#21

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 06.09.2013 23:08
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #20
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #19
Zitat von Mike59 im Beitrag #18
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #14
Bei den Fallis gab es ja auch Gefreite mit 3 Balken, oder?
Warum wurden überhaupt da die 3jährigen nicht generell Uffz wie bei den GT?

Also mit 3 Balken - was soll das dann gewesen sein, und weswegen nicht alle Uffz. Da antworte ich mal mit Rammstein -"manche führen - manche folgen"


Stabsobergefreiter dachte ich.
Ein degradierter Uffz fiel dann praktisch darauf zurück?

Der ist nicht schlecht - Obergefreiter gabs in der BuWe und vor 45. Keine Ahnung weswegen der bei uns Stabsgefreiter wurde - eventuell weil die meist im Stab zu finden waren, oder weil A.H. auch mal Obergefreiter war. Spekulation!


Habs ja schon revidiert
AH hat es nicht weiter gebracht im WK 1?
Eigentlich bissel schmal für einen GRÖFAZ.
Aber ein Kreuzel hatte er.


zuletzt bearbeitet 06.09.2013 23:13 | nach oben springen

#22

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 06.09.2013 23:31
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Zitat von Mike59 im Beitrag #20
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #19
Zitat von Mike59 im Beitrag #18
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #14
Bei den Fallis gab es ja auch Gefreite mit 3 Balken, oder?
Warum wurden überhaupt da die 3jährigen nicht generell Uffz wie bei den GT?

Also mit 3 Balken - was soll das dann gewesen sein, und weswegen nicht alle Uffz. Da antworte ich mal mit Rammstein -"manche führen - manche folgen"


Stabsobergefreiter dachte ich.
Ein degradierter Uffz fiel dann praktisch darauf zurück?

Der ist nicht schlecht - Obergefreiter gabs in der BuWe und vor 45. Keine Ahnung weswegen der bei uns Stabsgefreiter wurde - eventuell weil die meist im Stab zu finden waren, oder weil A.H. auch mal Obergefreiter war. Spekulation!


Habs ja schon revidiert
AH hat es nicht weiter gebracht im WK 1?
Eigentlich bissel schmal für einen GRÖFAZ.
Aber ein Kreuzel hatte er.



Bei der Wehrmacht gab es sogar Oberstabsgefreite...
........................................................................................................

Typische Stabsgefreite in der NVA waren bei den Fallschirmjägern und bei der Volksmarine(Stabsmatrosen) vertreten. Diese verpflichteten sich ja von vornherein für eine längere Dienstzeit, hatten aber keine Uffz.-Planstelle.Sie waren in ihrer Waffengattung militärische Spezialisten.Brauchten daher eine längere Ausbildung als 18 Monate.
Kenne keinen Stabsgefreiten bei den NVA-FJ,der mit einem Uffz. tauschen wollte.Sie waren stolz auf diesen Dienstgrad.
Ähnlich, wie auch bei der VM beim Einsatz auf Schiffen,bekamen die FJ der NVA Zuwendungen z.b. für aktive Sprünge,die den Sold aufbesserten.Sie wurden als SaZ besoldet.

seaman


zuletzt bearbeitet 06.09.2013 23:33 | nach oben springen

#23

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 06.09.2013 23:50
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von seaman im Beitrag #22


Typische Stabsgefreite in der NVA waren bei den Fallschirmjägern und bei der Volksmarine(Stabsmatrosen) vertreten. Diese verpflichteten sich ja von vornherein für eine längere Dienstzeit, hatten aber keine Uffz.-Planstelle.Sie waren in ihrer Waffengattung militärische Spezialisten.Brauchten daher eine längere Ausbildung als 18 Monate.
Kenne keinen Stabsgefreiten bei den NVA-FJ,der mit einem Uffz. tauschen wollte.Sie waren stolz auf diesen Dienstgrad.
Ähnlich, wie auch bei der VM beim Einsatz auf Schiffen,bekamen die FJ der NVA Zuwendungen z.b. für aktive Sprünge,die den Sold aufbesserten.Sie wurden als SaZ besoldet.

seaman




Bei den GT kannte ich da auch keinen Gefreiten.
Am Kanten die Uffze taten mir sogar irgendwie leid, gehörten eigentlich nie so richtig irgendwo hin, zu sagen hatten sie ja, jedenfalls bei uns, nichts.
Wir haben sie wenigstens mit uns Karten spielen lassen.
Der Waffen-Uffz. war schon Spezialist, die GF gingen halt einfach mit raus und hatten dabei unheimliches Tagedrücken.
Mal mit einer "Litze" auf Posten als PF hatte aber den unbestreitbaren Vorteil das die Verantwortung delegiert war, da konntest du auch mal in Ruhe die Blumen begucken.
Beim Postentaschentragen haben wir uns aber reingeteilt


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 07.09.2013 00:05 | nach oben springen

#24

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 07.09.2013 09:34
von WernerHolt (gelöscht)
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Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #21
Zitat von Mike59 im Beitrag #20
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #19
Zitat von Mike59 im Beitrag #18
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #14
Bei den Fallis gab es ja auch Gefreite mit 3 Balken, oder?
Warum wurden überhaupt da die 3jährigen nicht generell Uffz wie bei den GT?

Also mit 3 Balken - was soll das dann gewesen sein, und weswegen nicht alle Uffz. Da antworte ich mal mit Rammstein -"manche führen - manche folgen"


Stabsobergefreiter dachte ich.
Ein degradierter Uffz fiel dann praktisch darauf zurück?

Der ist nicht schlecht - Obergefreiter gabs in der BuWe und vor 45. Keine Ahnung weswegen der bei uns Stabsgefreiter wurde - eventuell weil die meist im Stab zu finden waren, oder weil A.H. auch mal Obergefreiter war. Spekulation!


Habs ja schon revidiert
AH hat es nicht weiter gebracht im WK 1?
Eigentlich bissel schmal für einen GRÖFAZ.
Aber ein Kreuzel hatte er.




A.H hat es gar nur zum gefreiten gebracht. er war träger des ek 2 und ek 1,sowie des verwundeten abzeichen in schwarz.


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#25

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 09:49
von Beethoven | 137 Beiträge

So weit ich weiß, gab es seit des Inkrafttreten des Wehrdienstgesetzes und dem Ausscheiden der Stabsgefreiten vor dieser Zeit, den Stabsgefreiten erst wieder ab Bildung des Fallschirmjägertruppenteils. Mal von Resis abgesehen, die diesen Dienstgrad eben schon vorher hatten.

Stabsgefreiter konnte man bei den Fallschirmjägern erst werden, wenn man über die Zeit des GWD hinaus war, also mindestens 18 Monate Dienstzeit absolviert hatte. Erst ab diesem Zeitpunkt erhöhte sich auch der Wehrsold, der dann knapp unter 500 Mark lag.

Alle Soldaten, Unteroffiziere, Fähnriche und Offiziere dieses Truppenteils, die auch sprangen (Fallschirmsprung) bekamen pro Monat 30 Mark Fallschirmjägerzulage. Jeder Fallschirmsprung wurde extra bezahlt. Das ging bei 5 Mark los (einfacher Sprung aus 600 m ohne zusätzliche Ausrüstung) und konnte bis 50 Mark bei Erprobungssprüngen (machten natürlich nur die Experten) hoch gehen. Der normale Sprung mit Waffe und Schutzmaske (hieß übrigens teilweise Ausrüstung), brachte 10 Mark. Die Staffelung betrug immer 5 Mark. Jede Sekunde stabilisierter Fall über 5 bis 20 Sekunden, wurde mit einer Mark extra vergütet.

Beispiel: 1600 m Absetzhöhe, 20 Sekunden stabilisierter Fall mit voller Gefechtsausrüstung erbrachte für den Springer 35 Mark. Hatte er die TSM noch aufgesetzt - nochmal 5 Mark dazu, bei Nacht - nochmal 5 Mark dazu, als Wassersprung - nochmal 5 Mark dazu.

Das hört sich nun viel an aber solch einen Sprung machte wohl kaum ein Fallschirmjäger in seiner Dienstzeit.
Bei Interesse würde ich mal das Sprungprogramm der Fallschirmjäger hier einsetzen. Aber wen interessiert das schon. Zum Sprungprogramm, welches im Sprunglager absolviert wurde, kamen noch 2 bis 3 Sprünge bei Übungen und Manövern hinzu, pro Jahr.

In diesem Sinne - oben geblieben ist noch keiner

Hier mal ein paar Stabsgefreite

Angefügte Bilder:
Murawitz.jpg

1941ziger, LO-Wahnsinn und 94 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#26

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 12:18
von Oss`n | 2.779 Beiträge

Der DG Stabsgefreiter wurde mit Wirkung vom 01.06.1957 in der DGP eingeführt.
1962 - 1971 wurde der Dienstgrad auf SSt der Abmessung 110 x 45 getragen.
1971 - ? dann in den Maßen 105 x 41.
Habe in meiner DZ 86-87 nie einen gesehen.
Es wurde erzählt, das es im Stab "Doppelgereite" gibt.
Kann ich nicht bestätigen.

Oss`n


Spucke nie in einen Brunnen - es könnte sein, du mußt mal daraus trinken !
vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 13:33
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Beethoven im Beitrag #25
So weit ich weiß, gab es seit des Inkrafttreten des Wehrdienstgesetzes und dem Ausscheiden der Stabsgefreiten vor dieser Zeit, den Stabsgefreiten erst wieder ab Bildung des Fallschirmjägertruppenteils. Mal von Resis abgesehen, die diesen Dienstgrad eben schon vorher hatten.

Stabsgefreiter konnte man bei den Fallschirmjägern erst werden, wenn man über die Zeit des GWD hinaus war, also mindestens 18 Monate Dienstzeit absolviert hatte. Erst ab diesem Zeitpunkt erhöhte sich auch der Wehrsold, der dann knapp unter 500 Mark lag.

Alle Soldaten, Unteroffiziere, Fähnriche und Offiziere dieses Truppenteils, die auch sprangen (Fallschirmsprung) bekamen pro Monat 30 Mark Fallschirmjägerzulage. Jeder Fallschirmsprung wurde extra bezahlt. Das ging bei 5 Mark los (einfacher Sprung aus 600 m ohne zusätzliche Ausrüstung) und konnte bis 50 Mark bei Erprobungssprüngen (machten natürlich nur die Experten) hoch gehen. Der normale Sprung mit Waffe und Schutzmaske (hieß übrigens teilweise Ausrüstung), brachte 10 Mark. Die Staffelung betrug immer 5 Mark. Jede Sekunde stabilisierter Fall über 5 bis 20 Sekunden, wurde mit einer Mark extra vergütet.

Beispiel: 1600 m Absetzhöhe, 20 Sekunden stabilisierter Fall mit voller Gefechtsausrüstung erbrachte für den Springer 35 Mark. Hatte er die TSM noch aufgesetzt - nochmal 5 Mark dazu, bei Nacht - nochmal 5 Mark dazu, als Wassersprung - nochmal 5 Mark dazu.

Das hört sich nun viel an aber solch einen Sprung machte wohl kaum ein Fallschirmjäger in seiner Dienstzeit.
Bei Interesse würde ich mal das Sprungprogramm der Fallschirmjäger hier einsetzen. Aber wen interessiert das schon. Zum Sprungprogramm, welches im Sprunglager absolviert wurde, kamen noch 2 bis 3 Sprünge bei Übungen und Manövern hinzu, pro Jahr.

In diesem Sinne - oben geblieben ist noch keiner

Hier mal ein paar Stabsgefreite


@Beethofen, dann mach mal, ich meine das Sprungprogramm, das ist sicherlich interessant.
Micha


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#28

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 15:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Oss`n im Beitrag #26
Der DG Stabsgefreiter wurde mit Wirkung vom 01.06.1957 in der DGP eingeführt.
1962 - 1971 wurde der Dienstgrad auf SSt der Abmessung 110 x 45 getragen.
1971 - ? dann in den Maßen 105 x 41.
Habe in meiner DZ 86-87 nie einen gesehen.
Es wurde erzählt, das es im Stab "Doppelgereite" gibt.
Kann ich nicht bestätigen.

Oss`n


@Oss`n im GWD gab es keine Stabsgefreiten, von daher kein Wunder, ich kennse auch nur als SaZ. mit Willy Sänger Hintergrund.
Micha


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#29

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 16:45
von Irmgard1920 (gelöscht)
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Hallo,Beethoven,
hier ist noch ein "schicker" Stabsgefreiter aus dem Jahre 1963,links im Bild,
bei den Grenztruppen der DDR im Aussenring um Berlin.
Übrigens war ich drei Jahre in dieser Baracke untergebracht,Aufnahme vor meinem
Zimmerfenster. Einer schlief immer,da gab es allerdings kein Brüllen!!!


Sonne hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.08.2015 16:55 | nach oben springen

#30

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 17:41
von schulzi | 1.757 Beiträge

Hab es laube schon mal erzählt Stabsgefreite waren zu meiner Zeit Resi´s diese wurden nach dem Reservistendienst zum Unteroffizier der Reserve befördert


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 16.08.2015 17:47 | nach oben springen

#31

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 17:43
von DoreHolm | 7.687 Beiträge

Zitat von Irmgard1920 im Beitrag #29
Hallo,Beethoven,
hier ist noch ein "schicker" Stabsgefreiter aus dem Jahre 1963,links im Bild,
bei den Grenztruppen der DDR im Aussenring um Berlin.
Übrigens war ich drei Jahre in dieser Baracke untergebracht,Aufnahme vor meinem
Zimmerfenster. Einer schlief immer,da gab es allerdings kein Brüllen!!!


Wimre hatte ich auch einen Stabsgefreiten in einer Grenzeinheit gesehen. Zwar nicht in unsere GK (ebenfalls Außenring, 67/68), aber im Regimentsobjekt.
Außenring ? Wo warst du denn da ? Ich war in Hennigsdorf. GR 38. In solchen Baracken haben wir auch "gewohnt", ebenfalls immer jemand Nachtruhe. Herrlich !



zuletzt bearbeitet 16.08.2015 17:44 | nach oben springen

#32

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 16.08.2015 19:01
von Irmgard1920 (gelöscht)
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Ja,mein lieber DORE HOLM,
wir hatten ja schon mal Kontakt vor "langer" Zeit miteinander.
Als ich Dir schrieb,Stolpe-Süd ist nicht Stolpe-Dorf,wie Du behauptet hattest,
hast Du mir nicht mehr geschrieben. Es waren,sind und bleiben zwei selbstständige Ortschaften.
Also,ich war von 1962-1964 in Stolpe-Dorf in der Grenzkompanie,welche Nr. weiss ich nicht mehr.
Nur wenn Du willst,kannst Du mir eine PN schicken,da beantworte ich Dir natürlich alles,was Du
wissen möchtest.
Dore Holm,bei dem Wort "BRÜLLEN" habe ich fei ein bisschen an Dich gedacht und wollte ein ganz klein
wenig STICHELN.

Also wenn Du willst,bis dann.
Übrigens,ich würde mal gerne mit Dir telefonieren,das wollte ich schon damals mal,um Dir mal einiges zu erzählen,
was sich so damals alles ereignet hat in der Zeit um 1962. Ich war ja im selben Regiment als Du.
Machen wir eine Zeit in der kommenden Woche per PN aus,bring Zeit mit,gib mir Deine Nummer und ich rufe Dich an.
Wenn Du das nicht willst,bin ich Dir keinesfalls böse.
Grüsse an Dich, Günter


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#33

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 25.10.2015 14:13
von Schlutup | 4.102 Beiträge

Moin Moin,
passt zum Thema. Er wurde dann nach 5 Jahren als Uffz am 31.03.1962 entlassen. Stempel Deutsche Grenzpolizei.



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#34

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 26.10.2015 01:00
von vs1400 | 2.387 Beiträge

Schlutup,
beachte die zeit.

gruß vs


04.11.1986 - 21.04.1987 Uffz. Ausbildung In Perleberg
21.04.1987 - 28.08.1989 Gruppenführer der 2. Gr./ 2.Zug/ 7. GK - Schierke/ GR 20/ GKM- N


zuletzt bearbeitet 26.10.2015 01:00 | nach oben springen

#35

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 26.10.2015 01:15
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von vs1400 im Beitrag #34
Schlutup,
beachte die zeit.

gruß vs


es soll Beiträge geben, wo es einen Sinn macht, sie zu lesen. VS, ich denke Du bist grad nicht nur ein kleines Stück dran
vorbeigerasselt. Hinterfragen= Stichelei? Lass es!!!
Für mich persönlich, Du gehst mir auf den B.......l
Micha


vs1400 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#36

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 26.10.2015 15:29
von 1941ziger | 993 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #22


Kenne keinen Stabsgefreiten bei den NVA-FJ,der mit einem Uffz. tauschen wollte.Sie waren stolz auf diesen Dienstgrad.
Ähnlich, wie auch bei der VM beim Einsatz auf Schiffen,bekamen die FJ der NVA Zuwendungen z.b. für aktive Sprünge,die den Sold aufbesserten.Sie wurden als SaZ besoldet.

seaman




Ja seaman, richtig recherchiert .....genau so war es........das auch schon 1965, was später war weiß ich nicht.


Die veröffentlichte Meinung ist nicht die Öffentliche.
zuletzt bearbeitet 26.10.2015 15:30 | nach oben springen

#37

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 30.04.2016 02:08
von Cambrino | 201 Beiträge

Zitat von Oss`n im Beitrag #26
Der DG Stabsgefreiter wurde mit Wirkung vom 01.06.1957 in der DGP eingeführt.
1962 - 1971 wurde der Dienstgrad auf SSt der Abmessung 110 x 45 getragen.
1971 - ? dann in den Maßen 105 x 41.
Habe in meiner DZ 86-87 nie einen gesehen.
Es wurde erzählt, das es im Stab "Doppelgereite" gibt.
Kann ich nicht bestätigen.

Oss`n



Schönen guten Morgen erst mal, also bei uns auf der Gr. Komp. Caroline ( bei Barneberg ) wurde auch im Jahre 59/60 ein Gefr. zum Stabsgefreiten befördert. Der war aber auch schon über die 3 jährige Dienstzeit hinaus. Trug auch den Längerdienenden-Winkel am Ärmel.
Nach der Umbenennung der Grenzpolizei in NVA-Kom.Grenze wurde auf der Gr. Komp. Ohrsleben 1962 der Uffz. Kers. zum Ufw. befördert.
Den Dienstgrad Ufw. gab es bei der DGP noch nicht.

Gruß CAMBRINO


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#38

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 30.04.2016 06:58
von Harsberg | 3.247 Beiträge

All die bei der DGP dienten, hatten eine Verpflichtungszeit von 3 Jahren. Da war es natürlich, dass sie nach mindestens 2 Jahren ?? DZ Stabsgefreiter wurden.
Mein erster Postenführer hatte auch diesen DG.


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#39

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 30.04.2016 07:28
von Rainer-Maria Rohloff | 1.351 Beiträge

Der Rainer wurde auf dem Stab in Nostorf Gefreiter. Das war in die 70er Jahre im Grenzkommando Nord. Nehmen wir jetzt Stab+Gefreiter kommt da ein Stabsgefreiter heraus. so einfach war das damals HAAAAAAAAAAAAAAAaaaa

Rainer-Maria



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#40

RE: Stabsgefreiter

in Die Nationale Volksarmee (NVA) der DDR 30.04.2016 07:41
von schulzi | 1.757 Beiträge

Habe es irgentwo schon mal geschrieben,zu meiner Zeit 78/80 hatten wir einige Stabsgefreite waren aber Resis und diese wurden nach Rückversetzung in die Reserve zum Unteroffizier befördert


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