#141

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 15:00
von Alfred | 6.861 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #139
Die Antworten von SET 800 #137 und damals wars #138 zeigen wie oberflächlich mit der Thematik des landwirtschaftlichen Fortschritts in beiden Teilen der Republik umgegangen wird.
Einerseits hatte ein Landwirt 1989 im Westen auch mit kleinen Feldern einen Traktor, weil er ihn sich leisten konnte. Anderseits hatte ein Landwirt im Osten durch seine Wahl, ein freier Bauer zu bleiben, keinen Zugang zu einer MTS (vermute ich) und einen Kredit zum Kauf eines Traktors wurde ihm sicher auch verweigert, weil er nicht den gewünschten gesellschaften Geist der DDR vertrat.
Der Westbauer hatte einen relativ einfachen Weg zur Steigerung seines Einkommens.
Der Ostbauer blieb bis zum Ende des Arbeiter- und Bauernstaates ein armes Schwein.



ZAST,

da frag ich mich, wo meine Verwandtschaft Häuser, Autos u.a. her hatten.


DoreHolm hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 05.03.2016 15:01 | nach oben springen

#142

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 15:08
von zast (gelöscht)
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Leider haben passport und Fritze meinen Einwand nicht verstanden.
Von mir gemeint war der nicht gesellschaftlich angepasste Privatbauer. Also jener, der nicht Mitglied einer LPG, oder wie die Konstrukte sonst noch hießen, war.


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#143

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 15:09
von Alfred | 6.861 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #142
Leider haben passport und Fritze meinen Einwand nicht verstanden.
Von mir gemeint war der nicht gesellschaftlich angepasste Privatbauer. Also jener, der nicht Mitglied einer LPG, oder wie die Konstrukte sonst noch hießen, war.



ZAST,

Du scheinst dich ja auszukennen.

Dann schreib doch mal, wie Armut eines Bauern bei dir aussieht.


zuletzt bearbeitet 05.03.2016 15:10 | nach oben springen

#144

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 16:21
von KARNAK | 1.697 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #139

Der Westbauer hatte einen relativ einfachen Weg zur Steigerung seines Einkommens.
Der Ostbauer blieb bis zum Ende des Arbeiter- und Bauernstaates ein armes Schwein.

Dein erster Satz,ich glaube da hängst Du einer Illusion an.
Der Zweite,auch da hast Du ein paar falsche Vorstellungen,sicher dem Zeitgeist geschuldet.Ich stamme nun aus einer Bauernfamilie.Meine Eltern waren in dieser DDR und davor ein stolzer Einzelbauer,meine Familie war das über viele Generationen hinweg.Meine Eltern sind relativ früh in eine LPG eingetreten weil sie einfach die Schnauze voll hatten von einem Leben mit relativ wenig Lebensqualität.Und trotz des anfänglichen Widerstandes gegen die"Zwangskollektivierung",nach einigen Jahren dieser genossenschaftlichen Betreibung der Landwirtschaft haben die Mitglieder dieser Produktionsgenossenschaften sehr schnell die Vorzüge für sich entdeckt, in finanzieller Hinsicht und hinsichtlich ihrer Lebensqualität,wenn das auch nur wenige offen gesagt haben.Die Bauern in diesem Wirtschaftssystem zählten durchaus zu den Gewinnern und war keineswegs als"arme Schweine" zu definieren.Genau aus diesem Grund haben sich sich,nach kurzer Euphorie nach der Wende hinsichtlich der Illusion des "freien Bauern auf eigener Scholle", wieder zu Produktionsgenossenschaften zusammengeschlossen,gegen den Widerstand solcher politischer Gruppierungen wie der CSU,die NATÜRLICH eigentlich genau wusste welchen Vorteil solch eine gemeinschaftliche Produktion bietet und das damit ihrer Klientel,dem"freien"Westbauer eine gewaltige Konkurrenz erwächst gegen die sie nicht wirklich bestehen können.


"Das Unglück ist,dass jeder denkt, der Andere ist wie er,und dabei übersieht, dass es auch anständige Menschen gibt."
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zuletzt bearbeitet 05.03.2016 17:24 | nach oben springen

#145

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 16:30
von DoreHolm | 7.710 Beiträge

Zitat von passport im Beitrag #140
Zitat von zast im Beitrag #139
Die Antworten von SET 800 #137 und damals wars #138 zeigen wie oberflächlich mit der Thematik des landwirtschaftlichen Fortschritts in beiden Teilen der Republik umgegangen wird.
Einerseits hatte ein Landwirt 1989 im Westen auch mit kleinen Feldern einen Traktor, weil er ihn sich leisten konnte. Anderseits hatte ein Landwirt im Osten durch seine Wahl, ein freier Bauer zu bleiben, keinen Zugang zu einer MTS (vermute ich) und einen Kredit zum Kauf eines Traktors wurde ihm sicher auch verweigert, weil er nicht den gewünschten gesellschaften Geist der DDR vertrat.
Der Westbauer hatte einen relativ einfachen Weg zur Steigerung seines Einkommens.
Der Ostbauer blieb bis zum Ende des Arbeiter- und Bauernstaates ein armes Schwein.


Das Bauern - und Höfesterben in der EU oder in der Bundesrepublik wäre ein eigenes Thema !

Aber das DDR-Bauern arme Schweine gewesen wären weil sie nicht privat-kapitalischtisch gearbeitet hätten halte ich für ein Gerücht. Wenn die LPG gut war, war auch die Ausschüttung am Jahresende gut. Diese Bauern gehörten zu Bestverdienern der DDR. Übrigens wurden die MTS Anfang der 60ziger Jahre abgeschafft. Der Fuhrpark ging in den LPG,s über.

passport


Und, auch mal die Frage, wer wann es sich leisten konnte (nicht vom Geld her, sondern von der Zeit), mal ungestört und ohne Sorge um den Hof zwei Wochen in Urlaub zu fahren ? Wenn es erforderlich war, in der Haupterntesaison, dann halfen Schulklassen, Beschäftigte von Betrieben und Einrichtungen sowie NVA und CA. Nun komme mir bitte niemand mit der Behauptung, das wäre Zwang gewesen bzw. als solcher empfunden worden. In der Lehre (2.Lj.) eine Woche nach Mecklenburg, Kartoffeln lesen. Ebenfalls im Ort war eine Mädchenklasse (Näherinnen) aus Berlin. Da ging was ab. Im Betrieb später auf der GPG Gemüse ernten u.s.w. Ich denke, für die Soldaten von NVA und CA war es eine willkommene Abwechslung. Gutes Essen, Deputat, kein Drill u.a.



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#146

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 16:36
von Alfred | 6.861 Beiträge

Kenne ich auch.

Kartoffeln nachsuchen oder wenn die Maschinen wegen der Witterung nicht aufs Feld konnten.

Es war zu den Bauern immer ein sehr gutes Verhältnis.


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#147

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 16:56
von Gelöschtes Mitglied
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@zast, nur so viel dazu, Du hast 2 Gesichter. Antwort muß nicht sein, setz Dich in eine Ecke und denke mal nach.
Schönes WE.
Gerd


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#148

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 18:46
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #142
Leider haben passport und Fritze meinen Einwand nicht verstanden.
Von mir gemeint war der nicht gesellschaftlich angepasste Privatbauer. Also jener, der nicht Mitglied einer LPG, oder wie die Konstrukte sonst noch hießen, war.


Hallo,
und ich meine, absichtlich schrieb ich von nur 2500m², den Facharbeiter, Eisenbahner oder sonstwie der in einer ererbten Kleinbauernstelle wohnte und neben größen Bodenflächen die an die LPG im Ort gingen aus persönliche Neigung auf der kleinen Restfläche ( Westausdruck ) Nebenerwerbslandwirtschaft betrieb.

Ich kenne solche Situationen aus der Verwandschaft um Freiberg, viel Gemüse, Schafe und Ziegen, Hauptarbeitstelle aber in Freibergs Industrie..
Das waren aber keine Pferdeliebhaber, meine Verwandschaft einigete sich mit der LPG, wie auch immer. Pferdefreunde gab es aber mit allen Rassen. Beim großen Umzug 700-Jahre Freiberg waren viele Teilnehmer dabei die mit Pferden Historie nachstellten. Warum sollte jemand als Rosshalter oder Mitglied in einem Reit- und Fahrkollektiv nicht die Tiere auch mal zum Pflügen nutzen?



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#149

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 05.03.2016 20:35
von Fritze | 3.474 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #142
Leider haben passport und Fritze meinen Einwand nicht verstanden.
Von mir gemeint war der nicht gesellschaftlich angepasste Privatbauer. Also jener, der nicht Mitglied einer LPG, oder wie die Konstrukte sonst noch hießen, war.


hab ich etwas verpasst ? Zeige mir doch meine Einlassung zu Deinem Einwand !

Da wird jetzt schon einfach behauptet . Zoll unterlasse diese Hetze !


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

"If you get up and walk away, leave the past behind, go ahead and take a ride ,no telling what you find ! "
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#150

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 06.03.2016 07:33
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Moin Zast,

das was Du da schreibst ist so nicht richtig.

Der Landwirt im Westen hat 89 mit 50 ha schon nicht mehr leben können, unter 100 ha war´s schwierig. Ausnahme vielleicht der Landwirt der nur Grünland als Futtererzeuger für seine Tiere gemacht hat. Andererseits brauchte er auch Mais.

65- 70 gehörte er mit 50 ha noch zu den Großbetrieben, Mitte der 80 ziger ging der Trend in Richtung 100 ha los um Gewinne zu produzieren.

Im Osten. die Entwicklung LPG, hatte schon Vorteile. Der Landwirt hatte auch mal Freizeit, war nicht 365 Tage im Jahr auf Arbeit. Zum anderen, Zast, nicht wenige Landwirte hatten ein Schwein oder 1, 2 Rinder im Stall die nebenbei gemästet und dann selbst geschlachtet oder auch verkauft wurden. Da floss mache Mark der DDR nebenbei.

Man könnte es vielleicht etwas anders sehen. Aufgrund der Abschottung der DDR "verschliefen" sie den techn. Fortschritt auf einigen Ebenen. So blieb es z.B. bei den Traktoren beim ZT mit knapp 100 PS, alles was mehr als 100 PS hatte musste aus der SU bezogen werden.

Der ZT 423 (?) als 6 Zylinder, um die 120 PS, den gab es offiziell gar nicht, es wurden nur wenige Exemplare gebaut.

Spitze war das Kombinat Fortschritt allerdings bei den Mähdreschern, der Artos (?) bekam oder gewann auf der Hannover Messe einen Preis, wimre aufgrund der Flächenleistung und dem Stand der Technik (2 Dreschtrommeln).

Ist also nicht alles Gold was im Westen glänzt, Zast.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
Fritze, bürger der ddr und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#151

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 06.03.2016 13:19
von zast (gelöscht)
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Heute ist Sonntag und ich bin gut gelaunt. Die meisten Antworten haben dazu beigetragen etwas dazu zu lernen.

Nur um eines möchte ich bitten, dass Fritze nicht dauernd versucht mich mit zoll anzureden. Ich habe ihm und anderen schon einmal erklärt, ZOLL ist ein Freund von mir. Natürlich tausche ich mich mit ihm aus und er erklärt mir auch so manche "Eigenarten" einiger Schreiber. Das wir meist die gleichen Ansichten haben liegt wohl daran, dass wir Freunde sind. Fritze, Du kennst doch den Spruch: Gleich und gleich gesellt sich gern. Und so isses nu mal. Gewöhn Dich daran.


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#152

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 06.03.2016 14:03
von damals wars | 12.215 Beiträge

Wer Bauern in der DDR als arme Schweine bezeichnet, hat echt keine Ahnung.
Bekanntlich lagen die ja im Frühjahr zu hunderten verhungert an den Straßenrändern.
Wen es wiklich interessiert, in der Elsteraue zwischen Schkopau und Halle, am Chauseehaus, bewirtschaftete ein kleiner Krauter eine regelmäßig überschwemmte Fläche. Der hatte auf seinem Grundstück so einen historischen DDR Mähdrescher stehen.
Sicher als Schrott beim VEB Maschinenhandel gekauft.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#153

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 06.03.2016 14:44
von SET800 | 3.104 Beiträge

Hallo,
in den 60er Jahren ging die Technik wie ich las von den MTS zu den LPGn.

In der BRD kam ab Anfang 80er Jahre die neue fortschrittliche Einrichtung "Maschinenring" auf.

Und für Urlaub usw. gibt es die Sozialwerke "Betriebshelfer", sowohl für Feld und Stall als auch hauswirtschaftlich falls die Bäuerin ausfällt....



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#154

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 06.03.2016 15:24
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Das kannst Du aber nicht miteinander vergleichen.

Der Maschinenring hält u.a.Maschinen vor die seltener gebraucht wird. Wie auch die in den letzten 10, 15 Jahren verstärkt aus dem Boden geschossenen Lohnunternehmen. Ein Feldhäcksler der mit einer Fahrspur 16 Reihen Mais mit nimmt, so locker 800 PS hat, den zahlst Du nicht aus der Portokasse. Der rechnet sich auch nicht auf 100 ha.

Diese Art der landw. Lohnunternehmen sind aufgrund der Flächen von z.T. 300 bis 500 ha entstanden, in Verbindung mit den Biogasanlagen. Daneben halten diese Spezialtechnik vor wie die Schleppschlauch Güllefässer mit z.T. 30m³, immens teure Technik die sich nur über die Hektarleistung rechnet.

Ein weiteres Gebiet der Lohnunternehmer ist die Produktion von Hackschnitzeln, vor dem Hacker läuft der Claas Xerion mit 500 PS.

MfG Berlin

Edit: Rechtschreibung


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
zuletzt bearbeitet 06.03.2016 15:25 | nach oben springen

#155

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 06.03.2016 16:35
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

Zitat von zast im Beitrag #151
Heute ist Sonntag und ich bin gut gelaunt. Die meisten Antworten haben dazu beigetragen etwas dazu zu lernen.

Nur um eines möchte ich bitten, dass Fritze nicht dauernd versucht mich mit zoll anzureden. Ich habe ihm und anderen schon einmal erklärt, ZOLL ist ein Freund von mir. Natürlich tausche ich mich mit ihm aus und er erklärt mir auch so manche "Eigenarten" einiger Schreiber. Das wir meist die gleichen Ansichten haben liegt wohl daran, dass wir Freunde sind. Fritze, Du kennst doch den Spruch: Gleich und gleich gesellt sich gern. Und so isses nu mal. Gewöhn Dich daran.


DA liegen mir aber gaaanz andere Info's vor


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#156

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 07.03.2016 12:37
von zast (gelöscht)
avatar

Zitat von Pitti53 im Beitrag #155
Zitat von zast im Beitrag #151
Heute ist Sonntag und ich bin gut gelaunt. Die meisten Antworten haben dazu beigetragen etwas dazu zu lernen.

Nur um eines möchte ich bitten, dass Fritze nicht dauernd versucht mich mit zoll anzureden. Ich habe ihm und anderen schon einmal erklärt, ZOLL ist ein Freund von mir. Natürlich tausche ich mich mit ihm aus und er erklärt mir auch so manche "Eigenarten" einiger Schreiber. Das wir meist die gleichen Ansichten haben liegt wohl daran, dass wir Freunde sind. Fritze, Du kennst doch den Spruch: Gleich und gleich gesellt sich gern. Und so isses nu mal. Gewöhn Dich daran.


DA liegen mir aber gaaanz andere Info's vor


Butter bei die Fische!


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#157

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 07.03.2016 21:56
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat von Pitti53 im Beitrag #155
... Ich habe ihm und anderen schon einmal erklärt, ZOLL ist ein Freund von mir. ...
Und das beruht auf Gegenseitigkeit? Also betrachtet der Zoll auch den zast als 'Freund'? Na wir werdens wohl nie erfahren. Und es ist auch sowas von egal, lautet doch das Thema Zwangsumtausch und nicht 'Zwangsantwort'. Doch wenn'mer schonema neben der Spur, also oT sind ... @berlin3321 schonema was vom ZT307 gehört?


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#158

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 07.03.2016 22:37
von Fritze | 3.474 Beiträge





. Den Abschluss der Reihe bildete der auf dem ZT 305 basierende ZT 307, der über Prototypen aber nicht hinaus kam. Der ZT 307 wie auch die als ZT 403 geführten Umbauten des ZT 303 erhielten den Sechszylindermotor des Feldhäckslers Fortschritt E 280, der im ZT auf 150 PS Leistung gedrosselt wurde.


War das eigentlich ein "Zwangsumbau " ?


"Das kann doch überhaupt nur jemand nicht wissen ,der entweder vollkommen ahnungslos ist ,oder ,oder jemand der also bösartig ist !"

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#159

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 08.03.2016 06:28
von berlin3321 | 2.520 Beiträge

Moin 94,

den 307 in der Ausführung 423 (Allrad), den meinte ich. Der wurde, wenn ich das richtig weiß, für die LPG Zingst gebaut, Stückzahl um die 20.

MfG Berlin


Dieser Beitrag ist eine Meinungsäußerung, nicht repräsentativ, im Sinne des Art. 5 des Grundgesetzes und durch diesen gedeckt !
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#160

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 08.03.2016 22:05
von 94 | 10.792 Beiträge

Zitat
den 307 in der Ausführung 423 (Allrad), den meinte ich. Der wurde, wenn ich das richtig weiß, für die LPG Zingst gebaut, Stückzahl um die 20.

So oder so ähnlich stehts zumindest in'ner Wikipedia. Allerdings sollte man schon die alte Baureihe (2. Stelle der dreistelligen Nummer eine 0, gebaut bis 1984) und neue Serie (2. Stelle eine 2, gebaut ab 1984) unterscheiden. Wobei so richtig neu war die neue Serie nicht, da haste schon wahr. Also wohl eher eine MOPF ... Zweitens, wilde Umbauten auf 6-Zylinder-Reihe gabs nicht nur in oben erwähnter Kolchose. Doch auch hier, teilweise richtig. Erstens erfolgte der Umbau nicht für, sondern in dem VEG Zingst. Na und ein VEG ist auch bissel was anders wie'ne LPG. Also eigentlich eine Sowchose ... Na und drittens, Zingst und Zerbst fangen zwar beide mit Z an, haben 6 Buchstaben (wie die Zylinderanzahl der Umbauten) und hören mit st auf, aber sonst liegen schon ein paar hundert Kilometer dazwischen. Also fast die halbe DDR ... Na wie auch immer, und dann soll's auch gut sein mit den Traktoren und Zitaten und Zwangsantworten, es gab auch zumindest einen Umbau mit einem V-Motor. Allerdings wird er in diesem Thread eines Forums, welches in einem Dir genehmen Stil zitiert, noch nicht erwähnt? Vielleicht ein Grund sich dort mal anzumelden, weil hier nervt's (mal wieder) Dein Vollzitat-Rumgequengele ...
ddr-modellbau.aktiv-forum.com/t90-fortschritt-zt-403-307


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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