#2221

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 19:34
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Diese "Knalltüren" hatten im Berlin-Verkehr aber lange nur die DB-Wagen. Da fuhr noch sehr lange eher altes Material, die BR118 der DR hatte z.B. nur Dampfheizung.


zuletzt bearbeitet 27.10.2014 19:34 | nach oben springen

#2222

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 19:39
von Vogtländer (gelöscht)
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Grete85,teilweise richtig.Denk mal dran,wo die Zugbegleiter schlüsseln.
Fakt ist,wir haben beide recht!


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#2223

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 19:46
von Hans | 2.166 Beiträge

Pfui.
Und solch Äußerung von Eisenbahnfreunden, Pufferküssern, Nietenzählern. Na- was ist wohl ein Leerzug- per Definition.
Ihr Scherzkekse.
73, Hans


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#2224

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 19:52
von Vogtländer (gelöscht)
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Zug ohne Fahrgaste!
Ich bezog mich aufs Begleitkomando und sonstige Bedienstete!


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#2225

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 20:23
von Hans | 2.166 Beiträge

Hm, das war mir ja klar. Es soll aber eben auch Nicht-Eisenbahnkundige geben, die das total Missverstehen.
Trotzdem, "Ich liebe Euch doch alle, äh, alle Menschen....." Fortsetzung war nicht so verständlich.
73, Hans


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#2226

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 20:26
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Gab es nicht auch mit Reisenden besetzte Transit-Züge, die schon am Hauptbahnhof/Ostbahnhof hielten? Dann waren noch ein paar alte Damen an Bord. Die Kurswagen nach Dänemark passierten die Grenze dort auf jeden Fall mit Reisenden und hielten dann am Ostbahnhof.


zuletzt bearbeitet 27.10.2014 20:27 | nach oben springen

#2227

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 27.10.2014 21:25
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2226
Gab es nicht auch mit Reisenden besetzte Transit-Züge, die schon am Hauptbahnhof/Ostbahnhof hielten? Dann waren noch ein paar alte Damen an Bord. Die Kurswagen nach Dänemark passierten die Grenze dort auf jeden Fall mit Reisenden und hielten dann am Ostbahnhof.


Richtig, zum Beispiel war das der "Neptun" (D 326) Berlin-Kopenhagen oder auch der "Berlinaren" (D 1317) von Berlin nach Malmö. Da gab es "Flügelzüge" mit max. drei Wagen von Berlin Ostbf. - Berlin-Friedrichstraße - Berlin Zool G.

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2228

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 00:57
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Grete85 im Beitrag #2215
Zitat von Harzwanderer im Beitrag #2213
Meiner Erinnerung nach wurden die Türen abgeschlossen oder mit Ketten von innen gesperrt (?). ........


Kann ich so bestättigen. Die Ketten wurden von Betriebsbahnhof Rummelsburg bis Friedrichstraße von innen durch das Begleitkommando der Trapo angebracht.

Gruß Grete


Das Thema Ketten generiert bei mir schon einige Fragen, weil ich nicht weiss, wie ich mir die Handhabung vorzustellen habe.

Gab es eine vorgefertigte Kettenzuhaltung oder wurden irgend welche Ketten um Tür und Rahmen geschlungen?

War in jedem Waggon ein Trapo und hat sich um die vier Türen gekümmert?

War es die Hauptaufgabe der Ketten zu verhindern, dass sich ein Unbefugter in den Waggon verirrt?

Wo sind die Fahrgäste hauptsächlich eingestiegen, in Friedrichstraße oder Zoo?

Wer hat wann die Ketten wieder entfernt, um die Fahrgäste einsteigen zu lassen?

Bei Fahrgästen, die in Friedrichstraße eingestiegen sind, gab es da noch im Zug (Grenz)Kontrollen oder wurden die vorher vollständig im Ausreisebereich abgefertigt?

Konnten "blinde Passagiere", die in Rummelsburg in den Zug gelangt sind, dann bis Zoo weiterfahren bzw. wie wurde das verhindert?

Gruss Wolfgang



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#2229

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 01:26
von Major Tom | 851 Beiträge

Zitat von GrafKrolock im Beitrag #2210
War die Türblockierung auf DR-Gebiet überhaupt aktiv? Zumindest die Türschließeinrichtung die Transitzüge betreffend kann man sagen, dass sie in Berlin nicht genutzt wurde (warum?). Bei der Abfahrt wurden alle offenen Wagentüren vom Personal per Hand geschlossen, auch bei den "modernen" BM 234 und 235 der DB. Erst ab Helmstedt wurde wieder zentral per Schlüssel geschlossen.



Ich bin damals ab und zu Stuttgart - Berlin gefahren und es ist manchmal vorgekommen dass ein Reisender bei einem Zwischenstop eine Tuer oeffnete. Da kamen sofort von allen Seiten gruene Maennchen angerannt und stopften den Fahrgast wieder in den Zug. Die Tueren waren also nicht abgeschlossen, zumindest nicht wenn der Zug stand. Waehrend der Fahrt war wenn ich mich richtig erinnere die Trapo im Zug welche bei Langsamfahrten die Koepfe aus den Fenstern steckten, wahrscheinlich um zu schauen dasss niemand aufspringt.


Man sollte den Kopf nicht hängen lassen wenn einem das Wasser bis zum Hals steht.
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zuletzt bearbeitet 28.10.2014 06:23 | nach oben springen

#2230

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 07:28
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte,….
Ein Haufen Fragen, die meisten kommen aus der Verwechselung bzw. dem In einen Topf-schmeißen von unterschiedlichen Zugarten. Versuch einer Auseinanderklamüserung. Transitzüge – Züge im vertragsgebundenen Transit (nach dem Transitabkommen) zwischen der BRD und WB. Kein Verkehrshalt ( Zu und Aussteigen) zwischen „Start und Ziel“, kein Zusteigen auf dem DDR-Territorium.
1.Transit-Züge, die schon am Hauptbahnhof/Ostbahnhof hielten? Also – nein. Jetzt nicht mit dem Betriebshalt auf Osb verwechseln, hat damit nichts zu tun. Die beiden anderen Zugarten - Kurswagenzüge und Züge im internationalen Verkehr (Interzonenzüge) – ganz andere Kiste - haben mit dem ersten nichts zu tun. Bei Zügen im I.V. kann man aus dem jeweiligen Kursbuch ja entnehmen, ob und von wo bis wo sie für den Binnenverkehr freigegeben-benutzbar waren. "Neptun" (D 326) Berlin-Kopenhagen oder auch der "Berlinaren" (D 1317) von Berlin nach Malmö gehören in diese „Kategorie“
Hier geht es – bei den Fragen ausschließlich um Leerparks, die vom Betriebsbahnhof Rummelsburg nach Bf. Friedrichstraße überführt-bereitgestellt wurden.
2. Gab es eine vorgefertigte Kettenzuhaltung oder wurden irgend welche Ketten um Tür und Rahmen geschlungen? Jain , es gab so eine Art Universalkette, die um Türgriff und Haltestange geschlungen wurde, mit so einer Art Haken/ Karabiner zum einklinken.
3. War in jedem Waggon ein Trapo und hat sich um die vier Türen gekümmert? So viele Leute hatte das Rv. Rummelsburg nun auch wieder nicht. Je nach Zuglänge waren es bis zu sechs Mann pro Zug.
4. War es die Hauptaufgabe der Ketten zu verhindern, dass sich ein Unbefugter in den Waggon verirrt? Na –das ist aber schön gefragt. Es sollte ganz konkret des Zusteigen in den Zug verhindert werden. Verirren – diese Züge standen faktisch nie auf einem normalen Bahnsteig rum, verirren konnte man sich da wohl kaum.
5. Wo sind die Fahrgäste hauptsächlich eingestiegen, in Friedrichstraße oder Zoo? Ich geh mal davon aus, je nach Bedarf. Die meisten wohl in Zoo.
6. Wer hat wann die Ketten wieder entfernt, um die Fahrgäste einsteigen zu lassen? Die Trapo, die sie auch angebracht hat.
7. Bei Fahrgästen, die in Friedrichstraße eingestiegen sind, gab es da noch im Zug (Grenz)Kontrollen oder wurden die vorher vollständig im Ausreisebereich abgefertigt? Um auf Bahnsteig A zu gelangen, musste man ja vorher durch die Ausreise.(als DDR-Bürger) Wenn der Zug – egal welcher- nach WB fuhr, war`s das.
8.Konnten "blinde Passagiere", die in Rummelsburg in den Zug gelangt sind, dann bis Zoo weiterfahren bzw. wie wurde das verhindert? Es soll ja vorgekommen sein. Ne- Witzanwandlung von mir- es ist vorgekommen. („Gelangt sind“ reizt aber tatsächlich.) Die Frage ist also – bis Zoo weiterfahren- durch den Zoll wurden die Züge in Fri kontrolliert, und so viele Verstecke gibt’s da nicht. Ich würde mal sagen – kaum eine Chance.
Allgemein: Eisenbahn ist ja eine komplexe Sache – wir müssen da – gezwungenermaßen- immer „Auseinanderhalten – was ist was“. Sonst besteht eben die Gefahr, dass „alles in einen Topf geworfen wird“, und die Verwirrung ist riesig. Weil – Je nach Zugart und Zweck war eben auch die Kontrolle unterschiedlich. Und daraus ergibt sich dann noch mehr Verwirrung.
73, Hans


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#2231

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 10:37
von anorak2 | 29 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2228
Wo sind die Fahrgäste hauptsächlich eingestiegen, in Friedrichstraße oder Zoo?


Nach meiner Erinnerung Zoo

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2228
Bei Fahrgästen, die in Friedrichstraße eingestiegen sind, gab es da noch im Zug (Grenz)Kontrollen oder wurden die vorher vollständig im Ausreisebereich abgefertigt?


Wer mit U- oder S-Bahn aus WB kam, konnte ohne Kontrolle in den Zug und wurde bis Zoo nicht mehr kontrolliert.

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2228
Konnten "blinde Passagiere", die in Rummelsburg in den Zug gelangt sind, dann bis Zoo weiterfahren bzw. wie wurde das verhindert?


Da spielte die berühmte weiße Linie ihre Rolle. Ein aus Osten in den Bhf Friedrichstr "leer" einfahrender Zug durfte von wartenden Fahrgästen nicht sofort betreten werden. Der Zug stand am Bahnhof und wurde erst von innen und außen gefilzt. Erst nachdem diese Prozedur beendet war und der Zug als "sauber" galt, durften die Fahrgäste die weiße Linie übertreten und in den Zug.



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#2232

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 10:56
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Hatte man keine Reservierung, war es ratsam in Friedrichstrasse einzusteigen und einen zu benutzen, dessen Laufweg in Friedrichstrasse begann. Die Züge waren immer gut belegt und die mit Kurswagen aus dem Norden oder Osten Europas oft verspätet.
Die grünen Männchen, die auf de Bahnsteig kamen und die Linie bewachten, hatten zwar Offiziersuniformen, trugen aber die Schirmmütze der Mannschaften. Die einen wirkten ziemlich unsicher. Ich stellte meinen Koffer absichtlich egnau auf die weisse Linie am Ende des Bahnsteiges. Der Unifomierte wirkte recht gestresst, weil er sich nicht zu einer Handlung durchringen konnte. Nach einiger Zeit erlöste ich ihn, indem ich den Koffer fünf Zentimeter von der Linie wegrückte. Sichtbare Entspannung war bei ihm zu erkennen. Die Republik war noch einmal gerettet worden.
Theo


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#2233

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 11:23
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von anorak2 im Beitrag #2231


Wer mit U- oder S-Bahn aus WB kam, konnte ohne Kontrolle in den Zug und wurde bis Zoo nicht mehr kontrolliert.




Das ist ein bisschen missverständlich formuliert - denn im Bahnhof Zoo oder danach wurde man natürlich auch nicht kontrolliert - die Kontrolle erfolgte erst ab Griebnitzsee im quer durch die DDR fahrenden Zug (bzw. ab Staaken bei Zügen Richtung Hamburg).

Gruss

icke



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#2234

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 11:28
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Major Tom im Beitrag #2229

Waehrend der Fahrt war wenn ich mich richtig erinnere die Trapo im Zug welche bei Langsamfahrten die Koepfe aus den Fenstern steckten, wahrscheinlich um zu schauen dasss niemand aufspringt.


Nicht nur, um zu sehen, dass niemand aufspringt, sondern auch, um zu sehen, dass niemand was rauswirft, Spionagematerial zum Beispiel oder Zigarettenkippen (damals durfte man in Zügen noch rauchen, heute dürfen das nur noch die Zugführer in ihrem Abteil, die dann den ganzen Zug aromatisieren - aber das nur nebenbei).

Jedenfalls - einmal eine Zigarettenkippe aus dem Fenster geworfen, und die Trapo war so schnell bei mir, so schnell konnte ich gar nicht gucken - wollten dann selbstverständlich nur mein Bestes.

Gruss

icke



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#2235

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 11:37
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi,
Und - haben sie dein Bestes.... und wie viel... ?
Ne und ganz O.T. - die Gefahren beim Rauswerfen von Gegenständen aus fahrenden Zügen sind echt nicht zu unterschätzen.
(Außerdem ist sowas ein "beliebtes" Hobby der Trapo, natürlich -die Gefahrenabwendung . Spiogenten und Agentöre waren da nicht so "unser" Ding)
Außerdem habe ich dich bisher immer für einen korrekten,gesetzestreuen Bahnreisenden gehalten.
Weitermachen.
73, Hans


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#2236

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 12:09
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Wenn ich mich nicht irre, war vom UIC, dem internationalen Eisenbahnverband genau vorgegegen, wie Reisewagen auszusehen haben, inklusiver der Beschilderung in der Landessprache und drei anderen Sprachen. So gab es auch ein Schild "Keine Gegenstände aus dem Fenster werfen" oder so ähnlich.
Theo


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#2237

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 12:11
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2235
Hi,
Und - haben sie dein Bestes.... und wie viel... ?
Ne und ganz O.T. - die Gefahren beim Rauswerfen von Gegenständen aus fahrenden Zügen sind echt nicht zu unterschätzen.
(Außerdem ist sowas ein "beliebtes" Hobby der Trapo, natürlich -die Gefahrenabwendung . Spiogenten und Agentöre waren da nicht so "unser" Ding)
Außerdem habe ich dich bisher immer für einen korrekten,gesetzestreuen Bahnreisenden gehalten.
Weitermachen.
73, Hans


Wenn Du schon so direkt fragst: 10 DM wollten sie damals haben - selbstverständlich haben sie mir dafür eine Quittung verkauft.

Und korrekter Bahnreisender - ungefähr so korrekt wie ein rauchender Ex-Trapojaner auf Nichtraucherbahnhöfen. Aber was solls - alles inzwischen verjährt....

Gruss

icke



Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2238

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 12:26
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Eine etwas blöde Frage: Wie hieß die Trapo offiziell: Da die "Volkspolizei" offiziell "Deutsche Volkspolizei" hieß, wäre die Trapo in der Konsquenz die "Deutsche Transportpolizei" gewesen. Den Ausdruck habe ich aber nie gehört.
Theo


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#2239

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 12:34
von icke46 | 2.593 Beiträge

Laut wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Transportpolizei war die Transportpolizei bis 1990 eine Abteilung der Volkspolizei. Insofern wäre dann wohl die offizielle Bezeichnung "Deutsche Volkspolizei, Abt. Transportpolizei" gewesen, was sich natürlich auch ein wenig bescheuert anhört.

Gruss

icke



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#2240

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 28.10.2014 12:38
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde.......
Jau , au, au - Ich lache immer noch ! Gut gekontert- kann man nicht meckern! Der Unterschied besteht also im "Erwischen lassen". Bekanntlich - dieses wird vom lieben Gott sofort bestraft.
Die Namensfrage : offiziell -Transportpolizei. Warum - gaaaanz einfach- ach -Icke hats Prinzip ja gerade erklärt.
Also - es hieß ja auch nicht Volks-Verkehrs-Polizei oder so.
73, Hans


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