#21

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 18:45
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #20
warum fiel mir beim Lesen dieses Threads der DDR Film "Ein irrer Duft von frischem Heu " ein.
@Rainman2 Du könntest bestimmt die geistige Erklärung geben !

@Lebensläufer Du würdest dann sexuell-kulturellen Bereich übernehmen !

Mensch, Fritze,

setz mich doch nicht so unter Druck. Ich bin noch auf Arbeit.

Möglicherweise, weil Du bei den 4 Feinden des Sozialismus an die Wetterprognosen von Parteisekretär Mattes (Peter Reusse) denken musstest. Oder weil Du Dich bei den Worthülsen an die verbal und überzeugungstechnisch barfuß auf der nassen Wiese Funken schlagende Mitarbeiterin des ersten Bezirkssekretärs Angelika Unglaube (Ursula Werner) erinnert fühltest. Oder weil in dem Film die Worthülsen von Partei, römisch-katholischer und evangelischer Kirche im Streit um die "Wunder des Sozialismus" in Gestalt der bodenständigen Worte und Taten des Parteisekretärs nur so herumfliegen. Woher soll ich denn das wissen. Mist, jetzt hab ich mir die Sprüche aus dem Film wieder als "Ohrwurm" gefangen. Na das kann dauern, bis ich zu schmunzeln aufhöre.

Warum soll eigentlich Lebensläufer den sexuell-kulturellen Bereich übernehmen? Du musst ihn danach nicht fragen bzw. nicht dazu auffordern. Das macht der von ganz alleine. Kommst Du auf diesen Bereich, weil Du gleich wieder an Ursula Werners Nacktszene in dem Film denken musstest? Na dann schau Dir "Wolke Neun" von Andreas Dresen an. In dem hat sie über 30 Jahre später ihre zweite Nacktszene. Dann brauchst Du keinen Lebensläufer mehr, der Dir noch wobei auch immer helfen muss.

Damit das Ganze nicht ganz in den OT-Bereich rennt, noch eine schöne Worthülse der damaligen Zeit: Kulturschaffende

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#22

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 18:51
von Fritze (gelöscht)
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@Rainman2 Danke für Deine Promte Antwort , jetzt ist mein Abend ausgefüllt und wahrscheinlich schwebe ich heut ins Bett .Nun habe ich den Annäherungsversuchen meiner Gattin nichts mehr entgegenzusetzen.


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#23

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 19:22
von Fritze (gelöscht)
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Den Ratschlag von unserm Rainman hab ich befolgt und mir den Trailer und einige Ausschnitte zu "Wolke Neun " angesehen .
Jetzt hab ich schon wieder eine neue Frage :"Gibt es Sex auch nach dem Tod ? "


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#24

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 19:38
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Fritze ich halte mich raus wie mein Leipziger Bruder Rainman schon richtig getextet hatte, der Kerl kennt seinen vertrauten Bruder mittlerweile besser wie Der sich selber, mein Herz ist klein, meine Wollust ist rein...oder ne besser älter geworden, ich klinke mich besser aus.

Lebensläufer


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#25

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 21:00
von Hackel39 | 3.123 Beiträge

Plan erfüllt und gezielt überboten- das war mein Highlight aber auf eines muß in diesem Zusammenhang hingewiesen werden, nämlich auf die Flucht in Abkürzungen.
Das was sich in der Schulzeit bei Hausarbeiten und umfangreichen Schreibarbeiten schon ankündigte, wurde später in der ehrenamtlichen und freiwilligen Tätigkeit in der FDJ- Grundorganisation fortgesetzt.
So gab es den wtF, die KDK der FDJ, die GSOR, SÖI, M./L. sowieso, später sprach man von einem TOM- Plan, der PWT, die MMM, die AÖI für einige Wortmonster gab es in zumindest in meinem Umfeld keine Abkürzungen, wie der Jugendförderungsplan, das Kampfprogramm oder das Jugendforscherkollektiv.
Andere Worthülsen wie die "Verwirklichung der Hauptaufgabe in ihrer Einheit von Wirtschafts- und Sozialpolitik" waren fast so lang wie der Weg dorthin.
Erwähnenswert ist auch, daß es neben den bekannten jugendspezifischen Medien wie der "Jungen Welt" und dem "Neuen Leben" auch noch reine Funktionärszeitschriften gab, wie z.B. die "Junge Generation" als Agitationshilfe für die Kampfreserve der Partei.

Für alle, die jetzt noch nicht schlafen, hier die Auflösung:

wtF..........wissenschaftlich- technischer Fortschritt
KDK........Kreisdelegiertenkonferenz
GSOR.....Große Sozialistische Oktoberrevolution
SÖI..........Sozialistische ökonomische Integration
TOM........Technisch- organisatorische Maßnahmen
PWT........Plan Wissenschaft und Technik
AÖI..........Abrechnung der ökonomischen Initiativen
MMM......Messe der Meister von Morgen



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#26

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 22:00
von Moskwitschka (gelöscht)
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Jetzt wird wieder alles in einen Topf geschmissen.

Z.B. die Messe der Meister von Morgen - da haben sich unzählige seit Ende der 50-er Gedanken engagiert. Und ich denke manche Ideen sind auch umgesetzt worden, von denen nicht wenige profitiert haben.

Im übrigen gab es im goldenen Westen eine bis heute ähnliche Initiative: "Jugend forscht" - ein Titel über den man auch lächeln kann - aber das gleiche Ziel hat.

LG von der grenzgaengerin


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#27

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 22:14
von icke46 | 2.593 Beiträge

Zitat von josy95 im Beitrag #2
...das total und absolut Allernervigste war doch immer, egal ob Fernseh, Rundfunk Presse... u. a. die Worthülsen "...der Vorsitzende des Staatsrates der Deutschen Demokratischen Republik und Generalsekretär des Politbüros der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands,der Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates...,
(...)

Sind die Sprecher von AK usw. sich dabei nicht selber dämlich vorgekommen?

@Alfred, sag Du doch bitte mal was dazu!

josy95

(Schreib- und Tastenfehler- Edit)


Vielleicht sollte man zu der Frage einfach mal ne Mail an Klaus Feldmann schicken? Es würde mich auch interessieren - gerade das oben zitierte (wenn auch die Reihenfolge nicht stimmt - wenn ich mich recht erinnere, ging das so "der Generalsekretär der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und Vorsitzender des Staatsrats der Deutschen Demokratischen Republik.."). Nun hätte man das noch akzeptieren können, wenn die Litanei einmal in der AK vorgekommen wäre - dummerweise kam sie jedesmal, wenn der General etc pp. in der AK vorkam - was ja nun häufiger der Fall war - und das sich sein Status innerhalb 5 Minuten verändert hätte, wär wohl eher unwahrscheinlich.

Gruss

icke



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#28

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 24.07.2013 23:29
von eisenringtheo | 9.190 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #21
(..)

Damit das Ganze nicht ganz in den OT-Bereich rennt, noch eine schöne Worthülse der damaligen Zeit: Kulturschaffende

ciao Rainman


Dieser Begriff hat die Wende überlebt und ist heute doch sehr gebräuchlich.

http://www.duden.de/rechtschreibung/Kulturschaffende
http://www.grundeinkommen.ch/grundeinkom...lturschaffende/
Er hat den westlichen Begriff "Anerkannter Künstler" verdrängt (Oder gab es den auch in der DDR?). Allerdings gab es im Westen keine Behörde, die für die Anerkennung von Künstlern zuständig war. "Anerkannter Künstler" wurde man, wenn man einen "anerkannten Künstler" kennen lernte und diesen dazu brachte, Werbung für einen zu machen. Dann erhielten die eigenen Werke und einen Marktwert und man konnte davon leben. Neben dem Talent war ein gewisses Startvermögen von Vorteil, um die "anerkannten Künstler" und die Kunstkritiker positiv zu stimmen.
Theo


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#29

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 08:43
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Ecki im Beitrag #19
Zitat von thomas 48 im Beitrag #17
Wir haben immer gekämpft,
für die Planerfüllung, für die Ernte, für den Soz., für den Sieg des Kom., für den Frieden, für die Frauen im Land x, für den Sieg des Sportlers usw...
wir haben immer gekämpft
gegen die Kälte, den Frost, die Hitze, den Regen, den Kapit., den Imper., die Ausbeutung, Bonner Ultras, Arbeiterveräter, Junge Gemeinde usw....

Mein lieber thomas 48,

dieser ständige Kampf war ja auch notwendig, denn wir hatte vier Hauptfeinde:

- Frühling
- Sommer
- Herbst
- Winter

Liebe Grüße

Ecki




Hallo Ecki,

ich muss Dich leider berichtigen, es waren 5, den Imperialismus hast Du vergessen.
Aber, stimmt schon, die anderen 4 waren mächtiger.

Gruss Hartmut


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#30

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 08:50
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #8
War "Ich diene der Deutschen Demokratischen Republik" auch nur eine Worthülse?

LG von der grenzgaengerin


Nein, liebe grenzgaengerin, war es nicht.
Auch wenn es einem reflexartig über die Lippen kam.
Ich hab in diesem Land gelebt und es als meine Heimat angesehen. Und jetzt ist meine Heimat ein wenig grösser geworden.
Um mich an diesen Gedanken zu gewöhnen, brauchte ich ein wenig Zeit...

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
Udo und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#31

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 08:53
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von grenzgaengerin im Beitrag #26
Jetzt wird wieder alles in einen Topf geschmissen.

Z.B. die Messe der Meister von Morgen - da haben sich unzählige seit Ende der 50-er Gedanken engagiert. Und ich denke manche Ideen sind auch umgesetzt worden, von denen nicht wenige profitiert haben.

Im übrigen gab es im goldenen Westen eine bis heute ähnliche Initiative: "Jugend forscht" - ein Titel über den man auch lächeln kann - aber das gleiche Ziel hat.

LG von der grenzgaengerin




das nenne ich manchmal auch so.....Wenn ich über meinen Beruf spreche.
"irgendwie tief in mir - bin ich ein Kind geblieben..." singt Peter Maffay.
Drückt auch mein Lebensgefühl aus.

Gruss Hartmut


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zuletzt bearbeitet 25.07.2013 08:54 | nach oben springen

#32

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 09:44
von Pit 59 | 10.164 Beiträge

Nein, liebe grenzgaengerin, war es nicht.
Auch wenn es einem reflexartig über die Lippen kam.
Ich hab in diesem Land gelebt und es als meine Heimat angesehen. Und jetzt ist meine Heimat ein wenig grösser geworden.
Um mich an diesen Gedanken zu gewöhnen, brauchte ich ein wenig Zeit...

Gruss Hartmut

Mir nicht,hat aber nichts genutzt,man musste nach der Vereidigung nochmal Unterschreiben. Waren die aber Mistrauisch


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#33

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 10:11
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #32
Nein, liebe grenzgaengerin, war es nicht.
Auch wenn es einem reflexartig über die Lippen kam.
Ich hab in diesem Land gelebt und es als meine Heimat angesehen. Und jetzt ist meine Heimat ein wenig grösser geworden.
Um mich an diesen Gedanken zu gewöhnen, brauchte ich ein wenig Zeit...

Gruss Hartmut

Mir nicht,hat aber nichts genutzt,man musste nach der Vereidigung nochmal Unterschreiben. Waren die aber Mistrauisch



in der Tat, Pit...
Misstrauen gegen alles und jeden ist wohl irgendwie eine Grundeigenschaft jeglicher Diktatur...
"Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser" - kenne ich so als stalinistisches Handlungsprinzip.

An die Unterschrift kann ich mich gar nicht mehr erinnern..
Naja, der Laden ist eh vereinnahmt worden, mit allen Aktiva und Passiva.

Gruss Hartmut


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#34

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 10:38
von Grenzgänger (gelöscht)
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Es gab ja viele bekannte Ehrentage- die Klassiker "Tag des Bergmanns", Tag des Lehrers", "Tag der Deutschen Volkspolizei"... das war jahrelang in Ordnung so.

Irgendwann hat man wohl bemerkt, dass ganze Berufsgruppen "ausgegrenzt" waren- so wurden dann neue Ehrentage geschaffen und und mit so "griffigen" Bezeichnungen wie

"Tag der Werktätigen des Bereiches der haus- und kommunalwirtschaftlichen Dienstleistungen" (tolle Wortschöpfung!, mein Favorit!- fehlt bloss noch der Zusatz "ab Ebene kreisgeleitet" oder so)
"Tag der Genossenschaftsbauern und Arbeiter der sozialistischen Land- und Forstwirtschaft"
"Tag der Werktätigen der Leicht-, Lebensmittel- und Nahrungsgüterindustrie"
versehen.

Jemand vergessen?
Na gut, der Energiearbeiter feiert mit dem Bergmann mit, der Busfahrer mit dem Eisenbahner..


übrigens:
wichtige internationale (ost) Gespräche fanden immer "in freundschaftlicher Atmosphäre und im Geiste brüderlicher Verbundenheit" statt- auch wenn sie sich "die Köppe eingehauen" haben..

und Freundschaft (meist mit der Sowjetunion) war immer "unverbrüchlich" !

Siggi


thomas 48 und Hackel39 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#35

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 19:12
von Harzwanderer | 2.943 Beiträge

Aus der AK klingt mir -immer noch mit der Stimme von Angelika Unterlauf- "israelische Besatzer" und "israelische Okkupanten" und "Okkupantenterror" im Ohr. Wurde ja quasi immer gemeinsam verwendet. Jedenfalls bis Herrman Axen im Mai 88 in New York beim Jüdischen Weltkongress persönlich um DDR-Kredite gebettelt hat.


zuletzt bearbeitet 25.07.2013 19:13 | nach oben springen

#36

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 20:47
von passport | 2.642 Beiträge

Zitat von Harzwanderer im Beitrag #35
Aus der AK klingt mir -immer noch mit der Stimme von Angelika Unterlauf- "israelische Besatzer" und "israelische Okkupanten" und "Okkupantenterror" im Ohr. Wurde ja quasi immer gemeinsam verwendet. Jedenfalls bis Herrman Axen im Mai 88 in New York beim Jüdischen Weltkongress persönlich um DDR-Kredite gebettelt hat.


Hat sich irgend etwas verändert seit der israelischen Aggression von 1967 gegen seine arabischen Anrainerstaaten ? Hab ich da etwas verpasst ? Abgesehen davon das Ägypten, zum Ärger seiner arabischen Nachbarn, einen Seperatfrieden mit Israel geschlossen hat um große Teile von Sinai wiederzu bekommen. Hoffnungsvolle Ansätze zur Behebung des israelisch - palästinensischen Konfliktes waren die Gespräche von Arafat und Rabin. Auch der angeblich beste Geheimdienst der Welt konnte die Ermordung von Rabin nicht verhindern. Die wertvollsten und fruchtbarsten Teile sind immer noch in den Händen des Staates Israel. Die Installierung von palästinensischen autonomen Gebieten ist in meinen Augen nur ein Ausdruck von Teilen und Herrschen. Ausdruck des Unwillens über die Besetzung ihrer palästinensischen Heimat waren die Inifadas.
Ok, ein bisschen OT zum Thema. Musste aber mal geschrieben werden.

passport


Schmiernippel und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 25.07.2013 21:16
von Grenzgänger (gelöscht)
avatar

Jetzt hoffe ich (als Themenstarter) mal, dass auf diesen Beitrag von passport in diesem Thema nicht weiter eingegangen wird.
Das sollte ein eher lustiges Thema sein..
Da ist mir die Nah- Ost- Thematik einfach viel zu ernst und wie ich finde, hier unpassend..

Danke für euer Verständnis

Siggi
(und bitte auch keine Rede- Schreibfreiheit- nicht- Mund- verbieten-lassen- Diskussion...
denn gerade heute wollte ich auch noch schreiben, dass mich die seit einiger Zeit herrschende Forumskultur positiv gestimmt hat


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#38

RE: Sprachphrasen und Worthülsen in den Medien der DDR

in Leben in der DDR 26.07.2013 14:05
von passport | 2.642 Beiträge

Na, auch mal von mir ein bekannter Spruch aus DDR-Zeiten .

An der Hauptpost von MD hing in den 60ziger Jahren folgende Losung :

So wie wir heute arbeiten, werden wir morgen leben

Nur haben das vermutlich einige Zeitgenossen damals falsch verstanden.

passport


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