter als manch Roman.
Letzter Teil. Die langgezogene Baracke war`s nicht. Das Gebäude dahinter, auf dem Foto hell zu erkennen, ist die Ausreise Nord. Die Baracke endet vor dem Abgang zur S-Bahn. Zeichnung: Das kleine Viereck am Ende des orangen Striches ist der Abgang.Das, was Du als Bestandteil der Baracke ansiehst, ist nur das Dach über dem Zugang.
Q: Plan des Bf.Fri, DR, mit Eintragungen der PKE , Ausschnitt, bearbeitet.
73, Hans
Ed. Zeichnung hat geklemmt.[[File:|none]]



Aber immer doch @Hans
Genau, es ist eine der schönen Märchenstellen im Buch von Kuhlmann.

Der gezeigte Ausschnitt der Skizze ist ja aus seiner Sammlung und da fiel mir dieser Weg zum EG schon vorher immer wieder auf. Meine Meinung zum Thema ist ja wohl bekannt.

Zum Thema Tränenpalast (Ausreisehalle Bahnhof Friedrichstraße) würde ich gerne noch einige Fragen stellen. Ich war vor einigen Tagen dort und habe mir die Ausstellung erneut angesehen. Da fiel mir im Außenbereich diese Türe auf und ich stelle mir da die Frage, ob es die schon vor 1990 gegeben hatte. Ich fand allerdings nichts über diese Tür in anderen Fotos.



Die zweite Sache sind die vergitterten Fenster, welche es ja schon zu Grenzzeiten gegeben haben muss, denn es gibt sie auf beiden Seiten. Die rechte Vergitterung, kann man sogar noch öffnen. War das früher auch so?



Das dritte und vierte Foto zeigt den Steinboden in der Halle. Ist der noch original erhalten?
Dabei fiel mir ein ungewöhnlicher Halbkreis auf der von der linken Seite zur rechten Seite der Halle an den neuen schlecht nachempfundenen Fliesen zu erkennen ist. Vermutlich kam das hinzu , als die Halle noch nach der Wende genutzt wurde und sogar einmal eine große Bühne hatte. Oder war der Halbkreis schon vorher da?



Fotoquelle: Privatarchiv

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2832

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 22:34
von der glatte | 1.356 Beiträge

Noch einmal melde ich mich zum Thema Bahnhof Friedrichstraße. Diese drei besonderen Kacheln wollte ich schon immer einmal fotografieren, hatte es aber immer wieder vergessen, weil es mich, wenn ich schon einmal dort bin, immer zu den beiden "Kosmetik-Damen" zieht.

Vermutlich hat man alle Kacheln erst nach der Sanierung an diesem Ort angebracht. Diese hier scheint ja schon etwas älter zu sein.



Diese Zwei dagegen sind sicherlich neu und nach der Sanierung eingebaut worden. Ich glaube zu DDR-Zeiten waren solche Art von Kacheln an dieser Stelle noch nicht angebracht. Oder war die linke Kachel verdeckt an einer anderen Stelle? Deren Zustand ist heute leider schon wieder bedenklich.



Und zum Abschluss noch ein Blick aus dem Tränenpalst durch die Fenster heute.



Schaut man sich in der Umgebung vom Reichstagsufer um, verändert sich gerade so einiges auf der gegenüber liegenden Seite. Die alten DDR-Gebäude werden gerade abgetragen. Waren das einmal Wohnungen oder was war dort früher drin?



Fotoquelle: Privatarchiv


Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 14.12.2014 22:40 | nach oben springen

#2833

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 22:39
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #2830
Zur Abrundung unseres "Sinnierens" hier noch ein paar Bildimpressionen des sagenumwobenen "Nordzuganges Wok". Die alte Glaseinhausung ist übrigens wieder originalgetreu rekonstruiert worden. Interessantes Detail ist m E der GMN-Anschluss im Tunnel unmittelbar an der Treppe zum Bahnsteig. Vielleicht bekam hier die im Tunnel mit etwas eingeschränkter Sicht wartende "Herrenrunde" Nachricht von den GAK, dass die Luft rein ist und die "Weltenwanderung" stattfinden kann.

Gruß Kalubke


Dass es sich bei dem Kasten an der Wand um einen Anschluss an das Grenzmeldenetz handeln soll, ist das eine gesicherte Erkenntnis oder eine Vermutung?

Gruss Wolfgang



der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2834

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 22:44
von der glatte | 1.356 Beiträge

WIMRE sahen die Deckel dazu ganz anders aus. Aber Bitte.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2835

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 14.12.2014 23:38
von Kalubke | 2.289 Beiträge

... momentan noch Vermutung, aber ich werde mir den Kasten bei Gelegenheit noch mal genauer ansehen, besonders die rechte Seite mit der roten und grünen Markierung. Wenn da Buchsen zum einstöpseln daran sind, dann dürfte der Fall relativ klar sein.

Zum Bhf. Fri mit den eingelassenen Schriftplatten: Zu DDR-Zeiten war der gemauerte Teil des Banhofsbauwerkes mit schnödem Rauhputz bedeckt. Möglicherweise wurden die damals einfach zugeputzt. Die Klinkerfassade von heute ist m.E. dem ursprünglichen Zustand der 20er Jahre nachempfunden.

Gruß Kalubke



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#2836

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.12.2014 07:43
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,...
Also mal ein wenig Architekturgeschichte Bf.Fri.
Im Original - also um genau zu sein, im Zustand von 1920, nach dem Umbau des Bahnhofes, war die Fassade des Bf.Fri mit solch Fliesen, braun - komischerweise sagen manche braunviolett dazu, verkleidet. Bis auf einige, wenige Stellen war davon nach WK II nichts übrig. Diese wurden auch erhalten, als der Bahnhof 1950 wieder aufgebaut/saniert oder wie man will, wurde. Diese z.B. :
Q: wabi.de, Ausschnitt.
Die Außenwand , die man heute sieht, ist nicht mehr original -auch bis auf wenige Stellen -und dort -wie auch im Inneren des Bahnhofes, steht es dann dran, damit die Graffiti-Künstler die Stellen auch finden. Die Herstellerfliesen, eine schöne Tradition, sind also auch neu, aus den 90ern.Nachempfunden ist wohl der richtige Ausdruck für die Außengestaltung, m.M.n. gut gelungen. Die „Alte“ Herstellerfliese: Es gab tatsächlich solche Fliesen, die die Zeiten überlebt haben. Auf der Reichstag-Ufer-Seite war eine dran. Und eine in der Georgenstraße, am westlichen Eingang ganz hinten. Ob es diese Fliese war – und ob da noch welche überlebt haben- keine Ahnung.
Im Tränenpalast - Innengestaltung - ist das meiste durch den Betrieb /die Nutzung als Tanztempel nicht mehr im Originalzustand. Die beiden eingebauten Räume sind noch an der gleichen Stelle, standen auch immer da. Der Fußboden hatte solche Fliesen, allerdings hellgrau. Was noch Original ist -Die Deckengestaltung und die Rückwand samt Uhr. Nur die Farbgebung -hell-dunkel - war genau umgekehrt. Laut Auskunft des Betreibers, mehrfach erzählt und auch in der Begleitbroschüre erwähnt, wurde das mit Absicht so gestaltet. " Sozusagen in Anlehnung an das Original, aber eben genau andersrum" Die Tür an der Seite - war immer da - wurde als Eingang für Leute mit Rollstuhl bzw. Rollator und so genutzt. (Etwa bis 82, danach nicht mehr) Der Eindruck, dass die ganze Halle von außen jetzt Kleiner und eben anders aussieht. kommt wohl daher, dass das Gelände rundum durch den Hochhausbau daneben erheblich angehoben wurde. Jetzt steht die Halle eben "unten".
Q: Bundesarchiv und Geschichtsspuren (Ausschnitte)
73 , Hans
...Mal wider Bilder nachgebastelt....H.


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zuletzt bearbeitet 15.12.2014 07:55 | nach oben springen

#2837

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.12.2014 07:57
von FRITZE (gelöscht)
avatar

Oha , da Fliesen mich schon immer interessiert haben (besonders Alte) werd ich morgen Vormittag doch n bissl mehr Zeit einplanen !

Also nicht denken , da geht jemand besoffen an der Wand entlang ,wenn ihr jemanden seht ,der Fliesen abtastet !


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#2838

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.12.2014 08:22
von Hans | 2.166 Beiträge

Viel Spaß dabei . Nicht beim "immer an der Wand lang".
Empfehlung : Im TP - der ist leider sehr vollgestopft, da man dort eben die "Gesamtgeschichte" darstellen möchte - das Modell - mal mit der darüber hängenden Zeichnung vergleichen - die Station "Zoll" - auch recht interessant. Fächer aufmachen!
Bahnhof: Die östliche, kleine Halle, dort sind außen die "Fabrikmarken-Fliesen, und innen die "ägyptischen Damen". Auf dem Bahnsteig mal die Pfeiler betrachten - Fabrikmarken von unterschiedlichen Eisenbau -Firmen aus Schlesien. Die meisten davon auf Bstg. C, S-Bahn.
Mach dir einen schönen Tag!
73, Hans


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#2839

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.12.2014 11:05
von Hans | 2.166 Beiträge

Sozusagen : Nachtrag zur Fensterfrage.
Bei Reiners Bildern vom TP hatte ich so einen kleinen Hacker. Irgendwie stimmte doch da was nicht so richtig.
Hat aber ein Weilchen gedauert, bis ich so die passenden Fotos gefunden hatte.
Mir war da nämlich einfach ein Fenster zu viel. - Stimmt.
Es ist also mit dem TP genauso wie mit dem "restlichen" Bahnhof - umgebaut - was sonst.
Im Originalzustand waren es drei Fenster pro Seite, und - tatsächlich - keine Tür. Mal einfach eine Bildfolge mit (hoffentlich genauen) Jahreszahlen.
Q. Zeichnung von Lüderitz-Architekt-DR-
Q. Broschüre Friedrichstraße im Wandel.. 1963
Q. w.o. 1981
Q. Chronik d.Wende 1989
Ja, und das mit dem öffnen : Hinter den Fenstern waren ja die Räume Zoll (Linke Seite) und PKE (rechts) vom Eingang aus gesehen. Brandschutzvorschrift (DDR) - bei vergitterten Fenstern muß min. eines zu öffnen sein.(Pro Raum) Also wie Heute , auch mit einem Schloß versehen.
und --als Nachtrag für Jörg - die Ausreise Nord als etwas besseres Luftbild - Ausschnitt
Q. Ausschnitt aus Bildserie Berlin,Wendezeit
so - hoffentlich verständlich. Umbauerei aber auch immer.
73, Hans


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#2840

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.12.2014 14:32
von diefenbaker | 584 Beiträge

kleine Randnotiz

nach den Hinweisen hier im Forum, habe ich "Operation Sweety" preiswert bei ebay erstanden,
wenn ich es gelesen habe, werde ich mich dazu äußern

Gruss Wolfgang



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