#2401

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 12:18
von GrafKrolock | 75 Beiträge

Effektiv haben die Geschäfte Samstags schon deutlich eher geschlossen. 13 Uhr oder auch 12:30 Uhr habe ich noch in Erinnerung.
In der Woche war's immer 18:30 Uhr, erst später hat man das langsam per lokaler Ausnahmegenehmigung auf 19 Uhr verschoben.


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#2402

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:19
von Stringer49 | 700 Beiträge

Eine Erinnerung an die Flucht des Herrn Senators Landowski, nein, an das, was das «Neue Deutschland» kolportierte was Herr Landowski gesagt habe darüber was er gehört habe....


Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2403

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:21
von Stringer49 | 700 Beiträge

Eine Erinnerung an die Flucht des Herrn (Senators - Irrtum, korrigiert, er war Generalsekretär der CDU) Landowski, nein, an das, was das «Neue Deutschland» kolportierte was Herr Landowski gesagt habe darüber was er gehört habe....


Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 13:21 | nach oben springen

#2404

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:26
von Stringer49 | 700 Beiträge

Leider habe ich diese Kopie bekommen ohne Angabe des Tages. Es scheint, dass es sich um einen Artikel der «Berliner Zeitung» handelt. Schön ist, was gesagt wird und was nicht gesagt wird:

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2405

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:36
von Stringer49 | 700 Beiträge

«Mäusegang» oder «Bazillengang» ?

Da dieser Verbindungsgang in der Zeit der Geisterbahnhöfe geschlossen war, sollte es hier ein Bazillenbiotop des Jahres 1961 gegeben habe:


Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2406

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:51
von Stringer49 | 700 Beiträge

Wir haben von der Jannowitzbrücke gesprochen - der BF mit der Eule:


Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2407

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:53
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2404
Leider habe ich diese Kopie bekommen ohne Angabe des Tages. Es scheint, dass es sich um einen Artikel der «Berliner Zeitung» handelt. Schön ist, was gesagt wird und was nicht gesagt wird:

Daniel

Hi @Stringer49

hier auf dem Plan von 1985 sind die Verbindungstunnel bei der BVG eingezeichnet.



Foto: Ausschnitt aus Gleisplan der BVG aus "Berliner U-Bahn" von Lemke und Poppel

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2408

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:58
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2407

[...]

Foto: Ausschnitt aus Gleisplan der BVG aus "Berliner U-Bahn" von Lemke und Poppel

Gruß Reiner


Vielen Dank für die Präzisierung, Reiner.

Das meinte ich ja - was gesagt wird und was nicht gesagt wird. Der Verbindungstunnel E / D entfällt und der Leser kann denken, dass der neu gebaute Tunnel die Linie A mit der Linie E verbindet. Oder täusche ich mich?

Das Buch ist übrigens interessant, aber es muss sich kurz fassen zur Geschichte. Ich habe eine alte Ausgabe, dort gibt es ein vielleicht retouchiertes Foto von dem Herabsenken der U-Bahnwagen am Bülowbogen (Basar)...

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 13:58 | nach oben springen

#2409

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 13:59
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2405
«Mäusegang» oder «Bazillengang» ?

Da dieser Verbindungsgang in der Zeit der Geisterbahnhöfe geschlossen war, sollte es hier ein Bazillenbiotop des Jahres 1961 gegeben habe:


Daniel


Hi @Stringer49

das was Du als Bazillenbiotop bezeichnest ist falsch. In der Umgangssprache der Berliner (slang) als Bazillengang bezeichnet. Hat aber mit Bazillen nichts zu tun. Also bitte nicht verwechseln!

Dagegen wurden in den unteren Anlagen vom Alexanderplatz durchaus einmal Champigions gezüchtet, mit wenig Erfolg.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2410

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:02
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2409


[...]
das was Du als Bazillenbiotop bezeichnest ist falsch. In der Umgangssprache der Berliner (slang) als Bazillengang bezeichnet. Hat aber mit Bazillen nichts zu tun. Also bitte nicht verwechseln!

Dagegen wurden in den unteren Anlagen vom Alexanderplatz durchaus einmal Champigions gezüchtet, mit wenig Erfolg.

Gruß Reiner


Was sind aber nun berlinerische Bazillen, wenn es schon keine Bazillen sind ?

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2411

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:07
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2410
Zitat von der glatte im Beitrag #2409


[...]
das was Du als Bazillenbiotop bezeichnest ist falsch. In der Umgangssprache der Berliner (slang) als Bazillengang bezeichnet. Hat aber mit Bazillen nichts zu tun. Also bitte nicht verwechseln!

Dagegen wurden in den unteren Anlagen vom Alexanderplatz durchaus einmal Champigions gezüchtet, mit wenig Erfolg.

Gruß Reiner


Was sind aber nun berlinerische Bazillen, wenn es schon keine Bazillen sind ?

Daniel


Das ist der Berliner Humor und Witz! Die hier genannte Bezeichnung "Bazillengang" war schon viele Jahre vor dem Mauerbau bei allen Berlinern im Gebrauch. Da der Gang eng und eben auch lang war, sagte man aus Scherz, "Hier kann man sich den Schnupfen von den anderen Menschen holen."

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 14:08 | nach oben springen

#2412

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:15
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2402
Eine Erinnerung an die Flucht des Herrn Senators Landowski, nein, an das, was das «Neue Deutschland» kolportierte was Herr Landowski gesagt habe darüber was er gehört habe....


Daniel


Ja, da hat man damals einen großen Presserummel im Westen gemacht. Den Verkaufszahlen der Blätter hat es sicher gut getan. Die Antwort hier vom ADN war dann schon etwas heftig.

Solche Ausschmückungen hat es immer wieder gegeben, auch in der Neuzeit. Presserummel eben.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2413

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:29
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2378
Morgen, Gemeinde,….
Um einfach mal den Überblick herzustellen, was es so an blinden Tunneln in Berlin so gibt,-den „Rest der Welt" klammere ich mal aus, ein paar Übersichten.
http://www.gleisplanweb.eu/Berlin/Blind_index.htm
Eine recht informative Übersicht über U-Bahn-Tunnel, die geplant oder gebaut wurden, und eben nicht in Betrieb sind –und warum.
http://hauptstrasse83f.de/2014/04/10/s-b...rlin-aus-senat/
Offizielle Antwort der BVG an den Berliner Senat , aktuelle Übersicht zum Thema.
http://www.baunetz.de/aip/2001/tunnel.pdf
Die wohl vollständigste Übersicht über alle möglichen – tatsächlich vorhandenen unter-Tage – Bauwerke „ohne“ Funktion in Berlin.

Die oft kolportierte Feststellung mit vergessenen U-Bahn Tunneln, von denen „keiner“ was weiß, die „neu entdeckt“ wurden, usw. ist damit wohl hinfällig. Letzter Brüller für mich in dieser Hinsicht war eine Reportage im RBB über die vergessene Linie 8 der Berliner U-Bahn. Es ging um den „Dresdener Tunnel“ –dieser wurde dann vom Verein Berliner Unterwelten sehr sachlich vorgestellt, der reißerische Titel stammt wohl nicht vom Verein, aber vergessen?
Na und ganz ehrlich – wenn ich solche „Meldungen“ höre, regt sich bei mir meine Skepsis, und daher spitze ich dann schon die Ohren. Was natürlich nicht heißen soll, das es da noch Überraschungen geben könnte, aber wo? Und wie groß? Meiner Meinung nach ist bei solchen „Sensationsfunden“ immer eine gewisse Vorsicht angesagt, weil, Seifenblasen sind einfacher zu erzeugen als Fakten. Das soll uns aber nicht davon abhalten, darüber zu diskutieren. Außerdem bin ich für jede neue Urban Legend im Bezug auf Geisterbahnhöfe dankbar, ich liebe sie nämlich- sammele sie,-und amüsiere mich drüber.
73, Hans





@Hans Leider konnte ich den Beitrag vom RBB nicht sehen. Meinten die damit den geplanten U-Bahnhof in der Dresdener Straße (U8)?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 14:30 | nach oben springen

#2414

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:33
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2411
Zitat von Stringer49 im Beitrag #2410
Zitat von der glatte im Beitrag #2409


[...]
das was Du als Bazillenbiotop bezeichnest ist falsch. In der Umgangssprache der Berliner (slang) als Bazillengang bezeichnet. Hat aber mit Bazillen nichts zu tun. Also bitte nicht verwechseln!

Dagegen wurden in den unteren Anlagen vom Alexanderplatz durchaus einmal Champigions gezüchtet, mit wenig Erfolg.

Gruß Reiner


Was sind aber nun berlinerische Bazillen, wenn es schon keine Bazillen sind ?

Daniel


Das ist der Berliner Humor und Witz! Die hier genannte Bezeichnung "Bazillengang" war schon viele Jahre vor dem Mauerbau bei allen Berlinern im Gebrauch. Da der Gang eng und eben auch lang war, sagte man aus Scherz, "Hier kann man sich den Schnupfen von den anderen Menschen holen."

Gruß Reiner


Also, es gab schon vor der Impfung gegen Grippe eine «unterirdische» Sensibilisierung für Infektionen ...

Ich bin sehr froh, dass ich mein Wörterbuch nicht ganz beschreiben muss (ich habe schon darin geschrieben...)

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2415

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:38
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2412


[...]
Ja, da hat man damals einen großen Presserummel im Westen gemacht. Den Verkaufszahlen der Blätter hat es sicher gut getan. Die Antwort hier vom ADN war dann schon etwas heftig.

Solche Ausschmückungen hat es immer wieder gegeben, auch in der Neuzeit. Presserummel eben.

Gruß Reiner


... und die Welt war im ersten Kalten Krieg. Die Zeitungen in West waren nie sehr fein, ich denke an KAL 007, MAJ Arthur D Nicholson oder Ausweisung sovietischer Diplomaten durch Mitterrand.

Wir sollten hoffen, dass sich das nicht wiederholt; allein, der Mensch ist manchmal dumm und vergisst, dass er sich mit Feuer verbrannt hat...

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 03.11.2014 14:38 | nach oben springen

#2416

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:43
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ein Problem war, das man in Berlin viele U-Bahn-Anschlüsse, ganze Bahnhöfe geplant und schon zum Teil gebaut hatte. Durch den Mauerbau wurde vieles aber nicht weiter gebaut und auch vergessen. Daher kommt es immer wieder zu Legenden.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2417

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 14:55
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2416
Ein Problem war, das man in Berlin viele U-Bahn-Anschlüsse, ganze Bahnhöfe geplant und schon zum Teil gebaut hatte. Durch den Mauerbau wurde vieles aber nicht weiter gebaut und auch vergessen. Daher kommt es immer wieder zu Legenden.

Gruß Reiner


Ja. ich glaube, dass auch das Dritte Reich mit monströsen Orgien aus Beton sowie Bunkeranlagen dazu eine Basis kreiert hat. Diktaturen sind stets auch ein guter historischer Ort, wenn man (angeblich) Verborgenes und Mysteriöses sucht. (OT: Ich bin auch - durch Zufall - auf die Legenden zum Jonas-Tal in Thuringia gestossen (deutsche Atombombe...).

Daniel


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


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#2418

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 15:08
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit , Gemeinde,.....

Zitat von Stringer49 im Beitrag #2404
Leider habe ich diese Kopie bekommen ohne Angabe des Tages. Es scheint, dass es sich um einen Artikel der «Berliner Zeitung» handelt. Schön ist, was gesagt wird und was nicht gesagt wird:

Daniel

Ein ganzer Haufen "Verwirrspiel" und das nur durch die Presse - Ne, ist nur die übliche ironische Bemerkung von mir.
Der Artikel behandelt den Klostertunnel, also den "Blinddarm" des Waisentunnels, welcher seit 1952 die Abstellanlage der E-Linie mit dem Bahnhof Klosterstraße verbindet. Das war der erste Nachkriegsbau einer U-Bahn-Strecke in Berlin.Natürlich - er geht ,verbindert auch die Klosterstraße mit dem Waisentunnel. Und dieser wird hier nicht erwähnt.-Logisch....
Ansonsten , die Aussagen im Artkel sind korrekt, das linke Bild zeigt das Ende der Großprofil-Stromschiene und den Beginn des stromlosen Abschnitts im Klostertunnel.Den Zeitpunkt würde ich mal auf 65 -70 schätzen, aber ohne Genauikeitsanspruch.
Das ND -Zitat folgt dann, ich suche da noch was dazu...
Bazillentunnel - tatsächlich - das war der ursprüngliche Name des Mäusetunnels. M. wurde wohl erst "nachwendlich" erfunden.
73,Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2419

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 15:10
von der glatte | 1.356 Beiträge

Eisenbahnspuren aus der Nazizeit kann man noch heute in Berlin reichlich erleben. Ich denke da an die riesigen Wiederlager von geplanten Brücken für den Güteraußenring.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2420

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 03.11.2014 15:19
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2418
Mahlzeit , Gemeinde,.....
Zitat von Stringer49 im Beitrag #2404
Leider habe ich diese Kopie bekommen ohne Angabe des Tages. Es scheint, dass es sich um einen Artikel der «Berliner Zeitung» handelt. Schön ist, was gesagt wird und was nicht gesagt wird:

Daniel

Ein ganzer Haufen "Verwirrspiel" und das nur durch die Presse - Ne, ist nur die übliche ironische Bemerkung von mir.
Der Artikel behandelt den Klostertunnel, also den "Blinddarm" des Waisentunnels, welcher seit 1952 die Abstellanlage der E-Linie mit dem Bahnhof Klosterstraße verbindet. Das war der erste Nachkriegsbau einer U-Bahn-Strecke in Berlin.Natürlich - er geht ,verbindert auch die Klosterstraße mit dem Waisentunnel. Und dieser wird hier nicht erwähnt.-Logisch....
Ansonsten , die Aussagen im Artkel sind korrekt, das linke Bild zeigt das Ende der Großprofil-Stromschiene und den Beginn des stromlosen Abschnitts im Klostertunnel.Den Zeitpunkt würde ich mal auf 65 -70 schätzen, aber ohne Genauikeitsanspruch.
Das ND -Zitat folgt dann, ich suche da noch was dazu...
Bazillentunnel - tatsächlich - das war der ursprüngliche Name des Mäusetunnels. M. wurde wohl erst "nachwendlich" erfunden.
73,Hans



Hallo Hans,
ich habe in meinen alten Aufzeichnungen auch nur "Bazillentunnel" gefunden. Muss da noch einmal blättern was im "Stadtmitte Umsteigen" von H. Knobloch darüber steht.

War der Gang schon immer so lang oder hatte man dort vor der Mauer schon einmal angebaut? Wo habe ich das nur gelesen? Ich habe doch nur sooo wenige Bücher.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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