#21

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 15:45
von Lutze | 8.029 Beiträge

Zitat von ek40 im Beitrag #20
Zitat von Lutze im Beitrag #19
von einem schwerverletzten Grenzer,der durch diesen Todesautomat
fast zu Tode kam,habe ich schon mal berichtet,
wo finde ich das nur hier im Forum?
Lutze
Und das geschah auf dem Kolonnenweg?



nein,bei Wartungsarbeiten von diesen Tötungsautomaten,
es hat jemand vergessen, den Strom abzustellen,
sehr schreckliche Geschichte,
wo hab ich das reingestellt?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#22

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 15:53
von furry | 3.562 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #21
nein,bei Wartungsarbeiten von diesen Tötungsautomaten,
es hat jemand vergessen, den Strom abzustellen,
sehr schreckliche Geschichte,
wo hab ich das reingestellt?
Lutze


Da bleibt Dir wohl nur suchen, suchen...., und nicht nach 10 mal A verfahren.


"Es gibt nur zwei Männer, denen ich vertraue: Der eine bin ich - der andere nicht Sie ... !" (Cameron Poe)
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#23

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 15:57
von Lutze | 8.029 Beiträge

Grenzwahnsinn,da habe ich es reingestellt
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#24

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 16:24
von utkieker | 2.914 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #16
Zitat von utkieker im Beitrag #14
Zitat von eisenringtheo im Beitrag #5
Wie war das mit der Angst, dass man bei Fehlauslösungen selber getroffen wurde? Oder war man immer ausserhalb des 25 Meter Streubereichs?
http://books.google.ch/books?id=6z5FV60w...sm%2070&f=false
Theo

Hallo Theo,

ich freue mich immer wieder über deine emsige Recherche! Dennoch beträgt der Streubereich der Selbstschußanlage keine 25 Meter, sondern ist vergleichbar mit einer Schrotflinte, lediglich die Reichweite beträgt 25 Meter. Ich zitiere aus deinem verlinkten Buch:
"Die parallel zum Metallgitterzaun befestigten Selbstschußapparate feuern nach Auslösung eine Ladung Stahl- bzw. Eisensplitter gezielt mit bestimmtem Streubereich in einer Richtung ab (vergleichbar mit einer Schrotladung).
Die Ladung der Selbstschußanlage besteht aus zahlreichen scharfkantigen Splittern, die bis zu einer Entfernung von 25 m die Wirkung etwa einer Splittermine haben"
[vergl. "Dokumente zur Deutschlandpolitik" 1. Januar 1975 bis 31. Dezember 1976 (Oldenbourg) a. a. O. S. 474]
Wir hatten bei uns im Abschnitt häufig auch die Kombination von Selbstschußanlage und einem eingefriedeten ca 15 Meter breiten Tretminenstreifen. Es hört sich vieleicht perfide an, ist es sicherlich auch, daß ich es mir lieber "wünschte" der Flüchtende bleibt an der Selbstschußanlage hängen, denn eine Bergung aus dem Minengürtel ist für das Bergekommando nicht ganz ungefährlich. Zumal wir auch dazu angehalten wurden 1. Hilfe zu leisten.

Gruß Hartmut!

Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.

Nun mal langsam Thunderhorse,

bei der Streuung der Splitter verhält es sich wie bei der gaußschen Normalverteilung. Eine hohe Konzentration der Splitter im "Kernbereich", d. h. 25 Meter in der Reichweite (nach vorne) und ca 3 Meter in der Breite. Außerhalb dieses Bereiches "verdünnt" sich nicht nur die Zahl der Splitter auch dessen Wirkung geht gegen Null. Ich möchte hier aber auch keinen Exkurs in Stochastik und Statistik um mich nicht der Klugscheißerei verdächtig zu machen.
Was die Erste Hilfe anbelangt, muß sich wohl niemand ernsthaft in Gefahr begeben. Aber wenn ich die Möglichkeit habe beruhigend auf den Verletzten einzugehen, warum soll ich das nicht tun? Wenn ich die Möglichkeit habe den Verunglückten eine Feldflasche mit Wasser zu kommen zu lassen oder ein Verbandpäckchen - warum nicht?
Im Umgang mit der Bergebrücke wurden wir ja ausgebildet und der Bergetrupp war häufig identisch mit der A- Gruppe. Aber auch die Bergung mit der Bergebrücke (Schlitten) war nicht ungefährlich, vor allem dann, wenn man bei der Aufnahme des Verunglückten liegend den Halt verlor.

Gruß Hartmut!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
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#25

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 16:35
von utkieker | 2.914 Beiträge

bitte löschen war doppelt!


"Die Vergangenheit zu verbieten macht sie nicht ungeschehen, nicht einmal wenn man versucht sie selbst in sich zu verdrängen"
(Anja-Andrea 1959 - 2014)
zuletzt bearbeitet 07.07.2013 16:37 | nach oben springen

#26

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 16:48
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #17
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.


Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.
[/quote]


Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#27

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 16:50
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von utkieker im Beitrag #24
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.

Nun mal langsam Thunderhorse,

bei der Streuung der Splitter verhält es sich wie bei der gaußschen Normalverteilung. Eine hohe Konzentration der Splitter im "Kernbereich", d. h. 25 Meter in der Reichweite (nach vorne) und ca 3 Meter in der Breite. Außerhalb dieses Bereiches "verdünnt" sich nicht nur die Zahl der Splitter auch dessen Wirkung geht gegen Null. Ich möchte hier aber auch keinen Exkurs in Stochastik und Statistik um mich nicht der Klugscheißerei verdächtig zu machen.
Was die Erste Hilfe anbelangt, muß sich wohl niemand ernsthaft in Gefahr begeben. Aber wenn ich die Möglichkeit habe beruhigend auf den Verletzten einzugehen, warum soll ich das nicht tun? Wenn ich die Möglichkeit habe den Verunglückten eine Feldflasche mit Wasser zu kommen zu lassen oder ein Verbandpäckchen - warum nicht?
Im Umgang mit der Bergebrücke wurden wir ja ausgebildet und der Bergetrupp war häufig identisch mit der A- Gruppe. Aber auch die Bergung mit der Bergebrücke (Schlitten) war nicht ungefährlich, vor allem dann, wenn man bei der Aufnahme des Verunglückten liegend den Halt verlor.

Gruß Hartmut!
[/quote]

Grau ist alle Theorie.
Es gab stets umfangreiche Testreihen durch die GT und die beauftragten Hersteller.

Wimre auch durch die westliche Seite.
Auszüge aus den Kennwerten der Mine: SM-70 zur SM-70/M findest Du im NVA-Forum unter Technik der GT


Und ab 1983 wurden zusätzliche Warntafeln für die Grenzposten am GZI montiert. Text:
15m
ABSTAND HALTEN


Foto dazu gibt's im NVA-Forum.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.07.2013 16:56 | nach oben springen

#28

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 16:55
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #26
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #17
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.


Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?
Die Abschnitte waren durchgängig auch um die Ecke herum, immer 3 Stück versetzt.
Hat eventuell jemand den Aufbau an den Kurven als Zeichnung, oder ist ein Mienenuffz anwesend ?
Wenn die Zaunknicke Schwachstellen gewesen wären dann war wohl dort Quasi Grenzdurchbruch leicht gemacht?


zuletzt bearbeitet 07.07.2013 17:04 | nach oben springen

#29

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:04
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #28
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #26
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #17
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.


Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?



Ich helf Dir auf die Sprünge.
Parallel zum GZI.

Fotos gibt's unter anderem hier:
http://www.grenzbilder.de/die_grenze/die...ittermine+SM-70


"Mobility, Vigilance, Justice"
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#30

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:05
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Thunderhorse im Beitrag #29
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #28
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #26
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #17
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.


Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?



Ich helf Dir auf die Sprünge.
Parallel zum GZI.

Fotos gibt's unter anderem hier:
http://www.grenzbilder.de/die_grenze/die...ittermine+SM-70




Was ist ein GZI?
Bilder sind nett, aber eigene Erinnerung ist irgendwie besser und ich habe diese Mistdinger so oft abgefahren oder bin daran entlanggelatscht


zuletzt bearbeitet 07.07.2013 17:09 | nach oben springen

#31

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:12
von Krepp | 533 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #28

Die Abschnitte waren durchgängig auch um die Ecke herum, immer 3 Stück versetzt.
Hat eventuell jemand den Aufbau an den Kurven als Zeichnung, oder ist ein Mienenuffz anwesend ?
Wenn die Zaunknicke Schwachstellen gewesen wären dann war wohl dort Quasi Grenzdurchbruch leicht gemacht?



Hallo,
nach meiner Erinnerung war es schon so das diese am Zaun durchgängig angebracht waren.
Nur das in "Schussrichtung" gesehen die letzten Reihen um 180° gedreht angebracht waren.
Das in einem Abstand bis zur Ecke von X-Metern.
An der Ecke direkt waren in jede Richtung auf allen 3 Ebenen eine.
Das galt ebenso bei einem Zaunwinkel von -90°, damit die dann nicht Feindwärts flogen.
Zu 100% war es so am Grenzknick Pieper Katen (90°) wie auch 1Ecke vorher am GS-Eck(dort z.B. -90°)

P.S. Bergetrupp war bei uns nicht die A-Gruppe sondern der Posten am B-Turm kurz vor Pieper Katen mit LO
oder wenn der LO als Streife eingesetzt war kam der dann eben.
Es gab pro Abschnitt auch bloß einen, war also egal wo der zum Zeitpunkt gerade war, mußte immer erst anfahren.

Edit: im genannten Link: Aufbau der SM70 am Knick auf Seite2 und Seite 3 jeweils letztes Bild.
wie gesagt, direkt am bzw. im Knick dann 6xSM70, jeweils 3 in eine Richtung



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
zuletzt bearbeitet 07.07.2013 17:18 | nach oben springen

#32

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:14
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #30
[

Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?
[/quote]

Ich helf Dir auf die Sprünge.
Parallel zum GZI.

Fotos gibt's unter anderem hier:
http://www.grenzbilder.de/die_grenze/die...ittermine+SM-70

[/quote]

Was ist ein GZI?
Bilder sind nett, aber eigene Erinnerung ist irgendwie besser und ich habe diese Mistdinger so oft abgefahren oder bin daran entlanggelatscht
[/quote]


GZI = Grenzzaun I, Höhe bis 2,9m als letztes Sperrelement vor dem Grenzverlauf.
Oder Montage an der freundwärtigen Seite der MS66 (= Minensperre 66).
Foto dazu gibt's ebenfalls beim NVA-Forum.

Ähm bei der Grenztruppe warste aber!!!!

Ja, wie einem manchmal die Erinnerung im Stich läßt!



P.S.: Ich habe den Aufbau bzw. später den Abbau oft genug beobachten dürfen.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.07.2013 17:26 | nach oben springen

#33

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:18
von EK78GR24 | 50 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #28
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #26
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #17
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.


Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?
Die Abschnitte waren durchgängig auch um die Ecke herum, immer 3 Stück versetzt.
Hat eventuell jemand den Aufbau an den Kurven als Zeichnung ?
Wenn die Zaunknicke Schwachstellen gewesen wären dann war wohl dort Quasi Grenzdurchbruch leicht gemacht?



Im GR24 gab es einige Stellen, wenn auch nicht viele, wo man in den Schusstrichter der SM70 schaute, wenn man sich auf dem KW befand.
Damals erzeugte der Blick bei uns unbehagen und wir haben gesehen, das wir schnell dran vorbei kahmen.
Das eine SM70 ausößt, durch irgentwelche Gründe, wenn man grade auf dem KW davor steht, na da könnte man jetzt spekulieren.
Ich pers. habe darüber früher nicht nachgedacht. Aus heutiger Sicht sehe ich vieles anders und heute frage ich mich, wenn ich über die Streuwirkung usw. das lese, ob das in Kauf genommen wurde, dass Angehöhrige der GT verletzt wurden, wenn so ein "Ding" in die Luft fliegt.
Bei Gewitter, war es bei uns üblich, die Anlage der SM70 abzuschalten, da das zu etlichen Auslösungen der Selbigen fürte.
Wenn die Anlage wieder in Betrieb genommen wurde, wurden wir als PP von der Füst informiert, genau auch wenn zB. bei Gewitter die Anlage abgeschalten wurde.
Also, ob Sicherheitsvorschriften hin und her: Ich denke das sie versucht wurden diese einzuhalten bei Anbau von den SM70. Wobei es nicht immer möglich war, diese auch einzuhalten, aus bestimmten Gründen.


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#34

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:23
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von EK78GR24 im Beitrag #33
[
Im GR24 gab es einige Stellen, wenn auch nicht viele, wo man in den Schusstrichter der SM70 schaute, wenn man sich auf dem KW befand.
Damals erzeugte der Blick bei uns unbehagen und wir haben gesehen, das wir schnell dran vorbei kahmen.
Das eine SM70 ausößt, durch irgentwelche Gründe, wenn man grade auf dem KW davor steht, na da könnte man jetzt spekulieren.
Ich pers. habe darüber früher nicht nachgedacht. Aus heutiger Sicht sehe ich vieles anders und heute frage ich mich, wenn ich über die Streuwirkung usw. das lese, ob das in Kauf genommen wurde, dass Angehöhrige der GT verletzt wurden, wenn so ein "Ding" in die Luft fliegt.
Bei Gewitter, war es bei uns üblich, die Anlage der SM70 abzuschalten, da das zu etlichen Auslösungen der Selbigen fürte.
Wenn die Anlage wieder in Betrieb genommen wurde, wurden wir als PP von der Füst informiert, genau auch wenn zB. bei Gewitter die Anlage abgeschalten wurde.
Also, ob Sicherheitsvorschriften hin und her: Ich denke das sie versucht wurden diese einzuhalten bei Anbau von den SM70. Wobei es nicht immer möglich war, diese auch einzuhalten, aus bestimmten Gründen.



Das konnte man auch von westlicher Seite.
Hing mit dem Zaunverlauf zusammen.

Unabhängig davon waren die Geräte parallel zum Zaun installiert.

Es kam auch vor, dass Splitter der Mine nach auslösen auf Bundesgebiet gelandet sind.
Durchschlag des Streckmetall bzw. über den Zaun.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.07.2013 17:25 | nach oben springen

#35

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 17:35
von EK78GR24 | 50 Beiträge

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #34
Zitat von EK78GR24 im Beitrag #33
[
Im GR24 gab es einige Stellen, wenn auch nicht viele, wo man in den Schusstrichter der SM70 schaute, wenn man sich auf dem KW befand.
Damals erzeugte der Blick bei uns unbehagen und wir haben gesehen, das wir schnell dran vorbei kahmen.
Das eine SM70 ausößt, durch irgentwelche Gründe, wenn man grade auf dem KW davor steht, na da könnte man jetzt spekulieren.
Ich pers. habe darüber früher nicht nachgedacht. Aus heutiger Sicht sehe ich vieles anders und heute frage ich mich, wenn ich über die Streuwirkung usw. das lese, ob das in Kauf genommen wurde, dass Angehöhrige der GT verletzt wurden, wenn so ein "Ding" in die Luft fliegt.
Bei Gewitter, war es bei uns üblich, die Anlage der SM70 abzuschalten, da das zu etlichen Auslösungen der Selbigen fürte.
Wenn die Anlage wieder in Betrieb genommen wurde, wurden wir als PP von der Füst informiert, genau auch wenn zB. bei Gewitter die Anlage abgeschalten wurde.
Also, ob Sicherheitsvorschriften hin und her: Ich denke das sie versucht wurden diese einzuhalten bei Anbau von den SM70. Wobei es nicht immer möglich war, diese auch einzuhalten, aus bestimmten Gründen.



Das konnte man auch von westlicher Seite.
Hing mit dem Zaunverlauf zusammen.

Unabhängig davon waren die Geräte parallel zum Zaun installiert.

Es kam auch vor, dass Splitter der Mine nach auslösen auf Bundesgebiet gelandet sind.
Durchschlag des Streckmetall bzw. über den Zaun.


Genau so sehe ich das auch!
Es gibt unzählige Fotos wo die Installation der SM70 dokumentiert ist und wo man auch genau sieht, dass die SM70 in Richtung KW zeigen.
Eben wie der Zaunverlauf war. Mich intressieren speziell allerdings nicht Fotos von anderen GR sondern nur welche vom GR24.
Deshalb hab ich jetzt auch keine zur Hand um das hier Fotomäßig zu untermauern.
Aber das dürfte letztlich keine Schwierigkeit sein........


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#36

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 18:03
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von Thunderhorse im Beitrag #32
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #30
[

Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?



Ich helf Dir auf die Sprünge.
Parallel zum GZI.

Fotos gibt's unter anderem hier:
http://www.grenzbilder.de/die_grenze/die...ittermine+SM-70

[/quote]

Was ist ein GZI?
Bilder sind nett, aber eigene Erinnerung ist irgendwie besser und ich habe diese Mistdinger so oft abgefahren oder bin daran entlanggelatscht
[/quote]


GZI = Grenzzaun I, Höhe bis 2,9m als letztes Sperrelement vor dem Grenzverlauf.
Oder Montage an der freundwärtigen Seite der MS66 (= Minensperre 66).
Foto dazu gibt's ebenfalls beim NVA-Forum.

Ähm bei der Grenztruppe warste aber!!!!

Ja, wie einem manchmal die Erinnerung im Stich läßt!



P.S.: Ich habe den Aufbau bzw. später den Abbau oft genug beobachten dürfen.[/quote]

Wenn mich nicht alles täuscht war ich bei den GT
Den GZ 1 kenn ich, mit dem großem i konnt ich nichts anfangen.


zuletzt bearbeitet 07.07.2013 18:05 | nach oben springen

#37

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 18:15
von Grenzwolf62 (gelöscht)
avatar

Zitat von EK78GR24 im Beitrag #33
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #28
Zitat von Thunderhorse im Beitrag #26
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #17
[Streubereich bei der Mine SM70 (80 Stahlsplitter)und nur diese wurde bis 1984 an der innerdeutschen Grenze verwendet, beidseitig des Trichters ca. 15 m.
Flugweite der Splitter bis zu 120 m.
Effektive Einsatzreichweite (tödlich) bis 15 m, schwere Verletzungen bis ca. 23 m.

Das nächste mal dann mal etwas mehr Futter bei die Fische und nicht nur einfach was zitieren.


Die Posten der GT wurde auch angehalten/befohlen die Minensperre zwecks Hilfeleistung nicht zu betreten, dazu gab es den Bergetrupp.


Auch wenn du schon mal darüber etwas geschmunzelt hast, bei Zaunknicks zeigten die Trichter Richtung Kolonnenweg und waren nicht allzu weit weg.
Haben damals lieber einen etwas größeren Bogen um solche Ecken gemacht.




Hier täuscht Du Dich heftig.
Kein Schusstrichter, auch nicht an Zaunknicks zeigte in Richtung Kolonnenweg.

Das ließen die Installationsanweisungen und die Sicherheitsbestimmungen nicht zu.

Auch so eine Legende die gerne Verbreitet wird.



Ok, Legende, ich habe da aber selber reingeschaut und so daddelig bin ich nun auch noch nicht
Wo sollten denn dann die Trichter hinzeigen, nach oben zum Himmel oder nach unten zur Erde?
Die Abschnitte waren durchgängig auch um die Ecke herum, immer 3 Stück versetzt.
Hat eventuell jemand den Aufbau an den Kurven als Zeichnung ?
Wenn die Zaunknicke Schwachstellen gewesen wären dann war wohl dort Quasi Grenzdurchbruch leicht gemacht?



Im GR24 gab es einige Stellen, wenn auch nicht viele, wo man in den Schusstrichter der SM70 schaute, wenn man sich auf dem KW befand.
Damals erzeugte der Blick bei uns unbehagen und wir haben gesehen, das wir schnell dran vorbei kahmen.
Das eine SM70 ausößt, durch irgentwelche Gründe, wenn man grade auf dem KW davor steht, na da könnte man jetzt spekulieren.
Ich pers. habe darüber früher nicht nachgedacht. Aus heutiger Sicht sehe ich vieles anders und heute frage ich mich, wenn ich über die Streuwirkung usw. das lese, ob das in Kauf genommen wurde, dass Angehöhrige der GT verletzt wurden, wenn so ein "Ding" in die Luft fliegt.
Bei Gewitter, war es bei uns üblich, die Anlage der SM70 abzuschalten, da das zu etlichen Auslösungen der Selbigen fürte.
Wenn die Anlage wieder in Betrieb genommen wurde, wurden wir als PP von der Füst informiert, genau auch wenn zB. bei Gewitter die Anlage abgeschalten wurde.
Also, ob Sicherheitsvorschriften hin und her: Ich denke das sie versucht wurden diese einzuhalten bei Anbau von den SM70. Wobei es nicht immer möglich war, diese auch einzuhalten, aus bestimmten Gründen.


Genau, ich war ja auch im GR24 und ich bin mir zu 100% sicher, aus der Erinnerung, das bei Knicks die Trichter zum KW zeigten.
Tut mit ja leid und ich möcht nicht störrig streiten, ist aber einfach so.
Gibt es noch Genossen Kantenlatscher die das eventuell aus eigenem Erleben auch so gesehen haben?


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#38

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 18:19
von Gelöschtes Mitglied
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Ich kann mich nicht erinnern,je in so einen Trichter geschaut zu haben,war ja auch ein 24er.


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#39

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 18:32
von eisenringtheo | 9.160 Beiträge

Ich bin gerade am Überlegen, wie man die SM 70 anbringen muss, wenn der Grenzknick (aus Sicht der DDR gegen aussen geht, also der Winkel Grössenordnung 270 Grad ist), ohne dass sie Richtung KW zeigen und ohne dass eine tote Ecke ensteht, die nicht vom Streubereich abgedeckt wird.
Theo


zuletzt bearbeitet 07.07.2013 18:33 | nach oben springen

#40

RE: Befehl lautet-Selbstschutzanlagen anbringen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 07.07.2013 18:43
von Thunderhorse | 3.997 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #37
[
Genau, ich war ja auch im GR24 und ich bin mir zu 100% sicher, aus der Erinnerung, das bei Knicks die Trichter zum KW zeigten.
Tut mit ja leid und ich möcht nicht störrig streiten, ist aber einfach so.
Gibt es noch Genossen Kantenlatscher die das eventuell aus eigenem Erleben auch so gesehen haben?



Probierts mal mit Logik.

P.S.: Angeblich waren die Minen SM-70 auch in Richtung Boden ausgerichtet, wegen der Maulwürfe.


"Mobility, Vigilance, Justice"
zuletzt bearbeitet 07.07.2013 18:44 | nach oben springen


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