#2001

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 10:54
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Stieg da mal einer vom Ostbahnsteig über die Trennwand, dass sie später ganz hochgezogen wurde?
Theo


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#2002

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 11:24
von Kalubke | 2.295 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #2001
Stieg da mal einer vom Ostbahnsteig über die Trennwand, dass sie später ganz hochgezogen wurde?
Theo


Die Erfolgsaussichten werden gering gewesen sein, weil es Postenbrücken an den Glasfassaden der Stirnseiten der Bahnhofshalle gab. Von dort aus waren die Gleisgassen einsehbar und eine Person wäre sofort aufgefallen, selbst wenn sie versucht hätte, nach unerkanntem Übersteigen (vielleicht im Schutze eines Hallenpfeilers) sich hinter einem auf Bst B eingefahrenen S-Bahnzug zu verstecken. Ich vermute hinter dem Ausbau stecken allgemeine Abgrenzungs- und Sichtschutzgründe. Immerhin standen hier die Reisenden in die zwei Welten nur ca. 10 m voneinander entfernt auf den Bahnsteigen.

Dann bilden also in Bild 2 wegen des starken Gegenlichtes an jenem sonnigen Spätnachmittag das V-Dach der westlichen Verlängerung des Bahnsteiges B und der Gepäckaufzug diese eigenartige schwarze Silhouette.

Bemerkenswert finde ich auch, dass in Foto 1 im Tränenpalast nur Ausreisende zu sehen sind. Die Einreiseschalter scheinen alle geschlossen gewesen zu sein. War das damals so, dass zu jener späten Tageszeit keine einreisenden Tagestouristen mehr abgefertigt wurden? Oder lief die gesamte Einreise Ende der 70’er Jahre über die Abfertigungslinien innerhalb des Bahnhofes?

Gruß Kalubke



zuletzt bearbeitet 15.09.2014 11:29 | nach oben springen

#2003

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 11:34
von icke46 | 2.593 Beiträge

Soweit mir erinnerlich, erfolgte die Einreise nicht durch den Tränenpalast. Bei allen meinen Einreisen bin ich zwar über die Bahnhofshalle an den Kabinen auf dem Bild vorbei eingereist, der Kontrollbereich wurde dann aber durch eine Metalltür verlassen, die einen direkt in der Bahnhofshalle Ost des Bhf. Friedrichstraße ausspuckte.

Gruß

icke



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#2004

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 11:34
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Zitat von Kalubke im Beitrag #2002
(...)

Bemerkenswert finde ich auch, dass in Foto 1 im Tränenpalast nur Ausreisende zu sehen sind. Die Einreiseschalter scheinen alle geschlossen gewesen zu sein. War das damals so, dass zu jenem späten Zeitpunkt keine einreisenden Tagestouristen mehr abgefertigt wurden? Oder lief die gesamte Einreise Ende der 70’er Jahre über die Abfertigungslinien innerhalb des Bahnhofes?

Gruß Kalubke



Der Tränenpalast war nur für Ausreisen

Grenzabfertigung im Tränenpalast Friedrichstr. wie war das?
Einreisende kamen durch die Katakomben des Bahnhofes hier links raus:

http://www.v-like-vintage.net/de/foto_de...lle+im+Bahnhof/
Theo


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#2005

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 15:23
von Hans | 2.166 Beiträge

Mahlzeit, Gemeinde,…….
Zuerst mal : Jemanden Aufgefallen, Diefenbaker hat den 2000 Beitrag im Thread geliefert !
Sozusagen : Glückwunsch an alle Beteiligten !

Ein und Ausreise : Wenn wir uns nicht in Sprachfallen verirren wollen : Die „offiziellen“ Bezeichnungen gehen nach der Logik „ Wo bin ich „ – Also ist der Tränenpalast die Ausreise –aus der DDR - und die Konstruktionen im Inneren des Bahnhofes die Einreise –in die DDR. Ansonsten müsste man immer umfangreiche Richtungsangaben dazuschreiben, umständlich. Seit etwa Anfang 1963 fanden Einreisen nicht mehr im Tränenpalast statt.
Die Aufsichtstürme. – 1951 auf C und ca. 1954 auf B errichtet. Beide baugleich. Oben Aufsicht, unten Auskunft/ Bahnsteigschaffner. So nannte sich der Eisenbahner, der alle möglichen tollen Aufgaben, wie Fahrstühle bedienen, Auskunft, Kontrolle usw. verrichtet hat.
Bild 1955: Q: Bundesarchiv Bstg. B im Vordergrund, C hinten.
Galt damals übrigens als technischer Fortschritt, weil die Aufsicht dadurch tatsächlich den ganzen Bahnsteig „im Griff hatte“. Wurde – in abgeänderter Form- oft kopiert-zu Recht, wie ich meine ,denn auf einem gekrümmten Bahnsteig mit Aufbauten kann die Aufsicht nur so den ganzen Zug sehen.
Kameras verstecken: Na ja, war bei den angesprochenen „Kugeln“ vielleicht noch ein Thema, danach nicht mehr. Sie sollten gesehen werden. Was natürlich nicht heißt, dass es keine versteckten K. mehr gab. Aber die waren nicht zu sehen, ich würde sagen, alle kenn ich auch nicht.
Und – Glastrennwand: Drüber weg – ne, nicht das ich wüsste. So niedrig war sie nicht. Das Foto verzerrt. Und Täuscht doch gewaltig. Höhe geschätzt 3,20 -3,50 m. Was anderes war – hindurch. Ist mehrfach vorgekommen, zwei Mal erfolgreich, so um 65 herum. Danach wurde am Fuß der Glaswand Blech angesetzt. ( Gegen durchschlagen/durchtreten ).Wer “ Bahnhof der Tränen „ hat, nachsehen, ein Fall kommt da vor. Samt Foto.
73 , Hans


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
diefenbaker, Kalubke und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#2006

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 18:25
von Zaunkönig | 624 Beiträge

Tja, mein blättern in den schlauen Büchern hat nix Weltbewegendes gefunden. Nur das auf dem S-Bahnsteig in Richtung Lehrter Stadtbahnhof auch so'n Aufsichtsturm stand. Aber das hat sich ja inzwischen geklärt.
Peter, der Zaunkönig


März 1959 bis Mai 1962 an der Grenze in Berlin vom Norden bis an die Stresemannstraße
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#2007

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 23:33
von der glatte | 1.356 Beiträge

Zitat von diefenbaker im Beitrag #2000
Zitat von Hans im Beitrag #1998
... Auf allen Bildern zeigt das Loch nämlich in die gleiche Richtung.Die Kameralöcher sind übrigens klar zu sehen.
73, Hans


Interessanter Hinweis, aber so ganz clever waren die damals mit der Kameratarnung noch nicht.
Heutzutage wird die (dunkle) Objektivöffnung in einen dunklen Streifen/Ring eingepasst, so dass eine Drehung des Gehäuses kaum wahrgenommen werden kann.

Gruss Wolfgang



Na dann auch von mir einen Herzlichen Glückwunsch zur "2000"

Gruß von Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2008

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 15.09.2014 23:57
von der glatte | 1.356 Beiträge

Na, dann komme ich noch auf die Kugeln mit Kamera zurück. Im Buch "Bahnhof der Tränen" ist vermutlich das Foto auf der Seite 59 aus solch einer bestückten Kugel gemacht worden. Im Buch wird die Quelle mit "MfS, HA VI, Nr. 4371, Bl. 19, Bild 2" benannt. Interessant wäre es zu wissen welch ein Typ von Kamera da drin war. Machte die dann nur Fotos oder auch Videoaufzeichnungen?

Das waren bestimmt keine Einzelstücke. Ich mache mich einmal auch an anderen Orten auf die Suche nach solchen "Bällen". Fotos von damals gibt es ja genug. Die besten Fotoquellen sind dabei die versteckt gemachten. Denn alle bisher veröffentlichten internen Fotos vom MfS, haben diese Kugeln geschickt "vergessen".

Gruß Reiner


ACRITER ET FIDELITER


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#2009

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 16.09.2014 07:16
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde,....
Na, dann such mal schön.
Welcher Kameratyp in den Kugeln war, weiß ich nicht. Vermutlich aus der UFK -Serie (Mechanische Werkstätten Radeberg), die waren -etwas später - in Innenräumen x-mal verbaut. Übrigens - die Kugeln brauchst Du nicht weiter suchen, die gabs nur in der Ausreise.
73, Hans
P.S. : UFK - Universal Fernseh-Kamera- nach heutigen Sprachgebrauch also eine Videokamera. H.


I´m just a truckle, but I don´t like to truckle. ( Prokop; Unterschenkel )
zuletzt bearbeitet 16.09.2014 09:28 | nach oben springen

#2010

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 11:35
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde, wie Pastor Holm immer sagte……
Um den unausgesprochenen Wunsch einer gern „Hackepeter essenden“Forumslady zu erfüllen, mal ein kleiner Ausflug in die Geschichte – der Mitropa-Gaststätte auf dem Bf. Friedrichstraße.
Mitropa – klar!!!! Gab`s doch da schon immer und ewig. Kaschemme ! Pressluftschuppen!
Sagt man so. Aber stimmt’s?
Wohl nicht.
Unterm Kaiser gab es im Bf.Friedrichstraße das Restaurant „ Gigling und Pralow.
Reklame G&P.
Das befand sich in den Wartesälen der 1.und2.Klasse sowie, mit abgespeckter Qualität, im 3.Klasse- Wartesaal.
Bild 1 u. 2.Kl. Q: Postkarte
Unter wechselnden Eigentümern ging das so bis 1934.
Dann entstanden –in den gleichen Räumen, die „Gaststätten im Zentralbahnhof Friedrichstraße“.
Ich kann es nicht belegen, aber die Bahnhofsfama spricht von „Arisierung“, Fakt ist aber, das die DRG zu diesem Zeitpunkt aufs eifrigste bemüht war, ersten die „großen“ Bahnhöfe dem Zeitgeist anzupassen, und außerdem eben Bahnhöfe „fein“ zu machen.
Bild Reklame Q: im Bild
Es entstanden also mehrere Gaststättenräume für das unterschiedliche Publikum. Die erste Klasse soll den Berichten nach ausgesprochen „Fein“ gewesen sein. (Huch, das reimt sich.)
Nach dem Abgang des 1000-jährigen war davon nichts mehr übrig. Nur der ehemalige 3.Klasse Warteraum diente noch dem Reisenden. Zum Warten eben.
1952 wurde der Bahnhof instandgesetzt, es gab also wieder eine Gaststätte. Betreiber : Mitropa.
1952 Die MITROPA übernimmt 10 weitere Bahnhofsgaststätten und bewirtschaftet damit 34 der größten, darunter Friedrichstraße.
1954 Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße erhält ein MITROPA - Cafe
1969 Die Bahnhofsgaststätte Berlin-Friedrichstraße wird rekonstruiert.
Was man also noch von der Mitropa in Fri in Erinnerung hat, ist eben dieser Zustand. Leider – vom inneren gibt es kaum Bilder, und meine zwei vorhandenen sind im inneren meines Papierhaufens z.Z. nicht auffindbar.
Was vorzeigbar ist: Speisekarten. Die Variante von 1972.
Speisekarte 3
Leider – ich wollte der Moskauerin ja die Karte von ihrem Hackepeter zeigen, aber die hab ich nicht (gefunden). H. müsste ja auf dem Blatt „kalte Küche“ oder so stehen.
So- jeder darf jetzt natürlich über die Mitropa Friedrichstraße meckern, und ich stimme dann sogar zu und klatsche Beifall –WENN er mir einfach sagt, was an den Wänden war. Na los.
73 von Hans und sorry für die kleine Abschweifung.


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#2011

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 13:27
von thomas 48 | 3.568 Beiträge

Möchte die auch mal helfen,
suche mal ,,Ansichtskartenversand,, in Berlin
nr. 3445440
dort findest du viele Bilder von deinem Bahnhof
thomas


Hans hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2012

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 13:54
von diefenbaker | 584 Beiträge

Hier noch einmal ein Foto zu den Kameras.
Die Informatione zum Foto, insbesondere zum Zeitpunkt ist etwas dürftig.
Situation und Blickwinkel lassen ein "offizielles" Foto vermuten.

Gruss Wolfgang



der glatte hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#2013

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 14:26
von Hans | 2.166 Beiträge

Hi, Difenbaker.
Zeitpunkt : Eindeutig 1989 /90. Tip : Da der Zoll in Bluse lang Dienst tut , Frühjahr 90. Die Variante des Fotos in meiner "Sammlung" gibt leider nur BStU als Quelle her.
Tip: Irgendwo hier ist ein Beitrag über Kamerazahlen und ein Plan der Standorte. Eventuell hilfreich beim Suchen. Ach so - "versteckte" , wenn Du ein Bild vom alten Passimeterhäuschen am Abgang zur NS-Bahn findest - meins ist gerade nicht greifbar - schau mal auf die linke Seite , etwa hüfthöhe vom Passimeter. Auch ansonsten -viel Spass beim Suchen.
73 , Hans


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#2014

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 15:49
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

Das Fahrplan Heft der S-Bahn gültig ab Mai 1961 gibt es auch als Reprint.


Hans und der glatte haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 24.09.2014 15:49 | nach oben springen

#2015

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 22:44
von der glatte | 1.356 Beiträge

Ich stelle einmal das Foto ein, welches nach meiner Meinung aus solch einer Kugelkamera gemacht wurde. Was mein Ihr dazu?

Gruß vom Glatten



Quelle: Buch "Bahnhof der Tränen", im Buch wird die Quelle mit "MfS, HA VI, Nr. 4371, Bl. 19, Bild 2" benannt


ACRITER ET FIDELITER


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#2016

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 24.09.2014 23:20
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von der glatte im Beitrag #2015

...
Quelle: Buch "Bahnhof der Tränen", im Buch wird die Quelle mit "MfS, HA VI, Nr. 4371, Bl. 19, Bild 2" benannt



Das dürfte mit einiger Sicherheit die Bezeichnung der Akte bei BStU sein. HA (Hauptabteilung) VI würde auch zum Thema passen. Die Blätter der Akte werden per Paginierstempel durchnummeriert und auf Seite 19 befinden sich mindestens zwei Fotos, wahrscheinlich aufgeklebt.

Gruss Wolfgang



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#2017

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 06:26
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Reiner - Und Gemeinde natürlich.

Dann schreib ich mal rasch den Ort dran. Einreise "Zeitkino" - die E., wo die Leute in der unteren Bahnhofshalle (aber nicht durch die Blechtür, sondern -wenn man in der Halle steht und zur Blechtür schaut, links die kleine Treppe neben der Gepa) rauskommen.
Und - Bild einer Ü.-Kamera - wahrscheinlich.
Was mich etwas stört - bei den Kontrollkabienen sind beide Türen offen. Unklar.
73, Hans


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#2018

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 09:05
von eisenringtheo | 9.171 Beiträge

Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn (101)
Sieht aus wie ein "Tag der offenen Tür" bei den PKE... Ist das evtl. schon ein Nachwendebild?
Theo


zuletzt bearbeitet 25.09.2014 09:05 | nach oben springen

#2019

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 09:27
von diefenbaker | 584 Beiträge

Zitat von Hans im Beitrag #2017
Morgen, Reiner - Und Gemeinde natürlich.

...
Was mich etwas stört - bei den Kontrollkabienen sind beide Türen offen. Unklar.
73, Hans


Darüber habe ich auch einen Moment gegrübelt.
Nach längerer Betrachtung der leider nicht ganz scharfen Bilder bin ich jetzt zu dem Eindruck gekommen, dass nur die Türen für die Durchgänge der Reisenden offen sind (Nr. 2, 3, 4, 5) und die Kontrolleure (hier nicht sichtbar) in den Buden zw. Nr. 2 und 3 und zw. Nr. 4 und 5 sitzen.
Bitte Meinungen dazu.

Gruss Wolfgang



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#2020

RE: Geisterbahnhöfe in der Berliner S- und U-Bahn

in Leben an der Berliner Mauer 25.09.2014 09:44
von Hans | 2.166 Beiträge

Morgen, Gemeinde.
Laut Originalquelle -Bahnhof der Tränen- S. 59 ist das Bild von 1980.
Bitte Beachten- In der Einreise Zeitkino sind die Kontrollkabinen im rechten Winkel aufgestellt gewesen. Die Seite, wo die Nummern dran sind, ist der Eingang. Man ging bei der Ausreise nur einmal durch die Kabiene.
Ausschnitt Plan Abfertigung (BStU)
Die Einreise Zeitkino ist die kleine E. oben Rechts. Man kann auch erkennen, wohin der "Ausgang " führt.Die "Ecke" der Kabinen war nicht so eng an der Wand wie es auf der Zeichnung aussieht.
73, Hans
Möglich : "Demobild" der PKE zu "Einmannabfertigung" - sozusagen Schulungsbild. H.


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zuletzt bearbeitet 25.09.2014 09:48 | nach oben springen


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