#1

Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 13:59
von Lutze | 8.035 Beiträge

wie habt ihr die Soldarnosc-Bewegung in Polen wahrgenommen?,
habt ihr den DDR-Medien geglaubt,was sie darüber berichteten?,
wie hat man in den Schulen und Betrieben darüber diskutiert?,
stand das Thema auch in der Familie zur Diskussion?
gruß Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#2

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 14:28
von Duck | 1.741 Beiträge

Also innerhalb der Familie, wurde kaum darüber geredet. Ich war 1985 durch einen sogenannten betrieblichen Ferienaustausch in Polen, als individueller Reisender bist du ja zu dieser Zeit nicht mehr nach Polen reingekommen. Im Zug haben wir ein Pärchen ( Mutter und Sohn) kennengelernt, er war Solidarnosc-Anhänger und Mama war streng katholisch, trotzdem konnte man sich mit Ihnen locker über die ganze damalige politsche Situation gut unterhalten.


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


zuletzt bearbeitet 27.06.2013 14:40 | nach oben springen

#3

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 14:36
von Lutze | 8.035 Beiträge

unser Lehrmeister hat sich über Interviews von Lech Walesa
im kapitalistischen Ausland aufgeregt,na und sagte ich ihm,
in Polen wird er doch gleich wieder verhaftet
Lutze


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#4

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 14:43
von schnatterinchen (gelöscht)
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Ich hatte mir einen weissen Adler auf meinen shelli genäht. War genau 4 Tage drann.


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#5

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 14:51
von Lutze | 8.035 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #4
Ich hatte mir einen weissen Adler auf meinen shelli genäht. War genau 4 Tage drann.

wer hatte den Adler entfernt?
Lutze


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#6

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 14:52
von Duck | 1.741 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #4
Ich hatte mir einen weissen Adler auf meinen shelli genäht. War genau 4 Tage drann.


Den hättest Du lieber ans Innenfutter deines Shellis nähen sollen


08/88 - 10/88 Eisenach
10/88 - 12/88 Räsa / Unterbreizbach (Rhön Thüringen/Hessen)
12/88 - 01/90 Erbenhausen (Rhön Thüringen/Bayern)


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#7

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 14:56
von schnatterinchen (gelöscht)
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Den habe ich selber wieder abgetrennt nachdem mir mein Schuldirektor die Nageschere reichte.


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#8

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 15:02
von Lutze | 8.035 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #7
Den habe ich selber wieder abgetrennt nachdem mir mein Schuldirektor die Nageschere reichte.

mit was hat er gedroht,das man von der Schule fliegt?,
was sagten deine Mitschüler dazu?,
gab es im Elternhaus Theater?
Lutze


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#9

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 15:11
von schnatterinchen (gelöscht)
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Gedroht hat der schon mit seinem Aufreten und das er solche Provokationen nicht duldet.
Ansonsten konnte der mir doch nichts versauen, ich wollte nicht auf EOS und keine Jugentouristreise.Das einzige was mich abgehalten hat mehr auf den Molli zu hauen war die Tatsache, daß mein Bruder damals auf der OHS in Zittau war.
Die Mitschüler haben weitergeschlafen. Keine Reaktion. Oder höchstens so wie: na du traust dir was hohohoho.
Zu Hause gabs keinen Stress. Meine Mutter hatte mit den Genossen schon lange abgeschlossen.


Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#10

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 15:21
von Lutze | 8.035 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #9
Gedroht hat der schon mit seinem Aufreten und das er solche Provokationen nicht duldet.
Ansonsten konnte der mir doch nichts versauen, ich wollte nicht auf EOS und keine Jugentouristreise.Das einzige was mich abgehalten hat mehr auf den Molli zu hauen war die Tatsache, daß mein Bruder damals auf der OHS in Zittau war.
Die Mitschüler haben weitergeschlafen. Keine Reaktion. Oder höchstens so wie: na du traust dir was hohohoho.
Zu Hause gabs keinen Stress. Meine Mutter hatte mit den Genossen schon lange abgeschlossen.

war das der Adler mit dem Anker gewesen?
Lutze


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#11

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 15:27
von schnatterinchen (gelöscht)
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Nee Lutze so einer hier.


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#12

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 15:33
von Lutze | 8.035 Beiträge

Zitat von schnatterinchen im Beitrag #11


Nee Lutze so einer hier.

und da meckert der Schuldirektor?,
das Symbol von Solidarnosc sieht ähnlich aus,nur mit Anker
Lutze


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wer nicht kämpft hat schon verloren
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#13

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 15:41
von schnatterinchen (gelöscht)
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Lutze das war zur Hochzeit von Solidarnosc und da komme ich mit so einem Teil an der Jacke.
Der hatte mich auch gefragt warum ich das drann habe und ich habe ihm erzählt ich hätte eine Brieffreundin in Polen und die gefällt mir so , da wäre der mir fast and den Hals gegangen.
In diesen Wochen wurden bei uns in dem Schaukasten vom Kino Plakate reingehangen gegen Umweltzerstörung , da stand tagelang nächtens ein Lada in der Nähe rum. Da waren die etwas sensibel.


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#14

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 17:19
von damals wars | 12.174 Beiträge

Es gab dazu vom pahl-rugenstein-verlag ein sehr aufschlussreiches Buch.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#15

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 17:51
von werner | 1.591 Beiträge

@Lutze
wir haben Verwandtschaft in Polen.

In etwas gebildeteren Kreisen hat man Wałensa als einen ungebildeten Schreihals angesehen, der nicht mal richtig polnisch kann, und mit populistischen Sprüchen die Menschen auf sich zieht.

Dass es mit Gierek nicht mehr so weiter gehen konnte, war allen klar. Dass aber das Land im Chaos versinken würde, hat keiner erwartet.
Viele Polen haben die Machtübernahme durch Jaruzelski als das gesehen, was es auch in meinen Augen war: Die einzige Chance, eine (militärische) Intervention Moskaus zu verhindern.

Angesichts der nach dem Bürgerkrieg wechselnden Präsidenten, die sich durchweg nicht gerade durch besonders staatsmännisches Auftreten auszeichneten, drückt in den Kreisen, zu denen ich Zugang habe, der Spruch "Jedes Land bekommt den Präsidenten, den es verdient hat", deren innere Einstellung zu ihrer Regierung aus.

Bei uns zu Hause wurde die polnische Entwicklung kritisch gesehen und mit Einsetzen des Bürgerkrieges war man sich einig, dass mit dem Fall Polens das politisch schwächste Glied gefallen ist, ein Keil zwischen die sozialistischen Staaten getrieben ist.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
zuletzt bearbeitet 27.06.2013 18:43 | nach oben springen

#16

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 18:21
von schnatterinchen (gelöscht)
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Den Zuspruch der Massen hatte Lech Wałęsa zweifellos.
Wir waren oft in Polen und wurden von unseren Gastgebern Sonntags mit in die Kirche genommen, die waren von oben bis unten geschmückt mit Solidarność Fahnen und Symbolen.
Die Kirche war genagelt voll und die Leute standen bis auf dem Vorplatz der Kirche und der Pfarrer hat offen den Staat verrissen.
In Polen war damals schon zu besichtigen wohin die Arroganz der Macht führt. Hätte ein Menetekel sein können für die SED Oberen. War es aber nicht . Schuld waren wie immer die anderen.


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#17

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 21:57
von werner | 1.591 Beiträge

Die Menschen nehmen doch sehr unterschiedlich wahr, geben sich mit dem zufrieden, was ihnen auf den Schnabel passt und blenden nicht ins Bild Passendes auch gerne aus.

Bei aller Unzufriedenheit der Polen damals - wenn die damals gewusst hätten, dass Solidarnosc mit Mitteln der CIA finanziert wurde, dass der Lech mit den Spionageergebnissen des CIA über Entwicklungen und Entscheidungen der polnischen Regierung dazu gehörende strategischen Empfehlungen aus den USA sowie Equipment bis hin zur Radiostation bekommen hat und Wojtyla die Gerüchte über CIA – Kontakte auch nicht so richtig abwaschen konnte, ist es angesichts des polnischen Patriotismus fraglich, ob sie die Loslösung von der UdSSR mit dem Geschmäckle einer gekauften Revolution so durchgezogen hätten.

Diese Informationen lagen damals bereits bei uns vor. Das Menetekel hat man also schon vernommen, es fehlte anscheinend nur der Wille oder die Stärke, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Allein, diejenigen, die die Verstrickungen damals schon nicht wahr haben wollten, werden es selbst heute nicht glauben wollen, da bin ich ohne Illusion.

Ein wenig lesen muss man schon selbst. Wer im englischen nicht so ganz fit ist, für den gibt es im wäb ja Hilfsmittelchen.

https://www.cia.gov/library/center-for-t.../article11.html

http://www.carlbernstein.com/magazine_holy_alliance.php

http://intelnews.org/2008/12/11/03-12/

http://polskaweb.eu/hat-der-cia-die-revo...-gesteuert.html


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#18

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 27.06.2013 23:30
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von damals wars im Beitrag #14
Es gab dazu vom pahl-rugenstein-verlag ein sehr aufschlussreiches Buch.


Welches?


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#19

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 28.06.2013 08:07
von schnatterinchen (gelöscht)
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Zitat von werner im Beitrag #17
Die Menschen nehmen doch sehr unterschiedlich wahr, geben sich mit dem zufrieden, was ihnen auf den Schnabel passt und blenden nicht ins Bild Passendes auch gerne aus.

Bei aller Unzufriedenheit der Polen damals - wenn die damals gewusst hätten, dass Solidarnosc mit Mitteln der CIA finanziert wurde, dass der Lech mit den Spionageergebnissen des CIA über Entwicklungen und Entscheidungen der polnischen Regierung dazu gehörende strategischen Empfehlungen aus den USA sowie Equipment bis hin zur Radiostation bekommen hat und Wojtyla die Gerüchte über CIA – Kontakte auch nicht so richtig abwaschen konnte, ist es angesichts des polnischen Patriotismus fraglich, ob sie die Loslösung von der UdSSR mit dem Geschmäckle einer gekauften Revolution so durchgezogen hätten.

Diese Informationen lagen damals bereits bei uns vor. Das Menetekel hat man also schon vernommen, es fehlte anscheinend nur der Wille oder die Stärke, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Allein, diejenigen, die die Verstrickungen damals schon nicht wahr haben wollten, werden es selbst heute nicht glauben wollen, da bin ich ohne Illusion.

Ein wenig lesen muss man schon selbst. Wer im englischen nicht so ganz fit ist, für den gibt es im wäb ja Hilfsmittelchen.

https://www.cia.gov/library/center-for-t.../article11.html

http://www.carlbernstein.com/magazine_holy_alliance.php

http://intelnews.org/2008/12/11/03-12/

http://polskaweb.eu/hat-der-cia-die-revo...-gesteuert.html



Hätten sie! Die Polen waren noch nie russischfreundlich.Die waren auch schon immer pro USA.
Zum anderen erhebt sich ein Volk nicht ,wenn es mit den Zuständen im Land zufrieden ist und der Bauch voll.
Mit Verlaub @werner,das ist der Blick auf Polen mit den Augen eines deutschen Genossen.Ich kenne Polen auch ein bisschen (anders).


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.06.2013 08:07 | nach oben springen

#20

RE: Solidarnosc

in Leben in der DDR 28.06.2013 19:50
von werner | 1.591 Beiträge

@schnatterinchen

Haste denn außer unqualifizierten Querschlägern

Zitat
mit den Augen eines deutschen Genossen

auch noch was Fundamentales zu bieten?

Wir können ja jetzt mit einem Längenvergleich beginnen, um festzustellen, wer die Polen besser einschätzen kann - führt aber zu nichts.

Außer eine These nach der anderen

1
 
Die Polen waren schon immer . . . . die Polen waren noch nie . . . .
 

aufzustellen, die durch nichts unterlegt ist, kommt von Dir aber leider nichts. Von den Polen, die Du kennst, auf alle Polen zu schließen ist lächerlich. Es gibt nicht "Die Polen" Da ist wohl ein wenig mehr Differenzierung angesagt.

Ich verweise noch mal auf meinen anderen Beitrag Solidarnosc

Haben Dir denn Deine Gastgeber erzählt, woher sie denn die vielen Fahnen hatten, da es doch in Polen in dieser Zeit eigentlich überhaupt nichts gab, wer das ganze finanziert hat, woher der Sender Solidarnosc kam, warum die Kirchen die Zentren waren?

Es war ein Ausnutzen der Instabilität und Schwäche, das Zeitfenster war kurz, die Kräfte um Reagan haben dieses Zeitfenster kommen sehen und die Unfähigkeit auf Seiten der sozialistischen Staaten genutzt. Es gibt nicht nur eine einzige Ursache für den Zusammenbruch.

und in schon ein wenig in Richtung OT:

Die Ambivalenz des Verhältnisses vieler Polen zur UdSSR / Russland ist bekannt.
Dass es nicht wenige Polen gab und gibt, denen es schnuppe ist und war, wessen Brot sie essen, ist ebenfalls hinlänglich bekannt.

So kommt es, dass vor wenigen Jahren Polen sich den USA angedient hat, ehemalige militärische Objekte den USA zum Ausbau als Stützpunkt anzubieten in der Hoffnung, damit die Wirtschaft anzukurbeln, weil die EU abgelehnt hat, Polen zu bevorzugen oder das Raketenschild . . .
Irgendwas habe ich auch noch im Ohr mit Foltergefängnissen der CIA auf polnischem Boden nach 9/11 oder irre ich mich da?

Der Stolz und Patriotismus endet am Brotkorb, das ist niemandem vorzuwerfen.
Man sollte aber auch nicht so tun, als ob Handlungen immer nur durch hehre Ziele und Motive bestimmt sind.


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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