#61

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2013 17:01
von Lutze | 8.033 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #58
Innerhalb welchen Ringes gab es denn Westfernsehn für die Insassen?

im innersten,
die anderen Ringe waren für die Sicherheit verantwortlich,
fahr dort mal hin,ein sehr schönerTagesausflug
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#62

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2013 17:09
von icke46 | 2.593 Beiträge

Eine Übersichtskarte der Waldsiedlung Wandlitz mit einer Legende "Wer wohnte wo" findet man hier:

http://www.wandlitz-waldsiedlung.de/waldsie3.htm

Gruss

icke



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#63

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2013 17:23
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Und nochmal so groß, weiter östlich, schließt sich direkt der "Außenring" an. Da waren Werkstätten, Kraftwerk, Garagen und Wohnungen der wichtigsten Beschäftigten etc. Außerdem gehörte zur Waldsiedlung noch ein Schwimmbad am Liepnitzsee.

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-15118822.html

Hier gibt es einen Thread zur Waldsiedlung:

Wandlitz - Waldsiedlung des SED-Politbüros


zuletzt bearbeitet 17.08.2013 17:57 | nach oben springen

#64

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2013 21:12
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #33

Zitat
Zum Attentat kann ich nur sagen, daß sich Honecker sehr sicher in seiner DDR fühlte und meiner Meinung nach die Personenschützer nur Kulisse waren, da hätte es jede Woche wohl etliche Chancen gegeben, ihn zu töten.


Nur Kulisse? Da bin ich aber anderer Meinung. Ich bin mal von der Leipziger Messe abends zurück nach Berlin gefahren, kurz vor EH's Konvoi. Von Leipzig bis Berlin standen an beiden Seiten der gesamten Strecke VP-Posten in Sichtweite zueinander und auf jeder Brücke stand ein Streifenwagen. Lange bevor der Konvoi kam, wurde die gesamte Autobahn gesperrt und aller Verkehr abgeleitet- in beiden Fahrtrichtungen! Dieser Aufwand war nicht mehr normal. Der fühlte sich wohl verfolgt und bedroht und wurde nun wirklich ständig abgeschottet.

Ich bin dagegen als völlig normaler Passant in Berlin schon Clinton und der Queen nahe gekommen, wenn die bei Staatsbesuchen durch die Stadt fahren, natürlich nicht direkt am Brandenburger Tor.



Vielleicht sehe ich es ja auch zu locker, aber ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß niemand das schwächste Glied der Transportkette sein wollte ?
Und sein Jagdzug wurde genauso behandelt wie jeder normale Zitteraal (Interzonenzüge), da waren 10 Blöcke (Gleisabschnitt zwischen zwei Hauptsignalen) vor diesen Zügen schon frei, wo man normalerweise im Blockabstand (je nach Streckenauslastung) fährt, alles davor mußte beiseite gestellt werden, damit die ohne zu stutzen vorbei kamen.
Mit einer Angst vor Attentaten hatte ich das gar nicht in Verbindung gebracht, denn gerade wenn mehr Blöcke als sonst vorher frei sind, hätte man mehr Zeit Entgleisungsvorrichtungen u. ä. anzubringen ohne von vorausfahrenden Zügen am Gleis gesehen zu werden.
Ähnlich stelle ich mit das auch für den Straßenverkehr vor oder wurde die Strecke vorher auch mit Hubschraubern abgeflogen ?



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#65

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2013 21:41
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #43
Zum Thema Attentatsangst: Die abgeschottete und eingemauerte Waldsiedlung war ein komplettes Stasi-Objekt mit hunderten MfS-Mitarbeitern. Jede Putzfrau, Köchin oder Hausdienerin dort gehörte zum MfS und konnte schießen. Außerdem war die Waldsiedlung noch von MfS-Wachtruppen und Personenschützern bewacht. Die hatten Angst.


Angst hatten sie gewiss nicht. Aber es gab ganz klare Regularien, wie die führenden Repräsentanten des Staates und ihre ausländischen Gäste abzusichern waren, um vorbeugend jegliches Risiko ihrer Gefährdung auszuschließen. Entsprechende Maßnahmen zum Schutz der Regierung gibt es in jedem Land der Welt. Die Konzentration der Mitglieder des Politbüros in der Waldsiedlung schuf optimale Bedingungen zu ihrer Sicherung in einem Wohnobjekt. Die Nahabsicherung der Mitglieder des PB außerhalb der Waldsiedlung verlief unterschiedlich. Nicht jedes PB-Mitglied hatte beispielsweise die gleichen Schutzmaßnahmen wie der Generalsekretär.



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#66

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 17.08.2013 23:54
von frank | 1.753 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #43
Zum Thema Attentatsangst: Die abgeschottete und eingemauerte Waldsiedlung war ein komplettes Stasi-Objekt mit hunderten MfS-Mitarbeitern. Jede Putzfrau, Köchin oder Hausdienerin dort gehörte zum MfS und konnte schießen. Außerdem war die Waldsiedlung noch von MfS-Wachtruppen und Personenschützern bewacht. Die hatten Angst.

was für ein schlaumeier ! wieviele objekte des BND werden von herkömlichen sicherheitsdiensten bewacht ???
ich weiß nicht ob heut zu tage köche und putzfrauen ala hollywood bei sicherheitsdiensten eines staates drei mal pro woche auf den schießstand müssen , aber zu ddr -zeiten eher nicht !! es reichte eine sicherheitsüberprüfung und ein ausweis um dieses objekt zu betreten !
'dieser' , unterscheidete sich dann natürlich nicht sehr von dem meinen ! ja , sie waren angestellte des Mfs aber kein alias : steven segal als koch und ausgebildete kampfmaschine !! wer so ein blödsinn glaubt guckt zu viel in die 'röhre' !!!
diese wachtruppen hießen MOS ( millitärisch operativer sicherungsdienst ) und waren selbstveständlich auch beim selben 'arbeitgeber' , wie heute auch !!! auch da hat man angst !!!
zum thema : es war kein attentat auf honecker und schon gar nicht geplant , kannte diesen angeschossenen offizier der ebenfalls bei der VK1 war
und die überlieferungen !
egal was dieser mensch damals mit einer waffe vor hatte , er konnte es nicht durchführen weil zwei polizeibeamte der staatssicherheit ihn vorher gestoppt haben und das mit rechtsstaatlichen mitteln !!!
diese aktion würde heute unter diesen umständen auch nicht anders ausgegangen sein !!! ( meine meinung)



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#67

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.08.2013 00:52
von Merkur | 1.018 Beiträge

Zitat von frank im Beitrag #66
diese aktion würde heute unter diesen umständen auch nicht anders ausgegangen sein !!! ( meine meinung)


Dem kann ich nur zustimmen. Immerhin hat E. auf die PS-Angehörigen geschossen und einen dabei verletzt.



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#68

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.08.2013 12:45
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Wir hatten an der Autobahn eine Wiese wo wir auch öfters 3 Pferde auf der Koppel hatten.
Ende der 70er Jahre kam mal der ABV zu uns und wieß meinen Vater an das an einem gewissen Tag die Pferde nicht auf die Koppel dürften.
Natürlich hat er gefragt warum, man kannte sich ja gut und der ABV sagte das an diesem Tag eine höher gestellte Persönlichkeit die AB benutzen würde.
Da die Persönlichkeiten sich wohl nicht daran gestoßen hätten leibhaftige Pferde zu sehen trotz der Mechanisierung der Volkseigenen Landwirtschaft, ging es wohl eher darum das man verhindern wollte das die Pferde eventuell auf die Fahrbahn liefen.
Also es wurde scheinbar schon bis ins letzte Detail an der Sicherheit gefeilt.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 18.08.2013 22:37
von Harzwanderer | 2.923 Beiträge

Zitat
was für ein schlaumeier ! wieviele objekte des BND werden von herkömlichen sicherheitsdiensten bewacht ???


Selber Schlaumeier. Kein Regierungsgebäude wird vom BND bewacht, höchstens von der Bundespolizei (außen) und vom BKA (Personenschutz). Im Westen gibt es auch kein Wandlitz. Nicht mal der alte "Kanzlerbungalow" in Bonn, den man heute besichtigen kann, kommt da in die Nähe von.

Hör einfach auf, den Wandlitzer-, Pankower-, Schorfheide-, Hohenschönhausener- etc. MfS-Hofstaat der Mächtigen und heutige Verhältnisse gleichzusetzen. Haut einfach nicht hin. Wovor die damals solche Angst hatten, wäre viel interessanter zu erfahren.


andyman und Acki haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#70

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 08:24
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

Zitat
was für ein schlaumeier ! wieviele objekte des BND werden von herkömlichen sicherheitsdiensten bewacht ???


Zitat von Harzwanderer im Beitrag #69
Selber Schlaumeier. Kein Regierungsgebäude wird vom BND bewacht, höchstens von der Bundespolizei (außen) und vom BKA (Personenschutz).


beides falsch. bitte vorher schlau machen bevor man behauptungen lostritt...


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
zuletzt bearbeitet 19.08.2013 08:24 | nach oben springen

#71

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 08:40
von Moskwitschka (gelöscht)
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Was das Sicherheitsbedürfnis und die Ausmaße des Personenschutzes von bundesdeutschen Politikern betrifft, kann man nach den öffentlichen Äußerungen von Monika Hohlmeier, Tochter von Franz Josef Strauß, und Walter Kohl, Sohn von Helmut Kohl nur erahnen:

http://www.zeit.de/2011/26/Interview-Hohlmeier/seite-1

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1385073/

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 19.08.2013 08:43 | nach oben springen

#72

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 08:48
von schnatterinchen (gelöscht)
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Trotz des linken Terrors,haben sich die westdeutschen Spitzen nicht wie die Genossen in der DDR, in ein militärisch gesichertes Lager internieren lassen.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#73

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 08:57
von Moskwitschka (gelöscht)
avatar

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #72
Trotz des linken Terrors,haben sich die westdeutschen Spitzen nicht wie die Genossen in der DDR, in ein militärisch gesichertes Lager internieren lassen.


Ich denke, das ist wie immer die Wahl zwischen Pest oder Cholera. Wie sagte Frau Hohlmeier sinngemäß - im Rückblick wäre ihr eine abgeschirmte Privatschule lieber gewesen.

LG von der grenzgaengerin


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#74

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 10:01
von schnatterinchen (gelöscht)
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Och die Hohlmeierinn,
Ist das wirklich vergleichbar?
sind schon sehr speziell gewesen diese Bonzensiedlungen in der DDR.
Ich ziehe mich da nicht mal an dem vermeintlichen Luxus hoch den es da gegeben haben soll.
Ich habe das für mich nie in Einklang bringen können mit dem öffentlich propagierten Verbundenheitsgehabe von Partei und Volk.
Wie bei vielem in diesem Land klaffte auch da eine große Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#75

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 12:23
von ddr-bürger (gelöscht)
avatar

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #74
Och die Hohlmeierinn,
Ist das wirklich vergleichbar?
sind schon sehr speziell gewesen diese Bonzensiedlungen in der DDR.
Ich ziehe mich da nicht mal an dem vermeintlichen Luxus hoch den es da gegeben haben soll.
Ich habe das für mich nie in Einklang bringen können mit dem öffentlich propagierten Verbundenheitsgehabe von Partei und Volk.
Wie bei vielem in diesem Land klaffte auch da eine große Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit.



Ja, Schnatterinchen es gibt da einen Unterschied heute zeigen die Bonzen offen ihre Abgehobenheit....
Und der vermeintliche Luxus - ich habe zur sog. "Wendezeit" eine Reportage über Wandlitz gesehen (war bestimmt nicht wohlgemeint), nur was ich dort gesehen habe war ein sehr "schmaler Luxus". damals lebte ein Meister bzw. Abteilungsleiter eines Großbetriebes in der BRD in mehr Luxus als mancher DDR Minister. Nur uns als DDR Bürger war der Unterschied zwischen "normaler" Lebensweise und "Luxus" nicht so geläufig, aber das haben wir ja nun gelernt...
Ich denke nur an das Thema "Ehrensold" und die lebenslangen Vergünstigungen für ehemalige (man beachte bitte den neutralen Ausdruck) Präsidenten der BRD.


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#76

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 13:46
von Damals87 | 503 Beiträge

Hallo,

die ewige Diskussion um Wandlitz, "Luxus" und Dekadenz von DDR-Spitzenpolitikern finde ich schon etwas befremdlich.

Hat nicht ein Spitzenpolitiker, egal in welchem Staat dieses Planeten und unter welchem "System" auch und teilweise sogar vorrangig Repräsentationsaufgaben? Dazu gehören nun einmal Staatskarossen, Bankette und Jagdausflüge.

Ausgerechnet von den Spitzenpolitikern eines bedeutenden mitteleuropäischen Industriestaates mit einem im weltweiten Vergleich deutlich überdurchschnittlichen Wohlstandsniveau wird erwartet, daß sie in Sack und Asche herumlaufen, sich mit Herrn Hinz und Frau Kunz ein Klo auf dem Gang teilen und mit einem alten Drahtesel zur Arbeit fahren.

Nun ja, ich muß ja nicht alles verstehen...

Grüße aus Hessen


„Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.“ Sören Kierkegaard


Krepp hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#77

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 13:54
von schnatterinchen (gelöscht)
avatar

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #75
Zitat von schnatterinchen im Beitrag #74
Och die Hohlmeierinn,
Ist das wirklich vergleichbar?
sind schon sehr speziell gewesen diese Bonzensiedlungen in der DDR.
Ich ziehe mich da nicht mal an dem vermeintlichen Luxus hoch den es da gegeben haben soll.
Ich habe das für mich nie in Einklang bringen können mit dem öffentlich propagierten Verbundenheitsgehabe von Partei und Volk.
Wie bei vielem in diesem Land klaffte auch da eine große Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit.



Ja, Schnatterinchen es gibt da einen Unterschied heute zeigen die Bonzen offen ihre Abgehobenheit....
Und der vermeintliche Luxus - ich habe zur sog. "Wendezeit" eine Reportage über Wandlitz gesehen (war bestimmt nicht wohlgemeint), nur was ich dort gesehen habe war ein sehr "schmaler Luxus". damals lebte ein Meister bzw. Abteilungsleiter eines Großbetriebes in der BRD in mehr Luxus als mancher DDR Minister. Nur uns als DDR Bürger war der Unterschied zwischen "normaler" Lebensweise und "Luxus" nicht so geläufig, aber das haben wir ja nun gelernt...
Ich denke nur an das Thema "Ehrensold" und die lebenslangen Vergünstigungen für ehemalige (man beachte bitte den neutralen Ausdruck) Präsidenten der BRD.




Mensch ddr-bürger,

wer regt sich denn über den kleinbürgerlichen "Luxus" von Wandlitz auf. Ich nicht!!
Über die Art von Propaganda müßten wir eigentlich schon weg sein.
Mir ging es um den Widerspruch von propagierter Volksnähe und Wirklichkeit.Von der Sorge der Genossen vor ihrem eigenen Volk.
Um die Beweggründe der Genossen sich gemeinschaftlich Kasernieren zu lassen.
Kann man ja auch anders sehen. Im Kriegsfalle hätte der Klassenfeind die gesamte Führung der DDR auf einen Schlag schnappen können.
Also war der Schutz nach aussen den Wandlitz geben sollte ja eher zweitrangig? Die Genossen wollten sich wohl eher vor dem eigenen Volk schützen.


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#78

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 13:55
von Marienborn89 | 862 Beiträge

Zitat von Damals87 im Beitrag #76


Ausgerechnet von den Spitzenpolitikern eines bedeutenden mitteleuropäischen Industriestaates mit einem im weltweiten Vergleich deutlich überdurchschnittlichen Wohlstandsniveau wird erwartet, daß sie in Sack und Asche herumlaufen, sich mit Herrn Hinz und Frau Kunz ein Klo auf dem Gang teilen und mit einem alten Drahtesel zur Arbeit fahren.



Ja, von Personen, die permanent den Klassenkampf propagieren, schon


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#79

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 15:06
von Krepp | 533 Beiträge

Zitat von Marienborn89 im Beitrag #78
Zitat von Damals87 im Beitrag #76


Ausgerechnet von den Spitzenpolitikern eines bedeutenden mitteleuropäischen Industriestaates mit einem im weltweiten Vergleich deutlich überdurchschnittlichen Wohlstandsniveau wird erwartet, daß sie in Sack und Asche herumlaufen, sich mit Herrn Hinz und Frau Kunz ein Klo auf dem Gang teilen und mit einem alten Drahtesel zur Arbeit fahren.



Ja, von Personen, die permanent den Klassenkampf propagieren, schon



Unsinn



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#80

RE: Honecker-Attentat

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 19.08.2013 15:18
von Marienborn89 | 862 Beiträge

Zitat von Krepp im Beitrag #79
Zitat von Marienborn89 im Beitrag #78
Zitat von Damals87 im Beitrag #76


Ausgerechnet von den Spitzenpolitikern eines bedeutenden mitteleuropäischen Industriestaates mit einem im weltweiten Vergleich deutlich überdurchschnittlichen Wohlstandsniveau wird erwartet, daß sie in Sack und Asche herumlaufen, sich mit Herrn Hinz und Frau Kunz ein Klo auf dem Gang teilen und mit einem alten Drahtesel zur Arbeit fahren.



Ja, von Personen, die permanent den Klassenkampf propagieren, schon



Unsinn


Ach so Ernst hab ich das doch gar nicht gemeint - Es sollte lediglich ein humoristischer Verweis auf die vox populi sein


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