#1

eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 13:05
von Lutze | 8.039 Beiträge

viele DDR-Bürger hatten einen Ausreiseantrag gestellt,
als MfS-Angestellter,
warum wollten
sie unsere DDR verlassen?,
hatten sich die Mitarbeiter des MfS nicht mal gefragt?,
warum wollten so viele Leute weg?,
selbst Prominente,sprich Biermann,
andere hatten einen anderen Weg gewählt,
Flucht,oft tödlich,
nach der Wende sind auch MfS-Angestellte in den Westen gegangen,
eure Meinung dazu
gruß Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
zuletzt bearbeitet 26.07.2013 13:05 | nach oben springen

#2

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 13:19
von turtle | 6.961 Beiträge

Der Biermann wurde 1976 ausgebürgert. Der wollte überhaupt nicht in den Westen.


Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#3

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 13:21
von Grenzgänger (gelöscht)
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Lutze, das wird bestimmt gleich haarklein auseinandergenommen..

Beginnend mit der Frage, wer ist denn "das MfS".. (das ist so wie: "mal ne Frage an die NVA" respektive Grenztruppen)

.. und bei Biermann war es andersrum: der durfte nicht wieder zurückkehren!
und die "bekannten" Künstler sollten da auch nicht als Beispiel dienen- von denen hatten die meisten (zumindest "nach Biermann" und in den 80ern) einen zum reisen in die fragliche Richtung geeigneten Pass.

Siggi


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#4

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 13:21
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von turtle im Beitrag #2
Der Biermann wurde 1976 ausgebürgert. Der wollte überhaupt nicht in den Westen.

das ist mir bekannt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#5

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 13:54
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #4
Zitat von turtle im Beitrag #2
Der Biermann wurde 1976 ausgebürgert. Der wollte überhaupt nicht in den Westen.

das ist mir bekannt
Lutze

Alles klar Du hattest es etwas falsch formuliert,

warum wollten so viele Leute weg?,
selbst Prominente, sprich Biermann,


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#6

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:13
von Lutze | 8.039 Beiträge

ich möchte die eigenen Meinungen der MfS-Mitarbeiter
dazu hören
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#7

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:34
von Harsberg | 3.248 Beiträge

Das ist sicherlich eine zu schwere Frage und zu allgemein!

Stelle sie doch direkt einem ehemaligen Mitarbeiter!


Phantasie ist wichtiger denn Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
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#8

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:38
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Hat doch der Oktoberklub damals schon in einem Lied erklärt! Hast wohl die falsche Musik gehört Lutze?


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#9

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:40
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Feliks D. im Beitrag #8
Hat doch der Oktoberklub damals schon in einem Lied erklärt! Hast wohl die falsche Musik gehört Lutze?

und wo stehst du jetzt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#10

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:40
von GilbertWolzow | 3.633 Beiträge

@lutze,
die abt. inneres des rat des kreises bzw. rat des stadtbezirkes, führte mit jedem antragsteller ausführliche gespräche um einerseits die motive kennen zu lernen und anderseits gründe zu finden um den antrag zurück nehmen zu lassen. von jedem gespräch wurde ein protokoll gefertigt, welches 1 x in der akte bei inneres und 1 x bei der zuständiges kreisdienststelle des mfs landete. nach dem erstgespräch bei inneres gab es an das mdi und das mfs fristen bzgl. evtl. versagungsgründe [mfs = da 2/82 des ministers (?) ].
inneres war sehr wohl in der lage, innerhalb kurzer zeit, die tatsächliche motivlage der antragsteller zu ermitteln. diese wurden auch im mfs erfasst, gesammelt und als politbürovorlage verdichtet. das politbüro zeigte jedoch an den tatsächlichen gründen keinerlei interesse. auch die hinweise der mfs- leitung an das politbüro, dieses problem politisch zu lösen, wurden ignoriert.


* User in einem Forum wo ich mich von Vollpfosten als Verbrecher betiteln lassen muss *
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#11

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:42
von Gelöschtes Mitglied
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Ich für meinen Teil, stehe immer noch dort, wo ich auch schon vorher gestanden habe - nur um einige Erkenntnisse und Erfahrungen reicher. Ich habe meinen Hals nicht verdreht.

Vierkrug


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zuletzt bearbeitet 26.07.2013 14:43 | nach oben springen

#12

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:48
von Feliks D. | 8.887 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #9
Zitat von Feliks D. im Beitrag #8
Hat doch der Oktoberklub damals schon in einem Lied erklärt! Hast wohl die falsche Musik gehört Lutze?

und wo stehst du jetzt
Lutze


Ne ne Lutze das Lied meinte ich nicht.


Wenn Leute unser Land verlassen

Wenn Leute unser Land verlassen,
Stehen wir mitunter sprachlos still,
Und können es oft gar nicht fassen,
Daß wer mit uns nicht leben will.
Dann machen wir uns dessen Sorgen,
Wie der wo anders leben wird.
Und denken: "der kommt wieder Morgen",
Und haben meistens uns geirrt.

Wir fühlen uns verletzt, betrogen,
Wir reichten ihm doch oft die Hand,
Doch er zog vor den Ellebogen,
Zog vor ein Ellebogenland.

Kann Helden nicht in ihnen sehen,
Noch Märtyrer die an uns leiden.
Ich glaube, die darüber gehen,
Die zieht es fort zu fetteren Weiden,


Was sollen wir mit solchen Leuten,
Ist gut daß man sie ziehen läßt,
Den kann kein Land etwas bedeuten,
Der seine Heimat so verläßt.
Das gab es, das wird 's lang noch geben,
Das ändert nicht der Weltenlauf.
Das Land kann ohne sie auch leben,
Wir nehmen ihre Arbeit auf.


Was ich zu sagen hatte habe ich gesagt, nun fürchte ich das allerletzte Wort. Der Sprache Ohnmacht hat mich oft geplagt, doch Trotz und Hoffnung gab ich niemals fort! Mir scheint die Welt geht aus den Fugen bringt sich um, die vielen Kriege zählt man schon nicht mehr. Auch dieses neue große Deutschland macht mich stumm, der Zorn der Worte und die Wut wird mehr. Die Welt stirbt leise stilles Schreien hört man nicht, es hilft kein Weinen und man sieht's nicht im Gesicht. Wer einen Menschen rettet rettet so die Welt, am Ende überleben wir uns doch. Nur wir bestimmen wann der letzte Vorhang fällt, still und leise verlassen wir die Welt!

Macht es gut Freunde!
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#13

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 14:57
von elster427 | 789 Beiträge

Hier wurde gesagt viele Promies wollten weg.Sicherlich gab es welche die ausreisen wollten. Da frage ich mich aber , warum ein Herr Müller-Stahl, ein Hilmar Thate und eine Angelica Domröse - angeblich aus der DDR ausgebürgert ,bis zum Ende der DDR bei ihrer Abfertigung an der Güst Drewitz jedes mal ihre DDR Reisepäße vorlegten um in Richtung BRD oder West Berlin zu fahren? Bis heute hat keiner dieser Leute darüber gesprochen. Warum auch , denen gings doch zu gut!!! Und jetzt zu der Frage wo ich heute stehe - ich habe zwar meine Uniform ausgezogen aber nicht meine Einstellung an der Garderobe der BRD abgegeben!! Sicher wurden Fehler gemacht - aus diesen müßen wir heute lernen.


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
werner, Kurt und Paramite haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#14

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:03
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von GilbertWolzow im Beitrag #10
@lutze,
die abt. inneres des rat des kreises bzw. rat des stadtbezirkes, führte mit jedem antragsteller ausführliche gespräche um einerseits die motive kennen zu lernen und anderseits gründe zu finden um den antrag zurück nehmen zu lassen. von jedem gespräch wurde ein protokoll gefertigt, welches 1 x in der akte bei inneres und 1 x bei der zuständiges kreisdienststelle des mfs landete. nach dem erstgespräch bei inneres gab es an das mdi und das mfs fristen bzgl. evtl. versagungsgründe [mfs = da 2/82 des ministers (?) ].
inneres war sehr wohl in der lage, innerhalb kurzer zeit, die tatsächliche motivlage der antragsteller zu ermitteln. diese wurden auch im mfs erfasst, gesammelt und als politbürovorlage verdichtet. das politbüro zeigte jedoch an den tatsächlichen gründen keinerlei interesse. auch die hinweise der mfs- leitung an das politbüro, dieses problem politisch zu lösen, wurden ignoriert.



und deine persönliche Meinung dazu?,
habt ihr euch nicht mal selber gefragt, wie viele das Land
verlassen wollen?,es waren doch auch Menschen wie du und ich?,
vom Rat des Kreises bis zum Politbüro mal abgesehen
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#15

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:13
von turtle | 6.961 Beiträge

Zitat von elster427 im Beitrag #13
Hier wurde gesagt viele Promies wollten weg.Sicherlich gab es welche die ausreisen wollten. Da frage ich mich aber , warum ein Herr Müller-Stahl, ein Hilmar Thate und eine Angelica Domröse - angeblich aus der DDR ausgebürgert ,bis zum Ende der DDR bei ihrer Abfertigung an der Güst Drewitz jedes mal ihre DDR Reisepäße vorlegten um in Richtung BRD oder West Berlin zu fahren? Bis heute hat keiner dieser Leute darüber gesprochen. Warum auch , denen gings doch zu gut!!! Und jetzt zu der Frage wo ich heute stehe - ich habe zwar meine Uniform ausgezogen aber nicht meine Einstellung an der Garderobe der BRD abgegeben!! Sicher wurden Fehler gemacht - aus diesen müßen wir heute lernen.



Danke nun habe ich wieder etwas dazu gelernt. Das wusste ich nicht. Wäre besser gewesen alle Bürger hätten das gekonnt was einige Promis durften. Da würde es die DDR vielleicht noch geben . Mit der Erkenntnis das nicht alles Gold ist im Westen ,wären viele zurückgekommen oder nur zu Besuch oder Urlaub etc. gefahren. Eine bessere Propaganda konnte die DDR doch überhaupt nicht bekommen.


Bugsy, Küchenbulle 79 und thomas 48 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#16

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:13
von Gelöschtes Mitglied
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Lutze, was willst Du denn hören ??? Wir, d.h. ich und auch die anderen Gefährten haben sich doch schon in unzähligen Threads positioniert. Muß man getretenen Quark noch breiter treten, oder ist es ein psychoanalytischer Versuch, um weiter in unsere Denkstrukturen vorzudringen ??? Man könnte mittlerweile schon den Verdacht haben, wir sollen uns endlich zum Ex­hi­bi­ti­o­nis­mus bekennen. Aber das wird auch kein noch so guter Profiler erreichen.

Vierkrug


Feliks D., elster427, passport, Alfred und Pitti53 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#17

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:19
von elster427 | 789 Beiträge

Zu dieser Frage kann ich nur für die Güst Drewitz sprechen. Es gab viele Diskosionen zu dem Thema Ausreisen. Der Druck auf die Grenzübergangsstellen wuchs 1989 ,die Flucht über Ungarn und die CSSR ging an keinem unserer Leute spurlos vorbei-da selbst MA von uns verschwanden. Es wurde schon im Juli darüber gesprochen, allen DDR Bürgern einen Reisepaß zu geben, um den Druck heraus zunehmen. Das diese Gespräche nicht grade in den Parteiversammlungen statfanden dürfte wohl klar sein. Das Thema war - lasst sie reisen damit sich jeder ein Bild von der anderen Seite machen kann!


1981 - 1989 MfS BV Potsdam Abt, VI PKE Drewitz
1990 GT GR 44
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#18

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:19
von werner | 1.591 Beiträge

lutze,
ich meine diese Frage - vielleicht nicht genau in der Formulierung - haben wir hier schon einige Male besprochen.

Die Mitarbeiter des MfS lebten nicht in einem abgeschlossenen System. Soweit mein Kontaktkreis reichte, war allen bewusst, was da vor sich geht. Dass es immer Menschen geben würde, die in ein anderes Land gehen wollen, war klar. Dass es Menschen gab, die in den Westen gehen wollten, weil sie die DM gelockt hat, war auch klar. Dass es Menschen gegeben hat, die sich in der DDR eingeengt gefühlt haben, Menschen, die nur mal in den Westen reisen wollten und denen es aus verschiedenen Gründen verwehrt wurde und die darum keinen anderen Weg sahen, als einen "Ausreiseantrag" zu stellen, war auch bekannt. Die Liste der verschiedenen Motivationen kann man weiterführen.

Dies alles und auch die Stimmungen und Meinungen wurden in den Linien berichtet, landeten also auch auf dem Tisch des Ministers und somit auch in der politischen Führung.

Ob und Was auf Seiten der Räte der Kreise/ Bezirke berichtet wurde, ist deren Sache und kann vermutlich keiner von uns beurteilen.

Wie auf die Berichte reagiert wurde, werden wohl nur die Tagungsprotokolle des Politbüros, des ZK, der Regierung hergeben. Aus nicht bekannten Gründen findet man diese Protokolle nirgends - geheim sind sie sicher nicht. Die entsprechenden Berichte der Linien des MfS sollten auch nicht mehr geheim sein. Wenn sie dennoch klassifiziert sind oder zurück gehalten werden, kann sich jeder fragen, warum das wohl so ist.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.07.2013 17:05 | nach oben springen

#19

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:20
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #16
Lutze, was willst Du denn hören ??? Wir, d.h. ich und auch die anderen Gefährten haben sich doch schon in unzähligen Threads positioniert. Muß man getretenen Quark noch breiter treten, oder ist es ein psychoanalytischer Versuch, um weiter in unsere Denkstrukturen vorzudringen ??? Man könnte mittlerweile schon den Verdacht haben, wir sollen uns endlich zum Ex­hi­bi­ti­o­nis­mus bekennen. Aber das wird auch kein noch so guter Profiler erreichen.

Vierkrug

eure persönliche Meinung dazu
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#20

RE: eine persönliche Frage an das MfS

in Staatssicherheit der DDR (MfS) 26.07.2013 15:33
von Lutze | 8.039 Beiträge

mal eine andere Frage dazu,
wer hat die Ausreise-Anträge genemigt?
Lutze


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