#1

BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 11:57
von Barbara (gelöscht)
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Liebe Landsleute,

ich halte es für eine gute Idee, dass wir die "Geschichten" mal ein wenig auseinander ziehen.
Ich schlage vor, dass wir Meinungen, Einstellungen, Wissen und Fakten über die ehm. BRD mal in einem eigenen Thema betrachten und diese nicht - wie es so häufig passiert - en passant in einem anderen Thread eingestreut werden.
Denn auch dieses Land "hat es verdient", (und vor allem seine ehem. Bürger), das es differenziert betrachtet wird.

Ich glaube, dass man auf diese Weise ideologische Schlachten verhindern und zu einer sachlichen Bewertung von historischen Ereignissen kommen kann. Und sein "Wissen stärken" kann - der überwiegende Grund von vielen Teilnehmern für ihre Präsenz im Forum.
Ich möchte gerne dazu beitragen!

Ich bitte darum, zukünftig - statt Pauschalurteile über das Leben in der ehem. BRD zu fällen - wie z.B. über das "Bildungsniveau" der BRD-Bevölkerung - hier einfach mal nachzufragen, am besten die Wessis.
Sie insgesamt zu fragen: wie war es denn damals bei euch?


Eine solche Haltung bzgl. der DDR und ihren Bürgern habe ich, seit ich in diesem Forum bin.
Ich habe noch kein einziges Urteil über ihr Land noch über ihre Bewohner gefällt und ich finde das auch richtig.
Aber ich habe eine Menge gelernt und eine Menge netter Leute "kennen gelernt".



Ist mein Vorschlag fair?




Liebe Wessis, ich würde euch sehr darum bitten, euch hier zu beteiligen. Es gibt weiß Gott eine Menge Themen zu denen wir etwas sagen können und müssen !

Denn letzlich geht es ja um unsere gemeinsame deutsche Geschichte!



In einem konstruktiven Sinne !
Barbara


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#2

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 15:59
von ddr-bürger (gelöscht)
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Guter Gedanke, ich kenne die BRD (vor 1989) nur aus der Meinung von Verwandten (aus der BRD) bzw. aus dem "West"-Fernsehen. Nach 1989 habe ich dann so meine eigenen Erfahrungen mit diesem Land gemacht.


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#3

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 16:08
von ddr-bürger (gelöscht)
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Wie habt Ihr Euch als Alt-Bundis eine Vereinigung vorgestellt? Es wurde doch damals das "Alleinvertretungsrecht" für alle Deutschen propagiert, die DDR war ja als Staat nicht anerkannt. Wenn das von der Politik so Pragrammiert war, wie waren da die Vorstellungen? Und heute wird doch so oft über die finanzielle Last der Vereinigung gejammert, warum wurden dann keine "Rücklagen" für den Tag X angelegt? Stand fest das dann die Struktur der BRD der "Zone" übergestülpt wird? Gab es Pläne welcher Konzern bzw. Alt- Eigner die Betriebe übernimmt?

Bitte nicht an Begriffen wie "Alt-Bundis" und "Zone" stören lassen, die Fragen stellten sich mir wirklich.


zuletzt bearbeitet 28.06.2013 16:08 | nach oben springen

#4

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 16:20
von ddr-bürger (gelöscht)
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ich hatte als Ossi ein Gutes Gespräch mit einem entfernten Verwandten aus der BRD. Bei ein, zwei Gläsern haben wir uns damals über unseren Alltag unterhalten und ich fand es spannend von den Alltagssorgen des "kleinen Mannes" zu hören. Übrigens auch ein ehemaliger DDR Bürger, aber schon vor der Mauer weg. Er erzählte mir von seinem Häuschen und den Druck durch die Kredite, von seiner Frau die nach Feierabend schwarz arbeitet um das zu sichern. Auch eine Probefahrt mit seinem "Kadett" Kombi war drin und irgendwie die feststellung auch nicht viel besser als Wartburg.
Für mich war es ein gutes Gespräch, er hat nicht "auf den Putz" gehauen erzählt das auch nicht alles "Gold" dort ist und ich fand meine lebenssituation im Vergleich (finaziell) ähnlich.

Damals war das Gespräch für mich leichter, es gab keine "Gewinner oder Verlierer" (aus meiner Sicht), irgendwie lief das einfach viel sachlicher als manch Themen hier.
Bin wirklich gespannt was hier raus kommt, vor allem wenn nicht ehem. DDR Bürger von der BRD berichten sondern "Eingeborene Bündesbürger", da ja schon durch die Flucht eine "Vorverurteilung" der DDR erfolgte.


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#5

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 19:32
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Das Thema ist gut Barbara, der Rainer dankt dir von Herzen. Zumal, so kommt auch einmal der Westgeborene aus sich heraus...hoffe ich doch...und widerlegt endlich einmal unsere Ost-Vorurteile und ich gebe ehrlich zu, ich bin auch so Einer...mit vielen Vorurteilen, aus dem Osten.

Lebensläufer


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#6

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 22:38
von Zermatt | 5.293 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #5
Das Thema ist gut Barbara, der Rainer dankt dir von Herzen. Zumal, so kommt auch einmal der Westgeborene aus sich heraus...hoffe ich doch...und widerlegt endlich einmal unsere Ost-Vorurteile und ich gebe ehrlich zu, ich bin auch so Einer...mit vielen Vorurteilen, aus dem Osten.

Lebensläufer


Na dann frag mal eine Westdeutschen kölschen Jung...du eingefleischter Ostdeutscher Freund.



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#7

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 28.06.2013 22:58
von DoreHolm | 7.703 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #3
Wie habt Ihr Euch als Alt-Bundis eine Vereinigung vorgestellt? Es wurde doch damals das "Alleinvertretungsrecht" für alle Deutschen propagiert, die DDR war ja als Staat nicht anerkannt. Wenn das von der Politik so Pragrammiert war, wie waren da die Vorstellungen? Und heute wird doch so oft über die finanzielle Last der Vereinigung gejammert, warum wurden dann keine "Rücklagen" für den Tag X angelegt? Stand fest das dann die Struktur der BRD der "Zone" übergestülpt wird? Gab es Pläne welcher Konzern bzw. Alt- Eigner die Betriebe übernimmt?

Bitte nicht an Begriffen wie "Alt-Bundis" und "Zone" stören lassen, die Fragen stellten sich mir wirklich.


Grün: Von meinem Vater wurde mir mal erklärt, daß es solche ähnlichen Pläne auch umgekehrt gab. Wäre aber ein riesiges Kaderproblem gewesen, genug befähigte Leute aus dem 16 Millionen-Ländchen für das über 70 Millionen-Reich loszueisen.



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#8

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 11:24
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #2
Guter Gedanke, ich kenne die BRD (vor 1989) nur aus der Meinung von Verwandten (aus der BRD) bzw. aus dem "West"-Fernsehen. Nach 1989 habe ich dann so meine eigenen Erfahrungen mit diesem Land gemacht.

Wie war das Leben vor 1989 in der BRD. Ich würde sagen gut. Trotz Arbeitslosikeit von etwa 1 Millionen war es meiner Meinung nach nicht so schwer einen Job zu bekommen wie heute. Die Infrastruktur war gut. Geld war scheinbar noch genug in denn Öffentlichen Kassen. Es gab bei uns eine Bücherei und Schwimmbad. Zusäztlich hatten wir noch die Amrikaner im ORT. Auch die Gewerkschaften hatten noch mehr Macht. Alles gut und schön. Dann kamm die Wende. Und die war auch im Hinterland der BRD zu merken. 1. Ende 1990 gingen die Amrikaner. Aus denn Karsernen wurde ein Ayslberwerberheim. Ganz toll.2. Die ersten Firmen gingen nach Osteuropa.( Rumänien).3. Die Infrastuktur ging immer mehr denn Bach runter. Es wurde nur noch geflickt. 4. Die öffentlichen Einrichtungen wurden stark beschnitten. Unser Schwimmbad steht kurz vor der Schließung. Mir persönlich geht es aber besser als vor der Wende. Die Frage ist nur wie lange. Das ist ja auch neu in diesem Land. Das es ganz schnell zu Ende gehen kann mit dem Wohlstand. Das war meine persönliche Ansicht seit 1989. LG ins Forum.



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#9

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 16:21
von Barbara (gelöscht)
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Guten Tag zusammen !

Ich freu mich dass ihr mich bzgl. meiner Idee nicht "im Regen stehen lasst."

DDR-Bürger, ich gehe etwas später auf jeden Fall noch auf deine Anfangsfragen ein.

"Altbundis" und "Zonis" - mich stört das nicht und ich weiß dass das nicht böse gemeint ist.

Ich sage ja auch immer "Ossis" und "Wessis".

Es ist wohl so, dass wir immer noch in diesen "Unterscheidungen" sprechen müssen.

Ich jedenfalls freue mich auf den Tag wenn wir das nicht mehr müssen !
Vielleicht erlebt sogar unsere Generation das ja noch :-)




---------------------------

Aus gegebenem Anlass:

ich lese, dass (ausgerechnet !) in meinem Thread "Machtverzicht....." Polizisten als "Bullen" bezeichnet werden.

In dem "Bad-Kleinem-Thread" lese ich, dass ehm. GSG9-Beamte als "Schmier" bezeichnet werden.

Warum ?

kann man beide Vorkommnisse nicht (auch kontrovers) diskutieren, ohne diese Beamtenschaft unisono derartig zu diffamieren?


Wessi-Perspektive:

ich war in meiner Vergangenheit auf sehr vielen Demonstrationen:

Anti-AKW, Fridensbewegung,§218, Nato-Doppelbeschluss, div. Demos gegen Ausländerfeindlichkeit.

In allen Fällen stand "ich" schwerst uniformierten Polizistenreihen gegenüber. Das macht schon Angst und sieht martialisch aus.
Aber: ich habe immer auch gedacht: die machen hier ihren Job und sind meine Mitbürger.

Solche diskriminierenden Worte wie oben sind mir nie über die Lippen gekommen und ich habe sie immer kritisiert, wenn sie in meinem Umfeld benutzt wurden.

und habe immer auf die Tatsache hingewiesen:

es ist ziemlich billig, die "Polizei" derartig abfällig zu bezeichnen, sich aber gleichzeitig darauf zu verlassen, dass ich 24 Stunden am Tag 110 wählen kann.



In AVB's Thread wird ganz prima und sehr differenziert über die Arbeit der Polizei in der ehem. DDR berichtet und ich lese das mit großem Interesse.

Wollen wir es mit der "Wessi-Polizei" und vor allem unserer aller heutigen nicht genau so halten?

Ich bitte darum :-)


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#10

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 17:20
von turtle | 6.961 Beiträge

1968 kam ich in die BRD. Erst einmal war ich beeindruckt von den sauberverputzten Häusern. Alles sah so ordentlich aus, Das Warenangebot, die Autos Kinos, schicke Klamotten, viel bunte Reklame ,Türken ,Portugiesen und Italiener als Gastarbeiter. Die erste Currywurst mit Pommes ,Coca Cola, den ersten Döner probiert. Reisebüros mit Angeboten zum träumen.
Das war schon eine andere Welt. Bei Unterhaltungen merkte ich schnell das viele überhaupt keine Vorstellung von der DDR oder wie sie sagten der Zone hatten. Die armen Menschen müssen doch hungern, aber wir schicken immer Pakete, die brauchen doch alles .Die ersten Obdachlosen, Bettler auf den Strassen schockten mich. Reden von hungerten Zonis und dann das! Obdachlosen Heime, Bahnhofsmission, auch das war neu für mich. Rotlichtmilieu Striptis Bars , die Menge an Zeitungen die vielen schönen Autos, alles war so fremd. Vom Arbeitsamt bekam ich aber gleich Arbeitslosengeld, und Job Angebote. Die gaben sich echt Mühe mich etwas aufzuklären wie das so läuft. Anruf beim roten Kreuz ich schicke Euch mal einen jungen Mann vorbei, der ist aus der Zone abgehauen. Ich durfte mir Klamotten aussuchen. Andere mussten nehmen was sie bekamen. Etwas Geld bekam ich noch vom Caritasverband und der Arbeiterwohlfahrt. Das Freizeitangebot war auch in Ordnung, ebenso die ärztliche Betreuung Ich glaube für das Rezept war 1 DM Rezeptgebühr fällig Schlecht ging es mir also nicht, wenn nicht das städtische Heim gewesen wäre wo erst einmal wohnen sollte, bis ich auf eigenen Füßen stehen kann. Das war shocking pur. Penner, Alkoholiker, Schmutz und immer Zoff.
Nach wenigen Tagen da raus. Hatte Glück, eine Frau vom Einwohnermeldeamt bot mir gratis ein möbliertes Zimmer bei sich an, da sie meinte mit dieser Adresse (gemeint war das Heim) bekommen sie schwerer Arbeit. So lernte ich wieder etwas dazu. Mich zog es aber nach Hamburg, ich wollte zur See. Mit noch einigen“ Kumpels“ aus dem Heim ,auch Flüchtlinge machten wir uns auf den Weg die Welt zu erobern. Sicherlich gab es damals auch Schattenseiten ,trotzdem habe ich in Erinnerung die Menschen waren zufriedener. Rentner und Altersarmut ,Suppenküchen, Fußballrowdies , war mir nicht so bewusst wie heute.
Eine deutsche Wiedervereinigung habe ich mir erst vorgestellt als sie nach der DM und wir sind ein Volk riefen. Vorher nie .


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zuletzt bearbeitet 29.06.2013 23:00 | nach oben springen

#11

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 17:52
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von ddr-bürger im Beitrag #3
Wie habt Ihr Euch als Alt-Bundis eine Vereinigung vorgestellt? Es wurde doch damals das "Alleinvertretungsrecht" für alle Deutschen propagiert, die DDR war ja als Staat nicht anerkannt. Wenn das von der Politik so Pragrammiert war, wie waren da die Vorstellungen? Und heute wird doch so oft über die finanzielle Last der Vereinigung gejammert, warum wurden dann keine "Rücklagen" für den Tag X angelegt? Stand fest das dann die Struktur der BRD der "Zone" übergestülpt wird? Gab es Pläne welcher Konzern bzw. Alt- Eigner die Betriebe übernimmt?

Bitte nicht an Begriffen wie "Alt-Bundis" und "Zone" stören lassen, die Fragen stellten sich mir wirklich.

Wie wir uns die Einheit vorgestellt haben. Ehrlich gesagt garnicht. Bis 1989 war das kein Thema. Das erleben wir sowiso nicht mehr war die Meinung. Als es dann soweit war wurde die Einheit vom Westen sehr arogannt angegangen.Die große BRD hat ja das Wirtschafswunder geschafft. Dann schaffen wir das mit der armen DDR auch. Aber die Welt hatte sich verändert. Es war nicht mehr so wie in denn 50 Jahren. Es gab nicht mehr so viele Patrioten. Ausbeuten , abzocken und bertügen war angesagt. Eure Betriebe wurde abgewickelt. Unsere verdrückten sich nach Osteuropa. So sah es Anfang der 90 Jahre aus.



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#12

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 18:07
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

Das war schon eine andere Welt. Bei Unterhaltungen merkte ich schnell das viele überhaupt keine Vorstellung von der DDR oder wie sie sagten der Zone hatten. Die armen Menschen müssen doch hungern@turtle

Ich habe nach der Wende noch einen Beruf an einer Rettungsdienst Akademie in Düsseldorf gemacht. Geschlafen haben wir im Stadion bei Wirtsleuten.
Abends sind wir dann auch immer in die Kneipe zum Essen.
Die Einheimischen erkannten schnell an unserer Sprache das wir Ossis sind. Da kam einer zu mir und sagte "Seit Froh,jetzt könnt Ihr Euch endlich einmal satt Essen"
Es wurde noch ein langer Abend,auch mit der Aufklärung meinerseits das ich nie Hunger gehabt habe und das auch nicht kenne.
Wie sagt Rüdiger Hoffmann so schön " Ach das wusste der noch gar nicht "

P.S. beim Thema wartezeit auf ein Auto hat die ganze Bude getobt
P.P.S. Übrigen war der ganze Abend für uns frei von Kosten.


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zuletzt bearbeitet 29.06.2013 18:14 | nach oben springen

#13

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 21:46
von Fritze (gelöscht)
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Zitat von Pit 59 im Beitrag #12
Das war schon eine andere Welt. Bei Unterhaltungen merkte ich schnell das viele überhaupt keine Vorstellung von der DDR oder wie sie sagten der Zone hatten. Die armen Menschen müssen doch hungern@turtle

Ich habe nach der Wende noch einen Beruf an einer Rettungsdienst Akademie in Düsseldorf gemacht. Geschlafen haben wir im Stadion bei Wirtsleuten.
Abends sind wir dann auch immer in die Kneipe zum Essen.
Die Einheimischen erkannten schnell an unserer Sprache das wir Ossis sind. Da kam einer zu mir und sagte "Seit Froh,jetzt könnt Ihr Euch endlich einmal satt Essen"
Es wurde noch ein langer Abend,auch mit der Aufklärung meinerseits das ich nie Hunger gehabt habe und das auch nicht kenne.
Wie sagt Rüdiger Hoffmann so schön " Ach das wusste der noch gar nicht "

P.S. beim Thema wartezeit auf ein Auto hat die ganze Bude getobt
P.P.S. Übrigen war der ganze Abend für uns frei von Kosten.


das man so etwas von Dir lesen darf erstaunt wohl nicht nur mich aber gut vielleicht hast Du noch nicht alles vergessen !


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#14

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 22:31
von Wanderer zwischen 2 Welten | 2.340 Beiträge

Zitat von Barbara im Beitrag #1
Liebe Landsleute,

ich halte es für eine gute Idee, dass wir die "Geschichten" mal ein wenig auseinander ziehen.
Ich schlage vor, dass wir Meinungen, Einstellungen, Wissen und Fakten über die ehm. BRD mal in einem eigenen Thema betrachten und diese nicht - wie es so häufig passiert - en passant in einem anderen Thread eingestreut werden.
Denn auch dieses Land "hat es verdient", (und vor allem seine ehem. Bürger), das es differenziert betrachtet wird.


Ich bitte darum, zukünftig - statt Pauschalurteile über das Leben in der ehem. BRD zu fällen - wie z.B. über das "Bildungsniveau" der BRD-Bevölkerung - hier einfach mal nachzufragen, am besten die Wessis.
Sie insgesamt zu fragen: wie war es denn damals bei euch?












"Ehem, BRD" ??? Leider nur Wunschdenken. Aber schoen waere es wenn dieser witschaftliche Zusammenschluss der amerikanischen, britischen und franzoesischen Zone verwaltet von Adolfs Enkeltochter Angela auch endlich auf der Muellhalde der Geschichte landen wuerde.


Bugsy hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#15

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 29.06.2013 22:57
von Küchenbulle 79 | 533 Beiträge

Bis jetzt wurde dieses Thema sachlich und informativ geführt.Alle Achtung,das so etwas gelingt.
Aber es gibt wieder die Auswüchse von einzelnen,die alles wieder zunichte machen.
Bleiben wir bei den Tatsachen wie bis jetzt sehr gut beschrieben und ich hoffe, das noch mehr gute Infos aus der damaligen Bundesrepublik kommen.Denn wir (Ossis)wissen auch nicht alles,was und wie abgelaufen ist.


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zuletzt bearbeitet 29.06.2013 22:59 | nach oben springen

#16

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 30.06.2013 06:22
von schulzi | 1.763 Beiträge

Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #14
Zitat von Barbara im Beitrag #1
Liebe Landsleute,

ich halte es für eine gute Idee, dass wir die "Geschichten" mal ein wenig auseinander ziehen.
Ich schlage vor, dass wir Meinungen, Einstellungen, Wissen und Fakten über die ehm. BRD mal in einem eigenen Thema betrachten und diese nicht - wie es so häufig passiert - en passant in einem anderen Thread eingestreut werden.
Denn auch dieses Land "hat es verdient", (und vor allem seine ehem. Bürger), das es differenziert betrachtet wird.


Ich bitte darum, zukünftig - statt Pauschalurteile über das Leben in der ehem. BRD zu fällen - wie z.B. über das "Bildungsniveau" der BRD-Bevölkerung - hier einfach mal nachzufragen, am besten die Wessis.
Sie insgesamt zu fragen: wie war es denn damals bei euch?












"Ehem, BRD" ??? Leider nur Wunschdenken. Aber schoen waere es wenn dieser witschaftliche Zusammenschluss der amerikanischen, britischen und franzoesischen Zone verwaltet von Adolfs Enkeltochter Angela auch endlich auf der Muellhalde der Geschichte landen wuerde.

nun mal sachte obwohl die bundesmutti nicht gerade meine freundin ist sollte man beleidigungen unterlassen


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#17

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 30.06.2013 07:35
von Pit 59 | 10.153 Beiträge

das man so etwas von Dir lesen darf erstaunt wohl nicht nur mich aber gut vielleicht hast Du noch nicht alles vergessen !@Fritze

Na Fritze Dein Geschreibsel versteht mal wer will,Ich nicht.


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#18

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 30.06.2013 07:49
von Rostocker | 7.726 Beiträge

Ich möchte hier garnicht so viel schreiben und meinen Bekanntenkreis aus dem NRW klammer ich mal aus. Also wie soll man beginnen!
Wir hatten mal den Auftrag,in den alten Bundesländer von der Bahn aus Signale umzurüsten--von Nord nach Süd.Wir arbeiteten auch teilweise dort mit den örtlichen Kollegen zusammen.Jeden Tag so 2 bis 3 Bahnhöfe,kam immer auf die Anzahl der Signale an und öfters mal die Pansionen wechseln.Uns wurde immer gesagt im Betrieb,wir sollte uns zusammenreißen,denn wir vetreten unseren Betrieb.Naja,das waren noch die alten Schlagrufe und von wem die kamen brauch man ja nicht zu erklären.Manchmal wenn wir morgens bei den Örtlichen aufliefen pünktlich,kam zu Antwort.Setzt euch erstmal hin und last uns über den Ablauf reden,hier im Westen wird auch nur mit Wasser gekocht.Auch so nach den Feierabend in den Pansionen im Gespräch mit dem Wirtsleuten oder in der Kneipe merkte man keinen Unterschied zwischen Ost und West.Man unterhielt sich über dieses und jenes.Nur kurz ein Beispiel---Hatte mal eine Pansion über 3 Monate lang,in Rossbach.Da war man mit den Wirtsleuten und einigen Einheimischen schon auf das Wort Du.Bestellte bei der Wirtin mal Glas Bier und 1 Korn zu später Stunde,als sie es brachte,sagte sie.Jürgen ich hab noch zu tun,die nächste Runde könnt ihr euch selber holen,wisst ja wo der Kühlschrank steht.Was ich damit ausdrücken will ist-es gab dort kein Ost und West.Man tat seine Arbeit und wenn die Tagesnorm oder Wochenleistung im Sack war.Dann wurde auch mal 1-2 Tage ein Kulturtag eingelegt.Auf jeden Fall möchte ich sagen,hab in der Zeit sehr nette Leute in den Altbundesländern kennen gelernt.Hoffe bin hier nicht ins OT gekommen.Gruß Rostocker


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#19

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 30.06.2013 11:34
von turtle | 6.961 Beiträge

Die Sichtweise auf die DDR war mit abhängig wie sie öffentlich in den Medien dargestellt wurde. In den Zeiten des kalten Krieges war jedes Mittel recht den jeweiligen anderen Staat negativ darzustellen. Das damals tatsächlich welche glaubten in der "Zone" gibt es Hunger kein Wunder bei solchen Zeilen:
http://www.ddr-geschichte.de/GESELLSCHAF...westpakete.html

http://www.60xdeutschland.de/kartoffelkrise/

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-43364992.html

Einen Artikel des ND. fand ich sehr interessant,http://www.neues-deutschland.de/artikel/...-man-davon.html

Vor 50 Jahren schlug die DDR eine deutsche Konföderation vor - die Idee blieb eine Illusion
Die Tagung war bewusst auf den 16./17. Juni 1962 angesetzt - hatte doch die Bundesregierung den Tag des Volksaufstandes 1953 in der DDR zum alljährlichen gesetzlichen Feiertag erklärt. Am letzten Tag ihrer Zusammenkunft in der Ostberliner Dynamo-Sporthalle stimmten die 2332 Delegierten des Nationalkongresses der Nationalen Front einem Dokument zu, das verpflichtend festschrieb: »Niemals mehr soll auf deutschem Boden ein Krieg geführt werden. Niemals mehr soll von deutschem Boden ein Krieg ausgehen. Niemals mehr sollen andere Völker durch Deutsche leiden. Und niemals mehr soll die Kriegsfurie deutsche Menschen, Städte und Dörfer vernichten.« Das aufsehenerregende Wort in diesem Dokument mit dem Titel »Die geschichtliche Aufgabe der Deutschen Demokratischen Republik und die Zukunft Deutschlands« war »Konföderation«.
Profitabel für Westberliner Firmen
Die Tagung war der abschließende Höhepunkt einer im März 1962 begonnenen Volksbewegung. Auf Tausenden Veranstaltungen war der Entwurf des Dokuments, das als ein »Nationales Programm« firmierte, diskutiert worden. Das öffentliche Interesse war verständlich, brannte doch vielen nach der Schließung der Grenzen und dem Bau der Mauer in Berlin im Jahr zuvor die Frage auf der Seele, wie es in Zukunft mit den nun zerrissenen familiären Beziehungen in Ost- und Westdeutschland bestellt sein werde.
Die DDR-Führung war sich der Brisanz bewusst. Buchstäblich in letzter Minute vor Grenzschließung - am 31. Juli 1961 - war Oberbürgermeister Friedrich Ebert veranlasst worden, dem Senat von Berlin ein Angebot zur vertraglichen Regelung der Grenzgänger-Problematik zu unterbreiten. 70 000 Ostberliner arbeiteten über Jahre dauerhaft im Westteil der Stadt, was sehr profitabel war für AEG, Borsig und Schering, vor allem Dank ersparter Ausbildungskosten für Fachkräfte.
Eberts Schreiben blieb unbeantwortet - gemäß der Vorgabe des Bundeskanzlers Konrad Adenauers: Mit »Pankow« keine Kontakte! Auch weitere Offerten aus dem Osten stießen auf brüske Abweisung. Am 26. August 1961, knapp zwei Wochen nach dem Mauerbau, richtete die DDR auf den S-Bahnhöfen Zoologischer Garten und Westkreuz Passierscheinstellen ein, die allerdings einseitig nur Westberlinern Besuchsmöglichkeiten bei Verwandten im Osten ermöglichen sollten. Beide Büros wurden noch am selben Tag vom Westberliner Senat geschlossen, mit der Begründung, man habe ostdeutschen Behörden »keinerlei Hoheitsfunktionen irgendwelcher Art auf Westberliner Boden zugestehen« wollen. Die S-Bahn gehörte damals zum Zuständigkeitsbereich des Ostberliner Magistrat.
Als die Staaten des Warschauer Vertrages Anfang des Monats August 1961 den Maßnahmen der Grenzabriegelung zustimmten, stellten sie keineswegs die »Three Essentials« (drei Grundsätze) in Frage, die der US-amerikanische Präsident John F. Kennedy hinsichtlich Berlin-West aufgestellt hatte: Anwesenheit der Westmächte, freier Zugang und Lebensfähigkeit der Stadt. In Moskau und Ostberlin kannte man aus internen Quellen Kennedys Standpunkt: Wenn der Osten die »Three Essentials« akzeptiere, sei »die Berlin-Frage für die USA ein Problem provisorischen Charakters« und gehöre »vom Standpunkt der Außenpolitik der USA nicht zu den grundlegenden Hauptfragen«. Weiter heißt es in der Mitschrift einer Beratung vom 15./16. August im Weißen Haus in Washington: »Für die USA ist die Frage, wie sich in der Zukunft die Lage in Südkorea, Südvietnam, Laos und Taiwan gestalten wird, viel wichtiger als die Berlin-Frage. Infolge erwähnter Gründe steht es nicht im Interesse der USA, zur Massenabwanderung vom Territorium der DDR zu verhelfen und es steht auch nicht in ihrem Interesse, dass sie im Inneren der DDR Auflehnungen oder sonstige größere Konflikte unterstützen.« (zitiert nach Jochen Staadt. »Die geheime Westpolitik der SED 1960-1970«, Berlin 1993)
Zur Entkrampfung der angespannten politischen Situation nach dem Mauerbau gab es von Seiten der DDR kurzfristig ein weiteres Angebot. Am 30. November 1961 wandte sich DDR-Ministerpräsident Otto Grotewohl mit einem Schreiben an Adenauer. Der Bundesregierung wurde vorgeschlagen: gegenseitige Achtung der Souveränität, Markierung der Staatsgrenzen, Verhandlungen über den Inhalt eines deutschen Friedensvertrages, Verzicht auf atomare Aufrüstung und Atomwaffen, Einsatz für einen Nichtangriffspakt zwischen NATO und Warschauer Vertrag sowie gemeinsame Bemühungen um den UNO-Beitritt von BRD und DDR. Als Sofortmaßnahme sollten Vereinbarungen zwischen den Regierungen in Bonn und Berlin über gegenseitige Beziehungen getroffen werden; die Anerkennung der beiderseitigen Reisepässe würde die Voraussetzung für allseitige Reiseverkehrsregelungen schaffen. Aber auch diese Vorschläge des Ostens blieben unbeantwortet.
Daraufhin regte Walter Ulbricht persönlich eine grenzübergreifende Volksdiskussion an. Der Nationalrat stellte am 25. März 1962 seinen Entwurf eines »Nationalen Programms« der Öffentlichkeit vor. Dessen aufsehenerregende Idee war eine Konföderation der beiden deutschen Staaten: »Unter den geschichtlichen Bedingungen, wie sie sich nun einmal auf dem Gebiete des früheren Deutschen Reiches und in dem gespaltenen Deutschland entwickelt haben, ist die geeignetste Form für die friedliche Koexistenz der beiden deutschen Staaten eine deutsche Konföderation. Westberlin, das auf dem Territorium der Deutschen Demokratischen Republik liegt, würde als entmilitarisierte und freie und neutrale Stadt an einer deutschen Konföderation teilnehmen können. Die Konföderation würde ein Maximum an Verständigung ... ermöglichen, jede Gefahr eines bewaffneten Konflikts ausschalten und eine weitere Vertiefung des Grabens zwischen den beiden deutschen Staaten verhindern. Wir meinen, dass alle Deutschen in Ost und West daran interessiert sein sollten.«
Der Sioux-Häuptling soll Rosen züchten
Die öffentliche Diskussion des »Nationalen Programms« erbrachte zahlreiche Änderungsvorschläge, wobei am Kerngedanken »Nie wieder Krieg!« nicht gerüttelt wurde. In der Bundesrepublik war die Debatte über den Vorschlag aus dem Osten auf öffentlichen Versammlungen verboten. Auf der Tagung am 16./17. Juni 1962 traten nur neun Diskussionsredner aus dem Westteil Berlins auf; insgesamt nahmen 350 Gäste aus dem Westen teil. Die DGB-Funktionärin Inge Knoth gab sich couragiert und optimistisch: »Allerorts spricht man davon, dass die Ära Adenauer zu Ende geht. Das stimmt. Von uns aus kann der der alte Sioux-Häuptling noch bis zu seinem 100. Geburtstag in Rhöndorf Rosen züchten! Aber seine Politik der Rüstung und der Revanche, muss beendet werden. Der Alte soll abtreten; aber vor allem muss die alte Politik abtreten!«
So hoffnungsvoll der Konföderationsgedanke im »Nationalen Programm« vor allem die DDR-Bürger auch stimmen mochte, dessen Umsetzung in praktische Schritte sollte sich als unmöglich erweisen. Dahingegen gab es alsbald einen Durchbruch für die Westberliner. Am 17. Dezember 1963 wurde ein Protokoll über die Ausgabe von Passierscheinen unterzeichnet, das ihnen Verwandtenbesuche im Ostteil der Stadt gestattete; es trat bereits am nächsten Tag in Kraft. Ostberliner und Ostdeutsche hingegen mussten noch einige Zeit ausharren, bis ihnen, dank auch der Neuen Ostpolitik unter Willy Brandt, in begrenztem Umfang und unter bestimmten Voraussetzungen Besuche bei Verwandten im Westen gestattet waren. Der sympathische Konföderationsgedanke aber verschwand aus der öffentlichen Debatte und wurde von der Bundesregierung auch nicht in Erwägung gezogen, als er nach der Wende in der DDR als Alternative zu einer überstürzten Vereinigung ins Gespräch gebracht wurde.


Küchenbulle 79, Bugsy, Kurt, DoreHolm und Damals87 haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#20

RE: BRD und die Vergangenheit

in Themen vom Tage 30.06.2013 12:38
von glasi | 2.815 Beiträge

Zitat von schulzi im Beitrag #16
Zitat von Wanderer zwischen 2 Welten im Beitrag #14
Zitat von Barbara im Beitrag #1
Liebe Landsleute,

ich halte es für eine gute Idee, dass wir die "Geschichten" mal ein wenig auseinander ziehen.
Ich schlage vor, dass wir Meinungen, Einstellungen, Wissen und Fakten über die ehm. BRD mal in einem eigenen Thema betrachten und diese nicht - wie es so häufig passiert - en passant in einem anderen Thread eingestreut werden.
Denn auch dieses Land "hat es verdient", (und vor allem seine ehem. Bürger), das es differenziert betrachtet wird.


Ich bitte darum, zukünftig - statt Pauschalurteile über das Leben in der ehem. BRD zu fällen - wie z.B. über das "Bildungsniveau" der BRD-Bevölkerung - hier einfach mal nachzufragen, am besten die Wessis.
Sie insgesamt zu fragen: wie war es denn damals bei euch?












"Ehem, BRD" ??? Leider nur Wunschdenken. Aber schoen waere es wenn dieser witschaftliche Zusammenschluss der amerikanischen, britischen und franzoesischen Zone verwaltet von Adolfs Enkeltochter Angela auch endlich auf der Muellhalde der Geschichte landen wuerde.

nun mal sachte obwohl die bundesmutti nicht gerade meine freundin ist sollte man beleidigungen unterlassen

Es hat nicht lange gedauert, dann wurde Barbaras Thread mit so einer Ausage zersetzt. Und nichts pasiert. Schlafen die Admins? Oder ist das gewollt? Ich finde solche Ausagen sind ein Schlag gegen das Forum? Vielleicht gefällt ihnen sogar die Ausage. Nur will ich mal hier
festhallten, das wir hier nicht im Politunterricht in einer Offziersschule in denn 80 Jahren sind, sondern im Jahr 2013.Wenn das aber gewollt ist dann kann ich auch wieder denn kalten Krieger raushängen lassen und alles was ich an Respekt und Toleranz in denn letzten 23 Jahren gelernt habe fallen lassen. Soory Babara. Das muste mal gesagt werden. Der Thread gehört wieder euch?



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