#81

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:20
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Heut mal wieder ne konzertierte Aktion am laufen? Vollmond war doch schon.


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#82

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:21
von Gelöschtes Mitglied
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Chruschtschow = Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Wjatscheslaw Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!


zuletzt bearbeitet 26.06.2013 21:24 | nach oben springen

#83

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:21
von seaman | 3.487 Beiträge

Gert,
Du bist hier nicht der einzige Zeitzeuge......
Wirst im Verbund mit anderen angehört und diese anderen entscheiden wie sie darüber denken.
Eine Meinung reinkloppen geht einfach nicht.

seaman


passport hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#84

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:25
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von Vierkrug im Beitrag #82
Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!




Chrustschow aus deiner Sicht nicht?


.
All free men, wherever they may live, are citizens of Berlin, and, therefore, as a free man, I take pride in the words ‘Ich bin ein Berliner!’”
John F.Kennedy 1963 in Berlin
Geld ist geprägte Freiheit!
Dostojewski 1866
Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.
Mahatma Gandhi
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 21:26 | nach oben springen

#85

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:27
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von seaman im Beitrag #83

Gert,
Du bist hier nicht der einzige Zeitzeuge......
Wirst im Verbund mit anderen angehört und diese anderen entscheiden wie sie darüber denken.
Eine Meinung reinkloppen geht einfach nicht.

seaman

muss ich dafuer vorher dich oder jemand anderen fragen ?


.
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Mahatma Gandhi
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#86

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:27
von Gelöschtes Mitglied
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@Gert - lies die Korrektur - ich hatte zu schnell geentert !!!


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#87

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:29
von Gert | 12.354 Beiträge

Zitat von GZB1 im Beitrag #81
Heut mal wieder ne konzertierte Aktion am laufen? Vollmond war doch schon.


bleib doch mal mit solchem unqualifiziertem Gebell aussen vor


.
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#88

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:32
von GZB1 | 3.286 Beiträge

Genau Gert, freu mich immer auf deine hochqualifizierten Beiträge.


DoreHolm, Kurt und Küchenbulle 79 haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 21:32 | nach oben springen

#89

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:41
von Gelöschtes Mitglied
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Bin momentan beim Lesen auf Seite 193 - Günter Jahn "Das Neue Ökonomische System ist Beweis für die Reformfähigkeit des Sozialismus". Viele Aussagen bestätigen meinen bisherigen Kenntnisstand. Einige Aussagen sind neu auch schon in Verbindung mit dem vorangegangenem Beitrag im Buch.
Bis Kurt Gossweiler dauert es noch ein paar Seiten - die interessieren mich mit am meisten - "Unter Ulbricht widerstand die SED dem Revisionismus"

Buch lesen und sich damit auseinandersetzen, ist mein Tipp.

Vierkrug


Gert hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 21:53 | nach oben springen

#90

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:45
von Kurt | 933 Beiträge

Zitat von Gert im Beitrag #84
Zitat von Vierkrug im Beitrag #82
Speichellecker Stalins wie Lawrenti Beria, Molotow usw. - Apparatschiks bester Prägung !!!




Chrustschow aus deiner Sicht nicht?


Sag mal Gert, wer ist denn Chrustschow? Klingt so nach "Kruste".
So "qualifiziert" Deine Beiträge auch sind. Bei der Rechtschreibung sehe ich noch Optimierungsbedarf. Zumindest dann, wenn Du Dich über andere Mitglieder des Forums stellst.


Küchenbulle 79 hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#91

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:48
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von KID im Beitrag #55
Wenn man von Ulbricht spricht, muss man auch die "Ostseewoche" (Juni 1970) auch erwaehnen. Dass dem Walter Ulbricht vieles in die Schuhe geschoben wurde, ist klar. Dass gerade diejenigen, die ihn in verraeterischer Weise denunziert hatten, dafuer massgeblich verantworlich waren, ist einem auch klar. Doch der 'olle Walter' hat es spaetesten 1970 begriffen. Seine Rede waehrend der o.g. Ostseewoche wurde nie veroeffentlicht. Sein Nachfolger hatte die Medien fest im Griff; er brauchte sich keine Sorgen machen.

So komisch es klingen mag, wollte Walter Ulbricht einen neuen Kurs steuern.

"Quelle der Entwicklung neuer weltmarktfähiger Produkte ist die wissenschaftliche Arbeitsorganisation. Wir haben aus dem Nichts einen Schiffbau entwickelt. Das ist eine große Leistung. Doch jetzt gilt es, aus der Prognose der Weltspitze des Schiffbaus von 1990 oder 1980 zurückzurechnen und daraus konkrete Aufgaben für die Gegenwart abzuleiten. Dabei erleben wir noch sehr oft, dass Material, Menschen, Qualifizierung und Zusammenarbeit über Betriebsgrenzen hinaus nicht harmonieren, nicht zusammenpassen."

Doch die hungrigen Wassalen des Breschnewdoktrins wollte dies nicht.

"Wir müssen unseren Wissenschaftlerkollektiven klare Ziele und Parameter vorgeben und auch die Zeit, bis wann sie was zu erreichen haben. Das gilt für alle Forschungszentren in Kombinaten und VVB. Das bedarf hoher materieller Stimuli. Wir dürfen nicht am falschen Ende sparen. [...] Wir werden diese Aufgaben schließlich nur mit einer hoch gebildeten Arbeiterklasse lösen. [...] Alte Methoden des Administrierens von oben sind abzubauen, neue, wissenschaftliche Methoden der Planung auszuarbeiten."

"Alte Methoden des Administrierens von oben sind abzubauen..."
Das klingt recht 'revolutionaer'...

"Ein Parteisekretär, der nur eine politische Ausbildung an der Kreis- oder Bezirksparteischule hat, schafft seine Arbeit heute nicht mehr. Er muss ein bis zwei Jahre neu ausgebildet werden. Das muss man auch mit aller Deutlichkeit sagen. Angesichts der neuen großen Anforderungen kommen wir nur weiter, wenn das System der Ausbildung gesichert ist. Und die modernen und neuen Methoden der Ausbildung erfolgen heute mit Hilfe von Computern. Die Praxis verändert sich immer schneller. Die Ausbildung von Professoren, Lektoren und Dozenten muss sich diesem Tempo anpassen, muss beschleunigt werden. Zum Beispiel ist die Zahl der Mathematiker, die gebraucht werden, heute schon doppelt so hoch wie die der vorhandenen."

Er redet da etwa von Computern....?? 1970??

Ich bin der Meinung, dass Walter Ulbricht viele Fehler gemacht hatte. Ein kluger Mensch weiss aber, wie er aus Fehlern lernt. Die letzte Chance fuer die DDR (meiner Meinung nach) ging mit Ulbricht verloren, da die Anbeter des verstarrten wirtschaftlichen Zentralismus von nun an die Macht hatten. Und genau wie es der Ceausescu in Rumaenien getan hatte, liess sich Honecker nach den vielen schweren Jahren unter Ulbricht zum automatischen Volkshelden machen. Am Ende wissen wir aber, dass 'besser' nicht unbedingt 'gut' heisst. Es war anfangs nicht nur relativ, diese volkswirtschaftlche Verbesserung, aber um welchen Preis? Am Ende konnte der Staat das notwendige Geld nicht mehr auftreiben. Ob Kommunist oder Kapitalist: Pleite ist pleite.



Lieber einen, der seine Fehler einsieht, als einen, der keine Fehler zugibt.

Jens





Habe diese Rede Ulbrichts auf dem Thälmannplatz live gehört.
.
Er sprach über die Zukunft von Elektronik und Halbleitertechnik.Ob der Begriff Computer fiel,vermag ich nicht zu bestätigen.Wahrscheinlich,weil ich selber damit damals noch nichts anfangen konnte.
Ulbricht hatte reale Visionen für die Wirtschaft der DDR nach 1961.Machbare Wege.
Aber er hatte die Feinde aus dem Bruderland gegen sich,die in den 60er Jahren schon kurzfristig den Kommunismus aufbauen wollten,als Ulbricht über eine notwendige Übergangsformation Sozialismus philosophierte und der Ökonomie eindeutig das Primat im Kampf zum Vergleich der Gesellschaftsordnungen zuwies.Frei von politischer Bevormundung.
Sich am Höchststand messen,im Vergleich zu hochentwickelten kapitalistischen Staaten.
Zurückgepfiffen wurde er aus Moskau,als Bassow-Methoden,Wurst am Stengel(Mais)und Rinderoffenställe die ökonomische Tagesordnung diktierten.
Von der Sowjetunion lernen,heisst Siegen lernen....auch wenn zugesagte Rohstofflieferungen ausblieben oder sich drastisch verteuerten....
Letztendlich entscheidet die Ökonomie über die Überlegenheit einer Gesellschaftsordnung.Ulbricht hatte das verinnerlicht.
seaman


KID, GZB1 und Gert haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#92

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:53
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?


thomas 48 hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 21:55 | nach oben springen

#93

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 21:54
von Harzwanderer | 2.922 Beiträge

Im Vergleich zum eher grobschlächtigen Krenz wirkte Ulbricht wie ein Bildungsbürger.


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#94

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 22:02
von seaman | 3.487 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman


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#95

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 22:13
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von seaman im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman



Wie ich das jetzt sehe sieht der noch existierende Restsozialismus, oder besser die sich noch an der Macht befindlichen kommunistischen Parteien, sein oder ihr Heil in der Zulassung kleinkapitalistischer Wirtschaftsstrukturen, Vietnam fällt mir als funktionierendes Beispiel ein und Kuba öffnet sogar auch.
Mit rein planwirtschaftlichen, politisch aufgezwungenen Dogmen ist wohl ein, für die Versorgung der Bevölkerung mit Konsumgütern, eher unvorteilhaftes Wirtschaften vorgezeichnet und das hat wohl auch der DDR-Wirtschaft letztendlich das Genick gebrochen.
Da sehe ich nicht die angeführte Ulbrichtsche wirtschaftliche Weitsicht, er war doch da auch nur ein Dogmatiker.


Hapedi hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 22:26 | nach oben springen

#96

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 22:16
von Gelöschtes Mitglied
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Zitat von seaman im Beitrag #94
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?




Soweit ich das verinnerlicht habe,ist dieser Bereich,auch im Zusammenhang mit den neuen ökonomischen Richtlinien,wieder integriert worden.
Der private Sektor ist eingebunden worden,zwar noch unter Beauflagungen die sich lockerten,aber es war ein Umbau im Gange.
Schau mal z.B. wann die PGHs entstanden...

seaman



Stimmt so nicht. Es gab Klein- und mittelständische Betriebe mit staatlicher Beteiligung. Der private Anteil wurde in gesamtstaatliches Eigentum überführt. Teilweise hat man dann die ehemaligen Betriebsinhaber als Betriebsleiter belassen. Die PGH´s rekutrierten sich aus den ehemals selbsständigen Handwerksbetrieben.
Eine der größten Sünden, die in der Wirtschaftspolitik begangen wurden. Somit entzog man der Volkswirtschaft wichtige Bindeglieder. Die Lücken die dadurch entstanden, konnten nie geschlossen werden. Engpässe in der Zulieferindustrie u.a. Bereichen somit vorprogrammiert. Verschenkte Ressourcen an Kreativität und Innovation.

Vierkrug


Kurt, thomas 48, Küchenbulle 79 und DonFerrando haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 22:21 | nach oben springen

#97

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 26.06.2013 23:08
von Moskwitschka (gelöscht)
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Ob nun Walter Ulbricht Computer sagte, sei mal dahin gestellt.

Aber die Kybernetik war schon ein Schlagwort seiner Zeit.

"Bis zum Ende der fünfziger Jahre wurde im Ostblock eine junge wissenschaftliche Theorie als ‘bürgerlich’ und ‘Pseudo-Wissenschaft’ abgestempelt und gar als ‘Seuche’ diffamiert. Dabei handelte es sich um die als Kybernetik bekannte allgemeine Theorie von Steuerung und Kommunikation, auf die sich Nikita Chruschtschow und Walter Ulbricht auf ihren jeweiligen Parteitagen 1961 und 1963 explizit bezogen. In diesen beiden Reden erschien die Kybernetik dann als eine zu fördernde Wissenschaft.

...

Auf dem siebten Parteitag im April 1967 äußert sich Ulbricht noch eindeutiger und kündigt an: "Und wenn die Kybernetik uns hilft, dann werden wird uns solange und so gründlich in diese neue Wissenschaft hineinknien, bis wir sie vollständig beherrschen"."

http://www.jerome-segal.de/Publis/Kyb-DDR.htm !!!

Ich habe übrigens mein erstes Kybernetik - Lehrbuch 1972 gelesen. Nischt verstanden und später dann noch mal rausgekramt.

LG von der grenzgaengerin


zuletzt bearbeitet 26.06.2013 23:15 | nach oben springen

#98

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 07:02
von Mike59 | 7.942 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?


Also wie ich das bis jetzt gelesen habe hat U. das ganz bewußt geduldet und er war sich auch klar das die privaten Unternehmen ein hohes Potential an Inovation haben welches abgeschöpft werden kann. Offensichtlich wurde da bisher doch nur das wiedergegeben was in der Ära Honecker suggeriert wurde. Den H. war ja wohl ein klassischer Vertreter der stalinistischen Revision.


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#99

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 09:08
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Mike59 im Beitrag #98
Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #92







Warum hat er mittelständige Privatunternehmer neben den Volkseigenen Betrieben nicht geduldet?
Deren "freiwillige" Übergabe ihrer bis dahin noch existierenden Betriebe fiel doch nun in seine Amtszeit.
Wurde ihm das von Moskau diktiert?


Also wie ich das bis jetzt gelesen habe hat U. das ganz bewußt geduldet und er war sich auch klar das die privaten Unternehmen ein hohes Potential an Inovation haben welches abgeschöpft werden kann. Offensichtlich wurde da bisher doch nur das wiedergegeben was in der Ära Honecker suggeriert wurde. Den H. war ja wohl ein klassischer Vertreter der stalinistischen Revision.


Ja, da hast du wohl Recht, ich google halt zu wenig, die Aktion ist doch eher dem Thronfolger zuzuschreiben.


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#100

RE: Egon Krenz: Walter Ulbricht

in DDR Grenze Literatur 27.06.2013 17:08
von Moskwitschka (gelöscht)
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Jetzt habe ich doch "Krenz über Ulbricht " in die Findmaschine eingegeben und wo führt mich dese Maschine hin?

http://searchfunmoods.com/results.php?q=...4232899&start=1

LG von der grenzgaengerin


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