#241

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 00:55
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Na,mit den Tiefen,da weiß ich nicht bescheid,da passe ich.


nach oben springen

#242

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 07:10
von furry | 3.562 Beiträge

Um wieder in die Tiefen der U-Bahn zu steigen, würde mich interessieren, wie tief unter der Erdoberfläche verlaufen die Strecken.
Teils liegen sie direkt unter Strassenzügen, aber an Stellen, an denen sich Strecken kreuzen, muss es doch einige Meter tief gehen.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
nach oben springen

#243

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 08:04
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Zitat von furry im Beitrag #242
Um wieder in die Tiefen der U-Bahn zu steigen, würde mich interessieren, wie tief unter der Erdoberfläche verlaufen die Strecken.
Teils liegen sie direkt unter Strassenzügen, aber an Stellen, an denen sich Strecken kreuzen, muss es doch einige Meter tief gehen.


Im U-Bahn Archiv gibt es ganz viel Interesantes
http://www.u-bahn-archiv.de/dokumente/19...eroeffnung.html
http://www.u-bahn-archiv.de/dokumente/
Theo


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#244

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 08:22
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

wie witzig, mein Vater war auch bei der Wismut Untertage, in Königstein, daher mein Wissen über den Hunt


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


nach oben springen

#245

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 08:52
von furry | 3.562 Beiträge

Zitat von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 im Beitrag #244
wie witzig, mein Vater war auch bei der Wismut Untertage, in Königstein, daher mein Wissen über den Hunt


Untertagebergbau wäre neben U-Bahn (siehe oben) auch ein interessantes Thema.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
nach oben springen

#246

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 09:24
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Thema Bergbau eröffnet.


nach oben springen

#247

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 10:08
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde.....
Uch , das ist ein ganzer Knoten mit Themen die .......usw.

1. Tiefenlage : Die U-Bahn und die (unterirdische) S-Bahn Berlins wurde (früher ,heute macht mans anders) in der sogenn. Berliner Bauweise errichtet.Im Net ist ein Reichsbahn-Dok.-Film von ca.1936, der das sehr anschaulich darstellt. Titel ist wohl "Die Reichsbahn unterfährt Berlin".
Bei dem Thema muß man aber S-Bahn und U-Bahn genau unterscheiden. Obwohl beide sehr ähnlich sind, gibt es große Unterschiede.Technisch bis juristisch. Ist auch endlos, das Thema- einfach und leicht lästerhaft ist die S-Bahn eine Volleisenbahn und die U-Bahn eine Straßenbahn mit Deckel drauf. Im Nahverkehrsforum bekäm ich jetzt ne Abmahnung.
Bei beiden Einrichtungen befinden sich die Bahnhöfe je nach Gelände in einfacher (Straße-Deckel-Bahnhof) bis zweieinhalbfacher Tiefenlage (Straße-Zwischengeschoß-Treppe -Bahnsteig -nochn Bahnsteig) Technisch bedingt kommt es aber zu teilweise großen Abweichungen vom Prinzip- Spreeunterfahrung- "Kreuzung"- untereinander usw. als Beispiel .
Generell könnte man in Berlin also von Unterpflasterbahn sprechen. - Bei der GT auf Friedrichstraße hatte die Nordsüd-S-Bahn zum Beispiel den Namen Kellerbahn. (Bstg.D!!) Im Vergleich zu anderen U-Bahnen liegt die U-Bahn in Berlin also "Flach", der Grund ist geologisch.
Nächster im Text: Gemeint ist sicherlich die Flucht einer Schülergruppe mit dem " Paris-Moskau-Express" . Die Stelle, an der geschah ,ist heute noch vorhanden, liegt in der Ausfahrt Fri in Ri.Lehrter Bf. . Markannteste Stelle zum erkannen währe das Stellwerk FriW , aber das ist mittlerweile den Weg aller Technik gegangen. Wenn man von Fri, Bstg in Ri. W.schaut, erkennt mann einen "Knick" im Viadukt, da wars. Ist ein etwas blödes Bild , aus der Gegenrichtung aufgenommen, (Q. : Bstu-) War aber lange vor meiner Zeit , also nur aus Gesprächen und Dokumentation bekannt. Genossen!Wir wissen natürlich alle-Der KLASSENFEIND .....und ändert ständig seine Methoden (Zit.Ende) Die Stelle sieht also jetzt ganz anders aus.
Fluchtversuche gab es auf Fri natürlich- wie überall- im Laufe der Jahre sammelt sich da was an. Ich will weißgott keine Emotionen hochputschen, aber verdammt viele davon (von den "gescheiterten") fallen eigendlich unter die Kategorie "Untauglicher Versuch" . Ein einfacher Blick auf den (DDR) Stadtplan hätte gereicht. Und letzte allgemeine Bemerkung : Es gab durchaus 213er, die auf der Traposeite einen "professionellen Respeckt"
hervorriefen. Die Flucht im Waisentunnel- Dieter W.- zum Beispiel. Ist in einer sehr genauen Dokumentation auf den U-Bahn Seiten zu finden.
Soviel erst mal.
73. Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
seaman, furry und CASI haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.09.2013 10:09 | nach oben springen

#248

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 10:25
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Moin Hans!
U-Bahn = Straßenbahn mit Deckel druff!Na Holla,sind wa hier in Kölle oda wat?
Ansonsten haste recht.
Wobei bei der S-Bahn Berlin als Volleisenbimmel im Unterschied zu den andren Volleisenbimmels (15 KV) 750 V Gleichspannung (also ungesund) und in HH 1,2 KV genutzt werden.
Betreiber S-Bahnen ist DB AG,U-Bahnen regionale Komunen.Daraus ergibt sich im Zusammenspiel ein herrlich Papier- und Vorschriftenwirrwarr,wo ich froh bin,was anständiges gelernt zu haben.


nach oben springen

#249

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 13:27
von Hans | 2.166 Beiträge

Hallo Leute. vorneweg: Vogtländer , erwecke doch bitte bitte Dein Eisenbahnerherz , sofern vorhanden.--Bitte bitte.
Nachweislich sind die 750 V Gleichstrom besonders dann ungesund , wenn mann ( in diesem Fall absolut unsexistisch,) im besoffenen Zustand draufpieselt. Vor Nachahmung wird gewarnt. Irgendwo hab ich ein entsprechendes Warnschild mit entsprechenden Verbot- Kein Fake-und natürlich nur als Foto. Wenn ich es finde....
Ansonsten Technisch völlig Korrekt !

Ich hatte ja die Geschichte "wie der Bf.ULU zu seinem Häuschen kam" versprochen. ULU: Die -damalige Betriebstellenabkürzung -tolles und schön sperriges Wort ---Unter den Linden Unten------- soll das ausdrücken.

Ein schöner Bild der --und für histori-Fans Die Schilder auf ULU waren (LEIDER waren) die Orginal-Form-Fliesen, in Frakturschrift, handwerklich hervorragend gemacht.
Also am Anfang mal eine Bescheibung von ULU , ca. 1967, alle EB-Freaks und Mitpufferküsser bitte verzeihen, daß ich jetzt nicht immer die korrekten Fachworte benutze- .
Bahnhof der NS-S-Bahn in anderthalbfacher Tieflage , unter der Staße Unter den Linden, vor dem Brandenburger Tor, auf(unter) der südlichen -wenn mal zum Tor schaut -links-Straßenseite. Eröffnet 1936 geschlossen 13.08. - Soweit alles klar.
Ulu war der einzige Geisterbahnhof, den man von oben nicht sehen konnte - na schön , Alex war auch schwer. Der Zugang in Höhe der Sowjet.Botschaft war bereits mit Errichtung des Botschaftsgebäudes und dessen Ausbau -Jahr jetzt nicht genau- ca.56 -geschlossen worden . (Sicherheit - und ..die pöösen Russen ... und und, aber bitte mal die jetzige US-Botschaft o.viele andere anschauen ) Beide Eingänge -die Löcher wo man rauskommt, waren also zu. Auf dem Bahnsteig wurde der Zugang vermauert. Zugang zu Betriebsräumen war natülich moglich. Dann 61 mit bekannten Folgen. Bahnhof zu. Irgendwann in den 60ern begann mann, die Linden zu renovieren, wie man auch sagen will.Die bis dahin noch zu sehenden Eingangsbauten wurden entfernt, gedeckelt waren sie schon,und in die Straßenoberfläche integriert, die ja auch neu gemacht wurde.Einen Zugang mußte man aber offen oder begehbar lassen. (Trapo , Eisenbahner und so mußten ja rein) Man baute also ein Loch, so ne Art Gullideckel, an der Stelle ein ,wo jetzt das Häuschen steht. Toll, sah gut aus im sozialistischen Stadtbild und so. Diese Entscheidung wurde übrigens nicht aus Sicherheitsgründen getroffen - das war mehr Walters "Mein Wohnzimmer soll schön aussehen" - Ausdrücklich -Meinungsäußerung-
Ulu war also weg aus dem Blickfeld. Nur Kenner konntens noch an drei Merkmalen feststellen, eine Linde vor der SU-Botschaft fehlte-die stand nicht auf dem Eingang, sondern über dem Verbindungstunnel Eingang-Bahnsteig, ein Notausstieg war schwach zu sehen, vor dem Brandenburger Tor, links in den "Gartenvierecken" wie immer die auch heißen , und Trapos Gully . Der war recht unbeliebt, weil es beleibtere Menschen etwas schwer hatten da rein zukommen, und er einfach nicht so zuerkennen war und daher ofters mal ein Auto drauf Parkte. Meistens Dienstwagen von was weiß ich , der brave Autofahrer parkt ja nicht so häufig aus dem Gehweg. (Übrigens-ein Bild...such ich noch. ein so häufiges Motiv-muß doch drauf sein -aber) Das ist die Stelle aber Loch nicht zu sehen.
Die Posten kamen also an, Gully auf-es war so ne Art Klappmechanik dran- runter bis Tür am Beginn des Verbindungsganges, der Bstg. ist ja auf der anderen Seite, also ca 50 m lang, Klingeln, abzulösendes Postenpaar kommt hoch, öffnet Gittertür - orginal DR - sozus. die Bahnhofseingangstür- und so weiter.
Nun gab es aber von mehreren Seiten , Trapo-DR-und MfS verschiedene Bedenken bezüglich des Prozedere mit dem Loch. Alle wohlbegründet, viele aus eigener Sicht , einige tolle Ideen, die einfach Müll.....Wie Üblich, wenn viele Köche usw. Also wurde sine Sicherheitsbegehung angesetzt. Das geschah zu der Zeit wohl mehr bei Bedarf- zu meiner Zeit war das genauestens geregelt-Preußen eben.
Nun führte das MfS aber noch seine eigene Untersuchung durch, na ja ,wir auch, aber wir mußten nicht extra hinlatschen,wir waren schon da.
Das Verhältniss zwischen Trapo und MfS enthielt ja so seine Animositäten (- teils aus der vormals gewesenen Unterstellung der T. unter das MfS - eigendlich damals wohl Staatssekretariat für .....und soweiter. )Übrigens eine NichtnurDDR-Erscheinung, denkt mal an die Animositäten zwischen Schupo-Kripo und und und in einer beliebigen Staatsform. Man arbeitet ,teils sehr gut, miteinander, aber jeder hat eben seinen eigenen Haufen.
Den Ergebnissbericht von damals hab ich in Kopie, läßt sich aber kaum lesbar einstellen- schade-.
Letzten Endes kam raus : Trapo---Sauhaufen---WESENTLICHE SICHERHEITSBEDENKEN !-- Gegendarstellung seitens T. folgte ;-gleich unterschiedliche Auffassung zum Thema Betiebssicherheit---man sehe bitte meine Bemerkung über den Blauen Fleck an meiner Brust...-
Kurz - Wir wollten einen größeren Eingang -auch aus betrieblicher Notwendikeit, Die DR wollte am liebsten eine Toreinfahrt und der Konsum wollte alles am besten zunageln-letzte zwei Bemerkungen mind. ret. Überteibung.
Nun begab es sich aber.... ne das ist Märchenstiel - Wir hatten einen Koll. dabei, der Partisanenmethoden herzlichst liebte. Und der wurde dann aktiv.
Also Kurzform : Nächste Sicherheitsüberprüfung abgepasst , für entsprechende Nachrichtenverbindung gesorgt, Überprüfung kommt, rein in das Loch.
Von oben so schnell es ging ein Auto auf den Gully, Unten "Klingel kaputt"-verlasse mal kurz Bereich wegen Kontrolle von Trallllllala.Handy Gabs ja noch nicht, aber ich bin davon überzeugt, auch dafür hätte der Partisan eine Lösung gefunden. (Er hat mich auch ein paar mal gewaltig auf die Nudel geschoben - aber ich mochte ihn )
Befreiung der Gefangenen nach etwa zwei Stunden - durch Trapo- nicht durch die Ihrigen - böse Zungen behaupten, die hätten das Loch nicht gefunden und noch Schlimmeres.
Großes Unschuldigkucken auf alles Seiten und Beteuerung aller: ICH bin UNSCHULDIG .....
Ergebniss: Das Häuschen . Zweifelsfrei ein Kompromiß - einige betriebliche Bedenken blieben . ( Letzten Teil ,Partisan und so,übrigens unter Truppenstory u.ä.
abheften, die haben zwar einen wahren Kern, aber.... es ist natürlich alles wahr)
Und bei aller Lustigkeit, es ging da allen Beteiligten um aus der jeweiligen Sicht um ernsthafte Bedenken.
Zum Schluß noch mein Lieblings-Ulu-Bild.( Ach jetzt ists doppelt und nach oben gerutscht-mist)

Bis neulich .
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
CASI und MHL-er haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 25.09.2013 15:35 | nach oben springen

#250

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 14:17
von 4.Zug 4.Kompanie GAR-40 | 1.039 Beiträge

passt zwar nicht ganz zum Thema, war aber dennoch lustig - meine Heimfahrt vom Ausgang mit einer Rangierlok

es war mal wieder Ausgang mit den Resis - in Finkenkrug

die Bahn da oben verlief damals:

Finkenkrug - Falkensee - Albrechthof (an Seegefeld kann ich mich nicht mehr erinnern) Endsation, danach kam die Güst nach Spandau

in Albrechtshof mussten wir immer aussteigen, dort war unsere Kaserne

noch vor der letzten Bahn nach Albrechtshof war für mich bereits Schichtende, in Finkenkrug gab es keinen Taxistand, also blieb nur die Bahn ...

auf dem Bahnsteig angekommen, war mir das Lesen abhanden gekommen ... Taxi war nicht ... da sah ich außerhalb vom Bahnhof an einem Haltesignal eine tuckernde Rangierlok stehen (was ein Haltesignel in Fahrtrichtung war, wusste ich als Modelleisenbahner), Fahrtrichtung Albrechtshof ... meine Rettung

also näherte ich mich "lautlos" über den Schotter der Lok und wollte auf dem Trittbrett so weit wie möglich mitfahren, Endstation wäre eh Albrechtshof gewesen ... mein Gepolter auf dem Schotter bleib nicht verborgen und ich hörte den Lokführer rufen "wo willst Du denn hin?"
ich "nach Albrechtshof"
er, "dann komm doch vorne rein"
Also fuhr ich im Lokführerstand mit nach Falkensee, dort endete die Fahrt ... aber da gab es ja Gott sei Dank einen Taxistand


Der Helm, den ich trage, hat viele Beulen. Einige davon stammen auch von meinen Feinden. Jürgen Kuczynski "Dialog mit meinem Urenkel"


nach oben springen

#251

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2013 14:53
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Hans,das mit den Spannungen etc. war unterstützend gedacht.
Und das mit der Pipipause,liebe Leser,ist echt ernst gemeint.Es könnte im ungünstigsten Fall Eure letzte Pause sein,im günstigeren Grillwurst!Also tut lieber Büschen und Bäumen was Gutes!
Ps:
Der Lebensläufer würde da wohl sagen:Die Sackhaare sind in beiden Fällen weg!


zuletzt bearbeitet 25.09.2013 15:07 | nach oben springen

#252

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 20:14
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Hans, warst Du auch mal im SBw-Nordbahnhof? Gibt es da noch Geschichten von? Das war ja auch ein schriller Ort. Ein alter Vorortbahnhof im Grenzgebiet wurde als Werkstatt der S-Bahn weitergenutzt. Die oberirdischen Anlagen mündeten in den Tunnel der Nord-Süd-S-Bahn. Dort fuhr ich als Westler immer ohne Halt durch.

http://home.snafu.de/mat/NSSB-tmp/Gleisp...%20Nob_1964.png

Und zum Bahnhof Friedrichstr.
Wohin durfte die Trapo und wohin nur Grenztruppen?


zuletzt bearbeitet 26.09.2013 20:54 | nach oben springen

#253

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 20:55
von Hans | 2.166 Beiträge

Hallo, Harzwanderer......und Rest der Gemeinde.

Bedingungsloses JA !

Das SBw NOB gehörte zu unserem Bereich. Bei Bedarf bastele ich mal ne Beschreibung aus T.-Sicht. Allerdings dauert ne Weile. Mein General trampelt schon.
Und kurz zu Fri. Wie weit durften ....ist so ne Frage. Prinzipiell war im Güst-Bereich PKE und GT zuständig . Wurde von uns weder regelmäßig bestreift noch polizeilich bearbeitet. Alledings gab es Ausnahmen.----Ich glaub, das Thema hat ich schon mal angerissen bei " Bhf. Fri." ganz am Anfang--
Wir hatten die berühmte grüne Karte, na nicht alle, aber wer so in Frage kam. Bei etlichen -Pol.-Spezif. Sachen konnten GT und PKE ja recht herzlich wenig selbst machen. Z.B. Bahnbetriebliche Ereignisse - ( 2 unter Unfall ) oder die leidige alltags-Kleinkriminalität -dazu fand das PKE bei sich nie einen Zuständigen. Außerdem ist vieles einfach eine "Fachfrage" wer weiß schon genau , wie so ne Blechbimmel rollt oder nicht. Und selbstverständlich -Anmelden,-ev. Streife oder PKE "Mitnehmen". mal auch nur wir zu zweit. Soweit zum Güst (Bahnhofs) bereich. Anders sah es "Unterirdisch" aus . Da waren die Bereiche knallhart getrennt. Trapo zuständig bis Einfahrtsignal des "Grenzerbahnhofes". Aber : Was macht GT wenn U-Bahn steht und der Kutscher schreit UNFALL ? dann wurde man sozusagend Hinüberbefohlen. Ganz am Anfang vom Threat hat auch einer --wer verdammt-von den Erzählungen seines Erzeugers auf Nou (Nordbahnhof -unten) geschrieben. Da die Zeit passt, bin ich mir ziemlich sicher, daß ich mit seinem Alten Herren auch mal ne Zigarette geraucht habe.----Und , wenn Zoll und PKE dabei waren- auch Kaffee getrunken. Übrigens wurde-viele kannten sich ja, zumindestens im Bezug auf NOB und Fri-U- Bstg. Unten,- und U-Bhf Fri etliches locker gehandhabt, Der Bahnhof war ja Nachts zu und kein Schwein war da, Treffpunkt zum "Erfahrungsaustausch" war die Aufsicht FRU -man glaubt gar nicht, wie viele da reinpassen.Ach so, wie Weit- Die einzige Stelle , wo ich absolut nie war, ist das Viadukt Ri. Lehrter, hinter dem Bock von der Ost.S-Bahn bis Brücke.
Wenn ichs auswalzen soll-sags - ist ne Kiste mit vielen Ja-aber. Prinzipien sind Gott sei Dank nicht starr---(Nach zwei Tagen bekomme ich dann nen Brief von Petrus : Ich muß Ihre Bemerkungen zurückweisen, wir sind für Sie nicht zuständig, sie Atheist)
Soweit erst mal
73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
eisenringtheo, Harzwanderer und seaman haben sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#254

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 21:14
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Auswalzen klingt sehr gut.
Du warst auf dem Stadtbahn-Viadukt bis vor zur Brücke? Das war dann wie ein "Kanal" zwischen zwei hohen Zaunreihen da oben?
Warst Du auch mal auf dem Bahnhof Bornholmer Str./Brücke?


nach oben springen

#255

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 22:09
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

3 Buchstaben haste überlesen,Harzwanderer!
Und Bornholmer,da war,glaub ich,die andre Truppe zuständig.


zuletzt bearbeitet 26.09.2013 22:15 | nach oben springen

#256

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 22:32
von Vogtländer (gelöscht)
nach oben springen

#257

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 22:40
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Mal ein Sahnehäublein der DR-Zeit!
http://www.youtube.com/watch?v=1OZ0ZuhIDMc


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
nach oben springen

#258

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 22:54
von icke46 | 2.593 Beiträge

Oh ja - der Vindobona - aus einer Zeit, wo die Züge noch ein besonderes Flair hatten - nicht so glattgebügelt wie heutzutage.

Einer der Züge immer noch zu bewundern im Bhf. Berlin Lichtenberg.

Gruss

icke




nach oben springen

#259

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 26.09.2013 23:03
von Vogtländer (gelöscht)
avatar

Und einer besprayt im BW Rummelsburg.
Ich find die Dinger Formschön und für damalige Verhältnisse Extravagant.Kindheitserinnerungen kommen bei diesem Zug hoch und Gänsehaut.


nach oben springen

#260

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.09.2013 14:31
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen Gemeinde , wie Pastor Holm immer zu sagen pflegte.......

Arbeiten wir`s mal ab.

Der VT - schöne Maschine " Stolz der Reichbahn" M.M.nach eine gelungene Konstruktion , die noch dazu im rauhen Bahnalltag sehr zuverlässig und robust war. Die Kutscher, die das Maschinchen fuhren , waren echt stolz drauf. Weitere Jubelbekundungen dann im Eisenbahnforum.
Noch mal ganz kurz zu Fri. Ich hab mal nachgedacht - wo war ich -ausdrücklich zu DDR-Zeiten-vor wende- auf Fri nie? Viadukt wie geschildert, das hab ich erst in der "wilden" Zeit ,Quasi " unter Modrow bzw. bzw. DeMaziere (? schrieb der sich so ) betrampelt. Eingefallen sind mir eigendlich nur Räume wie Lagezentrum Güst , GT -Stützpunkt, und man staune : Kantine vom PKE . Aber die Rede war ja von "Bereichen". Bei den Bereichen der Sik (GT) hab ich auch so meine Schwächen, ev. kann da ein anderer mehr dazu sagen. Sind ja ein paar SiKer im Forum. Und noch zur Verdeutlichung:Die vier "Beteiligten" Organe hüteten ihren jeweiligen Bereich-wenn da einer den anderen unaufgefordert in die Zuständikeit reinquatschte oder gar reinarbeitete , gabs Ärger. -
Bornholmer Str. : wie schon gesagt - Güst und GT zuständig. Aber (- jetzt kommet wieder die berühmte Ausnahme) die beiden Anhängsel an BOR - das "Nasse" und das" Schwarze Dreieck" waren T.-Bereiche. Das Schwarze hab ich ein paar mal gemacht, das Nasse nur einmal ,alles frühe 70er , nur wenig Erinnerung, dann bekam ein anderes Rev. diese Bereiche. -Beide waren aber keine ständigen Streifenbereiche, wurden nur bei besonderen Anlass -wie Neujahr bis Parteitag- besetzt.Auf der Taktik-Karte GT kann man beide Dreiecke ganz gut erkennen.

Das SBw NOB
S-Bahnbetriebswerk Nordbahnhof- ursprünglicher Name SBw STB -wie Stettiner Bahnhof- eine (nicht mehr Vorhandene Einrichtung) der DR auf geschichtsträchtigen Grund. Ursprünglich befand sich an dieser Stelle der Exerzierplatz des Infantr.Garderegimentes von König hastenichtgesehen von Preußen. Historisch deshalb , weil dort das Lied "Liily Marlen" entstand oder zuerst gesungen wurde. Die Laterne hat wohl auch dort gestanden.
Auch historisch -weil dort -im Stettiner Vorortbahnhof, die erste elektrische S-Bahn Berlins im Plan fuhr-nach Bernau übrigens. Da war die Rotblonde noch nicht rotblond und hieß auch noch nicht S-Bahn.( Hat jemand den Song:Sie ist Rotblond und sie hat sanfte Kurven?)Das kam erst später. Ums einfach zu machen-als unter Adolf die Nordsüd-S-Bahn gebaut wurde--gebaut-erdacht und geplant viel früher- entfiel ja die Aufgabe des Vorortbahnhofes und man errichtete auf dem Gelände das SBw.-
Vom Vorort-Bf. blieb eigendlich nur das Empfangsgebäude.Bis 1984 war das SBw in Betrieb, zuständig für einfach gesagt WB - S-Bahn-Strecken,bewußt keine Details weil endlos-wenn Interesse : Drehscheiben-Forum- Soviel zu Historie--wenn euch aber jehmals ein "Teppichhändler" ein Orginalschild (Fliese)
mit der Aufschrift Nordbahnhof in Frakturschrift als ORGINAL-selbst ausgegraben-usw. andrehen will--. Es hat tatsächlich einer auf ner Eisenbahnbörse versucht-- er ist nur knapp dem Lynchtot entgangen- Zur Frakturschriftzeit hieß dieser Bahnhof Stettiner ! Frakturschrift bei DR bietet auch so`n paar tolle Reißer, aber - Abschweifung Ende .
Damit wir wissen wovon wir Reden - Karte:


Zeigt den entspr. Bereich- Stand vor 84 - Trapomäßig war das SBw ein ABV-Bereich - selbige gehörten ja zur Schutzpolizei, es wurde also nicht ständig bestreift, nur bei.....hatten wir schon oben. Die genauen Bereichsgrenzen änderten sich öfters mal - richteten sich in erster Linie nach Geländegegebenheiten.Das Gelände hat nämlich quasi zwei unterschiedliche Höhen, ist in dem Vid von Vogtländer (?) zu sehen.Kleine Abschweifung: die Brücke mit dem Unfall von einige Beiträge weiter oben ist da auch zu sehen. Im Prinzip lag das T-Bereich zwischen Tunnelmund S-Bahn bis altes Vorortbahnhofsgebäude, links von der Bw-Mauer und rechts vom "Höhenzug" begrenzt.

Das Bild mit den zwei hübschen zeigt den "Höhenzug" - ist aber von 61 - die Stelle sah zu meiner Zeit ganz anders aus-und es ist auch viel weiter "Links" auf der Karte, dient nur zur Verdeutlichung.Das Stellwerk ist auf der Karte das kleine Klötzche über den Schienen.
Was noch -ach ja - Einlasskontrolle - bitte nicht mit dem S-Bahnhof NOU verwechseln- entgegen weit verbreiteter Auffassungen erfolgte Keine Kontrolle des Zugangs zum S-Bw durch Trapo bzw. GT bzw. .... Die Beschäftigten der DR hatten ihre Dienstausweise, wer Kutscher war oder sonst "weiterfahren" wollte oder sollte mußte sich vorher in der Dienstauftragsstelle der DR in Friedrichstraße seine grüne Karte abholen. Dienstlicher Besuch von Eisenbahnern war möglich, Anmeldung bei Pförtner und und so. Und selbt wenn einer meiner Mitpufferküsser den Versuch unternommen hätte---
die Junge vonne Reichseisenbahn sinne auch verdommich wochsame Leut. Die Kontrolle in Richtung NOU rein war allerdings absolut .
Auf dem Gelände waren auch noch einige Dienststellenteile der Anlagenmeisterei untergebracht ---Meine FREUNDE--weil--wo bekommt man so schöne techn. Karten von Gleislagen und so für die Unfallaufnahme usw. her -----Eines meiner Werke hatte mal auf ca. 250 m absolutlänge eine Abweichung von knapp 10 cm -besser als die Stereomesskammer vonne Konkurenz-was ham die gekotzt-- kleine Abschweifung meinerseits. Da fällt mir übrigens noch ein Tip ein : Beim Umgang mit DR-Karten: immer beachten-die Reichsbahn "malt ihre Karten sozusagend immer weiter" , es ist durchaus möglich, das auf einer Karte" vun anno Schnulle" neue Teile eingefügt sind , richtig aktuell ist dann aber nur der "Neue" Teil -der "Rest" wird nicht aktualisiert. Das füht zu gewaltigen Irrtümern. Hat ichs schon gesagt-Januar 84 war dann Ende SBw-- Auf dem Gelände fand alles mögliche statt, bis zum Betreiben eines Betonwerkes, Lagerhallen und so weiter.
Noch von Interesse : Der Stettiner Tunnel. Führt Quer unter dem Gelände von SBw und Bahnhof zur Gartenstraße. Wurde beim Bau des Stettiners errichtet, mußte beim Bau der NS-Bahn umgebaut werden , er bekam eine Treppe -hoch -runter- mitten im Tunnel, damit der S-Bahntunnel drunter passte. Wurde bereits 195? an der Gartenstraße zugemauert, diente dann nur noch als Zugang zum SBw - insbes. zum Kulturhaus. Das gabs auch-war aber zu meiner Zeit als sonstwas in Betrieb, z.B. hatten wir da längere Zeit lang mal eine CSSR- Bautruppe drin- ein Bauzug- um genau zu sein, aber wenn ich das so schreibe kommt ja die Frage: wie haste den ZUG da hoch..... Übrigens :während eines Parteitagseinsatzes zum x-Ten oder so, hatte ich den Bereich mal die ganzen 3 Wochen lang für mich alleine------ Köchin sah nicht nur gut aus--- 3,5 Kg zugenommen.-und -Sie sprach kein Wort Deutsch-hat trotzdem bestens geklappt, nur von meiner Schwiegermutter je so betüttelt worden.Zurück zum Tunnel: Der wurde dann nach 61 schrittweise immer mal etwas mehr zugemauert. Drin war ich nur mal, als ein Gasrohr (Gas? weiß nicht so genau) das man Quer durchgezogen hatte , untersucht werden sollte. Das Ding hat einen recht beachtlichen Durchmesser, im Net Bilder unter "Stettiner Tunnel" und so.Zum Schluß war "der Stettiner" dann ganz zu. Übrigens- den Stettiner nicht mit dem Gepäcktunnel und dem Ausgang Gartenstraße verwechbuchseln, die sind wo anders und gehören zum S-Bf. Nordbahnhof.Begebar ist der Stettiner heute nicht mehr. Schade.
Ganz zum Schluß : was kann man noch sehen vom SBw ? Das Empfangsgebäude ist noch da, sehr schön gemacht, von außen Orginal. Ist heute die Gaststätte Zwei Buddas. Und : Das ex-Stellwerk NOA ist in ein Gebäude "Reinintegriert"---muß ich mir auch noch mal anschauen, habs in dem Zustand noch nicht beschnüffelt.

Tschüss 73 Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 27.09.2013 14:46 | nach oben springen


Ähnliche Themen Antworten/Neu Letzter Beitrag⁄Zugriffe
Eigene vorübergehende Festnahme in der S-Bahn (bei Potsdam)
Erstellt im Forum Mein Leben als DDR Grenzsoldat von Cambrino
11 26.07.2016 00:40goto
von StabsfeldKoenig • Zugriffe: 1516
"Salut, Roter Oktober!" oder: Wie man preiswert nach Berlin kam
Erstellt im Forum Leben in der DDR von Thüringerin
33 29.12.2014 18:50goto
von Freienhagener • Zugriffe: 1881
Brandanschlage auf Bahnanlagen in Berlin
Erstellt im Forum Themen vom Tage von GZB1
50 05.11.2011 08:34goto
von Stabsfähnrich • Zugriffe: 3156
Frage zum Transitverkehr per Bahn und zum Tagesaufenthalt in Berlin (Ost)
Erstellt im Forum Fragen und Antworten zur Berliner Mauer von mabebi0608
25 23.10.2013 16:59goto
von West_Tourist • Zugriffe: 5690
Die S-Bahn-Fahrkarte in die Freiheit
Erstellt im Forum Flucht und Fluchtversuche an der innerdeutschen Grenze und Berliner Mauer von Angelo
3 30.08.2010 08:51goto
von Zaunkönig • Zugriffe: 3702
Berliner Geisterbahnhof S-Bahnhof Potsdamer Platz - November 1989
Erstellt im Forum Leben an der Berliner Mauer von Angelo
14 04.02.2014 20:13goto
von rei • Zugriffe: 5320
Eine Fahrt mit der Berliner U-Bahn durch die Geisterbahnhöfe von Ost berlin
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Angelo
29 22.09.2011 15:57goto
von StabsfeldKoenig • Zugriffe: 22408
Eine Fahrt mit der West-Berliner S-Bahn entlang der Mauer 1990 Teil 2
Erstellt im Forum Videos und Filme der ehemaligen Innerdeutschen Grenze von Angelo
3 27.04.2009 08:40goto
von Grete85 • Zugriffe: 3863

Besucher
5 Mitglieder und 43 Gäste sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: loryglory
Besucherzähler
Heute waren 69 Gäste und 14 Mitglieder, gestern 3414 Gäste und 170 Mitglieder online.

Forum Statistiken
Das Forum hat 14358 Themen und 557099 Beiträge.

Heute waren 14 Mitglieder Online:

Besucherrekord: 589 Benutzer (24.10.2016 20:54).

Xobor Ein eigenes Forum erstellen