#2741

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 08.12.2014 18:32
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2740
Abend, Gemeinde,….
Ich habe es doch gewusst, der Reiner findet auch dieses Bild. Klar! Und natürlich richtig erkannt.
(Man darf mir ruhig glauben, mir fiel es auch auf.) Ansonsten: Reiners Text – das ist auch meine Meinung. Wobei natürlich Grenz und Geisterbahnhöfen anzumerken ist, das das Buch eben kein Pufferküsser-Roman ist. ( Kein Fachbuch über Eisenbahnwesen) Man hätte da besser einen Fachautor,- oder Fachlektor mit ins Boot holen sollen. (Nein, ich schreibe jetzt ausdrücklich nicht: – Aber Historiker wissen das ja alles, weil sie die Akten kennen.- Nur manchmal befällt mich eben so ein Verdacht.- Außerdem hab ich mich auf die Tour auch schon reingelegt.)

Nächster: Chris: Es geht doch. Die Bundespolizei sowie die Feuerwehr verfügen über einen speziellen Schlüssel. (Daher ja meine Einschränkung „normale Menschen“)Ja, klar. Hatten wir auch. (Also das Trapo-Revier Friedrichstraße und die Fw und die zuständigen „Stadtförster „im Bereich.) Wobei, die Konstruktion der Schächte, der Klappen ist mittlerweile geändert, damals war die jeweilige Verschlusskonstruktion noch Original 1936. Und da einige Schächte Querriegel-Anlagen hatten, ging’s da nicht so einfach wie heute. Wie es heute geht, weiß ich natürlich auch. Warum wolltest Du eigentlich in den Vierer? Der interessanteste Schacht ist das ja nicht gerade. Und dann Torstraße, an der Stelle ? Arbeit, nehm ich mal an.

So: Daniel: Trau dich doch – ich meine das mir dem GKdoS- Stempel. Übrigens – ich glaub schon, das der Stempel kein Erbstück vom Gröfaz ist, eher wollte man wohl die „Besondere Bedeutung“ ins Auge springen lassen. Und da bietet sich ja Tannenberg-Fraktur an. Außerdem –Tradition in militärischen Haufen ist verdammt zählebig. Und aus dem hochoffiziellen Schriftverkehr war Tannenberg ja schon zu Adolfs Zeiten verbannt. Außerdem –nur Vermutung: Schrieb man das im 1000jährigen nicht gKdoS ? - mal irgendwo gelesen.

Über die Stadt-und Verkehrsplanerische Vermutung lass ich mich jetzt mal nicht aus. Es ist mir nämlich heute früh gelungen, einen höchst umfangreichen Beitrag mit ach so vielen tollen Argumenten in das elektronische Nirwana zu senden. Nur so viel : Platz, Leute, Platz ! Also – Mix –Verkehr – welch Plan, aber m.M.n. nicht mehr. Restliche technische Argumente spar ich mir mal.
73, Hans




Moin Hans............der vierer war mal unser "Problemkind". Kaum verschlossen, gleich wieder offen. Dachten erst technischer Defekt........weit gefehlt. Und da haben wir getestet- sehr zum Gaudi der Spaziergänger im Bereich. Das gleiche Spiel mit den Trick des von aussen öffnen ging auch auf dem elfer bis hin zum siebzehner. Nur der achter war ja eine ganze Zeit speziell durch einen MOWAG (SW IV) gesichert - wäre auch für Graffititäter uninteressant, da zwischen BFRIU und BUDL (heute Brandenburger Tor) und keine Kehranlage (Zugwendeanlage).
Übrigens das Prinzip der Lichtschranken war wirklich mal für die N/S Bahn angedacht. Genau wie Rolltore im Bereich BNOU und BPDU. Ähnliche Signalvorrichtungen konnte man (wer Zutritt) hatte im Bereich der Esplanade noch im Jahr 1994 vorfinden........wenn auch nur noch Fragmente, aber übrig gebliebene Sicherungselemente der ehemaligen Staatsgrenze. Die Lichtschranken waren so angeordnet, dass ein durchfahrender Zug diese nicht auslösen konnte.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
nach oben springen

#2742

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 08.12.2014 20:03
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Chris,
Hab ich mir fast so gedacht.
Der Achter war ja schon immer gaaaanz besonders gesichert, weil - Parkplatz vor der US -Botschaft. Da hatten die Amis wohl auch Sicherheitsbedenken ohne Ende, auch nach 90. Die Botschaft und danach - was weiß ich welche Einrichtung das Gebäude dann nutzte, waren ja auch noch ziemlich lange "Amiland".
Lichtschranken und Rollgitter auf der Nordsüd-S-Bahn. Ja, geplant, gefordert, gewünscht. Rollgitter hatte sich wegen des zu geringen Lichtraums gleich erledigt, weil - nach oben sind dort nur 30 cm Platz. Der Wunsch danach ist übrigens steinalt, lange vor den Lichtschrankenanlagen. Wurde nicht mal getestet.
Lichtschranken - damit wir jetzt nicht aneinander vorbei reden - quer zur Fahrtrichtung und nicht auf dem Bahnsteig - dort gab es welche, auf Ulu und Oru- da kenn ich im Prinzip zwei Wünsche, angedachte Pläne. Einmal Pou in Ri. Ahu, war wohl nur geplant, und einmal Nou, zwei der drei Tunnelmünder. Dort ist wohl auch mal ein Testlauf gewesen, 1984 in der Zeit, als die BVG nicht durch den Tunnel fuhr. Das ganze schlief dann aber sanft ein, insbesondere weil -nach auflassen des S-Bw NOB - und der dadurch erfolgten Veränderung des Vorfeldes der ganze Bereich Liesenbrücke bis Tunnelmund im Grenzgebiet lag. Auch auf die oft propagierten Vergitterungen der Tunnelmünder wurde verzichtet. Wobei - mit einem Tor ? ich weiß nicht, wie das gemacht werden sollte. Nur der tote Tunnelmund -zum S-Bw- bekam einen Zaun, 08/15, der übliche Vorfeldzaun.
Eine Anlage wie im Überfahrungsbauwerk -Esplanade- Nasses Dreieck gab’s im Tunnel nie. Für die Notausstiegschächte - Lichtschranken vorgesehen? Na, vielleicht hatte mal einer so eine Idee, aber nie gebaut und auch nicht in Planung gewesen.
Apropos Gaudi der Fußgänger: Irgendwann in den 70ern hab ich da auch mal für großen Jubel gesorgt. Da war ich bei einer Schachtrevision (Funktionsüberprüfung) zwischen Jannowitzbrücke und Alex dabei und der Schacht klemmte und wollte nicht aufgehen. Also durfte ich mich auf den oberen Absatz der Treppe stellen und "Hopsen“, während die BVBer unten am Querriegel zogen. Es war eine der Schachtkonstruktionen, wo die Treppe-der obere Teil- "nach oben fährt“. Na ja- mit einem tollen Gepolter flog der Schachtdeckel auf, Treppe hoch, und ich stand in einer Bratwurstbude des Weihnachtsmarktes. Na ja. Die Bude stand halt genau drauf, daher klemmte der Schacht auch. Man kann also gar nicht so doof denken..... (Hab ich das schon mal erzählt-Alzheimergefahr)
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
nach oben springen

#2743

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 00:10
von der glatte | 1.356 Beiträge

@Hans
Also ich kannte die Geschichte noch nicht. Köstlich.

Wie war das dort unten überhaupt mit dem Licht geregelt? Auf den Transit-Bahnhöfen wird ja in der Literatur immer vom "Dämmerlicht" gesprochen. Als ich dann 1989 zum ersten Male mit der Nord-Süd S-Bahn fuhr, habe ich das auch selbst erlebt.
Also ich denke, die Lichtbänder funktionierten sicherlich sehr gut und es war bestimmt immer möglich die Kronleuchter anzuwerfen. Warum wählte man aber das Dämmerlicht? Ich meine der Grenzstreifen oben war ja auch taghell ausgeleuchtet um besser zu sehen. Sah man unten im Halbdunkel wirklich mehr, waren es nur Kostengründe, was steckte dahinter?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


nach oben springen

#2744

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 09:08
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Da in den Bahnhöfen keine Züge hielten, brauchte es dort nur eine Art Notbeleuchtung. Die Züge hingegen waren beleuchtet, so dass man Aufdfälligkeiten erstmal genug erkannt hätte, um die Beleuchtung einzuschalten. Bei Fluchtversuche von aussen ins Tunnelsystem hinein (über Notausgänge etc.) hatte man bei Alarmierung ohnehin genug Zeit, die volle Beleuchtung einzuschalten und zu reagieren. Die eingesetzten Leuchtmittel ("Neonröhren") erbrachten rasch die volle Leuchtstärke.
An der oberirdischen Grenze war anders. Die Interventionszeit war kürzer. Da die damals eingesetzten (Strassen)lampen mehrere Minuten brauchten, bis es hell wurde, mussten sie dauernd brennen.
Theo


nach oben springen

#2745

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 09:09
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2743
@Hans
Also ich kannte die Geschichte noch nicht. Köstlich.

Wie war das dort unten überhaupt mit dem Licht geregelt? Auf den Transit-Bahnhöfen wird ja in der Literatur immer vom "Dämmerlicht" gesprochen. Als ich dann 1989 zum ersten Male mit der Nord-Süd S-Bahn fuhr, habe ich das auch selbst erlebt.
Also ich denke, die Lichtbänder funktionierten sicherlich sehr gut und es war bestimmt immer möglich die Kronleuchter anzuwerfen. Warum wählte man aber das Dämmerlicht? Ich meine der Grenzstreifen oben war ja auch taghell ausgeleuchtet um besser zu sehen. Sah man unten im Halbdunkel wirklich mehr, waren es nur Kostengründe, was steckte dahinter?

Gruß Reiner


Auch in der Zeit nach 1990 gab es das s.g. "Dämmerlicht" auf den Bahnsteigen der N/S Bahn. Dies insbesondere in der Zeit der Betriebsruhe. Im Tunnel selber waren nur die blauen Leuchtstoffröhren an und kennzeichneten die Notausstiege. Wenn Einsatzkräfte des BGS in den Tunnel mussten, erfolgte in der Regel die Anmeldung bei der Aufsicht FRIU Bstg. D, dieser meldete an den jeweiligen FdL und es wurden die entsprechenden Leuchtbänder geschaltet. Zur Betriebsruhe wurden die Kehranlagen (Zugbildungsanlage) beleuchtet. Hier insbesondere NOU (Nordbahnhof) die Nord- und Südkehre sowie der "Heuboden" im Bereich POU (Potsdamer) sowie die Kehranlage im Bereich AHU (Anhalter).
Der N/S Tunnel hatte eine sehr hohe Belastung mit Bremsstaub. Diese schwarze, graphit ähnliche Staubschicht war im gesamten Tunnel vorhanden und somit auch auf den Leuchtbändern. Auch dadurch entstand diese "Dämmerstimmung"............
Ehrlich gesagt: man sah aus wie ein Schornsteinfeger wenn man zweimal als Tunnelkontrolle von FRIU nach AHU oder nach NOU laufen musste. Schwarze Hände waren noch das kleinste Übel.


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
eisenringtheo und Stringer49 haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#2746

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 10:12
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Gab es eigentlich einmal grössere Betriebspausen für Instandsetzungsarbeiten (Wochenende oder ganze Wochen)? Ist da was bekannt?
Theo


nach oben springen

#2747

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 10:36
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,.....
Ein schöner Haufen Überlegungen zum Thema Licht.
Da wir hier von der Geisterbahnzeit sprechen : Mal so ein wenig überlegen - wie viel Licht braucht so eine Kamera, die dort ja rumstand, die Trapo war ja da im "Stützpunkt" und blickte auf den Monitor, oder auch nicht.( Kein Mensch kann das- ständig auf nen Fernseher starren- der auch noch immer das gleiche Programm zeigt.) Es war also so viel Licht vorhanden, das die Dinger funktionierten.

An oder ausschalten, heller oder Dunkel machen und so was fand da nicht statt. (Die "Betriebsruhe-Schaltung" war zwar vorhanden-im jeweiligen E-Raum, wurde aber nicht benutzt.)
Dazu muss man aber bedenken - wenn man aus einem hell erleuchteten Zug -besonders U-Bahn-da war`s besonders auffällig- auf einen nicht so hellen Bahnsteig schaut, erscheint einem der Bahnsteig halt dunkel. Ist medizinisch begründet, im Verkehrsmedizinischen Bereich nennt man es wohl "Hell-Dunkel-Adaption. (Beispiel - mit dem Auto in einen Tunnel fahren- der kann hell beleuchtet sein - er erscheint erst mal Dunkel.)
Soviel zum Bahnhof.

Strecke -zwischen den Bahnhöfen war was anderes. Im Normalfall war das Licht aus. Wenn jemand im Tunnel war, Streckenläufer oder was weiß ich, wurde das Licht angeschaltet. Die Leuchtbänder, die Chris erwähnte, Strecke und Hängeboden- gab’s damals noch nicht. Die wurden erst bei der Tunnelsanierung, 90er Jahre, angebracht. Daran kann man auch die Bilder davon sehr schön Zeitmäßig einordnen.

Besonderheit bei den U-Bahn-Strecken: Dort war zusätzlich zur Tunnelbeleuchtung ein sogenanntes Baulicht eingebaut, wesentlich heller als das normale Tunnellicht. Halt für Baumaßnahmen. Das konnte man zuschalten, wenn man durch den Tunnel lief. Hatte aber auch Nachteile. Details konnte man dadurch sehr gut erkennen, aber wenn man die Strecke ansah, also größere Entfernungen, trat der merkwürdige Effekt ein, das man weniger erkennen konnte.( Ich nehm mal an, Blend- Effekte, hell/dunkel-Unterschiede und so.)

Bremsstaub und so: Ja-Chris - man kann sich wunderbar einsauen, wenn man durch den Tunnel joggt. Auf der U-Bahn ist´s noch schöner damit als auf der S-Bahn. Nachdem ich mich einmal im Tunnel in volle Deckung begeben hatte, hab ich die Klamotte mal in die Reinigung geschafft. (Prinzip Hoffnung) Der Inhaber hat mit Suizid gedroht, falls ich auf die Reinigung bestehen sollte
.
Größere Betriebspausen : Arbeiten im Tunnel im Allgemeinen nachts , während der Betriebsruhe. Eventuell wurden dann auch die letzten Züge nicht gefahren. Gerne Freitag, Samstag auf Sonntag- da war dann etwas mehr Zeit, je nach Linie. Nur bei Zeitaufwendigen Arbeiten mal mit "Verlängerung" - Weichenumbau und so was, das dauert halt. Kam für größere Sachen vor. Der U-Bahn Streik in WB - war wohl 9 Tage lang - wurde auch ausgenutzt. (Es gab zwei-welcher, weiß ich jetzt nicht mehr.) Ansonsten- Immer ein Stück nach den anderen. Zwei Gleislängen, manchmal drei, raus, neue Schwellen Einkoffern, neue Gleise drauf, vermessen, war so die übliche Menge. In der Zeit 1984 nach Übernahme der S-Bahn durch die BVG wurde dann der NS-S-Bahn Tunnel gemacht, so ziemlich komplett, hatte ich schon mal irgendwo beschrieben.
73 , Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
Stringer49 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#2748

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 10:59
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2747

Bremsstaub und so: Ja-Chris - man kann sich wunderbar einsauen, wenn man durch den Tunnel joggt. Auf der U-Bahn ist´s noch schöner damit als auf der S-Bahn. Nachdem ich mich einmal im Tunnel in volle Deckung begeben hatte, hab ich die Klamotte mal in die Reinigung geschafft. (Prinzip Hoffnung) Der Inhaber hat mit Suizid gedroht, falls ich auf die Reinigung bestehen sollte
.
In der Zeit 1984 nach Übernahme der S-Bahn durch die BVG wurde dann der NS-S-Bahn Tunnel gemacht, so ziemlich komplett, hatte ich schon mal irgendwo beschrieben.
73 , Hans




...@Hans , dann frag ich mal, die armen Gleisbauer bei diesem von Euch beschriebenen und logischem Problem mit dem Bremsstaub.

Die Gleisbauer müssen doch zum Schichtende wirklich wie die Mohren ausgesehen haben.

Und was wurde oder wird da eigenlich zum Gesundheitsschutz getan? Kann mir sehr gut vorstellen, das Bremsstaub beim Einatmen nun nicht gerade gesundheitsfördernd ist. Gerade die Stäube von moderneren Bremsbelägen (Scheibenbremsen) die aus Kunstoffen bestehen. Aber selbst der Bremsstaub von klassischen Graugußbremsklötzen ist ja in diesen Mengen schon probematisch.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
nach oben springen

#2749

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 11:16
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2735
Zitat von Stringer49 im Beitrag #2734
(...)

Das habe ich auch gedacht. ich habe mich jedoch nicht getraut, es zu sagen. Vergleiche zwischen dem Tausendjährigen Reich und der D.D.R. sind nicht sehr gern gesehen...

Daniel

Ja diese Schrift hielt sich zäh. Im Dritten Reich wurde sie schon verboten.
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...Antiqua1941.gif
(Bedrucktes Briefpapier wurde aber .- wie das zitierte Schreiben zeigt - noch aufgebraucht.Wohl auch die Stempel..
Andrerseits, wenn etwas im Dritten Reich verboten war, konnte man es ja später wieder gebrauchen...
Theo


Guten Tag,

Bei Tom Agoston «Blunder. How the U.S. Gave Away Nazi Supersecrets to Russia» (1985) hatte ich diesen Stempel GKdo noch erinnert...



Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#2750

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 11:32
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2742

... Na ja- mit einem tollen Gepolter flog der Schachtdeckel auf, Treppe hoch, und ich stand in einer Bratwurstbude des Weihnachtsmarktes. Na ja. Die Bude stand halt genau drauf, daher klemmte der Schacht auch. Man kann also gar nicht so doof denken..... (Hab ich das schon mal erzählt-Alzheimergefahr)
73, Hans



Ja, hast Du, kann man aber auch gut 2 x lesen.
Eine Frage ist mir schon beim ersten mal gekommen.
Gab es denn gar keine Vorkehrungen, die Schachtausstiege oben frei zu halten?
Was wäre gewesen, wenn ein Auto oder ein anderes schweres Teil draufgestanden hätte?

Gruss Wolfgang



nach oben springen

#2751

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 11:47
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,Josy,
Gleisbauer war wohl unbestritten einer der härtesten Jobs, die die Bahn zu vergeben hatte. Und in Tunnelstrecken sowieso. (Auch wenn Kutscher und Heizer sich gern als die eigentlichen "Schwarzen" betrachtet haben.)
Zu Geisterbahnzeiten war da ja noch nichts mit Scheibenbremse und Plastebremsklötzern. Damit ist zwar bei der S-Bahn mal experimentiert worden, aber wohl mit wenig Erfolg. Genaue Angaben dazu hab ich nicht. Man benutzte also Standard-Bremsklötzer. Der Grafitanteil war da wohl auch geringer als bei heutigen Systemen. Gemein war das Zeug aber trotzdem, und wie ein Gleisbauer nach dem Stopfen von Gleisen aussieht - brauch ich ja wohl nicht zu erklären. Rein Subjektiv - ich kenn das ganze ja von einem anderen Tunnel- der Brandleite nach Oberhof, da sahen die Kumpels mit Grün auf den Schultern auch so aus. Oder noch besser, da damals ja noch Dampflokzeit war. Was noch erwähnenswert währe, der Staub auf den U-Bahn-Strecken war anders als der auf der S-Bahn. Offensichtlich wurden Bremsklötze aus einem anderen Material benutzt.

So, und um Diefenbakers Frage auch abzuarbeiten: Sollte natürlich nicht sein, das was auf dem Schacht steht. Auto und so fiel allerdings aus- der Schacht ist mitten auf einer Fläche, wo kein Verkehr stattfand. Nun ja, es ist auch nicht gestattet, bei Rot über die Kreuzung zu fahren...... Die Schächte an der Weidendammbrücke, wo die Gefahr des "Parkens auf" bestand, hatten z.B. Geländer, in das übliche Straßengeländer integriert.
73, Hans

P.S. Gesundheitsschutz - hm - keine Ahnung, was da bei DR bzw. BVB lief. Da kenn ich nur die Maßnahmen vom Arbeitsmedizinischen Dienst, die mich selbst betrafen. H.


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
nach oben springen

#2752

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 15:55
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde.

Ein weiteres Beispiel zum Thema Fehler im Buch „Grenz- und Geisterbahnhöfe im geteilten Berlin“, findet sich nach meiner Meinung auf der Seite 102 (Ein kurzer Sprung: Die Flucht eines Gleisbauarbeiters).

Also, ich frage mich hier, wieviele Bauarbeiter waren denn nun wirklich im Schacht (U8). Ging tatsächlich nur eine einzige Person am 13. Februar 1963 über die Grenze?
Ich zitiere einmal:

„Die Arbeiten mussten in direkter Grenznähe, bis etwa fünf Meter von der Grenzmarkierung, ausgeführt werden. Damit niemand von den 28 Arbeitern die Flucht wagte, sollten sie von vier Grenzsoldaten und einem Feldwebel, die sich direkt an der Grenzlinie und in unmittelbarer Nähe der Arbeiter aufzuhalten hatten, unablässig bewacht werden.“

Dem Arbeiter Erwin R. gelang damals allerdings doch die Flucht nach Westberlin. Dazu wird im Buch dem Leser eine Tatortskizze inkl. Legende der Grenztruppen zur Flucht präsentiert.



Fotoquelle: Bundesarchiv-Militärarchiv Freiburg, DVH 59/16935

Ja genau, in der Zeichnung selbst schreibt man aber nicht von 28 Arbeitern, sondern nur von 23! Rechnet man allerdings alle in der Zeichnung Beteiligten (außer die beiden Polizeiposten auf Westberliner Seite) zusammen, also inkl. 2 Brigadiere, dem Flüchtling selbst und die am Ort verbliebenen zwei Einsatzkräfte der GT, dann kommt man wieder auf 28. Aber so kann es ja nicht gemeint sein, denn es sollten ja nach Autorenangabe 28 Arbeitskräfte sein, die zu überwachen waren.

Also, liebe Autoren, da sind Euch doch mindestens drei Leute durch die Lappen gegangen. Wo sind sie abgeblieben?

Naja, Spass beiseite.

Mit Spass hat solch eine wichtige Publikation zur Berliner Mauer auch nichts zu tun.
Im Gegenteil! Hier geht es vielmehr um die wichtige Aufarbeitung eines traurigen Themas der deutschen Geschichte. Und wenn ich mich wiederhole, gerade hier, wenn man Geschichte weiter geben will, ja weiter geben muss, sind solche Fehler wohl mehr als peinlich.
Und wieder hat es bis zum Druck des Buches keiner bemerkt. Schade.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


nach oben springen

#2753

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 15:56
von Stabsfähnrich | 2.046 Beiträge

Wie bereits beschrieben kenne ich nur den Bremsstaub der S-Bahn. Die Strecke wurde bis 1994 überwiegend durch Altbauzüge der Baureihe ex 275 (DR) befahren. Erst nach Freigabe der Baureihe 480 (BVG West) auch genannt "Toster" für den N/S Tunnel war die Belastung durch Bremsstaub nicht mehr ganz so hoch. Irgend ein schlauer Kopf bei der inzwischen gegründeten S-Bahn-Berlin GmbH kam 1995 mal auf die Idee den "Staubsauger" im Tunnel ein zusetzen. Dieser Staubsauger war ein umgebauter ex 276 oder 277 (DR) - zumindest ein Reko. An sich keine schlechte Idee.......jedoch hatte man nicht die gewaltigen Staubmassen beachtet, welche sofort die Staubfilter verstopften. Auf Grund dessen trat der Gegeneffekt auf. Aus dem Staubsauger wurde ein Luftverwirbler in Folge dessen die N/S Bahn für zwei Tage komplett gesperrt werden musste um die Bahnhöfe zu reinigen.

Wie @Hans schon schrieb........befanden sich die meisten der Notausstiege zwar innerhalb des öffentlichen Verkehrsraums, waren jedoch durch Absperrgitter und/oder durch Verkehrszeichen (absolutes Halte- und Parkverbot) gekennzeichnet. Dies bezieht sich auf meine Zeit von 92-2005.

Zu der Frage von @josy95 .... die Gleisbauer sahen wirklich nach getaner Arbeit aus wie die Schornsteinfeger. Bei kleineren Arbeiten (z.B. nach einem Schienenbruch) wurden keine aufwendigen Absauganlagen installiert. Dies nur - ich glaube 91/92 - zur Tunnelsanierung. Hier durften auch nicht die beiden ex BR 106 (DR) eingesetzt werden, sondern nur die beiden Akku Loks der BVG (West).


Mit freundlichen Grüßen - Chris
www.polizeilada.de
www.grenzradio911.info
nach oben springen

#2754

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 16:23
von StabsfeldKoenig | 2.638 Beiträge

BR 106 durfte aus Profilgründen nicht in den Tunnel. Es durften nur die BR 101/102 eingesetzt werden, 70 t Anhängelast je Lok.



nach oben springen

#2755

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 18:15
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,....
Ich wollt` schon Unfall schreien,- ist aber gleich bemerkt worden. Es waren "Blaumänner"(BR 101,ex V15) die im Tunnel der S-Bahn die Bauzüge fuhren. Ausgerüstet mit "Speziellen" Tunnelfiltern. (Wie immer die aussehen)
Die BVG hatte auch solche tollen Geräte, Klein-Loks, keine Ahnung, wie da die Typenbezeichnung war, eingesetzt. Gestunken wie Hubbatz nach Diesel haben alle. So ab 1985 etwa kehrte die BVG dann wieder zur Akku-Lok zurück. Neue Maschinchen, die "Alten" gingen wohl den Weg aller Technik. Mittlerweile soll es einen ausreichend guten, funktionsfähigen Filter für die Loks geben, das U-Bahn-Cabrio fährt wohl damit. Meine beiden gemachten Touren damit waren allerdings mit ner Akkulok. Daher -nur gehört.
Die Idee mit dem Staubsauger war ja gut, aber.... Soll die BVG auch mal gehabt haben, mit ähnlichem Resultat. Nun ja,- seit der letzten Tunnelsanierung geht’s mit dem Staubquirl, und die Dinger fahren wohl regelmäßig. Hab ich mir auch noch nicht angesehen, na, man kann nicht alles.

Der Toaster - na ja,- er ist ja nicht die erste Baureihe, die man für den Tunnel tauglich gehalten hat, und denen man die Tunnelberechtigung dann doch entzogen hat. Das ist schon in der Tunnel-Anfangszeit passiert. Durfte der mittlerweile dann wieder in den Tunnel? Nach Anhalter? Wobei - sah ja gut aus für die damalige Zeit, und ich glaub schon, das die unseligen Brände dieser Baureihe jedes Mal eine andere Ursache hatten, trotzdem ein bisschen viel davon. Testfahrten mit den Prototypen fanden schon zu Geisterbahnhof-Zeiten statt, ob im Plan - bin ich mir nicht sicher, glaube mal nein. So-jetzt aber genug mit "Ich glaube".
Noch eine Frage: Weiß jemand etwas definitives über die "Tunnelberechtigungsvergabe" bei der BVG, bei den durch die Wagonbau -Union umgebauten, aufgearbeiteten S-Bahnen? Das Erkennungszeichen war der ominöse "gelbe Strich". Der kam nach dem dritten oder vierten Unfall eines Umbau-Modells dann plötzlich auf. Soll sich auf die Radsätze bezogen haben, und soll den Unterschied zwischen dem Tunnel-Radsatzprofil und dem Standartprofiel angezeigt haben.
Na und zu Reiner -----, wie schon gesagt.....
73 , Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
nach oben springen

#2756

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 18:48
von Grete85 | 840 Beiträge

[quote=Hans|p421167
Noch eine Frage: Weiß jemand etwas definitives über die "Tunnelberechtigungsvergabe" bei der BVG, bei den durch die Wagonbau -Union umgebauten, aufgearbeiteten S-Bahnen? Das Erkennungszeichen war der ominöse "gelbe Strich". Der kam nach dem dritten oder vierten Unfall eines Umbau-Modells dann plötzlich auf. Soll sich auf die Radsätze bezogen haben, und soll den Unterschied zwischen dem Tunnel-Radsatzprofil und dem Standartprofiel angezeigt haben.
Na und zu Reiner -----, wie schon gesagt.....
73 , Hans
[/quote]
Hallo Hans,
du meinst bestimmt die gelbe Striche auf den Rädern. Diese sind nur an Räder mit sogenanten Sprengringen, mit denen die Radreifen "verkeilt" sind, um das Verdrehen der Radreifen zu erkennen. Am Monoblockräder sind die meiner Meinung nicht dran.
Gruß Grete


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#2757

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 19:43
von Hans | 2.166 Beiträge

Abend, Gemeinde,....
Danke, aber ne-diese meinte ich nicht. Die gelben Striche waren am Wagenkasten, unter der Kenn/Betriebsnummer angebracht, aufgemalt. Sie sollen zur (Äußerlichen) Kennzeichnung von S-Bahnen gedient haben, die keine Radsätze mit dem sogenannten Tunnelprofiel hatten. - Das Tunnelprofiel ist keine neue Erfindung, das haben sich die Altvorderen schon einfallen lassen, da ja im Nord-Süd-Tunnel sehr enge Kurvenradien notwendig waren. Da ist es notwendig, das Profil der Radreifen anders zu gestalten, ansonsten besteht die Gefahr des "Aufsteigens" des Radkranzes auf die Schiene. Die einzige halbwegs brauchbare Info dazu ist von M.Straschewski , (Q: Stadtschnellbahn Berlin) Zitat daraus :
"Um weitere Entgleisungen zu verhindern, wurden einige Züge Anfang März mit einem gelben Streifen unterhalb der Wagennummer versehen. Diese Züge waren mit diesem anderen Radprofil ausgestattet und durften nun nicht mehr im Nordsüd-S-Bahntunnel fahren. Nach wenigen Tagen wurden diese Streifen dann in die Führerstände verlegt, weil eine Berliner Tageszeitung unter der Überschrift: "Wie sicher ist die S-Bahn?" über diese Streifen berichtete. In einer Mitteilung vom 30. März 1987 wurden die Triebwagenführer angewiesen, daß die Gleisbögen nur mit ausgeschaltetem Fahrschalter zu durchfahren sind. Sollte dies nicht möglich sein, so musste der Fahrschalter auf die halbe Beschleunigung eingestellt werden."
Deckt sich mit meinen Erfahrungen, einen der Unfälle durfte/musste/konnte ich ja miterleben und bearbeiten- na ja "mit bearbeiten". (Den auf ULU) Gab verständlicherweise ganz schön Wirbel, diese Unfallserie.
73, Hans
Ed: Korrektur Quellenangabe


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
Grete85 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 09.12.2014 19:56 | nach oben springen

#2758

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 09.12.2014 21:19
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Meiner Meinung nach konnte die V100 der DR auch in den Nord-Süd-Tunnel fahren. Für Bauzüge gab es das wohl. Finde aber ein Foto davon nicht mehr.


zuletzt bearbeitet 09.12.2014 22:07 | nach oben springen

#2759

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 05:39
von josy95 | 4.915 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #2754
BR 106 durfte aus Profilgründen nicht in den Tunnel. Es durften nur die BR 101/102 eingesetzt werden, 70 t Anhängelast je Lok.



Ich gehe mal realistisch von aus, das ex- DR Baureihe (BR) 110 oder auch V 100 (alte Bezeichnung) auch nicht dar ein durfte. Denn Profil ist fast identisch mit BR 106. Dazu die auf Vorbau 1 befindlichen Kühlerlüfter..., die bei ihrer doch sehr starken Leistung einiges an Staub nicht nur an den Tunnelndecken abgepustet, aufgewirbelt hätten.

josy95


Sternbild Krebs, eine seiner herausragenden Eigenschaften: Krebse kommen immer an ihr Ziel..., und wenn sie zei Schritt vorgehen und einen zurück...

Zu verstehen als Abmahnung an EINEN Admin... bitte lächeln!
zuletzt bearbeitet 10.12.2014 05:40 | nach oben springen

#2760

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.12.2014 07:33
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,....
Betriebsnummern-Verhedderung ?
Also - wir meinen doch diese schöne,fleißige,kleine Maschine :
Q: Forum
Klärchen ?
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
josy95 hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Eigene vorübergehende Festnahme in der S-Bahn (bei Potsdam)
Erstellt im Forum Mein Leben als DDR Grenzsoldat von Cambrino
11 26.07.2016 00:40goto
von StabsfeldKoenig • Zugriffe: 1524
"Salut, Roter Oktober!" oder: Wie man preiswert nach Berlin kam
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Thüringerin
33 29.12.2014 18:50goto
von Freienhagener • Zugriffe: 1889
Brandanschlage auf Bahnanlagen in Berlin
Erstellt im Forum Themen vom Tage von GZB1
50 05.11.2011 08:34goto
von Stabsfähnrich • Zugriffe: 3156
Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur Berliner Mauer von mabebi0608
25 23.10.2013 16:59goto
von West_Tourist • Zugriffe: 5690
Die S-Bahn-Fahrkarte in die Freiheit
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Angelo
3 30.08.2010 08:51goto
von Zaunkönig • Zugriffe: 3710
Berliner Geisterbahnhof S-Bahnhof Potsdamer Platz - November 1989
Erstellt im Forum Leben an der Berliner Mauer von Angelo
14 04.02.2014 20:13goto
von rei • Zugriffe: 5320
Eine Fahrt mit der Berliner U-Bahn durch die Geisterbahnhöfe von Ost berlin
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Angelo
29 22.09.2011 15:57goto
von StabsfeldKoenig • Zugriffe: 22408
Eine Fahrt mit der West-Berliner S-Bahn entlang der Mauer 1990 Teil 2
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Angelo
3 27.04.2009 08:40goto
von Grete85 • Zugriffe: 3891

Besucher
16 Mitglieder und 70 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 3177 Gäste und 200 Mitglieder, gestern 3810 Gäste und 192 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14366 Themen und 557663 Beiträge.

Heute waren 200 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen