#21

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 17:35
von KID | 234 Beiträge

Waehrend der Busfahrt zu unserem Objekt konnte man (je nach Route) die Kohlenvorraete fuer die Stadt West Berlin sehen, besonders im Sueden der Stadt. Bei einer neuen Blockade haette sie Westalliierten eine Notversorgung gewaehrleisten koennen, aber mehr nicht. So habe ich das damals wenigstens verstanden.

Leichter ging es (wie in anderen Beitraegen erwaehnt), die Kanalisation abzudrehen, oder Muelllieferungen einzustellen.

jens


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#22

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 17:36
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von Zaunkönig im Beitrag #11
Jau glasi, da haste recht mit der Müll-GÜSt.
Die haben so richtig schön an dem Müll verdient. Und der ging nicht nur über die Straße, sondern auch über die Schiene nach Schöneiche bei Königs Wusterhausen. Auch durch die Binnenschifffahrt vom Westhafen über die Havel nach Deetz zur Müllkippe. Das war aber hauptsächlich Bauschutt und kein Hausmüll.
Peter, der Zaunkönig


Meinst Du wirklich, dass die DDR sich daran eine goldene Nase verdient hat? Ich glaube eher, das wird wie mit den Konsumgütern abgelaufen sein, also zum Discount-Preis. Wenn es für WB billiger gewesen wäre, in Westdeutschland zu entsorgen, hätte man das mit Sicherheit gemacht.

Im übrigen wäre es durchaus denkbar, dass die Entsorgung ebenso wie die S-Bahn bereits im Viermächtestatus der Stadt geregelt war und die SBZ/ DDR die Entsorgung sicherzustellen hatte, wenn WB das nicht selbst konnte. Dazu habe ich bisher allerdings nichts gefunden . . .


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
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#23

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 17:40
von werner | 1.591 Beiträge

Zitat von West_Tourist im Beitrag #19
. . . .

Ja natuerlich schlaue ossis gibt hier genug. Wie eure Angela, welche den westen auspluendert, wie hohnecker zu DDR Zeiten die BRD. Hahaha

Euch da drueben kann man sowieso nichts recht machen. gell?


Irgendwie kommt mir die Tonlage bekannt vor . . .


Und irgendwo saßen die ganz anonym die leitenden Hirne, die den ganzen Betrieb koordinierten und die politischen Richtlinien festlegten, nach denen dieses Bruchstück der Vergangenheit aufbewahrt, jenes gefälscht, und ein anderes aus der Welt geschafft wurde.
George Orwell, 1984
Bugsy und damals wars haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#24

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 17:45
von Mike59 | 7.972 Beiträge

Zitat von West_Tourist im Beitrag #19
Zitat von Mike59 im Beitrag #12
Zitat von West_Tourist im Beitrag #5
Mielke und Hohnecker hatten schon Ab mitte der 70 er jahre konkrete Angriffsplaene um Westberlin im Handstreich zu nehmen. Allerdings nur mit NVA und Grenztruppen. Die Russen haetten dann die Unwissenden gespielt, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern, indem sie sich als Vermittler eingeschalten haetten. Breschenew war an diesem Plan sehr interessiert. Geplant war diese Aktion ab 1980. Wurde nur wegen der Sowetischen Intervention in Afghanistan, bis auf weiteres verschoben. Mielke wollte diesen diesen Angriffsplan auf Westberlin noch 1988 zur Debatte bringen. Auch ohne Einverstaendnis von Gorbatschow. Hohnecker hatte aber keine Lust mehr, da sein Ruecktrit 1990 zur Debatte stand.



Interessantes Statement. Sind das eigene Erkenntnisse oder wurde da ein Knochenhoroskop befragt?

Fall X – Die Angriffspläne der DDR auf West-Berlin
Ein militärischer Konflikt

Ist nicht so als ob wir zu dem Thema nicht auch ein paar Beiträge haben die mir etwas fundierter vorkommen.





Ja natuerlich schlaue ossis gibt hier genug. Wie eure Angela, welche den westen auspluendert, wie hohnecker zu DDR Zeiten die BRD. Hahaha

Euch da drueben kann man sowieso nichts recht machen. gell?



Ah ja - alles klar.


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#25

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 17:47
von Lutze | 8.039 Beiträge

macht bitte dieses Thema nicht kaputt,
es interessiert mich nun mal
Lutze


wer kämpft kann verlieren,
wer nicht kämpft hat schon verloren
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#26

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 18:19
von SCORN | 1.456 Beiträge

Zitat von Lutze im Beitrag #25
macht bitte dieses Thema nicht kaputt,
es interessiert mich nun mal
Lutze


hier wird sehr detailiert darauf eingegangen!

http://www.nva-forum.de/nva-board/index....3&showforum=187


werner hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#27

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 26.06.2013 18:19
von CASI | 78 Beiträge

Hallo Lutze,

Hier mal ein Link zur West Berliner Stromversorgung:
http://www.luise-berlin.de/bms/bmstxt01/0107gesa.htm

Viele Grüße
Carsten



Lutze hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 18:20 | nach oben springen

#28

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 01:35
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Zitat von furry im Beitrag #2
Zitat von Lutze im Beitrag #1
West-Berlin lag umzingelt von der DDR,woher bezog West-Berlin
seinen Strom,hatten die eigene Stromkraftwerke,
gab es nach dem Mauerbau eine eigene Stromleitung aus der
Bundesrepublik,oder kam der Strom aus der DDR,
dann wäre es doch leicht gewesen,den Lichtschalter auszuknipsen?
gruß Lutze


Noch einfacher wäre es gewesen, die Kanalisation abzusperren.

Wenn die Kanalisation abgesperrt würde,dann wären sie in ihren Unrat erstickt.Es gingen alle Abwässer nach Ostberlin


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#29

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 18:51
von Heckenhaus | 5.146 Beiträge

Die Westberliner Stromversorgung war bis 1993 eine Insellösung mit eigenen Kraftwerken

Berlin
In Berlin gründete die Stadt 1915 die Berliner Städtische Elektrizitätswerk AG (BEWAG). Von 1919 bis 1929 wurden die Kraftwerke Charlottenburg, Klingenberg und Rummelsburg umgebaut bzw. erweitert, in Charlottenburg errichtete man eine Dampfspeichermaschine. 1929 begann der Bau des Großkraftwerks West, später Kraftwerk Reuter. Den beiden getrennt gefahrenen 6-kV-Netzen für die Stromverteilung wurde ein 30-kV-Netz überlagert, in dem alle Kraftwerke zusammengeschlossen waren. Die Berliner Kraft- und Licht-Aktiengesellschaft (BKL), die in den 1930ern entstand, wurde 1934 mit der BEWAG zur Berliner Kraft- und Licht (BEWAG)-Aktiengesellschaft zusammengefasst.

Bis 1993 betrieb die Bewag das Stromnetz des ehemaligen West-Berlins als Inselnetz, wofür der Bau zahlreicher Kraftwerke im Stadtgebiet nötig war. Inzwischen gehört die Bewag zum schwedischen Vattenfall-Konzern und wurde am 1. Januar 2006 in Vattenfall Europe Berlin umbenannt.


http://www.50hertz.com/cps/rde/xchg/trm_...94C82C-884CAD88


.
.
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
— Aristoteles -

"Man kann alle Leute einige Zeit zum Narren halten und einige Leute allezeit; aber alle Leute allezeit zum Narren halten kann man nicht."
— Abraham Lincoln –
.
Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#30

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 18:59
von damals wars | 12.182 Beiträge

Selbst das Wasser der Spree kam aus der DDR!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#31

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 19:14
von damals wars | 12.182 Beiträge

Zitat von Gast im Beitrag #5
Mielke und Hohnecker hatten schon Ab mitte der 70 er jahre konkrete Angriffsplaene um Westberlin im Handstreich zu nehmen. Allerdings nur mit NVA und Grenztruppen. Die Russen haetten dann die Unwissenden gespielt, um einen 3. Weltkrieg zu verhindern, indem sie sich als Vermittler eingeschalten haetten. Breschenew war an diesem Plan sehr interessiert. Geplant war diese Aktion ab 1980. Wurde nur wegen der Sowetischen Intervention in Afghanistan, bis auf weiteres verschoben. Mielke wollte diesen diesen Angriffsplan auf Westberlin noch 1988 zur Debatte bringen. Auch ohne Einverstaendnis von Gorbatschow. Hohnecker hatte aber keine Lust mehr, da sein Ruecktrit 1990 zur Debatte stand.



Stimmt. Die HVA wollte alle Ampeln auf rot stellen, das hätte voll das Chaos produziert, alle Kasernen wären blockiert gewesen. Und die Grenztruppen wollten an die hungernde -Bevölkerung Bonbon verteilen, und gemeinsam Kaffee trinken, Deutsche an einen Tisch.


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
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#32

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 19:38
von Gelöschtes Mitglied
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Vielleicht sei mal der Einwand erlaubt, dass das damalige WB für seine fäkalen Hinterlassenschaften, aber auch seine Frischversorgung aus umliegenden DDR-Regionen hohe Summen an DM gezahlt hat. Und wofür jene Summen seitens der DDR-Führung verpulvert wurden, kann sich jeder selbst informieren!!!

VG Klaus


CASI und Heckenhaus haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#33

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 20:03
von 94 | 10.792 Beiträge

Hmm, ich traue mich da mal garnicht nach Hufklausens Quelle zu fragen, möchte aber anmerken, das sich auch konträre Aussagen dazu finden lassen, zum Beispiel:

Während die Trinkwasserversorgung Berlins bereits in den 1950er Jahren und damit vor dem Mauerbau getrennt worden war, floss Abwasser stets von West nach Ost und umgekehrt. Dabei musste jede Seite für das der anderen Seite zufließende Abwasser bezahlen. Da dieser Saldo für die DDR negativ war und sich Westberlin mit zwei neuen Klärwerken in Ruhleben und Marienfelde weitgehend autark gemacht hatte, trieb auch die DDR die Trennung des Abwassersystems voran. Dies wurde allerdings nie beendet. Deshalb gab es beim Abwasser zwischen Ost- und Westberlin eine die durch Vernunft bestimmte und über alle politischen Auseinandersetzungen hinweg notwendige Zusammen-arbeit zwischen den Fachleuten.
Quelle: bwb.de

oder auch:

Während die Trinkwasserversorgung Berlins bereits in den 1950er Jahren und damit vor dem Mauerbau getrennt worden war, floss Abwasser stets von West nach Ost und umgekehrt. Das war beiden Seiten nicht recht: Weil jeweils für die Durchleitung und Entsorgung bezahlt werden musste und – das galt nur für die DDR – weil die Kanalisation ein Fluchtweg unter der Grenze war.
Quelle: berliner-unterwelten.de

Und gerade bei der zweiten Quellangabe fällt mir ein, da gibts ja auch einen Fachmann hier im Forum


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


Wahlhausener hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#34

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 23:12
von Wolle76 (gelöscht)
avatar

Die DDR hatte vor die Kanalisation richtig zu verbauen. Dazu sollten Grenzpumpstation errichtet werden die das Abwasser in Ostberlin lassen. Wenn ich mich richtig erinnere wurden 2 gebaut.


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#35

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 17.02.2014 23:31
von Ari@D187 | 1.989 Beiträge

Zitat von werner im Beitrag #3
[...]Die Sorge, dass das Licht wieder ausgeht, war offenbar größer, als die Sorge, im Müll zu ersticken oder dass die S-Bahn stillgelegt wird - schon merkwürdig.

[...]
Zitat von werner im Beitrag #3
Wenn die DDR die Müllentsorgung stillgelegt hätte, wären die Probleme wohl auch dramatisch geworden.


Um dem vorzubeugen gab es spätestens seit 1967 in West-Berlin eine Müllverbrennungsanlage:
http://www.berliner-zeitung.de/hinter-de...8,22056686.html

Gruß
Ari


Scheint es auch Wahnsinn, so hat es doch Methode...
zuletzt bearbeitet 17.02.2014 23:31 | nach oben springen

#36

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.02.2014 00:15
von Gelöschtes Mitglied
avatar

Ich denke, dass hier ein gewisser und höcht ideologiefreier Pragmatismus maßgebend war: Natürlich hätte man sich das Leben - gegenseitig - schwer machen können: Strom, Wasser, Müll, Abwasser - und gewiss noch viel mehr. Und nicht zu unterschätzende Devisen für die chronisch knappe DDR. Natürlich gab es auf beiden Seiten Betonköpfe, die bis 89 den Status quo für Berlin nicht akzeptieren konnten oder wollten und finstere Pläne schmiedeten. Aber die waren wohl in der Minderheit.

Für mich steht fest, dass die Blamage der großen, brüderlichen Sowjetunion während der Berlin-Blockade, als der Versuch, diesen Teil der Stadt auszuhungern, fehlgeschlagen war, Langzeitwirkung hatte. Mokau hat aus meiner Sicht die Existenz Westberlins zumindest vorübergehend akzeptiert. Und mir möge bitte keiner erzählen, dass sich die "souveräne" DDR in den 50er oder 60er Jahren gegen den Willen der UDSSR aufgelehnt hätte.


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#37

RE: das Licht für West-Berlin ausgeknipst

in Fragen und Antworten zur Berliner Mauer 18.02.2014 00:26
von T55TK | 64 Beiträge

Unsere Betonmischanlagen standen teilweise im Sommer still, kein Zement, WB und BRD hatten großen Bedarf.
Ab 1985 gab es für unsere LKW zeitweise keine Reifen, letzte Woche im Monat fast keinen Diesel mehr und Ersatzteile aus Welzo für die Mischanlagen fehlten. Es hat immer an etwas gefehlt, die Technik stand Tage. Es wurde alles verkauft.


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