#21

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 12:52
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Rostocker im Beitrag #17
Lasse mal das Politische weg hier.Ja Grenzer und Natur.Echt gesagt war lieber auf Schicht in den Sommermonaten draußen als in der GK Wenn man in der Frühschicht draußen auf den B Turm am Schalsee saß und es wurde hell und die Sonne ging auf.Das fand ich klasse.Das erinnerte mich dann immer an meiner Arbeitsstelle--wie in Warnemünde von Osten her die Sonne übern Breitling aufging.Oder wenn in den Morgenstunden der Fischer auf den Schalsee fuhr um seine Netze einzuholen.Da gab es bei uns einen Postenplatz,der war zwischen Zarrentin und Lassahn.Ich glaub es war Techin,da wurde man am Dorfrand abgesetzt und musste den PP zu Fuß beziehen.Das war immer ein schöner Spaziergang.Ja über Natur,konnte ich mich als Großstädter damals nicht beklagen. Wenn ich jedes mal die Mucker in ihren Kasernen übers Wochenende gesehen habe in Rostock,da kamen einen so die Gedanken.Wo man sich sagte,man haste Glück gehabt das du nicht bei den Verein gelandet bist.Heute würde ich sagen,hatte bei der Fahne am Kanten--jeden Tag Ausgang in Richtung Natur.



Ja das war n schöner Posten im Frühjahr und Sommer ,dort am See (hiess übrigens PP672,zu meiner Zeit ),aber im Winter ,wenn der kalte Westwind übern See pfiff ,wars dort nicht so lustig ! Erinnere mich an eine Frühschicht (03.00-11.00)da haben wir so gefroren ,daß wir die Runde Techin -672 (ca 2km ) viermal gelaufen sind .Der Betonbunker am Seeufer war dann wie ein Gefrierschrank !
Der Zaun ging ja dort etliche Meter ins Wasser ,was im Winter bei Eis nix nützte . Da musste diese Stelle sehr oft besetzt werden ,zumal ja die Boote im Winter auf Hof vom Batallion standen.
Die Landschaft war schon traumhaft ! Aber ich wär auch nicht böse gewesen ,wenn ich damals schon nach Skandinavien gedurft hätte !


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#22

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 13:03
von Barbara (gelöscht)
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Zitat von Duck im Beitrag #20

Ich finde Hartmut die Rhön hat zwei "Gesichter" einmal die schönen Sommertage mit der schon von mir beschriebenen Feldlerche, die lustig vor sich hin trällerte und dann aber auch die kalten und nebligen Nächte, wo Du im Unterholz gesessen hast und um dich rum nicht sehend aber hörend die "Schwarzkittel-Bande".




Darf ich hier mal eine kurze Zwischenfrage stellen wo ihr so schön z.B. von der Rhön erzählt:

gibt es spezielle Geschichten/Märchen die man sich dort erzählt(e)?
Jede Landschaft (jedes Land) hat ja ihre/seine eigenen Mythen (Harz: Walpurgisnacht oder?)

Habt ihr euch manchmal solche Geschichten erzählt während eures Dienstes?


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#23

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 13:21
von Grete85 | 840 Beiträge

Hallo Barbera,

es gab bei uns so'ne Geschichte über "die weiße Frau von Ketten". Die soll in nebligen Nächten immer im Bereich zwischen Walkes und Ketten "erschienen" sein. Ich hab sie damals nicht "gesehen". Eher Kaffeelichter. Die sind dann plötzlich da, wo gar keine sind. Das sind dann "Erscheinungen" nach übermäßigen Kaffeegenußes!

Gruß Grete


--------------------------------------------------
Geschichte ist nichts anderes
als die Unfallchronik der Menschheit.

Chales Talleyrand,französicher
Staatsmann (1754-1838)
--------------------------------------------------
Gedient von Frühjahr 1982 bis Frühjahr 1985 beim
VEB Landesverteidigung, Betriebsteil Grenzsicherung Rhön
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#24

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 14:10
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von Grete85 im Beitrag #23
Hallo Barbera,

es gab bei uns so'ne Geschichte über "die weiße Frau von Ketten". Die soll in nebligen Nächten immer im Bereich zwischen Walkes und Ketten "erschienen" sein. Ich hab sie damals nicht "gesehen". Eher Kaffeelichter. Die sind dann plötzlich da, wo gar keine sind. Das sind dann "Erscheinungen" nach übermäßigen Kaffeegenußes!

Gruß Grete


Mit der weißen Frau hab ich auch gehört, die dann den Kolonnenweg langsam runter schwebt, alles Unsinn. ...oder ein Gag vom BGS


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#25

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 14:18
von Grstungen386 | 597 Beiträge

Lutze, toll, dass Du diesen Thread gesetzt hast, nie wieder im Leben hatte ich nach 8 Stunden Grenzdienst, diese Ausgeglichenheit und Bettschwere, dank Frischluft im Werratal, zwischen Thüringen und Hessen, dank Grenze konnten sich dort reichlich Biotope entwickeln und diese Tierbeobachtung kommt nie wieder im Leben... Liebe Grüsse aus Berlin.



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#26

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 15:06
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Zitat von Duck im Beitrag #20

Ich finde Hartmut die Rhön hat zwei "Gesichter" einmal die schönen Sommertage mit der schon von mir beschriebenen Feldlerche, die lustig vor sich hin trällerte und dann aber auch die kalten und nebligen Nächte, wo Du im Unterholz gesessen hast und um dich rum nicht sehend aber hörend die "Schwarzkittel-Bande".


Da hast Du völlig Recht, Ingo.
Inzwischen geniessen wir ja das Privileg, nur an den Sommertagen dort durch die Landschaft zu wandern. Ich war est gestern wieder dort und hab mich an den Blumenwiesen bei Kaltennordheim und an den Hängen der Geba erfreut.
Ich brauch mich dort nicht mehr nachts ins Unterholz zu setzen und bei jedem Knacken im Busch zu überlegen: "Schwarzkittel oder Grenzverletzer ?"
Aber... wir können ja bei unserem gepanten Treffen der "Ex-Rhönis" uns mal nachts in den Wald setzen und den Geräuschen lauschen - was hälst Du von der Idee ?

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
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#27

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 15:11
von Jobnomade | 1.380 Beiträge

Die Legende von der "weissen Frau" hat mir mal in einer Sommernacht mein Postenführer erzählt - während einer Kontrollstreife auf dem Rhönkopf, zwischen Frankenheim und Birx. Und das, nachdem der letzte Urlaub und die Berührung mit Frauen schon mehrere Wochen zurücklag....

Gruss Hartmut


u3644_Jobnomade.html
zuletzt bearbeitet 01.07.2013 15:12 | nach oben springen

#28

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 15:15
von Mike59 | 7.977 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #22
Zitat von Duck im Beitrag #20

Ich finde Hartmut die Rhön hat zwei "Gesichter" einmal die schönen Sommertage mit der schon von mir beschriebenen Feldlerche, die lustig vor sich hin trällerte und dann aber auch die kalten und nebligen Nächte, wo Du im Unterholz gesessen hast und um dich rum nicht sehend aber hörend die "Schwarzkittel-Bande".


Darf ich hier mal eine kurze Zwischenfrage stellen wo ihr so schön z.B. von der Rhön erzählt:

gibt es spezielle Geschichten/Märchen die man sich dort erzählt(e)?
Jede Landschaft (jedes Land) hat ja ihre/seine eigenen Mythen (Harz: Walpurgisnacht oder?)

Habt ihr euch manchmal solche Geschichten erzählt während eures Dienstes?


Klar @Barbara du warst doch bei deinem ESA Tripp auch in Vacha auf der Werrabrücke -
da gibt es unter anderem die unten aufgeschrieben Sage. Da gab es auch noch die Sage vom Siechenhund,
welcher die Leute Nachts von hinten anfällt. Zu allem Überdruss gab es in dem Bereich auch eine Hundetrasse.

Die Brücke bei Vacha - v. Walter Jessinghaus

" Herr Meister,- ich meld es euch unverkürzt
In der Nacht ist der mittlere Bogen
erneut an der Brücke zusammengestürzt
Unterhöhlt von den reißenden Wogen!"

Der Meister blickt trotzig und starr vor sich hin,
dann spricht er: " Und soll's denn nicht glücken?
Das Werk, das ich baue mit klüglichem Sinn,
Liegt schon wieder in Trümmern und Stücken?"

Und stürzet verwirrt nach der Brücke hinaus;
ihm nach des Volkes Gedränge.
Man stiert und starrt in den trostlosen Graus,
Doch keiner weiß Rat in der Menge.

Da kommt vom Kloster Mariengart
Ein Mönch nach des Unglückes Stelle.
Der spricht zu dem Volk, das sich um ihn gescharrt:
"Ich bann euch den Zaubuer gar schnelle."

Nur eins müsst ihr tun, und bald und geschwind;
das fordert des Wassers Gewalten:
Baut hinein in die Brücke ein schuldloses Kind!
Dann wird sie in Ewigkeit halten."

Voll Entsetzen starrt alles den Sprecher an.
Dann sagt man: "Muss solches geschehen?
Weißt du keinen anderen Zauberbann?
Doch der Mönch verneint und will gehen.

Da tritt ein Weib, geblendet vom Gold,
hervor aus dem Haufen der Leute:
"Gebt zwanzig Dukaten ihr mir als Sold,
sollt haben mein Kind ihr noch heut."

Und entsetzt stehen wieder die horchenden Reih'n
ob der Gier nach den blinkenden Gaben:
"Kann wirklich so roh eine Mutter sein
und ihr lebendes Kindlein begraben?

Doch sie nimmt die Dukaten und gibt ihr Kind
dem Meister in seine Hände.
Der mauert nun hurtig und mauert geschwind,
saß er bald seine Arbeit vollende.

Doch eh er sich rüstet , den letzten Stein
zu setzen geschickt in den Bogen,
da baut er das schuldlose Leben hinein
zum Schutz gegen Wetter und Wogen.
In der Nacht ging eine vermummte Gestalt,
Zu seh'n ob des Möches Wort nicht trüge,
an die Brücke mit roher Gewalt,
doch die Brücke blieb fest im Gefüge.

Aus dem Wasser aber, durch Sturm und Wind,
Drang ein Schrei der Verzweiflung nach oben,
Als hätt' eine Mutter nach ihrem Kind
jammernd die Hände erhoben.


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zuletzt bearbeitet 01.07.2013 18:56 | nach oben springen

#29

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 15:42
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von Jobnomade im Beitrag #26
Zitat von Duck im Beitrag #20

Ich finde Hartmut die Rhön hat zwei "Gesichter" einmal die schönen Sommertage mit der schon von mir beschriebenen Feldlerche, die lustig vor sich hin trällerte und dann aber auch die kalten und nebligen Nächte, wo Du im Unterholz gesessen hast und um dich rum nicht sehend aber hörend die "Schwarzkittel-Bande".


Da hast Du völlig Recht, Ingo.
Inzwischen geniessen wir ja das Privileg, nur an den Sommertagen dort durch die Landschaft zu wandern. Ich war est gestern wieder dort und hab mich an den Blumenwiesen bei Kaltennordheim und an den Hängen der Geba erfreut.
Ich brauch mich dort nicht mehr nachts ins Unterholz zu setzen und bei jedem Knacken im Busch zu überlegen: "Schwarzkittel oder Grenzverletzer ?"
Aber... wir können ja bei unserem gepanten Treffen der "Ex-Rhönis" uns mal nachts in den Wald setzen und den Geräuschen lauschen - was hälst Du von der Idee ?

Gruss Hartmut



Bei "schöngeistigen Getränken"? ich denke noch mal darüber nach


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#30

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 17:36
von GZB1 | 3.287 Beiträge

An Sommermorgen, wenn in der Nachtschicht die Sonne über der schlafenden Stadt aufging und die Vögel in der Stille des Schlesischen Busch ihren Morgengesang anstimmten, das hatte schon was.
Meister Reinicke ließ sich auch öfter sehen, allerdings mehr in der Außenbezirken, wo der Grenzzaun stand. War ein Wanderer zwischen Ost und West.


zuletzt bearbeitet 01.07.2013 17:49 | nach oben springen

#31

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 18:47
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Siehe GZB mit:

"Meister Reinicke ließ sich auch öfter sehen, allerdings mehr in der Außenbezirken, wo der Grenzzaun stand. War ein Wanderer zwischen Ost und West."

Frage:" Wie will denn das der Fuchs hinbekommen haben und von welcher Grenzzeit sprichst du?" Denn der Grenzzaun I war ne relativ dichte Sache, seine Gassen nur mit Schlüssel nutzbar, er war sogar mit nem Untergrabeschutz in Form einer Streckmetallplatte versehen"

Ist aber mehr humorvoll gemeint GZB und echt jetzt...würde mich als ehemaliger Grenzpionier interessieren?

Lebensläufer


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#32

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 19:46
von Boelleronkel (gelöscht)
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Zitat von Bugsy im Beitrag #8
Zitat von Krepp im Beitrag #7
[quote=Bugsy|p268741].... Etwas südlich von Lauenburg habe ich zum ersten Mal in meinem Leben eine Wildschweinfamilie gesehen (sagt man "Familie“ dazu?). Jedenfalls so eine Herde, oder wie es auch heißt.


Hallo,

Deutschkurs für @Bugsy [/quote
Also merci vielmals für den Beitrag, Krepp. Nun weiß ich, dass eine Sammlung von Wildschweinen nun "Rotte" heißt. Wer hätte das gedacht. Eine Rotte von Wildschweinen.

Ich merke aber, dass du ob der Größe der garstigen Viecher gar kein Wort verlierst. Die sind, glaube mir, gewaltig! Will ich nur mal so gesagt haben.

MsG




Du bist schon nen "toller Hecht"Bugsy...
Je nach Klima,Maerz,April kommen die Frischen,also die Frischlinge("Deine Gestreiften")die Babys von Mama Wildschwein,also der Bache und zu dieser Zeit solltest Du die Wildschweinfamilie schon "meiden",das geht bis in den Sommer rein.
Der kleinste "Pipsa",den Du wahrscheinlich nicht einmal hoehren wirst,laesst bei Muttern die "Rote Lampe"aufleuchten.
Ist wie bei jeder Mutter,die passt halt uff und wenn dann noch in "deutschen Waeldern ein irischer Tourist"herumspaziert,wird Mutter Sau ihre Teller(Schweineohr)schon auf Alarmstimmung haben und Dir gegebenenfalls auch die "Waffen"(die Zaehne in Sichelform)zeigen,wenn der Instinkt meint,nu isser faellig.
Das dann ein geballtes Kraftpaket von 60 bis anne 100kg Dir das fuerchten lernt,davon kannste mal locker ausgehn,dann hilft nur noch eine Saufeder,(da werden Maenner geboren Bugsy)aber Muetter bringt man nicht um,daher ist die Baumidee schon nicht schlecht,insofern die Zeit dazu bleibt.


Gruessli BO


Bugsy hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:11
von GZB1 | 3.287 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #31
Siehe GZB mit:

"Meister Reinicke ließ sich auch öfter sehen, allerdings mehr in der Außenbezirken, wo der Grenzzaun stand. War ein Wanderer zwischen Ost und West."

Frage:" Wie will denn das der Fuchs hinbekommen haben und von welcher Grenzzeit sprichst du?" Denn der Grenzzaun I war ne relativ dichte Sache, seine Gassen nur mit Schlüssel nutzbar, er war sogar mit nem Untergrabeschutz in Form einer Streckmetallplatte versehen"

Ist aber mehr humorvoll gemeint GZB und echt jetzt...würde mich als ehemaliger Grenzpionier interessieren?

Lebensläufer


Tja, Lebensläufer wie das ging da mußte Reinicke wohl selber fragen. Er muss seine Gänge und Lücken gehabt haben so wie auch die Karnickel.


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#34

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:21
von Boelleronkel (gelöscht)
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Tja... das schoene thueringer Lanendle hatte schon Einiges zu bieten.

Der alte Dachs nahe Copigsgraben bekam oft "Komplekte",also Leberweurst und Blutwurscht(der koennte die Buechsen auch alleine oeffnen,aber Weissblech war eben immer sehr scharf und kantig)...
Pilze gabs reichlich und wenn vom Nachttraining mal ein Boeckchen liegen blieb,dann gabs auch mal Rehruecken mit Rotkappen und heisse Beeren.

Dank der Essensreste vom Zeltlager nahe Parkplatz (da gings ca 20m bergab in einen Graben) gabs auch reichlich Sau....Cheffchen hatte schliesslich auch die Jagdpruefung bestanden.

Nicht zu vergessen,zwei Pferde und das war das Beste was passieren konnte.

Gruessli BO


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#35

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:28
von PF75 | 3.294 Beiträge

Winter an der Elbe bei Hochwasser und Eisgang da lernt man sehr viele neue Geräusche kennen und alle kommen von "Mutter Natur" und nicht von den "bösen GV"

Rechtschreibung verbessert


zuletzt bearbeitet 01.07.2013 20:29 | nach oben springen

#36

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:44
von Fritze (gelöscht)
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Auf dem See waren beim Eisstärkewachsen auch schöne Geräusche zu hören . So eine Buste kann lang sein und das Knallen war in der Winternacht kilometerweit zu hören.
Und dann die Stille ,kein Ton ,kein Zwitschern ,kein Piepsen ,einfach nur STILL .Das gibt es nur in Winternächten !
So wie damals hab ich nie wieder die Sterne gesehen ,ohne Lichtverschmutzung .Ende August und Anfang September gabs immer die meisten Sternschnuppen. Ein Wunsch von Damals ist zumindest in Erfüllung gegangen .


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#37

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:49
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #36
Auf dem See waren beim Eisstärkewachsen auch schöne Geräusche zu hören . So eine Buste kann lang sein und das Knallen war in der Winternacht kilometerweit zu hören.
Und dann die Stille ,kein Ton ,kein Zwitschern ,kein Piepsen ,einfach nur STILL .Das gibt es nur in Winternächten !
So wie damals hab ich nie wieder die Sterne gesehen ,ohne Lichtverschmutzung .Ende August und Anfang September gabs immer die meisten Sternschnuppen. Ein Wunsch von Damals ist zumindest in Erfüllung gegangen .

welcher Wunsch ist in Erfüllung gegangen?
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#38

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:52
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #37
Zitat von Fritze im Beitrag #36
Auf dem See waren beim Eisstärkewachsen auch schöne Geräusche zu hören . So eine Buste kann lang sein und das Knallen war in der Winternacht kilometerweit zu hören.
Und dann die Stille ,kein Ton ,kein Zwitschern ,kein Piepsen ,einfach nur STILL .Das gibt es nur in Winternächten !
So wie damals hab ich nie wieder die Sterne gesehen ,ohne Lichtverschmutzung .Ende August und Anfang September gabs immer die meisten Sternschnuppen. Ein Wunsch von Damals ist zumindest in Erfüllung gegangen .

welcher Wunsch ist in Erfüllung gegangen?
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...mensch Lutze, @Fritze hat sich das Forum gewünscht, was sonst...odär?


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#39

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:55
von Lutze | 8.039 Beiträge

Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #38
Zitat von Lutze im Beitrag #37
Zitat von Fritze im Beitrag #36
Auf dem See waren beim Eisstärkewachsen auch schöne Geräusche zu hören . So eine Buste kann lang sein und das Knallen war in der Winternacht kilometerweit zu hören.
Und dann die Stille ,kein Ton ,kein Zwitschern ,kein Piepsen ,einfach nur STILL .Das gibt es nur in Winternächten !
So wie damals hab ich nie wieder die Sterne gesehen ,ohne Lichtverschmutzung .Ende August und Anfang September gabs immer die meisten Sternschnuppen. Ein Wunsch von Damals ist zumindest in Erfüllung gegangen .

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dafür uns allen eine Extra-Sternschnuppe
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#40

RE: die Natur als Grenzsoldat genießen

in Fragen und Antworten zur innerdeutschen Grenze 01.07.2013 20:59
von silberfuchs60 | 1.458 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #39
Zitat von silberfuchs60 im Beitrag #38
Zitat von Lutze im Beitrag #37
Zitat von Fritze im Beitrag #36
Auf dem See waren beim Eisstärkewachsen auch schöne Geräusche zu hören . So eine Buste kann lang sein und das Knallen war in der Winternacht kilometerweit zu hören.
Und dann die Stille ,kein Ton ,kein Zwitschern ,kein Piepsen ,einfach nur STILL .Das gibt es nur in Winternächten !
So wie damals hab ich nie wieder die Sterne gesehen ,ohne Lichtverschmutzung .Ende August und Anfang September gabs immer die meisten Sternschnuppen. Ein Wunsch von Damals ist zumindest in Erfüllung gegangen .

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Hmm wir sind leider nicht bei...wünsch Dir was...aber kannste vielleicht bei den Admins beantragen


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