#1

Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 30.06.2009 11:33
von milo66 | 23 Beiträge

Ich finde es ganz schön, auch von den lustigen Dingen im Dienst zu berichten, wie z.B. hier:
http://www.forum-ddr-grenze.de/t992f50-P...Soldaten-1.html
Auch ich kann mich noch an so manchen Unfug erinnern, der zwar teilweise gefährlich und verboten war, aber den stupiden Dienst und die depressive Grundstimmung glättete.
So kann ich mich an eine Art der "Völkerverständigung" erinnern, wobei wir, ein GZD-Beamter und ich, uns gegenseitig unsere Ausrüstung zeigten. Er begann, vermutlich aus Langeweile, damit, seine Waffe, seine Brotbüchse und die Thermosflasche auf die Gleise zu legen. Dann beobachtete er uns. Wir legten darauf hin unsere Waffen, auf das Geländer der Kontrollbrücke der GÜST. Ebenfalls stellten wir unsere Standard-Alu-Brotbüchse und die Thermosflaschen darauf. Nun beobachteten wir uns minutenlang durchs Fernglas.
In diesem Zusammenhang würde ich mich riesig freuen, von jenem Beamten einmal etwas zu erfahren. Er machte seinen Dienst, wenn ich mich richtig erinnere, für das Zollamt Goslar im Jahr 1986.
So, was habt ihr so alles für Unsinn gemacht?


GüSt Ellrich 1985/86


zuletzt bearbeitet 30.06.2009 11:35 | nach oben springen

#2

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 30.06.2009 11:45
von TOMMI | 1.992 Beiträge

Naja, so ein bisschen Blödsinn haben wir auch gemacht.
So zum Beispiel Spielereien mit dem PSG (Posten-Signalgerät, eine
Art Selbstschussanlage für Platzpatronen oder Leuchtgeschosse).
Mit den Leuchtgeschossen ein bisschen Silvester gespielt oder
die Geräte, die mit Platzpatronen geladen waren haben wir genutzt,
um mit Tannenzapfen, Ästen, Dreck, Moos oder ähnlichen Sachen zu
schießen. Diese Sachen wurden dann ordnungsgemäß bei der Führungsstelle
als Wartung oder Probeauslösung angemeldet.

Ein andermal wurde vom LO aus dem gegenüberstehenden VW-Bus des BGS
das entrollte Bandmaß gezeigt, was von dort mit Einschalten des
Blaulichts und einem kurzen "Tatü-Tata" quittiert wurde.


EK 88/I
GR4 / 5.GK (Teistungen)


zuletzt bearbeitet 30.06.2009 11:45 | nach oben springen

#3

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 30.06.2009 12:03
von sentry | 1.108 Beiträge

- Maßbandausrollen von einer Brücke über die Autobahn-GÜSt, als unten ein Bus GI's durchfuhr (betretenes Weggucken im Bus)
- nachts mit dem Scheinwerfer den Dämmerungsschalter auf der Eisenbahn-GÜSt angeleuchtet - GÜSt für ein paar ewig lange Sekunden zappenduster
- britische Soldaten, die an der Eisenbahn-GÜSt ihre Sterlin-MPi aus dem Zugfenster auf unsere Beschauerbrücke anlegten mit einer chromglänzenden Gammakanone (rausgeschraubter Thermöseneinsatz) "in die Flucht geschlagen"

Ich hör' 'mal auf. Je länger ich nachdenke, desto mehr kommt mir in den Sinn...viel mehr


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#4

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 30.06.2009 14:42
von Pitti53 | 8.791 Beiträge

mach nur weiter sentry.interessant was bei uns in marienborn so abging


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#5

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 30.06.2009 15:07
von sentry | 1.108 Beiträge

Na ja, da müsste man den Unfug erstmal kategorisieren (Echter Unfug, Zeitvertreib, Diensterleichterungen, Blauäugigkeiten, Rituale, "Operatives Zusammenwirken" oä.).
Man kann davon ausgehen, dass mir zu jeder Kategorie 'was einfallen würde...nicht immer war dabei die Grenzsicherheit gewährleistet...


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#6

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.07.2009 09:40
von manudave (gelöscht)
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Das liest sich aber schön - einfach weiter machen...


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#7

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.07.2009 15:44
von bruno | 598 Beiträge

ein ek hatte als uvd ins wachbuch unter "besondere vorkommnisse"
folgendes geschrieben, (z.b.)14.25uhr habe keine lust,
16.51uhr habe immer noch keine lust. seine ablöse, kein ek,
schrieb dann rein, 19.24uhr auch ich habe keine lust.
dann hat natürlich der baum gebrannt...


nichts auf der welt ist so gerecht verteilt wie der verstand.
denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe.
rené descartes
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#8

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.07.2009 18:24
von ZA412 | 91 Beiträge

Hallo,
wir haben nachts eine weiße Leuchtkugel in einen Indikationsteich (kleiner Teich, zur Prüfung ob irgendwelchwe Chemikalien das Bach-Wasser, das aus der damaligen BRD zu uns rüber floss, verunreinigt hatten) geschossen. Es sah sehr gut aus, wie der Teich von innen her zu leuchten begann. Am nächsten Tag war es nicht mehr lustig, da einige Fische verendet waren. Die Wasserproben ergaben zum Glück nichts.


Viele Grüße,
Michael
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#9

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 02.07.2009 07:17
von S51 | 3.733 Beiträge

Mai 1984, Abschnitt Schierke, GP 9xx (dreieckiger Pfahl). Meldung 13/81, Dokumentierer X(damals ganz neu, nicht ich): Die Briten haben eine Birke geklaut. Einfach abgesägt! Antwort PF: Wo ist sie jetzt? Dokumentierer: Am dritten Landrover hinten drangebunden (wo bei den anderen sonst die Antenne ist). PF: Alles schön dokumentieren, Meldung machen. Anwort KGSi: Schön. Dokumentierer: Und jetzt? KGSi: Ist egal, hätten wir sowieso abgesägt.


GK Nord, GR 20, 7. GK
VPI B-Lbg. K III


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#10

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 03.07.2009 21:07
von NPKCA (gelöscht)
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Zitat von sentry
- Maßbandausrollen von einer Brücke über die Autobahn-GÜSt, als unten ein Bus GI's durchfuhr (betretenes Weggucken im Bus)
- nachts mit dem Scheinwerfer den Dämmerungsschalter auf der Eisenbahn-GÜSt angeleuchtet - GÜSt für ein paar ewig lange Sekunden zappenduster
- britische Soldaten, die an der Eisenbahn-GÜSt ihre Sterlin-MPi aus dem Zugfenster auf unsere Beschauerbrücke anlegten mit einer chromglänzenden Gammakanone (rausgeschraubter Thermöseneinsatz) "in die Flucht geschlagen"

Ich hör' 'mal auf. Je länger ich nachdenke, desto mehr kommt mir in den Sinn...viel mehr


Der mit der "Gammakanone" ist wirklich klasse- noch besser als unsere Brotbüchsen-Kamera.
Der Scheinwerfer war ein sehr beliebtes Spielzeug. Sehr gut wenn sich eine Kontrollstreife anschleichen wollte. Sobald wir "verdächtige Bewegung" bemerkt haben, ist einer aufgestanden und ganz unauffällig zum Scheinwerfer. Dann im ausgeschalteten Zustand grob ausgerichtet und "Schalter an!" - Volltreffer und "U-Boot versenkt" (U-Boot=Unterleutnant). Dann ganz unschuldig an die FüSt gemeldet, dass Kontrollstreife im Postenbereich XY unterwegs ist. Der Genosse hat sicher eine Weile gebraucht um ich wieder an die Dunkelheit zu gewöhnen.


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#11

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 03.07.2009 23:31
von Granate | 132 Beiträge

hallo ihr keimegrante hier habe damals in ellrich meinen stellvertre. kc auflaufen lassen.er kahm mit trabbi kübel auf kontrollfahrt schaltet sein licht aus vom trabbi.da es ja so war grenzverletzer nach zu ahmenhabe ich ihn aufgelascht.granate war ja fiffig hat den pes draht an der mülltonne fest angebracht sodass er mit seinem aufklärungstrabbi drinnen hängen geblieben ist-ich dannes war ihm eine leere das man das nicht thun sollte.



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#12

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 28.08.2009 14:06
von werraglück | 679 Beiträge

Hi,

wir haben mal aus Jux einen Amiheli -AH1- in einer Nachtschicht mit Standscheinwerfer angeleuchtet, der sich gerade in einer Standschwebe an der Abschnittsgrenze Vacha/Vitzeroda (Tor1?)befand und haben uns dann in die Büsche geschmissen, total bekloppt...wenn man drüber nachdenkt.
Ich war jung, sorry.

MfG


"Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Ge­genwart nicht verstehen und die Zukunft nicht ge­stalten"

ROMAN HERZOG
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#13

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 00:07
von JensB (gelöscht)
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Hi,

wir hatten bei uns im Abschnitt einen kleinen Bachlauf. Dort wurden immer kleine geschnitzte Wassermühlen gebaut. Einer hat dann mal ein paar kleine Hämmer an die Mühlen gebastelt. Das Klappern war schon vom weiten zu hören...

Gruß


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#14

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 00:46
von Gelöschtes Mitglied
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Auch wir hatten viel Blödsinn im Kopf.Eine Sache war-Neben der Güst Bergen/Salzwedel,es war unser letzter Postenpunkt an der Dumme,kam eigentlich täglich ein Bulli vom BGS oder GZD.Wenn es dunkel wurde haben wir denen immer mit der Taschenlampe Rot gegeben.Sie antworteten ebenfalls mit Rot über ihre Bremslichter am Bulli und machten ihr Blaulicht an.Dann antworteten wir mit Weißlicht.

Oder bevor es raus an den Kanten ging,es war schon dunkel und wir saßen auf dem ELLO,hat bei Abfahrt vor der Kompanie der Polit aus allen Taschenlampen rot gesehen und es wurde mit den Knarren Abgang geklopft.
Nach dem Grenzdienst mußten wir dann oft zu Fuß in die Kompanie zurück maschieren.Aber das war es uns wert.Ihr könnt glauben,wir sind öfters gelaufen....


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#15

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 01:22
von Rostocker | 7.734 Beiträge

Ja das Abgangsklopfen kenne ich auch noch,vor allen gegen den Heizkörper.War im ganzen Bau zu hören,da hat so mancher Tagedrücken bekommen.Aber wie sagt man--es war ganz Normal.


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#16

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 07:40
von sentry | 1.108 Beiträge

Zitat von Rostocker
Ja das Abgangsklopfen kenne ich auch noch...



Ich nehme an, damit ist der bekannte Elfer-Takt gemeint:
XX-XXX-XXXX-XX

In Marienborn fuhr gelegentlich so ein typischer Ami-Truck (Mack oder Kenworth oder sowas) mit Kennzeichen der US Army durch. Der hatte so einen silberglänzenden polierten Sattelauflieger, weswegen er bei den SiK-Soldaten "Komplekte-Joe" hieß.
Der hupte bei der Einreise auch gelegentlich 'mal den Elfer-Takt. Das war natürlich die Maximalbelobigung für die EK's.


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#17

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 08:06
von küche69 | 428 Beiträge

Bei uns in der 6.GK Morsleben, haben manche Kameraden auch Unsinn gemacht, z.b. Haben in ihre Thermosflaschen geblasen (Geräusche gemacht) wie wilde Tiere, natürlich waren "Batzen im Busch" und nicht einmal weit weg von den Kameraden und es gab Ärger. Mit Signalgeräten gab es auch manch schönen Spass. Oder es wurde mit der Dreifarbentaschenlampe den Neuen ihre Farbe gezeigt:



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#18

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 12:31
von Mechaniker (gelöscht)
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@ sentry,

den "Komplekte-Joe" muß es aber lang gegeben haben, bei uns 80/81 fuhr der auch schon.
Bei uns war das immer so ein kleiner schmächtiger Typ dunkler Hautfarbe.
Wenn der DHO/A nicht im Zimmer war und Joe kam vorbei, gaben wir ihm das Zeichen, an seiner Leine für das Drucklufthorn zu ziehen ("unerlaubte Kontaktaufnahme"). Anschließend ein freundlicher gegenseitiger Gruß, hintenraus am Tower konnte einen ja keiner sehen. Den Elfer-Takt kenne ich von ihm damals aber nicht.
Mancher DHO wunderte sich, als er wieder reinkam, warum der Trucker denn gehupt hätte.
Wir konnten uns das natürlich auch nicht erklären!

Gruß Klaus


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#19

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 12:42
von josy95 | 4.915 Beiträge

Hab zwar nicht bei den GT sondern nur bei "normalen" NVA gedient, aber da ging auch manchmal die Post ab...

Bettenrohrblasen:
Von den oberen Standard- Doppelstockbetten den Bügel abgebaut und (im Dunkeln) aus dem Fenster trompetet..., eine super Geräuschkulisse, wenn in einenm großen Standort wie Havelberg es war, 3 Battallione mitmachen. Wir haben`s immer Buschkonzert genannt, weil es sich anhörte, als ob eine Riesenelefantenherde zum Sturmangriff bließ...!
Da hatte natürlich der OvD und alle UvD´s ihre Freude, die Urheber zu finden...
Und wenn man glaubte, es sei endlich Ruhe, dann ging das Konzert von vorn los111


josy95


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#20

RE: Unfug im Dienst an der Grenze :-)

in Grenztruppen der DDR 01.10.2009 12:53
von josy95 | 4.915 Beiträge

Wir waren 1979 auf einer groß angelegten Übung im Feldlager bei Mahlwinkel an der Elbe. Die Säcke hatten ein Extra- Zelt, wo sie jeden Abend bis spät in die "Puppen" gesoffen haben.
Dafür tuckerte natürlich auch die halbe Nacht das Notstromaggregat, das man kein Auge richtig zudrücken konnte, ganz zu schweigen von dem Gestank, den dieser Zweitackter verbreitete! Blanken Sprit vom SPW abgezapft und mit dem Hauptfeld seinem Kanister mit Gemisch 1:25 umgetauscht und gelauert...!

Irgendwann mußte das Ding ja nachgefüllt werden..., es kam wie es kommen mußte. Blubb, blubb, blubb und der Sprit war alle, unser Hauptfeld raus, Kanister schnappen und weiter ging`s. Keine 5 Minuten, ein ohrenbetäubenes Gekreische (als ob man eine Kreissäge fest jagt) und es war totenstille..., endlich!
Alles hat gefeixt und sich gefreut, der Hauptfeld mußte anschließend noch einen Teil seines Soldes für die Reperatur beisteuern, weil man ihm den Fehler anlastete...

Der hat das bis zu unserer Entlassung nicht verwunden, einen Verdacht hatte der garantiert.
Bei der Entlassung hat er das dann nochmal zum Besten gegeben..., ..."wenn ich den noch im Nachhinein rauskriege, der das Benzin vertauscht hat...!"

ja, ja...


josy95


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