#21

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 15.08.2013 20:26
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von icke46 im Beitrag #19
Willst Du damit sagen, im Fall des Falles wäre die Lomonossow-Universität von Moskau nach Berlin verschoben worden -
ungefähr so wie das berühmte amerikanische Dorf, das Anfang des letzten Jahrhunderts fast komplett verschoben wurde?

Immerhin - ein interessanter Gedanke.

Gruss

icke



Als ich den Titel des Themas gelesen habe, sind mir so einige Gedanken abseits der politischen Beurteilung durch den Kopf gegangen. Es gabe keine Doppeldecker mehr in Berlin, aber dafür wahrscheinlich ein ausgabautes Straßenbahnnetz im gesamten Stadtgebiet. Den Tränenpalast würde es auch nicht geben. Der Bahnhof Friedrichstraße wäre einer von vielen. Im Kaffee Kranzler wäre vielleicht die erste und größte Broilergaststätte des Landes eingezogen. Das KaDeWe wäre das größte Warenhaus der Republik gewesen. Es gäbe kein ICC, aber wahrscheinlich auch kein Tierpark Berlin. Die Staatsoper wäre das erste Haus am Platz Berlin. Auf der AVUS wären Trabbis um die Wette gefahren. Und, und, und...

Das Bild war nur ein Hinweis darauf, wie die Architektur hätte aussehen können.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 20:36 | nach oben springen

#22

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 15.08.2013 20:29
von Harzwanderer | 2.930 Beiträge

Nur die Reichsbahn kannte in Berlin keine Sektoren. Die fuhr überall.

Und die katholische Kirche. Es war immer ein Bistum Berlin. Da musste nichts wiedervereinigt werden.
Die rechnen halt in Jahrtausenden. Da fallen ein paar Jahre Kommunismus nicht groß ins Gewicht.


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 20:30 | nach oben springen

#23

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 15.08.2013 20:33
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #22
Nur die Reichsbahn kannte in Berlin keine Sektoren. Die fuhr überall.

Und die katholische Kirche. Es war immer ein Bistum Berlin. Da musste nichts wiedervereinigt werden.
Die rechnen halt in Jahrtausenden. Da fallen ein paar Jahre Kommunismus nicht groß ins Gewicht.


Da hatte ich mir früher mal Gedanken drüber gemacht,das sich die DDR damit abgefunden hat. Deutsche Reichsbahn,das hat sich ja nun wirklich nicht mit der Sozialistischen Ideologie vereinbart. Warum hat man denn da keinen Weg gefunden ?
Wir waren doch auf dem richtigen Weg,Oder ?


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#24

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 15.08.2013 20:39
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre, dann hätte man sich u.A. die Schilder gespart:

YOU ARE LEAVING
THE AMERICAN SECTOR

MEIN RUSSISCH IST
NICHT SO GUT

VOUS SORTEZ
DU SECTEUR AMERICAIN

SIE VERLASSEN DEN AMERIKANISCHEN SEKTOR

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#25

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 15.08.2013 20:52
von Harzwanderer | 2.930 Beiträge

"Die" Reichsbahn wurde kurz nach Kriegsende von den Alliierten per Befehl mit dem Eisenbahnverkehr in Berlin beauftragt. Zunächst gab es die DR übrigens auch noch in den Westzonen (aber nicht mehr im Saarland), bevor dort die DB draus wurde.
In Berlin hatte die DDR-DR dann die Betriebsrechte und hat nur deshalb den für die SED eigentlich völlig unpassenden, "revanchistischen Hetznamen" Deutsche Reichsbahn nie abgelegt. Vielleicht haben sie heimlich von Interbahn geträumt.

Wenn der der Westen umgekehrt sone Namen wie DR genutzt hätte, der schwarze Kanal hätte Sondersendungen gefahren.


zuletzt bearbeitet 15.08.2013 20:54 | nach oben springen

#26

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 15.08.2013 20:58
von eisenringtheo | 9.182 Beiträge

Zitat von Ari@D187 im Beitrag #24
Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre, dann hätte man sich u.A. die Schilder gespart:

YOU ARE LEAVING
THE AMERICAN SECTOR

MEIN RUSSISCH IST
NICHT SO GUT

VOUS SORTEZ
DU SECTEUR AMERICAIN

SIE VERLASSEN DEN AMERIKANISCHEN SEKTOR

Ari





Etwa so:

http://www.flickr.com/photos/allhails/23...157603461741786
oder so

http://www.flickr.com/photos/allhails/23...41786/lightbox/
Im Osten gab es immer viele Plakate und Sprüche

http://www.flickr.com/photos/allhails/23...157603461741786
Theo


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 16.08.2013 09:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Warum wurde ausgerechnet der sowjetisch besetzte Teil Berlins als der Demokratische Sektor bezeichnet?
Ist das eine sozialistische Wortschöpfung oder hatte das einen tieferen Sinn?


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#28

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 16.08.2013 17:29
von Vogtländer (gelöscht)
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Die Frage ist wirklich gut.Demokratich waren ja nun beide "Teile" Berlins nicht mal zu 90 %!
Und Groß-Berlin?Naja,etwas überheblich war Berlin ja schon immer!Oder behauptete München von sich,Groß-München zu sein?


zuletzt bearbeitet 16.08.2013 17:30 | nach oben springen

#29

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 16.08.2013 23:22
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von Vogtländer im Beitrag #28
[...]
Und Groß-Berlin?Naja,etwas überheblich war Berlin ja schon immer!Oder behauptete München von sich,Groß-München zu sein?

Berlin mußte sich nicht behaupten:
http://www.verfassungen.de/de/be/berlin20.htm

Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
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#30

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.08.2013 11:51
von eisenringtheo | 9.182 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #27
Warum wurde ausgerechnet der sowjetisch besetzte Teil Berlins als der Demokratische Sektor bezeichnet?
Ist das eine sozialistische Wortschöpfung oder hatte das einen tieferen Sinn?

Unter "Demokratie" ist selbstverständlich die "sozialistische Demokratie" gemeint.
http://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Demokratie
Die Hauptstadt der Deutschen Demokratischen Republik ist bekanntlich Berlin. Und da der Ostteil der Stadt sozialistsch war, nannte man diesen Teil "Demokratisches Berlin".
Sicher gibt es hier Experten für Marxismus-Leninismus, die das besser erklären können (OT: Und wer das noch nicht ist, hat jetzt die Möglichkeit, das kostenlos zu werden
http://www.20min.ch/panorama/news/story/...locken-13378417
Dank des Studiums und der erworbenen Sprachkenntnisse eröffnen sich fast ungeahnte Möglichkeiten als Handelsvertreter oder als Manager kapitalistischer Niederlassungen in Vietnam
Theo


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#31

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.08.2013 12:45
von Moskwitschka (gelöscht)
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Hier ein interessanter link : "DDR" und DBR. Sprachpolitik im Kalten Krieg http://www.linksnet.de/de/artikel/19875

...
Während des Kalten Krieges waren beide deutschen Staaten bemüht, den jeweils anderen Staat nicht beim korrekten Namen zu nennen, sondern erfanden andere Bezeichnungen, auf deren Anwendung sie in ...
...

der Regel bestanden. Das galt auch für beide Teile Berlins. Das Ziel war es, mit der Namensgebung die eigene Sicht auf den anderen Staat bzw. den anderen Teil der Stadt für die eigene Bevölkerung verbindlich zu machen bzw. die mit der Namensgebung vorgegebenen Charakteristika des anderen Gebietes durch ständige Wiederholung glaubhaft zu machen, sie in einen nicht mehr nachzufragenden Stereotyp zu verwandeln.

...

Wie im Falle des Landes resultierte auch im Falle der Stadt aus den konkurrierenden Ansprüchen ein Bedarf an zu verordnenden Bezeichnungen. Auf DDR-Seite verzichtete man, da eine Vereinigung Deutschlands im Sinne der SED nicht zustande kam, zunächst auf den Hauptstadtbegriff und auch - wohl wegen der Alliierten - auf die Demonstration der DDR-Zugehörigkeit Ostberlins. "Berlin ist", hieß es 1950 im Lehrbuch der Erdkunde Mitteleuropa für das fünfte Schuljahr "Â… die Hauptstadt Deutschlands und Sitz der zentralen Verwaltungsbehörden der Deutschen Demokratischen Republik".27 Der Sowjetische Sektor hieß in den 50er Jahren "Demokratischer Sektor" (von Groß-Berlin), während westlicherseits weiterhin vom Sowjetsektor gesprochen wurde, obwohl die Sowjetische Kontrollkommission ihre Verwaltungs- und Hoheitsrechte bereits am 10. Oktober 1949 auf die drei Tage zuvor geschaffene (Provisorische) Regierung der DDR übertragen hatte.28 Der Magistrat in Ostberlin war für die Westmedien Luft. Dessen Oberhaupt, Oberbürgermeister Friedrich Ebert, war noch 1953 ein namenloser "Vorsteher des Ostberliner Stadtsowjets"29. In den Westmedien gebräuchlich war auch die gemäßigtere Bezeichnung "Ostsektor" und manchmal wurde auch von Ostberlin (ohne Bindestrich, ein Wort) gesprochen.

Auf den Stadtplänen, die in den 50er Jahren im Osten gedruckt wurden, stand Westberlin (ohne Bindestrich, ein Wort). Ende der 50er Jahre verschwand der "Demokratische Sektor" aus DDR-Verlautbarungen und Druckerzeugnissen. An seine Stelle setzte man im Osten die offizielle Bezeichnung "Berlin, Hauptstadt der DDR"30, was den Westen allerdings nicht hinderte, weiterhin vom "Sowjetsektor" oder "Ostsektor" oder Ostberlin (ein Wort, ohne Bindestrich) zu sprechen. Vielleicht von dem Gedanken beseelt, Ordnung in die Bezeichnungen für beide Teile Berlins zu bringen, erfand der erste SPD/CDU-Senat unter Willy Brandt den Bindestrich-Berliner. Zur "Klarheit" empfahl eine Senatskommission 1960 die Schreibweise "West-Berlin" und "Ost-Berlin" (jeweils mit Bindestrich). Sie wurde in den Amtsstuben für nichtamtliche Bezeichnungen eingeführt. Der "West-Duden" zog nach.31 Der Osten verstand die Aktion nicht als Angebot zur Deeskalation des Namenskrieges. Er schrieb weiterhin von "Westberlin" (ohne Bindestrich), meist unter Hinzufügung des Zusatzes "selbständige politische Einheit". DDR-Ministerpräsident Willi Stoph fühlte sich noch im März 1970 veranlasst, Willy Brandt auf dem ersten gemeinsamen Treffen in Erfurt mitzuteilen: "Westberlin hat niemals zur Bundesrepublik gehört und wird niemals zur Bundesrepublik gehören Â… Wenn unser Zusammentreffen in der Hauptstadt der DDR, Berlin zustande gekommen wäre, Â… dann wäre ich gern mit Ihnen auf den Fernsehturm gefahren. Dort hätten sie sich vom Restaurant aus in 200 Meter Höhe überzeugen können, dass Westberlin auf dem Territorium der DDR liegt."


LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 18.08.2013 12:46 | nach oben springen

#32

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.08.2013 12:57
von icke46 | 2.593 Beiträge

Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Bezeichnung "Berlin, Hauptstadt der DDR" schon Ende der 50er Jahre in den offiziellen Sprachgebrauch kam.

wikipedia schreibt in dem Artikel über Ost-Berlin im Zusammenhang mit dem Magistrat:

Anfang 1977 legte die Ost-Berliner Verwaltung den Namen Magistrat von Groß-Berlin ab und nannte sich fortan Magistrat von Berlin, Hauptstadt der DDR. Zugleich wurde die Visapflicht für Ausländer bei Tagesfahrten nach Ost-Berlin eingeführt und die Kontrollposten an den Ausfallstraßen zum Gebiet der DDR abgeschafft.

Gruss

icke



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#33

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.08.2013 13:11
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von icke46 im Beitrag #32
Ich kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass die Bezeichnung "Berlin, Hauptstadt der DDR" schon Ende der 50er Jahre in den offiziellen Sprachgebrauch kam.

wikipedia schreibt in dem Artikel über Ost-Berlin im Zusammenhang mit dem Magistrat:

Anfang 1977 legte die Ost-Berliner Verwaltung den Namen Magistrat von Groß-Berlin ab und nannte sich fortan Magistrat von Berlin, Hauptstadt der DDR. Zugleich wurde die Visapflicht für Ausländer bei Tagesfahrten nach Ost-Berlin eingeführt und die Kontrollposten an den Ausfallstraßen zum Gebiet der DDR abgeschafft.

Gruss

icke



Der Magistrat, die "kommunale" Verwaltung von (Ost)Berlin hat sich da der offiziellen Sprachregelung angepasst.

Hier noch ein Artikel aus dem Tagesspiegel zum Thema: Der Bindestrich-Berliner http://www.tagesspiegel.de/berlin/der-bi...ner/422756.html

Zu dieser Zeit existierte für den Westen nur der „Sowjetsektor“ oder „Ostsektor“, hilfsweise „Ostberlin“. Der Magistrat war Luft, der Oberbürgermeister Fritz Ebert ein namenloser „Vorsteher des Ostberliner Stadtsowjets“, nachzulesen im Tagesspiegel vom 12. Juni 1953. Deswegen schreibt der damalige Tagesspiegel-Herausgeber Erik Reger in seinem in dieser Ausgabe (Seite 38) nachgedruckten Leitartikel vom 17. Juni 1953 auch noch von Westberlin – ohne Bindestrich.

Erst der SPD/CDU-Senat unter Willy Brandt erfand die Bindestrich-Berliner. Zur „Klarheit“, so Bürgermeister Franz Amrehn (CDU), empfahl eine Senatskommission 1960 die Schreibweise „West-Berlin“ und „Ost-Berlin“. Sie wurde in den Amtsstuben für nicht amtliche Bezeichnungen eingeführt. Der West-Duden zog nach.

Das hatten die drüben nun von ihrer Niedertracht, dass sie sich inzwischen großspurig „Berlin, Hauptstadt der DDR“ nannten, uns aber zu „Westberlin“ und zur „selbständigen politischen Einheit“ herabwürdigen wollten. Aber nicht mit uns! Wir ließen uns die Luft nicht abdrehen! Wir machten etwas her mit dem luftigen Bindestrich, eine ganze Philosophie. Er war unser Sinnbild für das Vorübergehende der unnatürlichen Teilung
...


LG von der grenzgaengerin

Nachtrag:
1960 wurde glaube von der Volksakmmer die Bildung eines Staatsrates beschlossen, deren erster vorsitzender walter Ulbricht war. In diesem Zusammenhang wurde wahrscheinlich auch der Begriff "Berlin, Hauptstadt der DDR" eingeführt. Da müssen jetzt die Historiker ran. http://www.documentarchiv.de/ddr/1960/dd...ildung_ges.html

Und noch ein Nachtrag:
28. April 1960 Auf Anordnung des Ministerrates wird das Wort »Deutschland« auf Landkarten der DDR verboten. Vielleicht auch ein Hinweis? http://praschl.net/index.php?option=com_...atid=4&Itemid=9


zuletzt bearbeitet 18.08.2013 13:45 | nach oben springen

#34

RE: Wenn Berlin nicht in Sektoren aufgeteilt gewesen wäre

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.08.2013 13:54
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von icke46 im Beitrag #32
[...] und nannte sich fortan Magistrat von Berlin, Hauptstadt der DDR. [...]


Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #33
[...] In diesem Zusammenhang wurde wahrscheinlich auch der Begriff "Berlin, Hauptstadt der DDR" eingeführt. [...]


Da Berlin zu keiner der vier Besatzungszonen gehörte, somit Berlin(Ost) auch kein Bestandteil der DDR war, war das mit der Hauptstadt nicht mehr wie ein Begriff bzw. ein sich nennen. Letztlich siegte de jure über de facto.

Ari


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