#81

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 19.02.2016 22:50
von linamax | 2.019 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #80
Zitat von Gert im Beitrag #79



......... Hungerleiderstaat ........
()







Ihr zwei seit aber auch böse .


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#82

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 19.02.2016 22:54
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat @Gert

@Alfred an diesem Hungerleiderstaat konnte sich niemand eine goldene Nase verdient. Die Floskel "Ham wa nich" hat nicht mal 1 % Rendite

Bei diesem Satz waren wohl die Finger schneller als der Geist?
Gert


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#83

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 19.02.2016 23:11
von 94 | 10.792 Beiträge

Das ist jetzt aber 'ne Steilvorlage, na egal ... also Gert seine Finger sind öfters schneller als mancher (anderer) Geist hier *grins*


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


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#84

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 01:47
von Sperrbrecher | 1.654 Beiträge

Zitat von eisenringtheo im Beitrag #78
Es wird in der Literatur vermutet, dass ein grosser Teil der Schieberei unter staatlicher Duldung erfolgte, teilweise sogar unter Federführung von DDR Handelsorganisationen.
Besonders interessant waren Güter, deren Preisdifferenz in den beiden Währungsgebieten grösser war als der Schwarzwechselkurs, man konnte so von der Währungsdifferenz profitieren.
Theo

Dafür war doch der Herr Schalck-Golodkowski zuständig.

Die DDR hat doch alles verkauft, was Westgeld einbrachte, sogar Menschen.
Der Begriff "Menschenhändler", mit dem die DDR-Großkoperten Fluchthelfer betitelten, traf doch viel eher auf sie selber zu.


Wie war die allgemeine Stimmung in der DDR ? Sie hielt sich in Grenzen !


Gert und eisenringtheo haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#85

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 03:08
von StabsfeldKoenig | 2.638 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #79
Zitat von Alfred im Beitrag #76

Zitat

Aus den Beträgen des Umrtausches Gekauftes durfte fast alles exportiert werden, Ausnahmen waren wie uns erklärt wurde nur Kinderbekleidung und Meissner Porzellan, Porzellan aber mit Valuta-Quittung ging.




Hallo,


bestimmte Artikel wurden im großen Maßstab aus der DDR geschleppt / geschmuggelt und einige haben sich eine goldene Nase verdient.


@Alfred an diesem Hungerleiderstaat konnte sich niemand eine goldene Nase verdient. Die Floskel "Ham wa nich" hat nicht mal 1 % Rendite




Deswegen hätte es ja auch heißen müssen: "Ham wa nich, der Wessi war schon da" bzw. in Berlin "Ham wa nich, der Ami war schon da"



eisenringtheo hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#86

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 09:35
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #85
Zitat von Gert im Beitrag #79
Zitat von Alfred im Beitrag #76

Zitat

Aus den Beträgen des Umrtausches Gekauftes durfte fast alles exportiert werden, Ausnahmen waren wie uns erklärt wurde nur Kinderbekleidung und Meissner Porzellan, Porzellan aber mit Valuta-Quittung ging.




Hallo,


bestimmte Artikel wurden im großen Maßstab aus der DDR geschleppt / geschmuggelt und einige haben sich eine goldene Nase verdient.


@Alfred an diesem Hungerleiderstaat konnte sich niemand eine goldene Nase verdient. Die Floskel "Ham wa nich" hat nicht mal 1 % Rendite



Deswegen hätte es ja auch heißen müssen: "Ham wa nich, der Wessi war schon da" bzw. in Berlin "Ham wa nich, der Ami war schon da"



Ja ist klar, die Angehörigen der MVM in Berlin haben die DDR in den Ruin ausverkauft


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
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#87

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 09:45
von Alfred | 6.841 Beiträge

Ja Gert,

keiner hat was verdient.

Man kaufte in der DDR z.B. Meissener Porzellan für ca. 1.500,00 Mark. In der BRD erhielt man - je nach Ausführung - dafür ca. 1.000 ,00 DM.

Für die 1.000 DM kaufte man z.B. 10 Armbanduhren. Diese brachte man auf verschiedenen Wegen wieder in die DDR und verkaufte diese pro Stück für 300 - 500 Mark der DDR. Gleiches gab es z.B. in den 70 iger Jahren mit Taschenrechnern. Da waren z.T. die Spannen noch höher.

So wurden aus 1.500 Mark der DDR schnell 3.000,00 oder 5.000,00 oder noch mehr.

Und es wurde nicht nur Porzellan genutzt.

Diese und viel mehr kann du nachlesen, alles in der BStU zu finden.


damals wars, Signalobermaat, DoreHolm und bürger der ddr haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 20.02.2016 10:00 | nach oben springen

#88

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 09:57
von Rostocker | 7.719 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #79
Zitat von Alfred im Beitrag #76

Zitat

Aus den Beträgen des Umrtausches Gekauftes durfte fast alles exportiert werden, Ausnahmen waren wie uns erklärt wurde nur Kinderbekleidung und Meissner Porzellan, Porzellan aber mit Valuta-Quittung ging.




Hallo,


bestimmte Artikel wurden im großen Maßstab aus der DDR geschleppt / geschmuggelt und einige haben sich eine goldene Nase verdient.


@Alfred an diesem Hungerleiderstaat konnte sich niemand eine goldene Nase verdienen. Die Floskel "Ham wa nich" hat nicht mal 1 % Rendite
edit korrektur



Kann mich eigentlich nicht dran erinnern--das ich in diesen angeblichen Hungerleiderstaat jemals hunger erlitten zu haben.Oder in Suppenküchen angestanden zu haben. Aber heute ist das ja möglich--


Signalobermaat, bürger der ddr und Fritze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#89

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 10:23
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Hier eine Doku... und ja im Diplomatengepäck konnte man vieles schmuggeln, da es nicht kontrolliert wurde

Theo


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#90

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 10:41
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Alfred im Beitrag #87
Ja Gert,

keiner hat was verdient.

Man kaufte in der DDR z.B. Meissener Porzellan für ca. 1.500,00 Mark. In der BRD erhielt man - je nach Ausführung - dafür ca. 1.000 ,00 DM.

Für die 1.000 DM kaufte man z.B. 10 Armbanduhren. Diese brachte man auf verschiedenen Wegen wieder in die DDR und verkaufte diese pro Stück für 300 - 500 Mark der DDR. Gleiches gab es z.B. in den 70 iger Jahren mit Taschenrechnern. Da waren z.T. die Spannen noch höher.

So wurden aus 1.500 Mark der DDR schnell 3.000,00 oder 5.000,00 oder noch mehr.

Und es wurde nicht nur Porzellan genutzt.

Diese und viel mehr kann du nachlesen, alles in der BStU zu finden.




Alfred das Meissner hätte man nicht über die Grenze bekommen. Ich wusste dass es ein Ausfuhrverbot dafür gab und daher habe ich mich überhaupt nicht mit diesem Gedanken befasst. Ich und mein Auto sind bei zahlreichen Besuchen in Wartha stets vom Zoll kontrolliert worden, allein schon wegen mögliche Menschenschmuggels. Chance gleich 0.


.
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#91

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 11:05
von Alfred | 6.841 Beiträge

Gert,

auch Meissener bekam man über die Grenze.

Kannst Du alles in den Unterlagen der BStU nachlesen.

Nur weil es dir nicht gelungen ist, muss dies nicht bedeuten, dass es nicht funktionierte.


Sperrbrecher hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#92

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 20.02.2016 11:44
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

In den 1980er Jahren waren die DDR Bürger ganz wild auf Unterhaltungselektronik. Nachdem die Japaner den westlichen Markt mit Billigprodukten überschwemmt hatten, war der Schmuggel in die DDR sehr lukrativ

Theo


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#93

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 00:29
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #84

Die DDR hat doch alles verkauft, was Westgeld einbrachte, sogar Menschen.


Widerspruch:

Für Querulanten die trotz Ermahnung, Druck und/oder Haft nicht für die Gesellschaft und Volkswirtschaft brauchbar waren wurde die Ausreise gestattet.

Aber nur wenn der neue Club der "Europaliga" ordentlich alters- und qualifikationsentsprechend eine Ablöse bezahlte.

Wie im Fußball....



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#94

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 02:55
von StabsfeldKoenig | 2.638 Beiträge

Zitat von SET800 im Beitrag #93
Zitat von Sperrbrecher im Beitrag #84

Die DDR hat doch alles verkauft, was Westgeld einbrachte, sogar Menschen.


Widerspruch:

Für Querulanten die trotz Ermahnung, Druck und/oder Haft nicht für die Gesellschaft und Volkswirtschaft brauchbar waren wurde die Ausreise gestattet.

Aber nur wenn der neue Club der "Europaliga" ordentlich alters- und qualifikationsentsprechend eine Ablöse bezahlte.

Wie im Fußball....




Welchen Nutzen hatten Neonazis für die DDR? Als "politische" aus Bautzen, in DM pro Jahr?



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#95

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 02:59
von StabsfeldKoenig | 2.638 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #86
Zitat von StabsfeldKoenig im Beitrag #85
Zitat von Gert im Beitrag #79
Zitat von Alfred im Beitrag #76

Zitat

Aus den Beträgen des Umrtausches Gekauftes durfte fast alles exportiert werden, Ausnahmen waren wie uns erklärt wurde nur Kinderbekleidung und Meissner Porzellan, Porzellan aber mit Valuta-Quittung ging.




Hallo,


bestimmte Artikel wurden im großen Maßstab aus der DDR geschleppt / geschmuggelt und einige haben sich eine goldene Nase verdient.


@Alfred an diesem Hungerleiderstaat konnte sich niemand eine goldene Nase verdient. Die Floskel "Ham wa nich" hat nicht mal 1 % Rendite



Deswegen hätte es ja auch heißen müssen: "Ham wa nich, der Wessi war schon da" bzw. in Berlin "Ham wa nich, der Ami war schon da"


Ja ist klar, die Angehörigen der MVM in Berlin haben die DDR in den Ruin ausverkauft




US-Soldat packt wahllos Kinderschuhe in Einkaufskorb (Ende 80er Jahre, Centrum-Warenhaus Alexanderplatz), Ein Bus, "reitende schottische Gebirgsmarine", jeder Soldat mit Fahrrad(ern), alles verladen und als "strategisches Rüstungsgut" gen Westen (Sporthaus Frankfurter Tor, jetzt Humana-Trödel).



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#96

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 03:17
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat @StabsfeldKoenig
US-Soldat packt wahllos Kinderschuhe in Einkaufskorb (Ende 80er Jahre, Centrum-Warenhaus Alexanderplatz), Ein Bus, "reitende schottische Gebirgsmarine", jeder Soldat mit Fahrrad(ern), alles verladen und als "strategisches Rüstungsgut" gen Westen

Moin mein Guhdsder. Ich glaube Deine Stärke liegt darin zu vergessen, zu verschweigen oder zu ignorieren.
Wie war das doch mit der "vietnamesichen berittenen Gebirgsmarine"?
Diese Gäste haben doch massenhaft S50/51 nach Hause geschickt.
Gerd,


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#97

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 04:04
von Marder | 1.413 Beiträge

Eine funktionierende Volkswirtschaft hätte reagiert und erkannt, dass Kinderschuhe Im Moment der Renner sind und einfach mehr produziert!!!
Von mir aus kannst du das auch Kapitalismus nennen!!
Mit freundlichen Grüßen Marder
Ps. Wenn die These des leerkaufenden Soldaten der westlichen Besatzungsmächten stimmt hat man ja mit nur wenigen Menschen die DDR zum Einsturz bringen können.
Erstaunlich ist aber doch, das es diese paar Hanseln es flächendeckend über die ganze DDR geschafft haben alle Bestände aufzukaufen bzw. zu verknappen.
Ich stelle mir gerade den Berg an Waren vor, der ja dann im Westen irgendwo geblieben sein muss. Teufelsberg Berlin evtl.???


Er wirft den Kopf zurück und spricht: "Wohin ich blicke, Lump und Wicht!" Doch in den Spiegel blickt er nicht.
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er lässt auch anderen eine Chance.
Ein Kluger bemerkt alles - ein Dummer macht über alles eine Bemerkung.
Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

Wer Rechtschreibfehler findet kann sie behalten.
Gert und Sperrbrecher haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 21.02.2016 04:12 | nach oben springen

#98

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 04:41
von Gelöschtes Mitglied
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@Marder, Du bist Klasse. Nur mal so, ich hatte einen Querulanten in der Familie, kommte ich mir nicht aussuchen, mein Vater!
Immer gut drauf.
Rein in die Konsum-Kaufhalle, das Wägelchen vollgekracht mit "Unmengen" Zucker. An der Kasse dann die Frage "was wollen sie mit dem ganzen Zucker?"
Papa so "hammse nicht gehört, Zucker soll knapp werden", aber so das es mehrere Zuhörer gab.
In welchem Bereich hat es dann eine Versorgungslücke im Leipziger Süden gegeben?
Der Alte war sowieso etwas chaotisch veranlagt (ich hab was davon geerbt).
Konsumkaufhalle 18.00 Uhr Ladenschluß! Da rennt er rein um 17.45 Uhr. Fleischtheke leer, zur Verkäuferin, Ich hätte gern.
Verkäuferin zum Alten "ist Alles schon im Kühlhaus, wir haben gleich Feierabend.
Der Alte weiter ja sie haben gleich Feierabend, der ist aber erst 18.00 Uhr, und nun holen sie das Zeug wieder her, gekauft hat er nichts.
Aber etwas Spass war dabei.
Was ich geerbt habe, also nicht materiell, mir sagt man nach ichsei manchmal eine eiskalte "Drecksau", das kann ich nicht verleugnen.
Gerd


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#99

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 09:27
von SET800 | 3.104 Beiträge

Zitat von Rostocker im Beitrag #88

Kann mich eigentlich nicht dran erinnern--das ich in diesen angeblichen Hungerleiderstaat jemals hunger erlitten zu haben.Oder in Suppenküchen angestanden zu haben. Aber heute ist das ja möglich--


Hallo,
wenn man die Realität betrachtet muß man zum Schluß kommen daß die SED die Menschen in der DDR deutlich weniger "ausbremste" ( kritischer Blick ) als anderswo in der realsozialistishcen Welt.

Ob Wohnungen in Turmenistan, Landwirtschaft in Polen, Fabriken in Bulgarien, Schulen in Transnistrien, Kliniken in Asserbeidschan usw.

Ein britischer Journalist schrieb nach einer Rundreise durch die Provinzen des RGW im Sommer 1990 "Bei den Preussen in der DDR klappt sogar der Sozialismus..."

PS.:

1990 war ich im Sommer in Liverpool im "Arbeitermuseum", eigerichtet in einer 1956 neuerbauten! Wohnung für Arbeiter. Baustandard wie 1905 in Wien oder Berlin, ohne Bäder, kein Wasser in der Küche, wie die "Bassina" in Wien, Wasserhahn im Treppenhaus..., Kloo im Keller.


Hungerleiderstaat? Lebensmittlemarken gab es auch in GB noch lange nach dem Krieg...



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#100

RE: Zwangsumtausch

in Leben an der Berliner Mauer 21.02.2016 11:18
von eisenringtheo | 9.168 Beiträge

Zitat von Marder im Beitrag #97
Eine funktionierende Volkswirtschaft hätte reagiert und erkannt, dass Kinderschuhe Im Moment der Renner sind und einfach mehr produziert!!!
Von mir aus kannst du das auch Kapitalismus nennen!!


Von subventionierter Ware hat es immer zu wenig!! (Mit Ausnahme leicht verderblicher Ware)
Theo


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