#2241

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 12:40
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #2239
Laut wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Transportpolizei war die Transportpolizei bis 1990 eine Abteilung der Volkspolizei. Insofern wäre dann wohl die offizielle Bezeichnung "Deutsche Volkspolizei, Abt. Transportpolizei" gewesen, was sich natürlich auch ein wenig bescheuert anhört.

Gruss

icke


Ja dann ist doch alles klar. Unter dem Dach der DVP gab es die verschiedensten Abteilungen. Ein Trapo, eine weisse Maus oder ein Kriminaler, alles sind letzlich Angehörige der DVP.
Theo


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#2242

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:16
von Holtenauer | 1.158 Beiträge

was hatte Theo denn zu erwarten, hätte er den Koffer oder gar sich ! ein Stück über die weisse Linie gestellt?


Gruß
Thomas
Zerstörer Lütjens - D185

Seit man begonnen hat, die einfachsten Behauptungen zu beweisen, erweisen sich viele von ihnen als falsch

Glaube keiner Statistik, die du nicht selber gefälscht hast


zuletzt bearbeitet 28.10.2014 13:17 | nach oben springen

#2243

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:17
von Telamon | 129 Beiträge

Danke - Hans - für die genaue Schilderung "Transitzüge von Berlin Rummelsburg - Berlin Friedrichstraße.
Ich kann alles nur bestätigen, neben unserem Schnellzugdienst hatten wir auch einen Rangierdienst im Plan.
Dieser Rangierdienst war in Rga (Rummelsburg).Es gab dort eine Waschlok (Durchfahren der Transitzüge durch eine Waschanlage) und eine Betriebsrangierlok (Umrangieren der Transitzüge), wir hatten im Plan die Betriebsrangierlok.
Die Lok´s für die Transitzüge wurden in der Einsatzstelle Rummelsburg abgestellt. Leider war mir der genaue Kontrollablauf im Bahnhof Friedrichstraße nicht im geringsten bekannt.
Ich hatte ja am 29.01.1988 versucht, versteckt in der 3 Kühlkammer der Lok BR 132, zu fliehen. Ich nahm an, wenn man die Zugangsklappe zu den Kühlkammern blockiert, kommt man nicht in die Kühlkammern. Es gab aber eine Möglichkeit dort hineinzusehen, war mir nicht einmal als Lehrlokführer bekannt. Ergebnis des Fluchtversuch war 2,2 Jahre Zuchthaus, über 2 Jahre Haft war ja ein Verbrechen und es gab verschärfte Haftbedingungen.
Hans noch einmal zu Dir, ich bin begeistert über Deine enormen Kenntnisse der Bahnhöfe in Berlin. Nochmal Danke für die vielen sehr sachlichen Beiträge, kann ich nur mit meinen bescheidenen Kenntnissen alle bestätigen.



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#2244

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:44
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Zitat von Holtenauer im Beitrag #2242
was hatte Theo denn zu erwarten, hätte er den Koffer oder gar sich ! ein Stück über die weisse Linie gestellt?

Das habe ich auch mal gemacht. Da wurde ich höflich gebeten, die Linie zu beachten. Am liebsten wäre es den Sicherheitsfanatikern des MfS und der Polizei gewesen, wenn man erst auf den Bahnsteig gekonnt hätte, wenn der eingefahrene Zug "sauber" gewesen wäre. Dafür wäre allerdings ein genügend grosser Warteraum erforderlich gewesen. Und dafür fehlte wohl der Platz.
Theo


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#2245

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:44
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Winfried,
schön das Du dich mal wieder meldest.
Danke für das "enorme Kenntnisse über" usw. aber da gibt es ganz konkrete "Genzen", will heißen - nur die Bahnhöfe, auf denen ich selbst gearbeitet habe. Beziehungsweise - "Dienstlich Kenntniss hatte". Der "Rest" ist Hobby-Wissen. Und eben auch so ein wenig Beruf, weil - eben auch noch : Eisenbahner. Na ,lange her....
Übrigens - wenn Du mal Zeit und Lust hast- vefasse doch bitte mal einen "Beitrag drüber". Also - mich würde es freuen.
73, Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
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#2246

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:51
von Telamon | 129 Beiträge

Hallo Hans,
ja ich hatte sehr wenig Zeit, unsere Firma Captrain ( Tochtergesellschaft der SNCF) wurde umgebaut.
Habe aber oft gelesen. Noch 18 Monate und dann gehe ich in Rente (63 Jahre und 2 Monate) und dann habe ich Zeit, hoffentlich.
Gruß Winfried



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#2247

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:52
von Turmwache | 293 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2238
Eine etwas blöde Frage: Wie hieß die Trapo offiziell: Da die "Volkspolizei" offiziell "Deutsche Volkspolizei" hieß, wäre die Trapo in der Konsquenz die "Deutsche Transportpolizei" gewesen. Den Ausdruck habe ich aber nie gehört.
Theo


die heißen : "VEB-Schwellenschutz" die haben in mcpom sogar eine eigene Seite.


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#2248

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 13:58
von Telamon | 129 Beiträge

Ich kenne nur den Ausdruck - Trapo - und ich hatte viel damit zutun. Mein Vater war bei der - Transportpolizei - Abteilung Kriminalpolizei.
Einen anderen Ausdruck wie - Trapo oder Transportpolizei - habe ich nie gehört.



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#2249

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 14:05
von Hans | 2.166 Beiträge

Und dann noch so ein paar Überlegungen zu Theos "letzten" - also da Ding mit der weißen Linie.
Ohne Anspruch auf absolute Genauigkeit. Die Lösung , die Reisenden einfach hinter einem Strich auf dem Bahnsteig warten zu lassen, bis der Zug kontrolliert war, ist ja sicher nicht das gelbe vom Ei gewesen. Keiner war so richtig damit zufrieden.Weder die "Organe, also PKE und Zoll, Trapo hatte damit ja kaum was zu tun, noch die DR. Verbesserungen waren angedacht, aber erwiesen sich immer als "undurchführbar". Da gabs mal die Idee, einfach so eine Art Seil zu spannen, wurde abgelehnt, weil im Reiseverkehr unüblich. Das mit Wartesaal war auch mal im Gespräch, hätte aber quasi bedeutet, die Reisenden dort "einzusperren" -Wort nicht von mir (!). Platz war dann das nächste Problem. Auch abgelehnt. Na , so in etwa gings weiter.Die GTer der Sik hatten für diesen Job jedenfalls mein "Mitgefühl". Aber wie es soeben ist, keine Lösung , also machen wir weiter wie immer.
So und zu den "neuen Beiträgen" : VEB Schienen, Schotter und Schwellenschutz bitte. und - Winfried- wird schon - nicht nachlassen , Rente winkt.
Und - dein "Alter Herr" - der von der III im TPA Berlin, Magazinstraße ? Wenn ja und wenns geht : Grüße .(Auch von "Jenny")
73, Hans


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zuletzt bearbeitet 28.10.2014 14:25 | nach oben springen

#2250

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 14:25
von Telamon | 129 Beiträge

Hallo Hans,
richtig mein "alter Herr" war in der Magazinstraße, ist leider schon gestorben. Sein Name war Oberleutnant Kurt Kranz, vielleicht kanntest Du ihn noch.
Gruß Winfried



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#2251

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 14:29
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Ja, klar, bei der "Truppenstärke" kein Wunder,so viele waren wir ja nicht, und "Jenny" war halt eine Zeit lang seine Mitarbeiterin. Und ist meine Göttergattin.
Die Welt ist ein Dorf !
73, Hans


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#2252

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 14:32
von Telamon | 129 Beiträge

Hallo Hans,
die Welt ist wirklich ein Dorf, schönen Gruß auch an "Jenny".



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#2253

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 16:58
von Stringer49 | 700 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2249

[...]
Das mit Wartesaal war auch mal im Gespräch, hätte aber quasi bedeutet, die Reisenden dort "einzusperren" -Wort nicht von mir (!). Platz war dann das nächste Problem. Auch abgelehnt.
[...]
73, Hans


In Lille Europe (ich weiss das, weil ich ja nun oft hin und her reise) werden die Reisenden kontrolliert und dann in einem Warteraum verwahrt, bis der Eurostar nach ST Pancras kommt. Das ist normal.

Oder waren hier die Grenztruppen der DDR aktiv ????


Wenn das Wort das Mittel gegen die Stille und das Getöse ist, so ist die Flut der Wörter im Stakkato seine dialektische Umkehrung.


zuletzt bearbeitet 28.10.2014 16:58 | nach oben springen

#2254

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 17:12
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Stringer,
Also dort mit Sicherheit nicht.
Erklärbar ist das ganze (auf Fri)wohl am ehesten mit einer , neben dem Sicherheitsdenken, auch bestehenden "Nur keine Munition für die Westpresse-liefern-Philosophie "( besser kann ich es nicht umschreiben), so kam wohl auch das Wort "einsperren" - das ist aus einem Rapport bei einer "Bahnhofsbegehung", zustande. Das Denken oder die Denkweise einiger höherer Vorgesetzten konnte der kleine Meister aber nicht immer so nachvollziehen. Aber so ist`s bei Militärs.Gefreite kommandieren nicht, und wenn..... Ach so - die Platzfrage- s.Theos Beitrag- spielte natürlich auch eine Rolle.
73, Hans


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#2255

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 17:26
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ich habe gelesen, dass es auf den Fernbahnsteig Berlin-Friedrichstraße mehrere "Blaulichter! auf den Dächern der Bahnsteiggebäude gegeben haben soll. Dazu sollten auch noch "Hupen", ich vermute Signalhörner im Betrieb gewesen sein. Dazu soll es auch noch Befehle gegeben haben, wenn solche Signalanlagen ausgelöst wurden, hatten die auf dem Bahnsteig anwesenden Organe, sofort alle Züge in Richtung Westen zu stoppen. Aber wie, schreibt der Autor leider nicht.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2256

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 17:30
von eisenringtheo | 9.180 Beiträge

Von Einsperren kann nicht die Rede sein. Die Türen sind zum restlichen Bahnhof sind ja offen, nur nicht zum Bahnsteig. Engländer und Franzosen haben oft noch solche Methoden...Bahnsteigsperren usw.

Theo


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#2257

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 17:45
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Ja, Reiner auch Autoren haben ihre Geheimnisse. Von dem Blaulicht hab ich auch schon gelesen , und auf Bahnsteig A war wohl auch eine Zeitlang eins,auf der Aufsicht.Zeitraum - weiß ich nicht. Zweck sollte sicher eine Alarmauslösung sein. Auf Bst.B war keins - jedenfalls kann ich mich beim besten Willen nicht dran erinnern. Da käme ja von der Logik her nur die Aufsicht in Frage, nur die kann man von allen Punkten aus sehen. Ansonsten -keine Ahnung - vielleicht klinkt sich doch noch mal ein Sik-er ein.
73, Hans
Ach ja, zu Theo`s - völllig klar - aber kannst Du denken wie ein z.B. Oberst ? Da ist m.M.nach das Problem. H.


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der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.10.2014 17:48 | nach oben springen

#2258

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 18:17
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ja, mit entsprechenden Fotos spart der Autor auch noch. Mir sind jedenfalls im Herbst 1989 keine Blaulichter und Signalhörner aufgefallen. Aber eventuell können sich da noch ehemalige Reisende erinnern?

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2259

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 18:40
von Turmwache | 293 Beiträge

Hallo liebe Autoren,

Das liest sich hier alles hochinteressant und sollte meine ich unbedingt den nachfolgenden Generationen, der Nachwelt erhalten bleiben und aufgearbeitet werden.

Ihr seid hier ein Personenkreis aus den unterschiedlichsten Erfahrungen, Blickwinkeln und Fach/Sachkompetenz.

Das Forum wird eines Tages im Nirvana verschwinden wie wir ja alle auch.

"Setzt" Euch hin ,
Schularbeiten macht Ihr ja schon fleißig und schreibt endlch eine Klausur, eben ein Buch.

Der permanenten Veränderung der baulichen Gegebenheiten wegen sollte man schon jetzt eifrig fotografisch dokumentieren.
.

VY 73

Jörg


zuletzt bearbeitet 28.10.2014 21:13 | nach oben springen

#2260

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 19:39
von Telamon | 129 Beiträge

Eine sehr gute Idee mit dem Buch schreiben, ist nur nicht so einfach.
Ich bin kein großer Schreiber, mein Wissen würde ich aber bereitstellen.
Im Buch "Bahnhof der Tränen" (S.144) ist ja meine "kurze" Geschichte schon ein wenig beschrieben.
Habe ich aber nicht selbst geschrieben, wurde ich nur am Telefon von Herrn Springer dazu befragt, bis dahin hatte ich schon alles verdrängt.
Mein lieber Hans, Du bist doch ein guter Schreiber?
Gruß Winfried



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