#61

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 19.08.2013 21:36
von Gelöschtes Mitglied
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Also, es ist tatsächlich ein Ikarus 695. Die rechte Fahrzeughälfte vorn/oben ist eine Flugzeuggangway. Sieht man, wenn man genau hinsieht, das da aich eine Gummiwulst drumherum liegt.


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#62

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 21.08.2013 11:38
von VNRut | 1.486 Beiträge

GKM - 05/05/1982 bis 28/10/1983 im GAR 40/1.Abk/2.Zug (Oranienburg 17556) & GR 34/1.Gk/2.Zug (Groß-Glienicke 85981)
Aufrichtigkeit ist wahrscheinlich die verwegenste Form der Tapferkeit. (William Somerset Maugham, britischer Schriftsteller 1874 - 1965)
Ohne die Kälte und Trostlosigkeit des Winters gäbe es die Wärme und die Pracht des Frühlings nicht. (Ho Chi Minh)

http://www.starsofvietnam.net/
https://www.youtube.com/watch?v=OAQShi-3MjA
Gruß Wolle
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#63

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 21.08.2013 13:17
von damals wars | 12.204 Beiträge

Zitat von EMW im Beitrag #46
@ Raymann

Der RABA-MAN Motor der 200er Serie war bestimmt Gestattungsproduktion, d.H. vermutlich wurden auch die "echten" MAN-Maschinen dieser Baurreihe bei RABA gefertigt, ähnlich wie die VW-Motoren bei IFA. Einige Busse zumindest bei uns erhielten bei größeren Schäden auch Original-MAN Maschinen, allerdings war es die Ausnahme. 1988 und 1989 erhielten wir in der Provinz nahelneue Ikarusse, die die Berliner Lackierung hatten. Also Elenbein mit orangen Kontrastflächen. Waren alles 280-001 und 280-002. Sonst kamen neue Busse immer in diesem Gelb.


Busse mit den Beinen von kleinen Elfen? Sind das dann noch Busse?


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#64

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 07:36
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Ich kenne sie noch die Busse mit Anhänger. Da sind sie wieder. Heute in der Thüringer Allgemeinen :


Seit Montag testet die Personenverkehrsgesellschaft Weimarer Land (PVG) einen sogenannten Göppel-Bus-Zug. Ein imposantes Gespann mit einer stattlichen Länge von 21,50 Meter. Eine Kapazität von maximal 139 Passagieren macht ihn zu einer Art Jumbo-Jet der Straße.


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#65

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 08:00
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Hallo Pit!

So richtig durchgesetzt hatte sich der Anhänger bei Bussen nie. Die Belastung des Fahrers ist wesentlich höher, da er vor allem in Stadtlagen den Zwischenraum zwischen den Bussen mit im Auge haben muss, damit da beim Anfahren oder nach dem Ein- und Aussteigen nicht irgendwelche Passanten bzw. Fahrgäste drin stehen. Ein wesentlicher Grund, warum sich da die Gelenkbusse (z.B. Ikarus 280) eher durchgesetzt haben. So ein richtig gutes Gefühl habe ich bei solchen Lösungen nicht, um ehrlich zu sein.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#66

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 08:08
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Naja Rainman,lies mal weiter vom Zitat der Thüringer Allgemeinen :

Auch für die Fahrer fährt sich der Bus nach kurzer Gewöhnungsphase besser als ein Gelenkbus, so Herrmann, weil der Anhänger aufgrund zweier lenkbarer Achsen im Kurvenverlauf der Spur des Zugfahrzeuges folgt. Die Testfahrten seit Montag haben nicht nur den PVG-Chef überzeugt, sondern auch die Mannschaft: Sieben Fahrer sind bereits auf den Typ eingewiesen und die, die noch keinen Anhänger-Schein in der Fahrerlaubnis haben, wollen ihn nun schnell nachholen, sagte Jonas Herrmann.

Vor allem im Berufsverkehr auf der Linie nach Jena soll die Stunde des Anhängers schlagen. Dort nämlich gibt es oft eine drangvolle Enge und viele Fahrgäste müssen tatsächlich von Apolda bis Jena stehen. Herrmann: "Das ist nicht der Komfort, den ich mir für die Fahrgäste wünsche."


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#67

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 08:15
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Zitat von Pit 59 im Beitrag #66
Naja Rainman,lies mal weiter vom Zitat der Thüringer Allgemeinen :

Auch für die Fahrer fährt sich der Bus nach kurzer Gewöhnungsphase besser als ein Gelenkbus, so Herrmann, weil der Anhänger aufgrund zweier lenkbarer Achsen im Kurvenverlauf der Spur des Zugfahrzeuges folgt. Die Testfahrten seit Montag haben nicht nur den PVG-Chef überzeugt, sondern auch die Mannschaft: Sieben Fahrer sind bereits auf den Typ eingewiesen und die, die noch keinen Anhänger-Schein in der Fahrerlaubnis haben, wollen ihn nun schnell nachholen, sagte Jonas Herrmann.

Vor allem im Berufsverkehr auf der Linie nach Jena soll die Stunde des Anhängers schlagen. Dort nämlich gibt es oft eine drangvolle Enge und viele Fahrgäste müssen tatsächlich von Apolda bis Jena stehen. Herrmann: "Das ist nicht der Komfort, den ich mir für die Fahrgäste wünsche."

Hallo @Pit 59 ,

Edits nach Beantwortung sind nicht nach den Netiketten, aber: Kannst Du mal bitte den Artikel-Link noch in Deinen vorherigen Post einbinden? Bei mir wird er jedenfalls nicht angezeigt.

Danke!
ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#68

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 11:17
von 94 | 10.792 Beiträge

Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Rainman2 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#69

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 11:31
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Hallo 94,

ich danke für den Link. Nun ja, ein befreundeter ehemaliger Straßenbahnfahrer aus Leipzig hat mir mal einiges über die häufigen Unfälle mit Passanten oder Fahrgästen vor dem Leipziger Hauptbahnhof berichtet. Die mangelnde Konzentration, wenn man nach einem Arbeitstag endlich nach Hause kommt, oder nebenbei noch etwas liest oder heutzutage eher Mails bzw. Social-Media-Accounts checkt, darf nie unterschätzt werden. Für das Auge ist zunächst der Bus fast vorbei, also setzt man an zum Schritt - und da ist der Hänger ...

Das ist das eigentliche Problem, das auch mit Appellen für mehr Aufmerksamkeit nicht zu beseitigen ist. Deswegen braucht man ja auch für diese Konfiguration, soweit ich weiß, auch immer noch eine Ausnahmegenehmigung. Aber wenn das ein Raum ist, wo das funktioniert, warum nicht. Für Ballungszentren mit den verschiedensten Verkehrsmitteln hätte ich arge Bedenken.

ciao Rainman


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(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#70

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 12:30
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Nachtrag: Ich danke dem edlen Spender für die Info per PN und für den Link zu den bisherigen Tests und dem Einsatz solcher Anhänger in München. Die Information reiche ich dann gern nach.

http://www.muenchen.de/verkehr/oeffentlicher-nahverkehr/mvg-buszuege.html

ciao Rainman


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(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


zuletzt bearbeitet 14.11.2013 12:37 | nach oben springen

#71

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 22:45
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #65
Hallo Pit!

So richtig durchgesetzt hatte sich der Anhänger bei Bussen nie. Die Belastung des Fahrers ist wesentlich höher, da er vor allem in Stadtlagen den Zwischenraum zwischen den Bussen mit im Auge haben muss, damit da beim Anfahren oder nach dem Ein- und Aussteigen nicht irgendwelche Passanten bzw. Fahrgäste drin stehen. Ein wesentlicher Grund, warum sich da die Gelenkbusse (z.B. Ikarus 280) eher durchgesetzt haben. So ein richtig gutes Gefühl habe ich bei solchen Lösungen nicht, um ehrlich zu sein.

ciao Rainman

1.+2. rot , heute gibt es LKW-Rückfahrkamera,Monitor ist einstellbar
3. rot , hängt doch mit dem RGW zusammen.In den 50èrn ging es doch auch.Es musste ja alles kaputt gemacht werden.
Lila: das hat Dir wohl der Herr "Gailriem"eingeredet
Gruß Harra


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#72

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 23:34
von Rainman2 | 5.764 Beiträge

Zitat von Harra318 im Beitrag #71
...
1.+2. rot , heute gibt es LKW-Rückfahrkamera,Monitor ist einstellbar
3. rot , hängt doch mit dem RGW zusammen.In den 50èrn ging es doch auch.Es musste ja alles kaputt gemacht werden.
Lila: das hat Dir wohl der Herr "Gailriem"eingeredet
Gruß Harra


Hallo Harra318,

die Kontrollmöglichkeiten des Fahrers haben nichts mit dem spontanen Verhalten von unaufmerksamen Passanten zu tun (siehe mein Hinweis: Ikarus-Busse ).
Die Straßenverkehrszulassungsordnung der Bundesrepublik Deutschland hatte sicher nichts mit dem RGW zu tun und diese untersagte Anfang der 60er Jahre Anhänger für Busse bzw. ließ deren Einsatz nur mit Ausnahmegenehmigung zu. Eine vergleichende Regelung wurde etwa zur gleichen Zeit in der DDR erlassen.

ciao Rainman


"Ein gutes Volk, mein Volk. Nur die Leute sind schlecht bis ins Mark."
(aus: "Wer reißt denn gleich vor'm Teufel aus", DEFA 1977)


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#73

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 14.11.2013 23:38
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Hallo @Rainman2 schreibe später mehr,ab 2006 gab es ein Sinneswandel diesbezüglich.


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#74

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 15.11.2013 13:46
von Krepp | 534 Beiträge

Zitat von Rainman2 im Beitrag #69
Hallo 94,

ich danke für den Link. Nun ja, ein befreundeter ehemaliger Straßenbahnfahrer aus Leipzig hat mir mal einiges über die häufigen Unfälle mit Passanten oder Fahrgästen vor dem Leipziger Hauptbahnhof berichtet. Die mangelnde Konzentration, wenn man nach einem Arbeitstag endlich nach Hause kommt, oder nebenbei noch etwas liest oder heutzutage eher Mails bzw. Social-Media-Accounts checkt, darf nie unterschätzt werden. Für das Auge ist zunächst der Bus fast vorbei, also setzt man an zum Schritt - und da ist der Hänger ...


Hallo,
zu Rot
ich kenne in LPZ nur 1Bus mit Anhänger, den A-Bus durch den Schleusiger Weg. Der hatte als O-Bus einen Personen-Anhänger.
Weit später dann kurzfristig einen kleineren mit Gastank.
Vorm Bahnhof kenne ich keine Linie nach 1960
zu Grün
Das ist bei einer Strassenbahn auch so, dass nach einer "Lücke" noch ein Hänger folgt



Gruß aus Leipzig
I/1979-II/1979 GAR05 GAK9
II/1979-II/1980 GR6 3.GB 10.GK Zarrentin
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#75

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 15.11.2013 21:34
von Harra318 | 2.514 Beiträge

Hallo @Rainman2 , da sich dein Interesse mehr auf die Sicherheit unserer lieben Mitmenschen konzentriert und nicht um das wirtschaftliche Denken der Unternehmen, versuche ich auch eher dort einzulenken.
Seit dem 1. Juli 1960 ist gemäß StVZO in der Bundesrepublik Deutschland die Beförderung von Personen im Anhänger untersagt, das entsprechende Gesetz wurde 1956 verabschiedet. Seit diesem Zeitpunkt werden Anhänger zur Personenbeförderung nicht mehr zugelassen.
In der DDR gab es keine vergleichbaren gesetzlichen Einschränkungen; Anhängerzüge waren noch nach 1975, teilweise bis zur Wiedervereinigung 1990, vereinzelt in Betrieb (beispielsweise im VEB Kraftverkehr Jena). Dort kam das „Aus“ für diese Züge durch den fortgeschrittenen Verschleiß der als Zugfahrzeuge geeigneten Busse; entsprechende Neufahrzeuge wurden von der Industrie nicht angeboten. Alternativ wäre natürlich gewesen, den H 6, der in Werdau gebaut wurde weiter zu entwickeln.
Du willst aber nichts von dem RGW wissen, also bleiben wir weiter bei der Sicherheit. Wenn es für dich ein großer Risikofaktor ist, der Gliederzug, dann dürfte es nach deiner Ansicht auch im Transportgewerbe nur Sattelzüge geben. Denn es könnte ja möglich sein, so wie du schreibst, dass aus Unachtsamkeit jemand bei der Ampel, zwischen die Zuggabel rennt. Es dürften auch keine Pkw mit Anhänger fahren, denn deine cleveren Passanten leben in der Annahme, dass nach dem Pkw nichts mehr kommt. Die Gefahr in so einen Unfall verwickelt zu werden ist sehr groß, grade jetzt im Herbst.(lange Nacht, kurzer Tag)

Mir ist noch bekannt aus Anfang der achtziger Jahren, als die Spritkrise auch über die Deutsche Demokratische Republik zog, dass der Lkw „L I A Z „im Kipper Bereich, mit zwei Anhängern fuhr. Wo ist denn da deines Erachtens die Sicherheit geblieben? Man kann ja sagen, bloß gut dass die Anhänger keine Luftfederung hatten. Somit konnten die verträumten Bürger an der Ampel mitbekommen, wenn das knatschen der Blattfedern immer leiser wird, kann ich mich über die Straße trauen.

Harra


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#76

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 15.11.2013 21:57
von chantre | 425 Beiträge

Ein Sch....gefühl. Hat nicht unbedingt etwas mit Bussen zu tun, aber mit Hängerzügen. Es war etwa 1973/74. Unterwegs mit einem Lastzug, W 50 mit zwei Hängern. Ich überhole einen Radfahrer, etwa 300 m weiter eine Ampelkreuzung "Rot". Als die Ampel wieder auf "Grün" schaltet, und ich wieder anfahren will, suche ich den Radfahrer. Er ist nicht mehr zu sehen. Nur einen kurzen Augenblick sehe ich eine Bewegung zwischen Zugmaschine und 1. Hänger. Der Radfahrer hatte sich dazwischen gestellt. Ich habe mir später immer wieder vorgestellt, was wäre wenn.


Der Vorteil der Klugheit besteht darin, dass man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger. Kurt Tucholsky
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#77

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 15.11.2013 22:56
von Gelöschtes Mitglied
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ZIGEUNER bauten eins ein BUS ; den nannten sie dann IKARUS und dann kam noch son KREPEL ,den nannten sie dan CSEPEL . ratata


LO-Wahnsinn hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 15.11.2013 22:57 | nach oben springen

#78

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 21.11.2013 19:15
von LO-Wahnsinn | 3.491 Beiträge

Das die Anhänger nach und nach verschwanden, hat meiner Erinnerung nach weniger mit sich verlaufenden Fussgängern zutun, sondern damit, dass die Anhänger öfter mal umkippten, zumindest aber ob der bewegten Ladung gefährlich ins schleudern kamen.
Hinzu mutmasslich die fehlende Kontrollfunktion bezüglich Fahrscheine.
Auf den Hängerzügen gabs damals -zumindest in der DDR- noch Schaffnerinnen.


Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt,
verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst.
Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
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#79

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 21.11.2013 19:23
von Mike59 | 7.979 Beiträge

Zitat von LO-Wahnsinn im Beitrag #78
Das die Anhänger nach und nach verschwanden, hat meiner Erinnerung nach weniger mit sich verlaufenden Fussgängern zutun, sondern damit, dass die Anhänger öfter mal umkippten, zumindest aber ob der bewegten Ladung gefährlich ins schleudern kamen.
Hinzu mutmasslich die fehlende Kontrollfunktion bezüglich Fahrscheine.
Auf den Hängerzügen gabs damals -zumindest in der DDR- noch Schaffnerinnen.



Ich kann mich auf alle Fälle noch daran erinnern das die Anhänger im Winter sau kalt waren und jedes mal wenn der Schaffner außerhalb zwischen Anhänger und Zugfahrzeug unterwegs war hat sich einer gefunden der im Anhänger den Klingelknopf betätigte.


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#80

RE: Ikarus-Busse

in DDR Zeiten 22.11.2013 21:18
von Commander | 1.056 Beiträge

dass die Anhänger öfter mal umkippten,
Das Bushänger umgekippt sind,ist mir zumindest aus meinen Betrieb nicht bekannt.Die hatten keine Drehschemel-sondern Achsschenkellenkung.Und das machte ein Umstürzen im normalen Fahrbetrieb nahezu unmöglich.
Gruß C.



zuletzt bearbeitet 22.11.2013 21:19 | nach oben springen



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