#21

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 08:23
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Es gab auch noch einen roten der kam französisch daher "Le Rouge", war aber aus Algerien und wenn ich in tiefster Erinnerung krame sogar trinkbar, nicht wie die zuckersüßen (gepanschten?) Bulgaren.
Als Bückware gab es einen wirklich guten Sekt, "Schloss Wackerbarth", der müsste eigentlich Meißner Trauben als Grundlage gehabt haben und wurde organisiert wenn sich der West-Arm der Familie ansagte.
Man wollte ja nicht dastehen wie, naja, ihr wisst schon


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 08:30 | nach oben springen

#22

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 08:31
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

danke für die Erinnerungen, liebe Weintrinker-Gemeinde.

Mein Tip:
Heute allerorten verfügbar "Rotkäppchen-Sekt" von den Ufern der Unstrut.
Damals wohl eher Bückdich-Ware.

Mir persönlich (heutzutage) zu süss. Ich bevorzuge trockene französische Landweine.
Früher... da hab ich alles getrunken.

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#23

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 08:40
von schnatterinchen (gelöscht)
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Moment mal @Jobnomade,

wieso zu süss?
Bitte nicht den lieblichen Billigsekt aus dem Regal nehmen , sondern den mit dem schwarzen Etikett mit der Aufschrift Brut.


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#24

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 08:51
von Grenzgänger (gelöscht)
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also, an Wein von Saale und Unstrut (obwohl ich nur 13 km von Freyburg gewohnt habe) kann ich mich nicht erinnern.
In meinem Elternhaus war aber auch nicht so der "Sommelier" angesagt Helles, Goldi und Pfeffi schon eher..

Ich kann mich aber gut an den häufig in der Speisekammer vorhandenen Mehrfrucht- Tischwein erinnern.. wo und woraus der genau hergestellt worden ist, weiss ich nicht mehr- jedenfalls hatte er meistens ein Etikett mit dem Quedlinburger Schloss in "mittelalterlicher Urkundenoptik" mit eingefransten Seiten und so..
Die Etiketten habe ich oft abgeweicht und gesammelt...

Es gab aber sicher viele lokale Hersteller davon.

In den Siebzigern während meines GWD haben wir hier in der Lausitz einen Mehrfrucht- Tischwein der Marke "BLUTO" massenhaft getrunken- lecker und (vor allem bei Sonne) sehr wirksam..

Der Einheitspreis war wimre 2,75 Mark.

Wenn du also einen "Mehrfrucht- Tischwein" auftreiben kannst, hast du ganz sicher ein Stück (nachgemachter) DDR- Historie.
Zum Wohl !

Siggi


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#25

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 09:04
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Grenzgänger im Beitrag #24
also, an Wein von Saale und Unstrut (obwohl ich nur 13 km von Freyburg gewohnt habe) kann ich mich nicht erinnern.
In meinem Elternhaus war aber auch nicht so der "Sommelier" angesagt Helles, Goldi und Pfeffi schon eher..

Ich kann mich aber gut an den häufig in der Speisekammer vorhandenen Mehrfrucht- Tischwein erinnern.. wo und woraus der genau hergestellt worden ist, weiss ich nicht mehr- jedenfalls hatte er meistens ein Etikett mit dem Quedlinburger Schloss in "mittelalterlicher Urkundenoptik" mit eingefransten Seiten und so..
Die Etiketten habe ich oft abgeweicht und gesammelt...

Es gab aber sicher viele lokale Hersteller davon.

In den Siebzigern während meines GWD haben wir hier in der Lausitz einen Mehrfrucht- Tischwein der Marke "BLUTO" massenhaft getrunken- lecker und (vor allem bei Sonne) sehr wirksam..

Der Einheitspreis war wimre 2,75 Mark.

Wenn du also einen "Mehrfrucht- Tischwein" auftreiben kannst, hast du ganz sicher ein Stück (nachgemachter) DDR- Historie.
Zum Wohl !

Siggi



Mehrfrucht-Tischwein, als ich Lehrling war schickten mich die Gesellen immer los um paar Fläschlein "Lockwitzgrund" zu holen
Glaub für 1,30.


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 09:07 | nach oben springen

#26

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 09:22
von Moskwitschka (gelöscht)
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Danke, danke, danke für die vielen Tipps und Erinnerungen.

Mal sehen, was so ich alles bekomme Da lohnt es sich schon fast nachträglich ein "DDR" - Weinlager anzulegen.

Ich überlege die ganze Zeit, ob man zum Essen in der Gasststätte auch Wein getrunken hat. Und wenn ja, welchen. Ich kann mich einfach nicht erinnern.

LG von der grenzgaengerin


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#27

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 10:16
von schnatterinchen (gelöscht)
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Gab es nicht nach so einem Weinpanscherskandal in den 80ern in Österreich in den DDR Delis vermehrt österreichischen Wein zu kaufen?
Irgendwas mit Frostschutzmittel oder so. Na so einen DDR Bürger haut so schnell ja nichts um.Was nicht sofort umbringt mach ja bekanntlich hart.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#28

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 10:24
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von schnatterinchen im Beitrag #27
Gab es nicht nach so einem Weinpanscherskandal in den 80ern in Österreich in den DDR Delis vermehrt österreichischen Wein zu kaufen?
Irgendwas mit Frostschutzmittel oder so. Na so einen DDR Bürger haut so schnell ja nichts um.Was nicht sofort umbringt mach ja bekanntlich hart.


Das war der Glykolwein - Skandal: http://de.wikipedia.org/wiki/Glykolwein-Skandal

LG von der grenzgaengerin


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#29

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 10:24
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Ich kann mich auch noch ganz dunkel daran erinnern, daß mein Vater früher Weinballons, eine Presse, Schläuche und allerhand Gerätschaften drumherum montiert hatte und damit auch irgendwas Trinkbares auf Apfel-/ Beerenbasis (?) gewonnen hatte, mich hat dabei nur dieses Geblubber interssiert und daß er es immer auch gegen irgendwas eingetauscht hatte.
Zwar habe ich die Geräte alle noch stehen aber niemand meiner Bekannten, den ich die angeboten hatte, wollte damit irgendwas anfangen und so landen sie bestimmt irgendwann mal in einem Museum.
Hier mal ein solcher Selbermacher, im Telefonmittschnitt ging es auch wieder mal um die Stasi, die ihre Hand im Spiel gehabt haben soll...
http://www.youtube.com/watch?v=lUoLqvEK0Jg
(wenn die Qualität seines Weines mit der des Tones identisch ist, dann lebt der Hobbywinzer nicht mehr)



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#30

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 10:40
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #26
Danke, danke, danke für die vielen Tipps und Erinnerungen.

Mal sehen, was so ich alles bekomme Da lohnt es sich schon fast nachträglich ein "DDR" - Weinlager anzulegen.

Ich überlege die ganze Zeit, ob man zum Essen in der Gasststätte auch Wein getrunken hat. Und wenn ja, welchen. Ich kann mich einfach nicht erinnern.

LG von der grenzgaengerin



Hab damals in meiner Stammkneipe auch mal einen Wein trinken wollen.
Da hat Conny zu mir gesagt : "Du hast se wohl nich mehr alle?"


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#31

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 10:41
von turtle | 6.961 Beiträge

Es ist ja bekannt das es zu DDR Zeiten mit den Angeboten einheimischer Weine mehr als dürftig war. Erinnere mich da hauptsächlich an Weine aus Bulgarien, Rumänien und Ungarn. Als ich in Albanien war bemerkte ich das gleiche wie damals zu DDR Zeiten, einheimischer Wein war kaum in den Geschäften. Wegen den Italienern die Urlaub machen aber überall billigen italienischen Wein. Nach meinen erstaunten nichtverstehen ,bekam ich einige Flaschen selbstgemachten albanischen Wein sowie 1 Flasche albanischen Raki geschenkt.
In der Ukraine sind Weine von der Krim sehr gut, Weine aus Georgien ,Armenien oder Moldawien ebenso. Persönlich unterstütze ich lieber Winzer aus Deutschland. Gute Weine gibt es heute fast aus der ganzen Welt zu kaufen USA, Südafrika, Australien, Chile, Frankreich, Italien, Portugal ,Griechenland, und, und, und,
Nordafrika, Spanien, Österreich, Ungarn, Bulgarien, Rumänien etc, Auswahl haben wir mehr als Genug. Mein Großvater machte noch selber Wein aus Hagebutten und vielem mehr. Heimlich haben wir da als Kinder davon eine Flasche geklaut. Dazu noch ein Federvieh vom Bauern.
Das Federvieh wurde nur grob ausgenommen ,Federn gerupft in Lehm gepackt und ab in das Feuerchen. Nach einer Stunde noch geklaute Kartoffeln dazu.. Das Huhn im Lehm mehrmals auf den Boden geworfen ,den Lehm abgemacht. Wir waren Gourmets. Huhn in eigenem Saft mit Kartoffeln aus dem Lagerfeuer ,dazu Hagebuttenwein. Als Nachtisch Obst aus Nachbars Garten.Einer hatte noch vom Vater geklaute Zigaretten dabei . Den Mädels imponierten wir damit immer. - Wenn wir erwischt wurden ? Was soll's die sperrten uns immer in den Turm der freiwilligen Feuerwehr ein. In diesem Turm hingen die Schläuche. Allerdings nach unserer Entlassung nicht mehr.


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 11:10 | nach oben springen

#32

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 13:53
von Hapedi | 1.877 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #27
Gab es nicht nach so einem Weinpanscherskandal in den 80ern in Österreich in den DDR Delis vermehrt österreichischen Wein zu kaufen?
Irgendwas mit Frostschutzmittel oder so. Na so einen DDR Bürger haut so schnell ja nichts um.Was nicht sofort umbringt mach ja bekanntlich hart.



daran kann ich mich auch noch entsinnen . dieser weinskandal war in den westnachrichten die Nr. 1. von jetzt auf gleich stand das zeug haufenweise in jedem ddr geschäft. alles zum wohle der befölkerung. wie bei der volksmakrele da mußte man vor dem verzehr auch erst viele kleine würmchen entsorgen. aber frostschutzmittel im wein schadet doch auch nichts . " rote rüben vertragen ja keinen frost "

Peter



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#33

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 13:55
von Grenzgänger (gelöscht)
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grenzgängerin,
gurgele mal mit: geiseltalsee, winzer reifert, goldener steiger

...nicht direkt DDR- Wein- hat aber trotzdem was davon, denn es ist immerhin "Wein aus dem ehemaligen Tagebau / von der ehemaligen Kippe"
Ist noch ne richtige Rarität und gut..

Siggi


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#34

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 16:08
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Hapedi im Beitrag #32
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #27
Gab es nicht nach so einem Weinpanscherskandal in den 80ern in Österreich in den DDR Delis vermehrt österreichischen Wein zu kaufen?
Irgendwas mit Frostschutzmittel oder so. Na so einen DDR Bürger haut so schnell ja nichts um.Was nicht sofort umbringt mach ja bekanntlich hart.



daran kann ich mich auch noch entsinnen . dieser weinskandal war in den westnachrichten die Nr. 1. von jetzt auf gleich stand das zeug haufenweise in jedem ddr geschäft. alles zum wohle der befölkerung. wie bei der volksmakrele da mußte man vor dem verzehr auch erst viele kleine würmchen entsorgen. aber frostschutzmittel im wein schadet doch auch nichts . " rote rüben vertragen ja keinen frost "

Peter


Ich vermute mal das unsere Brüder und Schwestern im Westen mehr Glykol geschluckt haben, damit es ihnen im kalten Krieg warm ums Herz wird. In Osten scheinen ja nur die Restposten angekommen sein. Und wer schlau war, hat sie im Regal stehen gelassen.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13513887.html



Zwei Bürger bringen am 31. Juli 1985 in Krefeld Flaschen mit gepanschtem Wein zu einem eigens dafür aufgestellten Container. Am 9. Juli 1985 hatte das Bundesgesundheitsministerium eine offizielle Warnung vor österreichischen Weinen veröffentlicht, die mit dem Frostschutzmittel Glykol gepanscht waren, um sie "lieblicher" zu machen.
http://einestages.spiegel.de/static/docu...ING&s=0&r=3&c=1

LG von der grenzgaengerin


Hapedi und Jobnomade haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 16:45
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Hapedi im Beitrag #32
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #27
Gab es nicht nach so einem Weinpanscherskandal in den 80ern in Österreich in den DDR Delis vermehrt österreichischen Wein zu kaufen?
Irgendwas mit Frostschutzmittel oder so. Na so einen DDR Bürger haut so schnell ja nichts um.Was nicht sofort umbringt mach ja bekanntlich hart.



daran kann ich mich auch noch entsinnen . dieser weinskandal war in den westnachrichten die Nr. 1. von jetzt auf gleich stand das zeug haufenweise in jedem ddr geschäft. alles zum wohle der befölkerung. wie bei der volksmakrele da mußte man vor dem verzehr auch erst viele kleine würmchen entsorgen. aber frostschutzmittel im wein schadet doch auch nichts . " rote rüben vertragen ja keinen frost "

Peter


Wie war der Spruch, was uns nicht umbringt macht uns hart?


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 17:04
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Hapedi im Beitrag #32
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #27
Gab es nicht nach so einem Weinpanscherskandal in den 80ern in Österreich in den DDR Delis vermehrt österreichischen Wein zu kaufen?
Irgendwas mit Frostschutzmittel oder so. Na so einen DDR Bürger haut so schnell ja nichts um.Was nicht sofort umbringt mach ja bekanntlich hart.



daran kann ich mich auch noch entsinnen . dieser weinskandal war in den westnachrichten die Nr. 1. von jetzt auf gleich stand das zeug haufenweise in jedem ddr geschäft. alles zum wohle der befölkerung. wie bei der volksmakrele da mußte man vor dem verzehr auch erst viele kleine würmchen entsorgen. aber frostschutzmittel im wein schadet doch auch nichts . " rote rüben vertragen ja keinen frost "

Peter



Snobs haben damit den Wassertank im Auto gefüllt. Der Welschriesling Beerenauslese 1981 aus dem Haus Sautner aus Gols im Burgenland eignete sich besonders gut um durch den Winter zu kommen.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 19:03
von furry | 3.572 Beiträge

Liebe @grenzgaengerin, wenn Du möchtest, kann ich Dir gern noch eine Flasche "Murfatlar" aus DDR-Zeiten schicken, die sich noch bei uns im Keller langweilt. Ob oder wie das Zeug schmeckt, ich weiß es nicht. Entweder der Beschenkte freut sich über den Tropfen oder die Gäste über das dumme Gesicht.
Bei Bedarf bitte per PN melden.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#38

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 20:24
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Walter Ulbricht soll ja seinerzeit leidenschaftlicher Beaujolais-Trinker gewesen sein. Das ist ein französischer Rotwein, um den immer so ein Werbezirkus veranstaltet wurde, wenn es wieder einen neuen Jahrgang gab. Dann wurde der per Express in alle Welt verschifft, wohl auch nach Wandlitz/Bernau und Groß Dölln. http://en.wikipedia.org/wiki/Beaujolais

Erich soll diese getrunken haben:
http://www.dasweinforum.de/viewtopic.php?f=38&t=1423


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 20:26 | nach oben springen

#39

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 20:30
von Lutze | 8.033 Beiträge

Brotwein kenne ich noch,
ein verbotenes Getränk,
wirklich nicht zu empfehlen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#40

RE: Über das Weintrinken in der DDR

in Leben in der DDR 15.08.2013 20:30
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von furry im Beitrag #37
Liebe @grenzgaengerin, wenn Du möchtest, kann ich Dir gern noch eine Flasche "Murfatlar" aus DDR-Zeiten schicken, die sich noch bei uns im Keller langweilt. Ob oder wie das Zeug schmeckt, ich weiß es nicht. Entweder der Beschenkte freut sich über den Tropfen oder die Gäste über das dumme Gesicht.
Bei Bedarf bitte per PN melden.


Ich habe da eine andere Idee, von der wir alle was haben. Wie wäre es bei einem der nächsten Forum-Treffen mit eine Weinprobe mit DDR und ostdeutschen Weinen? Und als Höhepunkt wird Deine Flasche Murfatlar geköpft.

LG von der grenzgaengerin


furry hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.08.2013 20:35 | nach oben springen


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