#2501

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 11:43
von eisenringtheo | 9.184 Beiträge

Die Linie C war sehr interessant. Man konnte entweder bis Friedrichstrasse fahren und ab 06.00 Uhr zum Tagesaufenthalt nach Ostberlin einreisen oder als Schweizer Staatsangehöriger in Kochstrasse aussteigen und am Checkpoint Charlie schon um 00.01 Uhr einreisen. Zwar konnte man dann volle 24 Stunden ausnutzen, aber so was war nur etwas für ganz harte Typen
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co...str_Kochstr.jpg
CheckPoint Charlie war auf jeden Fall entspannter als der Bahnhof Friedrichstrasse, er hatte viel weniger Andrang.
Theo


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#2502

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 12:17
von anorak2 | 29 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2500
Das Projekt „Kanzler-U-Bahn“ ist ja nie unumstritten gewesen. Eben doch mehr so eine Kanzler- Wunscherfüllung der damaligen Verkehrsplaner des Berliner Senats.


Das ist ein verbreitetes Gerücht, welches ich nicht unwidersprochen stehen lassen kann .

Die Westverlängerung der U5 war seit den 1950er Jahren geplant. Sie ist Teil einer langfristigen Langfrist-Planung, die nach der angestrebten Gesamtlänge des Netzes "200-km-Plan" http://www.berliner-untergrundbahn.de/rs-pl77.htm heißt. (Länge derzeit 146 km). Obwohl es eine Planung des West-Senats ist, war der 200-km-Plan immer auf eine vereinte Stadt ausgerichtet. Alle U-Bahn-Bauprojekte im Westteil und noch bis in die 1990er Jahre haben jeweils Einzelstrecken aus diesem 200-km-Plan herausgenommen und in die Tat umgesetzt. Aktuelle Planungen waren faktisch nur Umpriorisierungen innerhalb des 200-km-Plans.

"Kanzler-U-Bahn" ist ein Medienwort. Die Streckenführung hat nichts mit dem heutigen Kanzleramt zu tun - von dem man damals ja gar nichts wusste - sondern steht seit 1955 fest, wobei der Lehrter Bahnhof keineswegs der geplante Endpunkt ist. Die U5 soll im Endzustand weiter über Moabit, Charlottenburg-Nord zum Flughafen Tegel führen. Die Bahnhöfe Turmstraße (U9, Fertigstellung 1961) und Jungfernheite (U7, Fertigstellung 1980) wurden bereits damals für die Kreuzung mit der zu verlängernden U5 vorbereitet. In Turmstraße ist der zweite Bahnsteig derzeit für die Öffentlichkeit nicht einsehbar; der mittlere Ausgang mit der verwinkelten Treppe führt darüber. In Jungfernheide erkennt der Fahrgast aber, dass da zwei Bahnsteige übereinander liegen, auf denen jeweils ein Gleis ungenutzt ist.

Man kann natürlich fragen, ob die U5 unter allen anderen noch vorgesehenen U-Bahn-Bauprojekten die höchste Priorität genießen sollte, da sie parallel zu einer S-Bahn verkehrt. Dafür kann man einwenden, dass sie Regierungsviertel und Lehrter Bahnhof für die U-Bahn erschließt und mehrere wertvolle Umsteigeverknüpfungen schafft. Unter den Linden mit einer Schnellbahnlinie zu erschließen ist außerdem ein Wert an sich.

Inwieweit der 200-km-Plan angesichts knapper Kassen und veränderter Prioritäten seine Bedeutung behält, wird die Zukunft zeigen.



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#2503

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 13:01
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit , Gemeinde......
Na , machen wir ganz einfach - schauen wir uns mal den 200 Km-Plan - der übrigens echt gut war für die damalige Zeit, einfach mal an.
Die Quelle ist übrigens die gleiche. (www Berliner Untergrundbahn)

Die Strecken-Trassierung ist also weitgehend gleich. Ob sie jemals nach Tegel gehen wird- steht in den Sternen. Bestenfalls wird sie mal bis Jungfernheide gehen.(Laut Plan Bauabschnitt 3, so der noch aktuell ist.) Warum also Kanzler-U-Bahn ? Weil man ein winziges Stück U-Bahn, die U 55 , ohne Anschluss an das Restnetz hingeknallt hat, sogar die U-Bahn -Wagen mussten ja per Kran eingebracht werden, und mit Sicherheit zur Wartung wieder raus. Um DREI Stationen anzufahren! Soviel zu verbreitetes Gerücht. Es ist doch nicht zu bestreiten, dass es mehr als unüblich ist, eine U-Bahn-Strecke mal eben so ans Regierungsviertel zu setzen, die auf längere Sicht nicht mit dem Netz verbunden ist. So entstand wohl der Name Kanzler-U-Bahn. Ob das eine Journalistenerfindung ist, oder doch Berliner Schnauze - wer weiß.
Übrigens - der Flächennutzungsplan von 1997 wirft den 200 Km-Plan wohl über den Haufen. Manchmal schade. Bei dem "Rest" gebe ich dir sogar gern Recht-sehe ich ganz genau so.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2504

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 13:08
von Wolle76 (gelöscht)
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Jungfernheide und weiter nach Tegel dürfte sich erledigt haben. Bis Turmstr wiederrum würde noch Sinn machen. Aber meiner Meinung nach hat sich der ubahnbau in Berlin nach 2020 auf Jahrzehnte erledigt. Wenn ich richtig informiert bin gibt es Turmstr nur eine Bauvorleistung keinen "Rohbaubahnhof" in diesem Sinne.

Wobei was ubahn angeht wäre schick wenn es wie in den 30igern angedacht/geplant die ubahn nach kladow geben würde.


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#2505

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 13:45
von anorak2 | 29 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2503
Warum also Kanzler-U-Bahn ? Weil man ein winziges Stück U-Bahn, die U 55 , ohne Anschluss an das Restnetz hingeknallt hat, sogar die U-Bahn -Wagen mussten ja per Kran eingebracht werden


"Kanzler-U-Bahn" ist ein Medienwort aus den 90ern, als man von dieser Situation noch nichts wusste,

Der Plan ist von Anfang an die Verlängerung der eigentlichen U5, der heutige Inselbetrieb war nie vorgesehen. Die haben halt von Westen aus angefangen zu bauen, deswegen waren die Stationen zuerst fertig. Aber fahren wollten sie erst wenn die ganze Linie fertiggebaut wäre.

Dann kam der Berliner Bankenskandal 2001, seitdem heißt Berlin "pleite" mit zweitem Vornamen. Der damalige Verkehrssenator Strieder hat deshalb einen Baustop verhängt. Er spielte sogar mit dem Gedanken, den Tunnel wieder zuzuschütten! Dazu hat der Bund "Njet" gesagt, da laut Hauptstadtvertrag Berlin verpflichtet ist, diese Linie zu bauen. (Ähnliches gab es schonmal in den 20er Jahren mit der U6, Geschichte wiederholt sich).

Sie haben also gaaanz laaaangsam die Bautätigkeiten wiederaufgenommen, damit sich die Kosten auf einen längeren Zeitraum verteilen. Da die Gesamtfertigstellung bei dem Tempo aber noch viele Jahre auf sich warten lassen würde, hat der Bund den Vorab-Betrieb auf der Stummellinie verlangt. Drohmittel war Rückforderung der bereit gezahlten Fördergelder. Deswegen haben wir jetzt diese Inselsituation. "Kanzler-U-Bahn" nannte die Presse aber schon viel viel viel früher.



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#2506

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 14:18
von Regina | 643 Beiträge

Möchte euch ja nicht ärgern,will mal allgemein einiges zu der Bahn tippen.
Ich komme ja aus dem tiefsten Hinterland wo es keine S. und U Bahn gibt.
War in den letzten Jahren 3 mal je für 14 Tagen im Urlaub in Berlin und bin zig ST. mit der Bahn gefahren.
Mein Urteil
Die Wagen sind dreckig, manche Sitze voller Löcher, die Scheiben sind zerkratzt, die Stadtpläne in den Wagen sind für Fremde nicht sehr übersichtlich.
In den Bahnhöfen gibt es viele Bettler, vor allem Zigeuner
Die Ansage durch die Lautsprecher für Touristen nicht verständlich
tho. u. reg



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zuletzt bearbeitet 10.11.2014 14:19 | nach oben springen

#2507

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 15:17
von Wolle76 (gelöscht)
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Du hast ja teilweise recht. Dreckig und versüfft sind viele Wagen hauptsächlich am Freitag und Samstag abend durch die Partygänger. Unverständlich Bahnhofsansagen ? Habe ich so kaum erlebt da es ja kaum noch Bahnsteigpersonal gibt ist vieles Computergesteuert mit Computeransage und dadurch klar verständlich..


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#2508

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 15:21
von der glatte | 1.356 Beiträge

Hallo in die Runde, heute möchte ich Euch etwas zum Geisterbahnhof "Warschauer Brücke / Warschauer Straße" zeigen. Ich war am Samstag mit meiner Fotolady dort und habe mich umgesehen. Dabei war ich dann auch an der Oberbaumbrücke. Aber lest und seht selbst.

Gruß Reiner

Geister-U-Bahnhof Warschauer Brücke
Ein Geisterbahnhof auf alle Fälle, denn hier ruhte der U-Bahnverkehr mit dem Bau der Berliner Mauer 1961 völlig. Während auf anderen Geisterbahnhöfen die Züge aus Berlin (West) noch ohne Halt durchfuhren, war das hier nicht möglich. Der Bahnhof Warschauer Brücke war als Endpunkt der Linie B praktisch vom Netz der U-Bahn abgeklemmt, der nächste Bahnhof Schlesisches Tor lag nun in Berlin (West) und die Oberbaumbrücke war Grenzgebiet. Doch nicht nur der Bahnhof selbst wurde zur Insel, sondern auch die große Betriebswerkstatthalle an der Rudolfstraße, welche im rechten Winkel vom Bahnhof abzweigt. Auch sie war ab sofort kein Bestandteil der Linie B mehr. Die auf dem Viadukt verbliebenen A II Wagen mussten, da es ja nun keine Gleisverbindung mehr gab, per Straßentransporter zur Linie A gebracht werden um sie weiter nutzen zu können. Dann ruhte dort auf dem schönen Hochbahngelände der U-Bahnverkehr von 1961 bis 1995. Am 14. Oktober 1995 ging der U-Bahnhof nach einer umfassenden Rekonstruktion als Bahnhof Warschauer Straße wieder in Betrieb. Das Bahnhofsgelände selbst ist heute mit seinen historischen Wagenschuppen und den auf filigranen Stahlbeinen stehenden Fachwerk-Stellwerkshäuschen, fast ein eigenes U-Bahn-Museum für sich. Alles wurde liebevoll wiederhergestellt. Beachtenswert ist dabei auch das leider noch immer nicht nutzbare historische Treppenhaus („Mäuseturm“) am Warschauer Platz. Das Stellwerkshaus und der schöne „Mäuseturm“, ist in diesem Falle kein Werk vom bekannten Architekten Grenander, sondern von Wittig.





Foto 1: Eingangshalle zum Hochbahnhof Warschauer Straße (ehem. Warschauer Brücke)

Foto 2: Blick vom Bahnsteig auf das Stellwerkshaus von 1902

Foto 3: Alte Wagenhalle im Hintergrund

Foto 4: Das alte Treppenhaus (Mäuseturm) ebenfalls von 1902

Foto 5: U-Bahn-Spiegeleien

Foto 6: Wagenhalle an der Rudolfstraße mit Werbung für einen Supermarkt

Fotoquelle: Alle Fotos sind aus dem Privatarchiv


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#2509

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 15:23
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,....
Thomas und Regina - wieso ärgern. Das ist so. Leider. Nicht immer und nicht überall, aber es ist so. -Ärgerlich, stimmt.
(Wobei - irgendwann hab ich mal gehört, das in E. eine U-Bahn auf die denkbar einfachste Weise gebaut werden soll. Einfach eine bestimmte Straßenbahnlinie weiter fahren lassen, bis die Gleise tief genug liegen, und dann einen Deckel drauf machen. In Erfurt hatte man mit der "1" selbiges vor.)
Na ja, Witz aus. Zustand des ÖPNV in Berlin - ein Sorgenthema, auch unterdem von dir angesprochenen Aspekt.
So - Kanzler-U-Bahn . Ob man den Namen nun so benutzt oder nicht - und ob das der Bund so verlangt hat oder nicht -und wers nun erfunden hat- Es ändert doch nichts am Inselbetrieb - und so weiter. Und dieser ist eben echt super. Na, es gibt ja ein paar Fahrgäste auf den drei Bahnhöfen.Vielleicht deckt das Beförderungsentgeld sogar die Kosten für die Beleuchtung. Meine Meinung zu U 55 - ist so.
73, Hans


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#2510

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 15:27
von der glatte | 1.356 Beiträge

Auf dem Weg zur Oberbaumbrücke, kam ich an einen weiteren Geisterbahnhof vorbei. Gruß Reiner

Aus Stralauer Tor wurde Osthafen
Einen Geisterbahnhof gibt es noch heute, wenn man mit der U1 den Bahnhof Warschauer Straße in Richtung Oberbaumbrücke verläßt. Kaum einer wird wissen, wenn der Zug über die Stralauer Straße fährt, dass er dabei zeitgleich durch einen ehemaligen U-Bahnhof rollt. Bis 1945 gab es hier den U-Bahnhof Stralauer Tor / Osthafen. Nur 320 m war dieser ehemalige Haltepunkt vom Bahnhof Warschauer Brücke entfernt. Kurz vor der Oberbaumbrücke stand auf einer Mittelinsel das Treppenhaus mit dem Zugang zum Hochbahnhof. Am 10. März 1945 wurde die Station, welche im Jahre 1924 in "Osthafen" umbenannt wurde, total zerstört und nicht wieder aufgebaut. Der kurze Weg zum Bahnhof Warschauer Brücke war sicherlich auch ein Grund dafür. Nach dem Mauerbau stand an der Stelle des ehemaligen Zugangs zum Bahnhof, ein Gebäude für Zoll- und Grenzabfertigung für die Güst. Oberbaumbrücke. Heute erinnern nur noch die markanten Sockelstümpfe und Tragepfeiler an den ehemaligen U-Bahnhof.



Foto 7: Standort vom ehemaligen Bahnhof Osthafen

Foto 8: Eine U-Bahn vor dem ehemaligen Bahnhof Osthafen in Richtung Oberbaumbrücke

Foto 9: Die Sockelstümpfe sind noch heute vorhanden


Fotoquelle: Alle Fotos sind aus dem Privatarchiv


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zuletzt bearbeitet 10.11.2014 15:53 | nach oben springen

#2511

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 15:40
von der glatte | 1.356 Beiträge

Die Oberbaumbrücke selbst gehört natürlich auch noch dazu. Gruß Reiner

Die Oberbaumbrücke
Einst Grenzübergangsstelle für Fußgänger und heute wieder eine der schönsten Brückenbauten von Berlin. Hier lohnt es sich wirklich einmal durch den schönen Kreuzgang zu spazieren und in die Spree zu spucken. Vieles kann man hier entdecken, während uns oben die U-Bahn überholt. Man sollte sich wirklich Zeit lassen, dann findet man wirklich schöne Details am Bauwerk. Aber seht selbst.




Foto 10: Die Linie 1 auf dem Weg zum Bahnhof Schlesisches Tor

Foto 11: Wer über die Brücke geht, sollte auf die schönen Details am Bauwerk achten

Foto 12: Noch ein Detail der Oberbaumbrücke

Foto 13: Schöne Schlusssteine findet man im Kreuzgang der Brücke

Foto 14: Ein Turm der Oberbaumbrücke

Foto 15: Lichtgrenze auf der Oberbaumbrücke am 8. November 2014


Fotoquelle: Alle Fotos sind aus dem Privatarchiv


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#2512

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 15:48
von icke46 | 2.593 Beiträge

@der glatte :

Wirklich schöne Fotos, das muss man neidlos anerkennen.

Das einzige, was ich schade finde, ist nur, dass einige Bilder nur zur Geltung kommen, wenn ich mich vor meinen Monitor lege, bzw. den Bildschirm hochkant hinstelle.

Gruss

icke

Kleine Zusatzfrage zu Bild 6 in #2508: Ist an der Wagenhalle tatsächlich nur die Werbung für den Supermarkt dran oder ist da möglicherweise auch der Supermarkt drin? Im Allgemeinen bringen Discounter ihre Logos nur an ihren Läden an und nicht für teures Geld an Fremdbauten.



zuletzt bearbeitet 10.11.2014 15:50 | nach oben springen

#2513

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 16:04
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #2512
@der glatte :

Wirklich schöne Fotos, das muss man neidlos anerkennen.

Das einzige, was ich schade finde, ist nur, dass einige Bilder nur zur Geltung kommen, wenn ich mich vor meinen Monitor lege, bzw. den Bildschirm hochkant hinstelle.

Gruss

icke

Kleine Zusatzfrage zu Bild 6 in #2508: Ist an der Wagenhalle tatsächlich nur die Werbung für den Supermarkt dran oder ist da möglicherweise auch der Supermarkt drin? Im Allgemeinen bringen Discounter ihre Logos nur an ihren Läden an und nicht für teures Geld an Fremdbauten.




Danke für Dein Lob. Ja, das ist so eine Sache. Ich habe die Fotos fertig bearbeitet und alle liegen auf der richtigen Seite, doch sobald ich die hier hochlade, fallen sie wieder auf die Seite. Ging früher hier aber immer und es gab keine Probleme. Sorry, eventuell hat einer von Euch einen Rat?

Zum Supermarkt, die Wagenhalle steht ja auf dem Viadukt und unten soll in den Nähe dieser Supermarkt sein. Da hat man sicherlich mit der BVG verhandelt und dann durfte man das Logo an der Halle anbringen. Soll mehr ein Hinweis für die aussteigenden Fahrgäste sein. "Hier Leute, hier unten ist gleich ein Supermarkt um die Ecke!"

Interessant ist es trotzdem, eine Supermarkt-Kette mit U-Bahn-Anschluss:

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 10.11.2014 17:20 | nach oben springen

#2514

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 16:52
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2509
Mahlzeit, Gemeinde,....
Thomas und Regina - wieso ärgern. Das ist so. Leider. Nicht immer und nicht überall, aber es ist so. -Ärgerlich, stimmt.
(Wobei - irgendwann hab ich mal gehört, das in E. eine U-Bahn auf die denkbar einfachste Weise gebaut werden soll. Einfach eine bestimmte Straßenbahnlinie weiter fahren lassen, bis die Gleise tief genug liegen, und dann einen Deckel drauf machen. In Erfurt hatte man mit der "1" selbiges vor.)
Na ja, Witz aus. Zustand des ÖPNV in Berlin - ein Sorgenthema, auch unterdem von dir angesprochenen Aspekt.
So - Kanzler-U-Bahn . Ob man den Namen nun so benutzt oder nicht - und ob das der Bund so verlangt hat oder nicht -und wers nun erfunden hat- Es ändert doch nichts am Inselbetrieb - und so weiter. Und dieser ist eben echt super. Na, es gibt ja ein paar Fahrgäste auf den drei Bahnhöfen.Vielleicht deckt das Beförderungsentgeld sogar die Kosten für die Beleuchtung. Meine Meinung zu U 55 - ist so.
73, Hans



Die U5 sind sie ja aber fleißig am bauen. Für die Verbindung zum Alexanderplatz. War vor kurzem vor Ort.

PS . bei mir gehen die Bilder hochkant

Angefügte Bilder:

Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


zuletzt bearbeitet 10.11.2014 16:54 | nach oben springen

#2515

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 20:08
von Tanne (gelöscht)
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Hallo bin nicht in allen 126 Seiten firm, es gibt sicher aber jemand der alles kennt.

In der Nähe des Engelbecken gab es ein Vorstoss Tunnel nach BW der war vermauert und wenn man das Taschenlampenlicht ausmachte hat der Tunnel in meine sogar in Tonnenförmigen Bögen nachgeleuchted.

Nun wer kennt den Eingang. Auflösung gibts natürlich gratis.

Tanne


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#2516

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 22:55
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2495
Morgen, Gemeinde,.....
Hi, Daniel, -Hier irrte Goethe... sagte der Herr Eckermann damals. "Glücklicherweise gibt es immer noch den Chunnel, dessen Realisierungszeit kann auch Berlin nur noch mit der U10 einholen..." Und heute sag ich mal - ham wa schon längst ! Als Beispiel mal die " S 21-Planung"
Q. Planung der Berliner S-Bahn-Strecken, Brosch.
Also Baubeginn war 1934/35 , Bauunterbrechung seit 37, und jetzt wird mal wieder geplant. -Also, damit keine Verwirrung aufkommt, ich meine den Hängeboden der Nordsüd-S-Bahn, der ja von Anfang an eine Ausfädelung für die (jetzt) S 21 seien sollte.
Du siehst, Das Cheops-Gesetz,- kein Bau ab einer bestimmten Größe wird in der geplanten Zeit und zu den geplanten Kosten fertig- gilt wohl universal, und auch in Berlin-na da sowieso.
Ja, -Vorwendezeittouri - begrüße dich hier. Hab Spaß.
73, Hans




Guten Abend,

vielen Dank, @Hans, für den Vergleich mit Goethe ...

Nun, Paul Varley führt in seinem Werk «From Charing Cross to Baghdad. A History of the Whitaker Tunnel Boring Machine and the Channel Tunnel 1880 - 1930: The Channel Tunnel Group Ltd. (Folkstone) 1992 an, dass das erste ein wenig ernst zu nehmende Projekt 1751 erschien (p. 15) und die Probebohrung mit der Withaker Machine 1921 begann (p. 115). Warten wir einmal ab, wer das Rennen macht...

Vielen Dank für die Karte!

Der Nicht-Geheimrat Daniel

PS. Das zitierte Buch ist sehr interessant, nicht nur für historische Tunnel-Bohrer...


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 10.11.2014 22:55 | nach oben springen

#2517

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 10.11.2014 23:17
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2509
Mahlzeit, Gemeinde,....
[...]
So - Kanzler-U-Bahn . Ob man den Namen nun so benutzt oder nicht - und ob das der Bund so verlangt hat oder nicht -und wers nun erfunden hat- Es ändert doch nichts am Inselbetrieb - und so weiter. Und dieser ist eben echt super. Na, es gibt ja ein paar Fahrgäste auf den drei Bahnhöfen.Vielleicht deckt das Beförderungsentgeld sogar die Kosten für die Beleuchtung. Meine Meinung zu U 55 - ist so.
73, Hans


Ich meinte, dass man in Wien vor einigen Jahrzehnten die erforderlichen Züge mit der kurzen Strecke versenkt habe (Ende der sechziger Jahre, Anfang der siebziger Jahre). Ich kann mich noch an die Kräne erinnern und einen Wagen daran und habe an die Waterloo & City Line gedacht. Vielleicht kennt jemand noch den Aufzug für die U-Bahnwagen in Waterloo, das war einfacher als mit Kränen.

Der BF Waterloo International hat dann diesen Platz genommen und es gab ein Loch in Spur Road, direkt am Bahnhof. Da geht man daran vorbei, wenn man von Waterloo Station zu Lower Marsh will (da ist ein schrecklich gute Buchhandlung - Ian Allan ... ) Die Wagen wurden dann auch so abgesenkt wie damals in Wien...

Stringer


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2518

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 11.11.2014 08:48
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,…
Hi, Daniel,
Na- da hab ich ja was angerichtet mit dem Eckermann. Also- das ist als geflügeltes Wort und Anspielung zu verstehen. Ursache – Eckermann, Goethes` Privat-Biograf schrieb dieses geflügelte Wort ausgerechnet über Goethes` Bekenntnis zu seiner einzigen, wahren Liebe zu einer Frau,- und korrigierte so seinen Meister, allerdings erst nach seinem Tode. Soviel zum Ursprung. Ist also nach allen Seiten nur ironisch zu verstehen. (Oder wusstest Du das und hast die Ironie nur umgekehrt? -Briten trau ich so was glatt zu, weil eben eine Art Humor, für die ich recht undurchlässig bin.)
Also – es ist nicht wichtig, wer denn nun das „Rennen“ gewinnt, offensichtlich wirken Gesetze wie das vom ollen Cheops universal und überall. (Aber die heimliche Hoffnung bleibt….Ne-doch lieber nicht.)
Das mit dem „Aufzug“ von Waterloo-Station – klar –aus der Literatur bekannt, ich bin aber auf Ausgaben in Deutsch angewiesen, so weit reicht mein Englisch nicht. Übrigens – die „übliche Tube-Tour“ für Trainspotter in London hab ich gemacht – logischerweise gleich beim allerersten London-Besuch. Und – mit einem fachkundigen Führer. War echt gut.
73, Hans


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#2519

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 11.11.2014 09:50
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2518
Morgen, Gemeinde,…
Hi, Daniel,
Na- da hab ich ja was angerichtet mit dem Eckermann. Also- das ist als geflügeltes Wort und Anspielung zu verstehen. Ursache – Eckermann, Goethes` Privat-Biograf schrieb dieses geflügelte Wort ausgerechnet über Goethes` Bekenntnis zu seiner einzigen, wahren Liebe zu einer Frau,- und korrigierte so seinen Meister, allerdings erst nach seinem Tode. Soviel zum Ursprung. Ist also nach allen Seiten nur ironisch zu verstehen. (Oder wusstest Du das und hast die Ironie nur umgekehrt? -Briten trau ich so was glatt zu, weil eben eine Art Humor, für die ich recht undurchlässig bin.)
Also – es ist nicht wichtig, wer denn nun das „Rennen“ gewinnt, offensichtlich wirken Gesetze wie das vom ollen Cheops universal und überall. (Aber die heimliche Hoffnung bleibt….Ne-doch lieber nicht.)
Das mit dem „Aufzug“ von Waterloo-Station – klar –aus der Literatur bekannt, ich bin aber auf Ausgaben in Deutsch angewiesen, so weit reicht mein Englisch nicht. Übrigens – die „übliche Tube-Tour“ für Trainspotter in London hab ich gemacht – logischerweise gleich beim allerersten London-Besuch. Und – mit einem fachkundigen Führer. War echt gut.
73, Hans



Guten Tag,

Ja, ich liebe den kaustischen (?) Humor. Er ist manchmal ein wenig perfide ... Schön, dass Du ihn zu verzehren und zu verdauen weisst. Mit einem bestimmten Alter ändert sich ein Mensch nicht mehr.

Der Aufzug für die U-Bahn ist auch nur den Trainspottern bekannt; so etwas geht schnell verloren aus dem öffentlichen Bewusstsein - das soll auch so gewesen sein mit den Geisterlinien in Ost-Berlin vor 1989. Das sagte man mir, und so habe ich es auch gelesen.

Der Austausch von Wagen in der Spur Road ( das sollte so 2005 oder 2006 gewesen sein), hat dann doch Aufmerksamkeit geweckt. Das konnte niemand verstecken - es waren, meine Erinnerung, zwei grosse Kräne dort...

Vielleicht, wenn die D.D.R. länger gelebt und man die U-Bahn Linie 6 weggenommen hätte, wäre es so ähnlich gekommen. Denn die U2 ist kleines Gabarit, die U6 schon in grossem Profil. Aber ich glaube, das haben wir schon diskutiert. Es gibt also nichts Neues im Dunkel des Tunnels...

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2520

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 11.11.2014 11:05
von Stringer49 | 700 Beiträge

Jetzt sind die Kapitel fertig und ich sichere die vielen, vielen Materialien ins Archiv auf der Festplatte, welche mobil ist...

Ich habe einen Artikel aus der einzigen (?) Zeitschrift für Trainspotter (diese lebten gefährlich) und Modellisten in der D.D.R., Der Modelleisenbahner, gefunden. Ich hatte vergessen, dass man mir die Kopie geschickt hat. Schade, denn er ist sehr interessant und so etwas wie Glasnost im vorletzten Jahr von Ulbricht:


«Es ist selbst für die Berliner immer wieder faszinierend, wie die U-Bahn-Züge plötzlich aus dem Tunnel auftauchen und nach kurzer Haltezeit wieder in ihm verschwinden. Doch wohin fahren sie und wie sieht es dort aus? Die Mitglieder der Arbeitsgruppe Berliner Nahverkehr im DMV wollten es genauer wissen und baten den Kombinatsdirektor U-Bahn des Kombinates Berliner Verkehrsbetriebe, die unterirdischen Anlagen besichtigen zu dürfen. Der Antrag wurde genehmigt, und erwartungsvoll trafen sich die Teilnehmer am 30. Januar 1970 unter der Erde. Ing. Manfred Weber, selbst Mitglied ‘der Arbeitsgruppe und im Wissenschaftlich-technischen Zentrum für U-Bahn-Neubau tätig, führte unsere kleine Gruppe.

[...]

Um jedoch zwischen den Linien D und E einen Fahrzeugaustausch zu ermöglichen, wurde beschlossen, den nun bestehenden Tunnel in der Littenstraße in Richtung Rathausstraße zu verlängern, ihn in die Kehranlage der Linie E münden zu lassen und für Betriebsfahrten zu nutzen.*


[...]

Die unterirdische Bahnhofsgruppe besteht im Prinzip aus drei Ebenen:
— in einer Tiefe von 12,9 m die Linien E und F,
— in einer Tiefe von 7,5 m die Linie D und
— in einer Tiefe von 5,5 m die Linie A (jeweils Schienenoberkante gerechnet).

[...]

Der für zwei Gleise ausgelegte Verbindungstunnel D/E hat zwar ebenfalls senkrechte Wände, ist aber mit einem Gewölbe abgedeckt, das durch Zuganker gehalten wird; damit sind Stützen überflüssig. Dagegen weist der eingleisige Verbindungstunnel A/E den von der Deutschen Reichsbahn bekannten elliptischen Querschnitt auf, obwohl er in offener Bauweise errichtet wurde. Dieses große Profil ist hier notwendig, da, bevor Kleinprofilwagen zur E—Linie überführt werden können, die Stromabnehmer demontiert werden müssen, also neben dem Gleis gearbeitet wird.

Zum Sichern der Weichen sind genau wie bei der -Deutschen Reichsbahn Stellwerke vorhanden, die elektromechanisch oder auf Relaisbasis arbeiten. Einen leichteren Überblick für den Bediener vermitteln Gleisbesetzungstafeln, die von Gleisstromkreisen, die auch die Streckensignale schalten, gesteuert werden. Die Signale der Bahnhöfe, auf denen Kehrfahrten nur von Zeit zu Zeit stattfinden, können durch Umschalten in vollselbsttätige verwandelt werden.

Für Fahrten im eingleisigen Verbindungstunnel ist ein Streckenblock in der bekannten Form nicht vorhanden, dafür sind die auf diesen Abschnitt weisenden Signale voneinander so abhängig, daß jeweils nur eine Fahrt erfolgen kann. Gegenfahrten werden dadurch nicht ausgeschlossen, weil die Kleinprofilwagen nicht mit eigener Kraft auf Großprofilstrecken verkehren können; sie müssen mit der Akkulok bzw. umgerüsteten Triebwagen gefördert werden. **

[...]

Über den Laufsteg, der sonst nur von den Triebwagenpersonalen benutzt wird, kehrten wir zur abzweigenden Verbindungsstrecke zurück. Nach rechts verlief in einer scharfen Kurve das Gleis zur Linie A. Dorthin lenkten wir unsere Schritte und waren bald an der Stelle angelangt, wo am Gleis keine Stromschiene mehr befestigt ist. Hier ist der Ort, an beiden Enden des Tunnels durch einen senkrechten, breiten roten Streifen an der Wand gekennzeichnet, an dem die Kleinprofilwagen umgerüstet werden. Wir bedauerten, daß während unseres Besuches gerade keine Fahrzeuge behandelt wurden.

Als wir aus dem Verbindungstunnel A/E traten, erblickten wir den Bahnhof Klosterstrasse. Im Rücken von uns lagen die beiden Tunnelstümpfe der früher in die Frankfurter Allee vorgesehenen Strecke. Diese wollten wir uns ebenfalls ansehen und liefen den rund 100 Meter langen, für ein Gleis vorgesehenen Tunnel hinunter, über den die Linie A hinwegführt. Verständlicherweise gab es hier nicht viel zu sehen und so kehrten wir im anderen, zwischen den beiden befahrenen Gleisen befindlichen Tunnel wieder zum Bahnhof Klosterstraße zurück.»***

Diesen am Ende genannten Weg hat der einzig erfolgreiche «Ede» (Das sagtet Ihr wohl immer...) mit seiner Familie genommen

Ich war besonders erstaunt von diesen kleinen Plan in dem Artikel



Ich habe das gelernt: 1. Ich sollte alles betrachten, was man mir schickt. 2. Es gibt noch mehr Graunuancen zwischen Schwarz und Weiss als ich gedacht habe.

Daniel



* Kuhlmann Bernd: Berlin-Alexanderplatz. Drei Stockwerke unter der Erde; In: Der Modelleisenbahner: transpress VEB Verlag für Verkehrswesen (Berlin-Ost), n° 5, 1970, p. 145
**Ibid, p. 146
*** Ibid, p. 147


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


Hans und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
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