#2421

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 15:21
von Hans | 2.166 Beiträge

[quote=Stringer49|p404157]Eine Erinnerung an die Flucht des Herrn (Senators - Irrtum, korrigiert, er war Generalsekretär der CDU) Landowski, nein, an das, was das «Neue Deutschland» kolportierte was Herr Landowski gesagt habe darüber was er gehört habe....



Weiter im Text. Das ist die "Reaktion des ND auf die wohl größte Ente über die Geisterbahnhöfe. Eine "Nachrichtenagentur WoNa" hat da nach dem U-Bahn-Brand im Klostertunnel eben eine Riesenstory aufgeblasen.Im Beitrag # 464 bin ich mal aufdieses Thema eingegangen. Da recht umfangreich, spar ich mir mal den Rest der Schilderung. Wenn noch irgendjemand Presseveröffentlichungen (Westpresse) zu diesem Thema hat - Bitte einstellen.
Ach ja , und wers nicht gelesen hat - die Links im Thema mitlesen - ist recht interesant.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2422

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 15:38
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Reiner,
Leider konnte ich den Beitrag vom RBB nicht sehen. Meinten die damit den geplanten U-Bahnhof in der Dresdener Straße (U8)? Ja, genau diesen und eben den dazugehörigen Tunnel , der ja zwischen H.H. und Grenze in der Linie D mündete und vermauert war, und eben nie in Betrieb war.
Bazillentunnel : Herr Knobloch hat die "Erfindung eifriger Presseschreiber "( Zitat K.) -" Mäusetunnel" , an mehreren Stellen madig gemacht. Er war ja ein eifriger Verfechter von "Tradition" - auch in der Sprache. Der Tunnel war schon immer so lang und auch so schmal. Nachdem beide Bahnhöfe Stadtmitte fertig waren ( wenn man auf einen genauen Plan schaut - es sind Zwei !) entschloß man sich im Nachhinein, den Tunnel zu bauen. Daher auch die etwas merkwürdige Gestaltung der "Anlage"
Noch eins - Champignons - nicht im Bahnhof Alex, der Vorratsbau unter Bstg A dient und diente anderen Zwecken , sondern im Bunkereinbau der Waisentunnels. Erfolgsquote ? - Hm, soll sich gelohnt haben. Sagt man.....
73, Hans


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#2423

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 15:57
von der glatte | 1.356 Beiträge

Danke Hans, wieder etwas erfahren.

Ist eventuell OT, aber was ist mit den vielen Fußgängertunnel unter dem Alexanderplatz geworden? Viele sind heute verschwunden, sicherlich auch beim Bau des Parkhauses. Einige Zugänge zur U8 hat man ja später, nach dem Mauerbau, noch als Fußgängertunnel benutzt. Hast Du da Infos?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 15:58 | nach oben springen

#2424

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 16:30
von Hans | 2.166 Beiträge

Hm, Fußgängertunnel - nicht so mein Ding. Da fährt ja nichts. Allgemeine Aussage : Zu teuer.
Zugänge zur D-Linie -U8 auf Alex als Füßgängertunnel genutzt - ne, weil - die D hatte keine Zugänge , die irgendetwas miteinander verbanden.
Q: Ausstellung BVG, Alex (Ausschnitt)
OK, nicht der schönste Plan , aber in der Not frisst der Teufel Fliegen.Guk mal - da sind wirklich alle Zugänge zur "D"-Linie am Alex drauf./ Im Berolina-Haus und aus dem Zwischengeschoß der U-Bahn-Ladenstraße.
73, Hans


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#2425

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 17:31
von Stringer49 | 700 Beiträge

Hier noch einige Zeitungsartikel aus der Zeit der «Wende». Interessant die Bezeichnung «Gespensterbahnhöfe» (es lâsst an Oscar Wilde denken)




Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


GrafKrolock hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2426

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 17:34
von Stringer49 | 700 Beiträge

Nun zum BF Friedrichstrasse:


@Hans, wahrscheinlich kennst Du diese Leute

«Kennedy-Bannier Catarina : Endstation Sehnsucht — Berlins Bahnhof in Irrungen. Momentaufnahmen in der Friedrichstraße im Jahr 1 nach den Mauern / Vergangenheit und Gegenwart einer Station in der Stadtmitte : In: Der Morgen 19900918, p. 10

Nachts stinkt es hier nach Pisse. Die ewige Neonsonne bescheint alle Sorten von Gestalten: Die Gehetzten und die Gelangweilten, Touristen, Händler, Sieger und Hoffnungslose. Sie alle nehmen die grenzenlose Weite des Gebäudes längst hin, als wäre sie von jeher eine Selbstverständlichkeit gewesen. Wer sich umdreht und voll Trauer die Augen reibt, ist selbst schuld. Schon seit Wochen hacken und mauern ganze Baubrigaden nach Kräften daran, die unrühmlichen musealen Spuren, die die Gefängniswärter der jüngsten Geschichte diesem Ort verschafft hatten, endgültig zu tilgen Doch der Bahnhof Friedrichstraße selbst nimmt all dies gelassen hin: Er hat in seiner hundertjährigen Geschichte mehr als nur einem radikalen Wandel zugeschaut.

[...]


Erhalten geblieben jedoch sind die immerwährenden Werte des Deutschen an sich. «Sie! Sie da! Haalloo!!» Der gedrungene sächsische Transport-Polizist ist außer sich, weil wir eine kleine Dienstabsperrung am Ende des Bahnhofs überklettert haben. (Des schöneren Blickwinkels für den Fotografen wegen.) Sein Gummiknüppel schwingt heftig, denn der Mann schimpft. Vielleicht macht es ihm Spaß. Vielleicht aber auch ist er sauer, daß er nicht eine so schöne Trillerpfeife hat wie die Kollegen von der Verkehrspolizei, oder wie früher der Zugabfertiger, der mal hier stand.

So hilft nur die Flucht nach vorn. Ehe er unsere unerlaubte Grenzübertretung auf den Dienstweg schicken kann, melden wir uns lieber freiwillig am Trapo-Büro. Polizei-Obermeister Hübner, der Diensthabende, wird geholt. Der ist ob der späten Stunde unsicher,
denn ohne Erlaubnis vom Vorgesetzten, so sagt er, darf er gar nicht mit uns reden. Nach einigem Überlegen lässt er uns trotzdem rein. Sogar einen großen Kaffee bekommt jeder hingestellt.

«Schwerpunkt hier sind Taschendiebstähle», sagt Hübner. «In der Regel» seien es gerissene «ausländische» Gruppen, die sich stets der gleichen Trickmuster bedienen: Einer schubst undlenkt ab, der andere greift zu und gibt weiter, und ein Dritter rennt mit der Beute von dannen. Dem beklauten «Bürger» kann man dann nur hoch bei der Anzeige helfen.

Hübner, der seit mehr als fünf Jahren an dieser Stelle dient und «mit Leib und Seele Polizist» ist, bekennt, daß er es früher «nicht so empfunden» habe, daß hier die Welt zu Ende war und auch ihm kein Einlaß in die Tiefen der Station gewährt wurde: «Mir hat es ausgereicht, wenn ich meine Heimat kannte». Auch die tägliche Tuchfühlung mit dem «Schutzwall» fand er normal: «Da konnte ich als Polizist doch nicht entscheiden, ob das politisch richtig war.»

Noch heute beantwortet der 36jährige auch persönliche Fragen mit einem kollektiven «Wir» und bemüht sich, dabei exakt die aktuelle Linie aus dem Polizeipräsidium abzuschreiten. Prognosen für die nahe Zukunft der DDR Trapo kann er genauso wenig anstellen wie seine Kollegen: «Da müssen Sie den Innensenator fragen.»

Manchmal kann der Job hier auch ganz ulkig sein, finden die Polizisten. Zum Beispiel, wenn herrenlose Hunde aus der S-Bahn steigen und dann solange den Bahnhof unsicher machen, bis die Trapos sie «sicherstellen». Das passiert öfter. Oder einmal krochen Giftschlangen aus einem offenen Schließfach, da mußte einer so lange Wache stehen, bis der Besitzer, ein professioneller Reptilienjäger, endlich auftauchte, um zu erklären, daß er seit Jahren so mit den Tierchen im Koffer durch die Lande reise.

Zum Schluß erlaubt Hübner, daß wir von einem ortskundigen Kollegen zum Rundgang geführt werden. Herr Förster, ein älterer Polizist, der in jungen Jahren einmal Eisenbahner war, ist geradezu begeistert von den neuen Einblicken. Die hat er längst ausgekundschaftet, hat sich Details erklären lassen von denen, die «das alles noch von früher kannten». Er weist hin auf ungeahnte Eingänge, Türen, Treppen, Zwischenplattformen, Verschläge und verschlossene Räume. Eine Sight-seeing-Tour durch ein kafkaeskes Labyrinth: Das haben «die» abgerissen, das zugemauert, hier haben sie die Rolltreppen zerstört, da war ein Frisör und dort ein Bad, die mußten dem Zoll-Diensteingang weichen, das mit dem Extra-Portal war das «Ministerzimmer», wo der Arndt manchmal mit einem Verkehrssenator soff, dort oben war das Zeitkino und da...

[...]

«Das wär’ ja schön», sagt eine plastiktütenschleppende Rentnerin, «wenn da überall wieder so viele kleine Geschäfte reinkämen, wie das früher mal war.» Der uniformierte Bahnbedienstete neben ihr säuselt seinen Spruch in eine graue Säule auf dem Bahnsteig und dreht sich dann um : «Wieso denn. Sind doch genug da.» Eine irrige alt-sozialistische Annahme.

Günter Kurowski, Urberliner mit Halbbrille, Reichsbahnhauptrat und seit 18 Jahren Chef der ganzen Station, weiß es denn auch besser: «Det wird allet vermarktet.» Er beruft sich auf eine neue Philosophie der Bundesbahn, die da «Erlebnisbereich Bahnhof» heißt — buntes Markttreiben, weitläufige Geschäftigkeit in jedem Winkel, Schutzzone vor den üblichen Ladenschlußzeiten. Kurowski schimpft auf das, was ‘61 «dazwischengekommen» war und seinen Bahnhof ruiniert hatte. Allein 30 Millionen Mark sollen nun aus dem EG-Haushalt lockergernacht werden, um erst-. mal die „normale Gestaltung” wieder herzustellen...
[...]
»


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2427

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 18:10
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Ja, ist so.
Nur das Frau Kennedy-Bannier jetzt verdammt viel Gehalt an Hübi nachzahlen muß. Sie hat ihn nämlich degradiert.
1990 wurden wir eine Zeitlang von Journalisten und Fotografen förmlich überrannt. Ein Teil davon hat dem jeweiligen "Erklärbär"sogar zugehört und das ganze dann einigermaßen richtig wiedergegeben. Frau K.-B. gehört wohl dazu.
73, Hans


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zuletzt bearbeitet 03.11.2014 18:10 | nach oben springen

#2428

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 18:34
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

@Stringer49

Das Datum steht immer da zb 19900918. Also der 18.09.90


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#2429

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 18:37
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Wolle76 im Beitrag #2428
@Stringer49

Das Datum steht immer da zb 19900918. Also der 18.09.90


Ja. Das ist Gewohnheit. Es war für mich gedacht, und dann habe ich erst daran gedacht, es in ein deutsches Forum zu geben. Sorry. Ich werde besser sein.

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2430

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 18:38
von eisenringtheo | 9.173 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2425
Hier noch einige Zeitungsartikel aus der Zeit der «Wende». Interessant die Bezeichnung «Gespensterbahnhöfe» (es lâsst an Oscar Wilde denken)



Daniel


Die Zerstörungswut der alten Bewacher???
Theo


Stringer49 und Hans haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2431

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 19:13
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
So kann man es eben auch auslegen, schreiben.
Sicher ist, der Potsdamer Platz war recht massiv vermauert, mehr als die anderen Geisterbahnhöfe. Und - auch von den Folgen der Tunnelsprengung am betroffensten. Die Opakglasplatten dort fielen eben in Mengen ab, weil sie aus irgendwelchen Gründen nicht so "Standhaft waren" wie Fliesen. (Auf dem Bahnhof Anhalter gab es das gleiche Problem ) Vor der Eröffnung wollte die DR eine Rekonstruktion / Sanierung durchführen.
Im Fußball nennt man`s Nachtreten ohne Ball, also -was solls.
73, Hans


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#2432

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 22:28
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2424
Hm, Fußgängertunnel - nicht so mein Ding. Da fährt ja nichts. Allgemeine Aussage : Zu teuer.
Zugänge zur D-Linie -U8 auf Alex als Füßgängertunnel genutzt - ne, weil - die D hatte keine Zugänge , die irgendetwas miteinander verbanden.
Q: Ausstellung BVG, Alex (Ausschnitt)
OK, nicht der schönste Plan , aber in der Not frisst der Teufel Fliegen.Guk mal - da sind wirklich alle Zugänge zur "D"-Linie am Alex drauf./ Im Berolina-Haus und aus dem Zwischengeschoß der U-Bahn-Ladenstraße.
73, Hans


Ja Hans, glaube ich ja, doch mir ist ein Foto in die Hände gefallen. Soll aus dem Jahre 1964 sein. Fotoquelle ist die Landesbildstelle Berlin.



Was meinst Du dazu?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


diefenbaker hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2433

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 22:31
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ach so, da gibt es noch folgende Erklärung zum Foto:

Vom einstigen U-Bahn-Eingang zum Fußgängertunnel

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2434

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 23:13
von diefenbaker | 585 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2433
Ach so, da gibt es noch folgende Erklärung zum Foto:

Vom einstigen U-Bahn-Eingang zum Fußgängertunnel

Gruß Reiner


Das "U" im Eingangsbogen ist noch schön zu sehen.
Es würde mich interessieren, was darunter geschrieben steht.

Gruss Wolfgang



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#2435

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 23:57
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2434
Zitat von der glatte im Beitrag #2433
Ach so, da gibt es noch folgende Erklärung zum Foto:

Vom einstigen U-Bahn-Eingang zum Fußgängertunnel

Gruß Reiner


Das "U" im Eingangsbogen ist noch schön zu sehen.
Es würde mich interessieren, was darunter geschrieben steht.

Gruss Wolfgang


Nee leider, kann ich auch nicht lesen. Würde mich aber auch interessieren. Hat aber sicherlich nichts mit dem Tunnel zu tun, eher eine politische Losung.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2436

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.11.2014 07:30
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,...
Das ist der Eingang Dirksenstraße/Alexanderstraße. Dieser führt in das südliche Zwischengeschoss fast gegenüber des S-Bahn-Zugangs vom S-Bahnhof aus. Unten war dann das "Schmuckkästchen "und der Andenkenladen.
( Q: Begehung des Bhf.Alexanderplatz,)
Der in der Bildmitte, nach unten zeigend.Auf dem anderen Plan ist er auch zu sehen.(Na, ja, zu"erkennen,weil der Plan nicht der schönste ist)
Nützlich vor allem bei Regenwetter, man konnte -und kann ja unten durch die Ladenstraße queer unter dem Alex durch.
73 , Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2437

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 04.11.2014 15:15
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Tip für heute abend:
RBB,20.15 Uhr ,
Geheimnisvolle Orte: Bahnhof Friedrichstrasse
Gruß Rei


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2438

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.11.2014 12:51
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,....
Alle, die den Film über den Bahnhof Friedrichstraße nun gestern nicht gesehen haben - er ist noch ein paar Tage lang auf der RBB-Mediathek eingestellt.
Meine Empfehlung - Ansehen. Es sind tatsächlich, neben vielen bekannten Filmausschnitten und Bildern einige "Neuentdeckungen" zu sehen. Na, zumindest kannte ich sie noch nicht, aber man kann ja nicht alles kennen.
Im Prinzip orientiert sich der Film an dem Buch "Bahnhof der Tränen" von Herrn Springer. (Samt Zeitzeugen- na zumindest die "vom Fach", die "anderen" nicht ganz.)
"Wesentliche Neuheit" für mich - na ja- nicht Erkenntnis- Herr Stiller - er kommt da auch vor, ist dieses Mal über den Diensteingang Zoll, also im Toilettengang der Bahnhofshalle ausgereist. Na ja, ist die vierte Variante von ihm - aber was Solls. Erfreulicherweise ist die Schleuse dort kurz zu sehen- das gab’s bisher nicht als Bild. -Wilfried kommt natürlich auch vor, und erklärt freundlicherweise die Kühlkammerproblematik- also warum er nicht "gegrillt" wurde.
Ach so –„ Sensation „ - ich auch.-Ungefähr eine halbe Sekunde lang, bei 35.46. Ich bin der rechte Polizist - also erahnt man schon -Nebenrolle-unterer Statist. Macht aber nichts, den Schnipsel Film kannte ich schon und wusste, was kommt.
73, Hans


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#2439

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.11.2014 13:01
von Telamon | 129 Beiträge

Der Film kommt noch einmal am 09.11.2014 12:15 Uhr auf RBB-Fernsehen.
Von mir ist aber auch nur ein kleiner Beitrag. Das Bild (mit Dienstmütze auf der Lok) finde ich selber cool. Ich hatte Jürgen Ast viele Bilder gesendet und er hatte sich das "schönste" ausgesucht.



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#2440

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 05.11.2014 15:07
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2438
Mahlzeit, Gemeinde,....
Alle, die den Film über den Bahnhof Friedrichstraße nun gestern nicht gesehen haben - er ist noch ein paar Tage lang auf der RBB-Mediathek eingestellt.
Meine Empfehlung - Ansehen. Es sind tatsächlich, neben vielen bekannten Filmausschnitten und Bildern einige "Neuentdeckungen" zu sehen. Na, zumindest kannte ich sie noch nicht, aber man kann ja nicht alles kennen.
Im Prinzip orientiert sich der Film an dem Buch "Bahnhof der Tränen" von Herrn Springer. (Samt Zeitzeugen- na zumindest die "vom Fach", die "anderen" nicht ganz.)
"Wesentliche Neuheit" für mich - na ja- nicht Erkenntnis- Herr Stiller - er kommt da auch vor, ist dieses Mal über den Diensteingang Zoll, also im Toilettengang der Bahnhofshalle ausgereist. Na ja, ist die vierte Variante von ihm - aber was Solls. Erfreulicherweise ist die Schleuse dort kurz zu sehen- das gab’s bisher nicht als Bild. -Wilfried kommt natürlich auch vor, und erklärt freundlicherweise die Kühlkammerproblematik- also warum er nicht "gegrillt" wurde.
Ach so –„ Sensation „ - ich auch.-Ungefähr eine halbe Sekunde lang, bei 35.46. Ich bin der rechte Polizist - also erahnt man schon -Nebenrolle-unterer Statist. Macht aber nichts, den Schnipsel Film kannte ich schon und wusste, was kommt.
73, Hans




Mensch Hans im Fim, Super!

Ich hoffe doch stark, dass Du mich in Deiner anstehenden Oscar-Rede erwähnen wirst?

War nur ein wenig Spass. Doch nun wieder Ernst.

Ich habe mir den Film angesehen und ich gebe Dir Recht, man hat sich sehr am Buch von Springer orientiert. Ist aber für mich eindeutig zu wenig. Gute Recherche sieht anders aus.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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