#2761

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 07:43
von chantre | 425 Beiträge

Vielleicht noch etwas zur Ergänzung:
Deutsche Reichsbahn V 15 oder V 23 später dann DR Baureihe 101, 102.0
Antrieb dieselhydraulisch
Hersteller LKM Babelsberg


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#2762

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 14:22
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde.

Bei so vielen interessanten Infos zu den Geisterbahnhöfen, welche man nun schon auf vielen Seiten kompakt hier lesen kann, möchte ich einmal Danke sagen und eine Rund echtes "Reichsbahngeld" reinstreuen.



Fotoquelle: Privatarchiv

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2763

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 14:42
von Hans | 2.166 Beiträge

Oder dann vielleicht Notgeld ? Kannst Du Wechseln?
Q: Deutsches Notgeld de.
Übrigens - das Geld ist auf eine Fahrkarte gedruckt.
73 , Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2764

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 15:02
von der glatte | 1.356 Beiträge

Da schon hier vom Bremsstaub gesprochen worden ist, einmal eine Frage zwischendurch. WIMRE habe ich einmal von Bremsklötzer aus Holz gelesen, kann das sein? Gab es die bei S- und U-Bahn?

Wenn ja, wann gingen die in den Ruhestand?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2765

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 15:23
von Kalubke | 2.289 Beiträge

Hallo @Hans,

in Ergänzung zum Beitrag #1704 wollte ich noch eine Frage los werden. Das Trapo-Revier im Bhf. Friedrichstraße, in dem ich nicht ganz freiwillig mal 2 Stunden verbracht habe, hatte das einen eigenen Zugang zum Westteil des Bahnhofes, oder musstet ihr auch über den DR-Diensteingang "ausreisen"?

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 10.12.2014 15:29 | nach oben springen

#2766

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 15:57
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2764
Da schon hier vom Bremsstaub gesprochen worden ist, einmal eine Frage zwischendurch. WIMRE habe ich einmal von Bremsklötzer aus Holz gelesen, kann das sein? Gab es die bei S- und U-Bahn?

Wenn ja, wann gingen die in den Ruhestand?

Gruß Reiner

Die Klotzbremse hat ihren Namen von den Holzklötzen.
http://www.lokifahrer.ch/Lukmanier/Bremsen.htm
Wenn man "googelt" findet man nur Waggons, die vor etwa 1850 poduziert wurden. Später waren die Klötze aus Gusseisen. Sie waren viele Jahre die typische Bremse - ihr "Markenzeichen" sind die oft durch sie abgeschliffenen Räder, die den Fahrkomfort stark verschlechtern. Wie genau es kommt, dass die Räder vor allem bei Kälte Schaden nehmen, kann sicher ein Bahner erklären. Im Winter war das manchmal eine arge Rüttelei.
Theo


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zuletzt bearbeitet 10.12.2014 16:00 | nach oben springen

#2767

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 16:02
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Zwischen Aachen und Mönchengladbach hatten sie vor Jahren im Winter statt sprintstarker Elektrotriebwagen (BR 425?) im Herbst regelmäßig Dieseltriebwagen (BR 642) eingesetzt mit der Begründung, erstere könnten durch Nässe und Laub zum Durchrutschen neigen. Mir war neu, daß dies bei der Eisenbahn passieren oder überhaupt ein Problem sein könnte. Offenkundig kann es dabei aber zu einseitigen Abnutzungserscheinungen kommen, die sich dann durch Geräuschentwicklung bemerkbar macht.
Allerdings: Diese doch recht neuen Fahrzeuge verfügen nicht mehr über Klotzbremsen, sondern Scheibenbremssysteme.


zuletzt bearbeitet 10.12.2014 16:02 | nach oben springen

#2768

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 16:04
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,.....
Noch eines meiner Opfer ! Aber das Erste bist Du nicht, das war der Lutze.
Jörg, Du bist zwei Mal dran vorbeigegangen, am "Diensteingang Georgenstraße". So hieß das Ding. Der kleine Vorraum, Flur, bevor man in das Revier kam, also die Tür geradeaus anstelle rechts rein , war eine Schleuse. Vier Meter weiter war schon die Westhalle, der "Verteiler“. Ein eigener Zugang war das allerdings nicht. Wäre wohl auch etwas viel verlangt für uns drei Hansel.
Q: Modell des Bhf ...
Da, wo das rote Männchen ist, war der Eingang zum TPR.(Georgenstraße) Irgendwo im Thread ist ein Foto davon, auf dem man ein wenig mehr sieht, aber auf die Schnelle nicht zu finden.
73, Hans


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#2769

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 16:14
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2768
Abend, Gemeinde,.....
... Der kleine Vorraum, Flur, bevor man in das Revier kam, also die Tür geradeaus anstelle rechts rein , war eine Schleuse. Vier Meter weiter war schon die Westhalle, der "Verteiler“. Ein eigener Zugang war das allerdings nicht. Wäre wohl auch etwas viel verlangt für uns drei Hansel.

73, Hans



Hätte dann ein Schlüsselinhaber theoretisch ohne weitere Kontrolle die Tür öffnen können, um sich in die Westhalle zu begeben, womöglich noch mit Begleitung?

Gruss Wolfgang



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#2770

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 16:36
von Hans | 2.166 Beiträge

Durchrutschen, Schleudern, Klotzbremsen und so.
Wie Theo schon beschrieben hat, den Name Klotzbremse kommt von Holzklötzern, die dafür in grauer Vorzeit verwendet wurden. Übrigens – eine sehr schön gemachte Webseite, die er da –nicht zum ersten Mal-erwähnt hat.
Das „rütteln“ erklärt sich nicht so sehr aus der Bremse, Bremsenart, sondern eben daraus, dass die Räder, Radreifen sogenannte Flachstellen haben. Das heißt sie sind nicht mehr ganz rund. Solche Flachstellen ( sie machen ein ganz typisches Geräusch „ pack,pack,pack“ ) entstehen meist dadurch, dass die Bremse festgefahren wurde und das Rad eben „Rutschte“ . Die Flachstelle entsteht auch nicht auf ein Mal, es kommt sozusagen langsam dazu, wenn mehrmals die gleiche Stelle „erwischt“ wurde. Geschieht im Winter logischerweise öfter als im Sommer. Moderne Fahrzeuge haben da ein System, vergleichbar ABS beim Auto, da könnte der Frank ev. was dazu sagen.
.
Durchrutschen – nun, man sollte Witterungseinflüsse nicht unterschätzen, ein nasses oder vereistes Gleis, oder eben Laub usw. macht schon was aus. Wenn auch nicht so viel wie bei einem Auto. Na-Josy- dein Thema – wohl mehr als meins.

Die Schleuse : Na ja- Schlüsselinhaber.Wir hatten keinen. Jede Schleuse hat natürlich ihren Schleusenwärter. (Es waren auch zwei Türen hintereinander. Mit Kontrolle dazwischen natürlich.) Und – wie der Name Diensteingang schon sagt – das Ding diente zu wesentlich mehr als nur dazu, die Trapo mal einzulassen. Wenn mal einer über die „Kofferschleuse“, Zugang zur Gepa West, Materialschleuse usw. gelesen hat, damit ist immer dieses Ding gemeint. Außerdem mussten die PKEer ja auch irgendwo zu ihren Dienstorten, und der Zugang zur oberen Galerie war`s auch noch.
73, Hans


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#2771

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 16:36
von eisenringtheo | 9.156 Beiträge

Zitat von GrafKrolock im Beitrag #2767
Zwischen Aachen und Mönchengladbach hatten sie vor Jahren im Winter statt sprintstarker Elektrotriebwagen (BR 425?) im Herbst regelmäßig Dieseltriebwagen (BR 642) eingesetzt mit der Begründung, erstere könnten durch Nässe und Laub zum Durchrutschen neigen. Mir war neu, daß dies bei der Eisenbahn passieren oder überhaupt ein Problem sein könnte. Offenkundig kann es dabei aber zu einseitigen Abnutzungserscheinungen kommen, die sich dann durch Geräuschentwicklung bemerkbar macht.
Allerdings: Diese doch recht neuen Fahrzeuge verfügen nicht mehr über Klotzbremsen, sondern Scheibenbremssysteme.

Das ist vielleicht das grösste Problem für die Triebfahrzeugfahrer: Nasses Laub und Schmutz ergeben einen Schmierfilm und der vermindert die Haftreibung. Sanden hilft da etwas, aber nicht immer ausreichend, um den Bremsweg einzuhalten. Deshalb gibt es immer wieder Unfälle.
http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenbahnun...n_Guntershausen
Für die Triebfahrzeugfahrer ist die Situation mit Laub auf den Schienen sehr ungemütlich. Denn sie müssen - auf Grund der Dienstvorschrift langsamer fahren. Aber wieviel langsamer das sein muss, ist nicht so einfach herauszufinden: Denn auf ein paar Metern kann die Adhäsion ganz schlecht sein, etwas weiter vorne kann es weniger Laub auf den Schienen haben und die Bremswirkung wieder ganz gut sein.
Theo


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zuletzt bearbeitet 10.12.2014 16:38 | nach oben springen

#2772

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:20
von Vogtländer (gelöscht)
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Zur Holzklotzfrage:
Gab es nach meinen Infos auch damals bei die Pferdepostkutschen schon.Gedacht und umgesetzt als Feststellbremse (bekannt auch als Handbremse bei uns Tyskas liebstem Spielzeug,dem Auto!).Hatte wetterrungsbedingt natürlich immer so einige Probleme durch Quelleffekt (Holz quillt nu mal auf bei Regen etc. und wird bei folgender Hitze rissig),Aber gutes Feuerholz mit wenig Sägeaufwand wars.

Zur Schleuder-/Bremsfrage bei den Triebfahrzeugen jungen Alters:
Es spielt keine Rolle,ob es E-Bimmels oder D-Bimmels sind.Durchdrehen können alle Antriebsdrehgestelle.Stärker bei den E-Bimmels,weil mehr Kraft (Drehmoment) hinter ist als bei den Dieselern (bis ca. (nach meinem Stand) Jahr 2005 MAN-Motoren,jetzt IVECO-Motoren,also LKW-Motoren.).
Die entscheidende Frage ist das wichtige Händling der Sandung (nur damit und in Verbindung Fahr-/-Bremshebelhändling,Sandungsrohre vor den Antriebsachsen meistens erkennbar) beim Anfahren und Abbremsen und der Zustand der Sandungsanlage bzw. des Quarzsandes.Wenn die Sandrohrheizung gerade jetzt beim bevorstehenden Winter und im Herbst bei Temperaturen kleiner gleich 5 Grad Celsius nicht anhüpft (mehrere Ursachenmöglichkeiten),dadurch in Verbindung mit feuchtem Restsand in Rohr bzw. im Behälterausgang sich ne verstopfende Vereisung bildet,so funzt die Sandung nicht,führt damit zum Durchdrehen/ Schlittern(Blockieren der Achsen und damit wie schon richtig bemerkt Flachstellenbildung) auf dem Schienenstrang.Wenn der Sand im Behälter auch noch nass ist aus welchen Gründen auch immer,kanns schön unschön werden für uns Werkstattdödels,weil wir das Zeuch dann ins der Werkstat ablassen dürfen und dann wählen können zwischen Wegstreuung mit dem Zeug oder Trocknen lassen und dannn wieder bei nem andren Bock reinfüllen.

Hoffe,es war halbwegs verständlich.


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zuletzt bearbeitet 10.12.2014 17:24 | nach oben springen

#2773

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:40
von der glatte | 1.356 Beiträge

Nochmal etwas OT sei mir gestattet.

Als Kind sind wir oft in der Nähe der Gleisanlagen auf einem Spielplatz gewesen unweit vom Bahnhof Meißen Triebischtal. Dort steigt die Strecke in Richtung Nossen ganz schön an. Das bedeutete für uns Kinder immer Action, wenn ein Zug mit Dampflock, wimre BR 52, am Bahnhof Halt machte und dann in die Steigung fuhr. Dabei hüllte der Nebel fast das gesamte Tal ein und das Stampfen war kilometerweit zu hören.
Wenn der Zug dann einige Meter aus dem Bahnhof war, liefen oft die Räder der Lok plötzlich ganz schnell (Durchdrehen) um dann gleich wieder langsam weiter in die Steigung zu fahren.

Dieses "Durchdrehen" der Räder, hatte das etwas mit dem Grip zwischen Rad und Schiene zu tun? War das vom Personal gewollt und ging das nur bei den Dampfloks?

Nochmals Sorry für das OT.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 10.12.2014 17:41 | nach oben springen

#2774

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:43
von Vogtländer (gelöscht)
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Gewollt war dieser Grippverlust mit Sicherheit nicht,aber bissel Fett oder Öl reicht auch schon aus genauso wie Feuchtigkeit.Ham se noch nen bissel zuviel Bums auf die Antriebsstange gegeben,schon wars passiert.Ist nicht immer so einfach mit dem glücklichen Händschen.
Mit der 52-er kannst recht haben,denn die fuhr auch von DD aus der Werkstatt raus.


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 10.12.2014 17:45 | nach oben springen

#2775

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:46
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #2774
Gewollt war dieser Grippverlust mit Sicherheit nicht,aber bissel Fett oder Öl reicht auch schon aus genauso wie Feuchtigkeit.
Mit der 52-er kannst recht haben,denn die fuhr auch von DD aus der Werkstatt raus.


Ja und auf der Meißner Elbbrücke stand noch lange ein Schild "Aschekästen zu!" Muss ja auch für die Heizer gegolten haben. Bis das Schild dann wohl einer geklaut hatte.

Danke und Gruß von Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2776

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:51
von Vogtländer (gelöscht)
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Jepp.Asche ist dann wie Seifenschmiere auf den Schienen.


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#2777

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:52
von Hans | 2.166 Beiträge

Dieses durchdrehen der Radsätze bei Dampfloks in dem Fall ist das sogenannte Schleudern. Ist gar nicht bekömmlich für die schöne Maschine.Du wirst sicher bemerkt haben, das der Lokführer in diesen Fall ganz schnell den Regler zurückzog, und dann versuchte, quasi neu anzufahren, bzw.- wenn der Zug rollt, mit weniger "Bums" weiterzufahren. Es ist faktisch die Kunst des Lokführers,gerade so viel Kraft auf den Treibsatz zu geben, das die Maschine anzieht, ohne eben zu Schleudern, quasi mehr Kraft als Reibung zu haben. Das Wort Kunst ist Absicht, es ist wirklich eine.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2778

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:57
von Vogtländer (gelöscht)
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@Hans
Wieso findest Du eigentlich immer die besseren Erklärbär-Worte?Könnte ick ja faßt bissel neidsch werden!


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#2779

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:58
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2777
Dieses durchdrehen der Radsätze bei Dampfloks in dem Fall ist das sogenannte Schleudern. Ist gar nicht bekömmlich für die schöne Maschine.Du wirst sicher bemerkt haben, das der Lokführer in diesen Fall ganz schnell den Regler zurückzog, und dann versuchte, quasi neu anzufahren, bzw.- wenn der Zug rollt, mit weniger "Bums" weiterzufahren. Es ist faktisch die Kunst des Lokführers,gerade so viel Kraft auf den Treibsatz zu geben, das die Maschine anzieht, ohne eben zu Schleudern, quasi mehr Kraft als Reibung zu haben. Das Wort Kunst ist Absicht, es ist wirklich eine.
73, Hans


Kann ich mir vorstellen. Es gab einen mir bekannten Fall, da ist der Zug nicht mehr aus den Puschen gekommen und rollte ganz langsam zurück in den Bahnhof und nahm wieder "Anlauf". Auf der Strecke war das bei der Steigung wohl nicht möglich. Später die BR 110 zog da ganz anders durch.

Aber die Dampfwolken waren schöner.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2780

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 17:59
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

inner winterlandschaft wie beim beispiel meißen ganz klare zustimmung für pro dampfe!


zuletzt bearbeitet 10.12.2014 18:01 | nach oben springen


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