#21

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 30.06.2013 18:59
von seaman | 3.487 Beiträge

Mocambique,1976.

Eine angespannte Lage für die junge Regierung unter Führung der FRELIMO dort.
Wirtschaftsboykott,Sabotage und militärische Aggressionsakte von Seiten der damaligen Apartheid-Regierung und dem Smithregime aus Rhodesien.
In Maputo wurden Vorkehrungen zur Luftabwehr getroffen,es war ein Heerlager.Flakgeschütze wurden mittels Hubschrauber auf die Hochhäuser transportiert und dort installiert,das Bedienungspersonal wohnte auf den Dächern.
Bisher zielten die Luftschläge aber vorrangig auf andere Provinzen um das Land aufzuspalten.Wer mit der Geschichte dieses Landes vertraut ist,wird sich an den Begriff "Korridor von Beira" erinnern.
Diese Bedrohungslage wurde auch von der damaligen mocambikanischen Regierung erkannt.Aus dieser prekären Situation heraus,wandte sich die FPLM an die DDR,mit der Bitte um dringende Hilfe,da sie nicht über schweres Gerät verfügten.
Es wurde eine Lieferung von Panzern des Typs T-34 vereinbart,die aus NVA-Beständen ausgemustert und nach Mocambique verschifft wurden.
Dieser Transport sollte natürlich möglichst geheim ablaufen.
Unter den in Maputo wirkenden gegnerischen Geheimdiensten und dem diplomatischen Korps waren darüber aber schon Infos durchgesickert und die Abdeckung dieser Lieferung nicht mehr zu verschleiern.
Nun musste man versuchen diesen Transport nicht unter der unmittelbaren Beobachtung des Gegners an Land zu verbringen.Günstig wirkte sich bei den ergriffenen Gegenmaßnahmen aus,daß es um die Weihnachtszeit war und das meiste internationale Botschaftspersonal zu den Feiertagen ausgedünnt war.Es waren also nur noch die "Unabkömmlichen" vor Ort-sprich in Maputo.
Hier,in diesem Hafen, wurde laut gestreuten Gerüchten auch dieser Transport erwartet.Dafür,um dieses Gerücht zu untermauern, liefen dann alle Maßnahmen vor Ort ab.Es wurden Schwerlastkräne in den Hafen beordert und installiert,Sicherheitskräfte und Armee riegelten den Hafen hermetisch ab....
In den internationalen Hotels von Maputo saßen die Männer vom CIA,die Informanten und die Agenten Südafrikas,die immer unruhiger wurden als das Schiff mit der brisanten Ladung n i c h t dort eintraf.
Das besagte Schiff war schon lange in den Tiefseehafen Nacala umgeleitet worden und konnte dort ungestört seine Ladung löschen....
Als nicht unbedeutenden Nebeneffekt,gelang es den mocambikanischen Sicherheitskräften bei dieser Aktion,gegnerische Geheimdienstmitarbeiter zu identifizieren bzw.festzunehmen.


Nachsatz:
" In einem Buch von Oberst (HVA) Bernd Fischer (Diplomat mit zwei Berufen) wird darauf hingewiesen, welche Rolle damals die Aufklärung der HVA durch Nutzung von Mitarbeitern unter den Besatzungen der Deutschen Seereederei spielte.Gerade in der Region Westafrika bzw. Nordafrika.Er würdigt in diesem Buch die Verdienste von Kapitänen ,Offizieren und (H)IM unter den Besatzungen der DSR an den verschiedensten Schauplätzen der Weltpolitik.Von Chile,Ghana,Libanon,Nicaragua,Mosambique bis Vietnam und v.a.m."

seaman


exgakl, GZB1 und Bugsy haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 30.06.2013 19:00 | nach oben springen

#22

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 01.07.2013 21:32
von seaman | 3.487 Beiträge

Wer zu diesem Thema mehr erfahren möchte:

http://www.weltbild.de/3/14737331-1/buch...nterlassen.html

Eines der umfangreichsten und sachlichsten Bücher zum Thema.

seaman


Lutze und Bugsy haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#23

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 01.07.2013 21:40
von Fritze (gelöscht)
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Ich hab noch einen 30 Euro -Gutschein für Weltbild . Sollte ich etwa ?


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#24

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 01.07.2013 21:42
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Fritze im Beitrag #23
Ich hab noch einen 30 Euro -Gutschein für Weltbild . Sollte ich etwa ?


Wenn Dich das Thema interessiert ist es gut angelegtes Geld.
Hier schreiben Zeitzeugen.

seaman


zuletzt bearbeitet 01.07.2013 21:49 | nach oben springen

#25

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 01.07.2013 22:08
von Gelöschtes Mitglied
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@Fritze - es gibt noch ein sehr gutes Buch über die Hilfe der DDR in Mocambique von Rainer Grajek. Kann ich Dir auch empfehlen.
Titel des Buches "Berichte aus dem Morgengrauen. Als Entwicklungshelfer der DDR in Mosambik"



Vierkrug


zuletzt bearbeitet 01.07.2013 22:22 | nach oben springen

#26

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 10:00
von Gelöschtes Mitglied
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Persönlicher Epilog zu Mocambique.
Nach den Ereignissen des Jahres 1984 gab es eine Reihe von Veränderungen auch in der vor-Ort-Arbeit mit der CARBOMOC. Zunehmend wurde die fachlich-organisatorische Zusammenarbeit durch die Spezialisten aus Zwickau (aus dem ehemaligem Steinkohlenwerk "Martin Hoop") und der Bergakademie Freiberg wahrgenommen. Seitens der Generaldirektion / Kombinatsleitung wurde Dr. Gert B. durchgängig als Koordinator eingesetzt. U.v.a. Maßnahmen griffen dann in der Folge.

Was ich zum damaligem Zeitpunkt auch nicht wußte, war das Engagement der DDR, hier in Gestalt der Hochseefischerei, beim Aufbau und Ausbau der mocambiquanischen Garnelenfischerei. Und wie es im Leben oftmals spielt, waren hierbei die Frosttrawler, die auf der Elbewerft in Boizenburg gebaut wurden, maßgeblich beteiligt. Im Besonderem die "Kattegat"



Auch ein Zufall, denn vor Jahren traf ich bei einem Treffen der Fallschirmjäger der DDR einen Ehemaligen des Fallschirmjägerbataillons "Willi Sänger", der über viele Jahre bei der Hochseefischerei der DDR tätig war und aus persönlicher Erfahrung seine Eindrücke beim Mocambique - Einsatz auf der "Kattegat" schilderte.

Es gibt auch hierüber entsprechende Literatur in Gestalt nachfolgend genannten Buches

In den Folgejahren liefen dann die Unterlagen und Dokumente, den Steinkohlenabbau in Mocambique betreffend, dann nur noch über meinen Schreibtisch, denn im Jahr 1984 wurde seitens der DDR die nächste Großbaustelle eröffnet und somit endeten meine vor-Ort-Aktivitäten in Afrika.
Das neue Kapitel kann man auch mit der Überschrift versehen: "Es war in einer Sternennacht am Rande des Urals". Aber das ist schon wieder eine andere Thematik, auf die hier im Forum anscheinend noch keiner eingestiegen ist, obwohl es hier auch entsprechende Zeitzeugen gibt.

Ich habe mich zwischenzeitlich entschieden, im kommenden Jahr doch die Variante "Kruger-Nationalpark" in Südafrika mit Besuch von Maputo anzugehen, da der Reiseveranstalter als Zielflughafen auch die Hauptstadt Mocambiques im Repertoire hat. Dann natürlich Besuch "Xenon-Haus", Hafen u.v.m. auf dem Programm.

Vierkrug


werner und passport haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.07.2013 10:02 | nach oben springen

#27

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 10:20
von Moskwitschka (gelöscht)
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #26


Das neue Kapitel kann man auch mit der Überschrift versehen: "Es war in einer Sternennacht am Rande des Urals". Aber das ist schon wieder eine andere Thematik, auf die hier im Forum anscheinend noch keiner eingestiegen ist, obwohl es hier auch entsprechende Zeitzeugen gibt.




Da kann Dir geholfen werden, Vierkrug.

Ich lege einfach mal 'ne Spur. Russland - Meine Liebe (3)

Vielleicht folgt jemand der Fährtre.

LG von der grenzgaengerin


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#28

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 10:26
von Gelöschtes Mitglied
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Hier noch ein interessanter Link zu Mocambique

http://www.luroko.de/einsatz/mosambik/mosambik6.html

@grenzgängerin, damals ist auch keiner so richtig darauf eingestiegen. Ich dachte, unser "Edelmetallfüchslein" nimmt den Köder auf.

Vierkrug


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#29

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 10:42
von Gelöschtes Mitglied
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Kleine Ergänzung

Die "Madgermanes", wie man in Mocambique die 16.000 bis 20.000 Menschen nennt, die vor Jahrzehnten in der damaligen DDR gearbeitet, studiert oder einen Beruf erlernt hatten, geben nicht auf. Seit 23 Jahren fordern sie den Anteil ihres Verdienstes, den die DDR-Regierung damals direkt an die Regierung in Maputo überwiesen hatte. Sie haben dieses Geld bis heute noch nicht von der mocambiquanischen Regierung erhalten, obwohl sie einen Rechtsanspruch darauf haben.


zuletzt bearbeitet 02.07.2013 10:42 | nach oben springen

#30

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 11:08
von Harzwanderer | 2.921 Beiträge

Wie kamen eigentlich die DDR-Bürger dorthin in den Einsatz? Wurde man einfach hinbefohlen oder war das irgendwie freiwillig? Und wie weit wusste man vorher, wie heiss es dort auch politisch ist?


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#31

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 11:57
von seaman | 3.487 Beiträge

Es waren sehr viele Berufsgruppen aus der DDR in Mosambique vertreten und so unterschiedlich werden auch die Wege dorthin gewesen sein.
Die DDR hatte sich zu solidarischer Hilfe für dieses Land entschieden,wenn auch nicht ganz ohne Eigennutz im Auge,nun musste sie tätig werden.
Der eine erfuhr es beim Kadergespräch,den anderen erwischte es beim Studium.Manche wurden aus dringlichen Problemem einfach zu Hause angerufen.
Denke aber,weitestgehend und überwiegend war es auf freiwilliger Basis,bei anderen mit etwas Einsicht in die Notwendigkeit und sanften Druck.
Es waren,Fischer,Staatswissenschaftler,Lehrer,landwirtschaftliche Fachleute,Diplomaten.Facharbeiter aus vielen Bereichen,Ökonomen,Sicherheitsoffiziere und Spezialisten des Bergbaus.Das ist aber nur ein Ausriss dieser Palette.Nicht zu vergessen auch dabei die Jugendbrigade der FDJ vor Ort.Es gab viele organisatorische Probleme und die DDR betrat fast Neuland.
Es war auch personell eine riesige logistische Aufgabe zu meistern.
Klar,für manche waren auch ein paar Illusionen dabei,die sich mitunter zerschlugen.Sie haben dieses Land mit gestaltet,durch Gesetze,Konzeptionen,Lehrpläne und in der Finanzwirtschaft.Es waren tausende DDR-Bürger im Laufe der Jahre vor Ort und daher ist dieses Zeitfenster Mosambique untrennbar mit der DDR-Geschichte verbunden.
Aber,es war eine Herausforderung an überwiegend junge Menschen aus der DDR diese Aufgabe zu meistern.Klar auch,etwas lockte das ferne Land.
Dschungelnächte und Sandstrände am Indischen Ozean unter Palmen....
Wenn dann Versorgungsengpässe,Lagermentalität und tropische Belastungen und Krankheiten später dazu kamen,zerschlugen sich manche Träume.Als nächtliche Schiessereien und persönliche Bedrohungen intensiver wurden,dann hatte die Realität auch den Letzten eingeholt.
Viele,die damals dort tätig waren,sind heute aber zu recht stolz auf das damals Geleistete.
Manche bezahlten diesen Einsatz mit ihren Leben.

seaman-
sorry für das Schriftbild,schreibe etwas ungeübt mit solch einem ipad auf den Knien...


Lutze und Greso haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.07.2013 11:59 | nach oben springen

#32

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 12:13
von Gelöschtes Mitglied
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Hier einmal eine Leseprobe aus dem Buch "Wir haben Spuren hinterlassen ! Die DDR in Mosambik - Erlebnisse ..." herausgegeben von Matthias Voss

http://books.google.de/books?id=3WL_nCEc...0Maputo&f=false

Was die Tätigkeit des MfS anbetrifft, so hat Ulrich van der Heyden im Kapitel "Zwischen Solidarität und Risiko" seine Sichtweise wiedergegeben. Einige Informationen lagen ihm im Detail jedoch nicht vor. - etwas zurückscrollen zu diesem Kapitel.

FDJ - Freundschaftsbrigaden arbeiteten in Vila Moatize am Bau und der Leitung eines Facharbeiterausbildungszentrum (1980 - 1985) und in Matundo am Bau einer Bergarbeiter - Wohnsiedlung (1982 - 1985). Dieser Teil der FDJ-Geschichte ist auch ein Teil des neuen Projektes, vom dem ich bereits vor Wochen berichtete. Es nimmt zwischenzeitlich Konturen an.

Vierkrug


seaman hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.07.2013 14:23 | nach oben springen

#33

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 12:25
von Moskwitschka (gelöscht)
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Die Arbeit der Freundschaftsbrigaden in Angola werden doch dann nicht fehlen, oder?

"Mit den beiden Thüringern war die FDJ-Brigade in Gabela nun vollzählig, verfügte über 22 gut ausgebildete Fachleute, alles Freiwillige. Die meisten kamen aus Betrieben des "IFA Kombinats Fortschritt Landwirtschaft" und waren mit dem Bau und der Reparatur von Motoren sowie landwirtschaftlichen Geräten vertraut. "In unserer Brigade arbeiteten Elektriker, Landmaschinenschlosser, Tischler. "

http://www.mdr.de/damals/archiv/artikel105354.html

LG von der grenzgaengerin

War das jetzt OT


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#34

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 12:28
von seaman | 3.487 Beiträge

gelöscht


zuletzt bearbeitet 02.07.2013 12:49 | nach oben springen

#35

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 12:43
von Gelöschtes Mitglied
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Eine Bemerkung noch zum # Beitrag 31 - es waren vordergründig hohe Fach- und Sachkompetenz, gepaart mit entsprechender charakterlicher Eignung, wie auch eine langjährige Berufserfahrung bei der Auswahl und dem Einsatz der Spezialisten ausschlaggebend - nicht zuletzt mußten auch bestimmte kaderpolitische Anforderungen erfüllt sein, die einen längerfristigen Einsatz rechtfertigten. Mocambique galt nicht als SW-Wirtschaftsgebiet.

@grenzgängerin
Wir verfügen über einen sehr reichhaltigen Fundus an Fotos und anderen Dokumenten des Einsatzes der FDJ-Freundschaftsbrigaden, nicht nur über deren Einsatz in Mocambique und in Angola. Es haben sich zahlreiche Protagonisten schon gemeldet, die diesen Teil auch dokumentieren. Aber noch sind wir nicht soweit.

Vierkrug


Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 02.07.2013 12:46 | nach oben springen

#36

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 13:34
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Harzwanderer im Beitrag #30
Wie kamen eigentlich die DDR-Bürger dorthin in den Einsatz? Wurde man einfach hinbefohlen oder war das irgendwie freiwillig? Und wie weit wusste man vorher, wie heiss es dort auch politisch ist?


Grundlage für den Einsatz von DDR-Spezialisten in Mocambique bildeten entsprechende Abkommen zwischen beiden Ländern und ihren Regierungen. Die Zusammenarbeit der DDR mit der FRELIMO geht bis auf Anfang der 60iger zurück. Rainer Grajek hat es sehr schön auf seiner Hompage publiziert

http://www.rainergrajek.de/mosambik-und-die-ddr

Nicht alle potentiellen Kandidaten für einen möglichen Einsatz in Mocambique, stimmten diesem im Gespräch dann auch zu - besonders nach den Ereignissen im Jahr 1984 wurde es zunehmend schwieriger.

Vierkrug


Kurt hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#37

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 19:05
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von Vierkrug im Beitrag #29

Die "Madgermanes", wie man in Mocambique...



Ist das Bild in der DDR aufgenommen wurden, oder in Mosambik?


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#38

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 19:08
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Natürlich DDR - ich dachte, dass man das am Hintergrund erkennen würde.


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#39

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 19:22
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von Vierkrug im Beitrag #38
Natürlich DDR - ich dachte, dass man das am Hintergrund erkennen würde.

Nö, war viel zu klein.


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#40

RE: DDR-Bürger 1984 in Mosambik getötet

in DDR Politik Presse 02.07.2013 20:42
von Kurt | 933 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #38
Natürlich DDR - ich dachte, dass man das am Hintergrund erkennen würde.


Klar, sieht man doch am Kfz-Kennzeichen.


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