#21

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 20:18
von maxhelmut | 614 Beiträge

Reg dich nicht künstlich auf, es gibt auch absolut glaubhafte Berichte über die Landung von Außerirdischen

ich lese" du bist der Außerirdischen"


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#22

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 20:19
von Mike59 | 7.972 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #21
Reg dich nicht künstlich auf, es gibt auch absolut glaubhafte Berichte über die Landung von Außerirdischen

ich lese" du bist der Außerirdischen"


Na siehste - geht doch.


zuletzt bearbeitet 26.06.2013 20:20 | nach oben springen

#23

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 20:47
von studfri | 762 Beiträge

Zitat von Mike59 im Beitrag #9
Zitat von studfri im Beitrag #4
Was sollte jemand damit anfangen? Vlt. das letzte Sperrelement lebensnah im eigenen Garten nachbilden?

Keine Ahnung - habe hier im Forum von Leuten gelesen die haben ganz anderes nach gebildet.



So, was zum Beispiel haben die denn nachgebildet?



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#24

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 21:08
von Grenzwolf62 (gelöscht)
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Zitat von Rostocker im Beitrag #18
Ich bin ja so neugierig.Aber kann mir nun mal einer aufklären oder erklären.Wieviele Bürger oder Angehörige von BGS und GT aus West und Ost,sich dafür interessiert haben woher die Streckmetall Platten kamen.Und wieviel zerbrechen sich heute darüber den Kopf.Nur mal so in Prozentezahl.
Ich selber vermute mal,darüber haben die wenigsten nachgedacht.


Also mir persönlich ist das total Ritze ob das Zeugs von Krupp oder sonst woher kam, als ich da durchgeguckt habe war es für mich einfach ein Sperrelement.


zuletzt bearbeitet 26.06.2013 21:09 | nach oben springen

#25

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 21:32
von Fritze (gelöscht)
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nur durchgeduckt ? Ich musste sogar drüber klettern und einmal hab ich mir die Pfoten aufgerissen. Da half nur noch die gute Kernseife !


Diese blöden Pforten waren doch immer dort wo sie nicht gebraucht wurden !


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#26

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 21:57
von Rostocker | 7.725 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #24
Zitat von Rostocker im Beitrag #18
Ich bin ja so neugierig.Aber kann mir nun mal einer aufklären oder erklären.Wieviele Bürger oder Angehörige von BGS und GT aus West und Ost,sich dafür interessiert haben woher die Streckmetall Platten kamen.Und wieviel zerbrechen sich heute darüber den Kopf.Nur mal so in Prozentezahl.
Ich selber vermute mal,darüber haben die wenigsten nachgedacht.


Also mir persönlich ist das total Ritze ob das Zeugs von Krupp oder sonst woher kam, als ich da durchgeguckt habe war es für mich einfach ein Sperrelement.


So isses Grenzwolf--also einen Gedanken darüber habe ich auch nie verschwendet.Da gab es wichtigeres.


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#27

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 22:29
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #17
Textauszug aus Kurt Frotscher. "Grenzdienst im kalten Krieg" Seite 121/Reminiszenzen an eine Augustnacht.

"In Kolonnenfahrt mit je vier LKW erfolgte der Abtransport und die Einlagerung des Stacheldrahtes im Kasernenobjekt Groß Glienicke. Die damit Beauftragten berichteten von zwei Qualitätsmerkmalen des Stacheldrahtes verrostet und verzinkt. Letzterer stammte von Importen aus der Tschechoslowakei. ein nicht geringer Teil von verzinktem Stacheldraht, zum Beispiel beim Bau der Grenzsperren im Rhöngebiet der Westgrenze, lieferte die Firma Krupp."

Lebensläufer


Legenden bereichern manche Bücher.

Aus 1961:
Die "Fachvereinigung Draht" erklärt, dass im Rahmen des Interzonenhandels in den letzten fünf Jahren aus der Bundesrepublik kein Stacheldraht in die DDR geliefert worden sei.
Das Statistische Bundesamt teilt dazu ergänzend mit, dass seit Jahren schon keine Genehmigungen mehr für Stacheldraht-Lieferungen an die DDR erteilt wurden.
In den letzten zwölf Jahren sei nur zweimal Stacheldraht geliefert worden, und zwar Ende 1955 und Anfang 1956. Die beiden Lieferungen hätten 30 Tonnen im Wert von insgesamt 24.000 DM umfasst.

P.S.:
Und der eine oder andere arbeitet auch fleißig an der Legende der Faustfeuerwaffe von G..


"Mobility, Vigilance, Justice"
exDieter1945 und Harzwanderer haben sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 22:46 | nach oben springen

#28

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 22:34
von Thunderhorse | 4.016 Beiträge

Zitat von maxhelmut im Beitrag #19
hallo zusammen
lesen kann ich aber noch , ob da "VEB" oder "KRUPP" stand
das habe ich selber gelesen !!!
hier zweifeln einige aber auch alles an
man sollte es gesehen haben
der sogenannte "LÜGNER" bleibt aber bei seinen gesehenen


So mancher hat da was gelesen oder gelesen haben wollen.

Und mancher in Ost und West hat da spekuliert bzw. spekuliert noch heute.
Selbst Forscher/Buchautoren, die sich der Thematik angenommen haben, konnten bis dato keine Belege/Beweise dafür aufliefern.

Streckmetall verzinkt
3 x 1 m
Preis: 34.60 M
Hersteller: VEB Metallweberei Neustadt

Stacheldraht CrNi
Rolle mit 1680 m
Preis: 1 t, 27.458.40 M
Hersteller: VEB Drahtwerk Staßfurt

Bindedraht CrNi
Hersteller: VEB Edelstahlwerk "8. Mai" Freital
d = 1
Preis für 1 t: 25.270.00 M
und
ZB Edelstahlzieherei Lugau
d = 2
Preis für 1 t: 21.751.00 M


Unabhängig davon gab es natürlich den Innerdeutschen Handel.
Im Rahmen dieses IDH wurden von der BRD unter anderem geliefert.

Bergbauerzeugnisse
elektrotechnische Erzeugnisse
Maschinen
Eisen- und Stahlerzeugnisse
Nicht-Eisenmetalle

Die für den Bau der Sperranlagen erforderlichen Erzeugnisse /Endprodukte
(z.B.: Stacheldraht, Betonzaunsäulen, Streckmetall, Isolatorenträger, Elektronik für die Grenzsicherungsanlagen)
wurden in der DDR hergestellt
(als Beispiele: VEB Gerätebau Dresden, VEB Drahtwerk Staßfurt, VEB Betonwerk Elsterwerda, VEB Edelstahlwerk 8. Mai Freital - ZB Edelstahlzieherei Lugan)


"Mobility, Vigilance, Justice"
Harzwanderer hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 22:44 | nach oben springen

#29

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.06.2013 22:49
von Kimble | 397 Beiträge

Zitat von Grenzwolf62 im Beitrag #24
Zitat von Rostocker im Beitrag #18
Ich bin ja so neugierig.Aber kann mir nun mal einer aufklären oder erklären.Wieviele Bürger oder Angehörige von BGS und GT aus West und Ost,sich dafür interessiert haben woher die Streckmetall Platten kamen.Und wieviel zerbrechen sich heute darüber den Kopf.Nur mal so in Prozentezahl.
Ich selber vermute mal,darüber haben die wenigsten nachgedacht.


Also mir persönlich ist das total Ritze ob das Zeugs von Krupp oder sonst woher kam, als ich da durchgeguckt habe war es für mich einfach ein Sperrelement.



Der war gut ! Ich kugel mich gerade.
Weil, gedanklich ist man dann schnell bei dem Spitznamen den dir Grenzer für diese Art Zaun hatten, wie ich hier im Forum las.


Kannten Sie die DDR ? "Ja, flüchtig"
zuletzt bearbeitet 26.06.2013 22:50 | nach oben springen

#30

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 27.06.2013 07:06
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Thunderhorse und dein:

"Das Statistische Bundesamt teilt dazu ergänzend mit, dass seit Jahren schon keine Genehmigungen mehr für Stacheldraht-Lieferungen an die DDR erteilt wurden.
In den letzten zwölf Jahren sei nur zweimal Stacheldraht geliefert worden, und zwar Ende 1955 und Anfang 1956. Die beiden Lieferungen hätten 30 Tonnen im Wert von insgesamt 24.000 DM umfasst."

Lies besser den Text vom Kurt Frotscher nochmal. Was stand da sinngemäß? "Der Gute verzinkte Draht war von den Tschechen. Und der verostete war von....na klar mensch lies deinen Vortext hier und warum war der verostet????" Na genau du Schlaukopf, weil das Zeugs schon 1955/56 in den Osten geliefert wurde und irgendwo vor sich hingammelte.

Das war weise Voraussicht vom Osten was, lässt sich schon fünf/sechs Jährchen vorm Mauerbau das Zeugs kommen. Ich sage doch, der Ulbericht war schon ein schlaues Kerlchen, eben ein Sachse.

Lebensläufer....Denken Thunderhorse, mal richtig logisch Nachdenken musste auch noch lernen ha ha ha

Einen guten Tag allen ins Forum


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#31

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 27.06.2013 07:40
von Mike59 | 7.972 Beiträge

Zitat von Lebensläufer im Beitrag #30
Thunderhorse und dein:

"Das Statistische Bundesamt teilt dazu ergänzend mit, dass seit Jahren schon keine Genehmigungen mehr für Stacheldraht-Lieferungen an die DDR erteilt wurden.
In den letzten zwölf Jahren sei nur zweimal Stacheldraht geliefert worden, und zwar Ende 1955 und Anfang 1956. Die beiden Lieferungen hätten 30 Tonnen im Wert von insgesamt 24.000 DM umfasst."

Lies besser den Text vom Kurt Frotscher nochmal. Was stand da sinngemäß? "Der Gute verzinkte Draht war von den Tschechen. Und der verostete war von....na klar mensch lies deinen Vortext hier und warum war der verostet????" Na genau du Schlaukopf, weil das Zeugs schon 1955/56 in den Osten geliefert wurde und irgendwo vor sich hingammelte.

Das war weise Voraussicht vom Osten was, lässt sich schon fünf/sechs Jährchen vorm Mauerbau das Zeugs kommen. Ich sage doch, der Ulbericht war schon ein schlaues Kerlchen, eben ein Sachse.

Lebensläufer....Denken Thunderhorse, mal richtig logisch Nachdenken musste auch noch lernen ha ha ha

Einen guten Tag allen ins Forum


Solches ausgerechnet von dir LL (siehe schwarz) wo ich doch die Logik in vielen deiner Beiträge schmerzlich vermisse.
Aber ich zitiere mal den 94ner aus einem anderen Tread.

Zitat
.... tja, Meinungsfreiheit zu haben bedeutet im Umkehrschluß auch Schwachsinn ertragen zu müssen, na egal.



Wir sollten uns wohl alle bemühen den anderen User nicht zu unterstellen er habe mangelnde Intellektuelle Fähigkeiten - das zeugt eigentlich mehr von der eigenen Unzulänglichkeit in dieser Sache.


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#32

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 27.06.2013 08:54
von maxhelmut | 614 Beiträge

der mike59
der weiß alles besser
hier im Forum gibt es nur "IHN" den ?????
er hat immer recht

wenn ich in dein Profil schaue kein voller Name
da kann ich mich vorstellen ,was du früher für einer warst

man nannte sie horch und kuck die wussten auch immer alles besser


zuletzt bearbeitet 27.06.2013 09:24 | nach oben springen

#33

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 27.06.2013 10:43
von Mike59 | 7.972 Beiträge

Zitat von studfri im Beitrag #23
Zitat von Mike59 im Beitrag #9
Zitat von studfri im Beitrag #4
Was sollte jemand damit anfangen? Vlt. das letzte Sperrelement lebensnah im eigenen Garten nachbilden?

Keine Ahnung - habe hier im Forum von Leuten gelesen die haben ganz anderes nach gebildet.



So, was zum Beispiel haben die denn nachgebildet?

Schau u.a. mal hier nach.

Sammler + Spurensucher (5)


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#34

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 27.06.2013 17:30
von Lebensläufer | 1.235 Beiträge

Na na keine gegenseitigen anmachen. Und ich gebs ehrlich zu Mike, ich schieße auch manchmal übers Ziel hinaus...muss sozusagen ab und an noch nen bissel garstigen Text anhängen. Aber das steckt in die Familien-Gene Mike, darüber schrieb ich schonmal. Früher regte ich mich immer über meine ältere Cousine auf die über die Leutchen herzog, heute werde ich wohl selber so Einer...ich werde somit an mir arbeiten müssen.

Thunderhorse so versicherte mir ein User beim letzten Treffen in Eisenach ist sehr wertvoll fürs Forum (nicht nur fürs Forum hier) wegen seiner ausgesprochenen Sachkenntnis. Wenn ich mal poltere sollte er das somit überlesen....macht er ja auch und das ist gut so. Ich meine es auch nie Böse. Jeder in seinem Fach, der Rainer hat halt andere Fächer wo er gerne drin herum stöbert.

Lebensläufer


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#35

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 28.06.2013 07:43
von Boelleronkel (gelöscht)
avatar

Na Mike
,also aus dem Buero fuer Neurerwesen kam doch glatt die Idee,man sollte aus den "Rombusmatten...sprich Streckmetall ein Kiessieb machen.
Dachlattenrahmen drum rum und los jehts.
Die Koernung,also die beim Sieben entstehen wuerde,kannste dann als "Sauberschicht oder Betonbestandteil" fuer deine Jartenlaube benutzen....
Wer so ein Sieb nicht zur Hand hat,nimmt fuer kleine Mengen eben mal ne Brotkiste,also die Flachen...

Schoenen Tag noch

Gruss BO

P.S.Waere es eijentlich verwunderlich wenn man im Rahmen der "pychologischen Kriegsfuehrung"an die gelieferten Streckmetallmatten ein Krupp Schild angebracht hat,um dem braven Soldaten zu zeigen...Siehst Jung,da kommt dett Zeuch her....
Freitags blueht die Phantasie immer ein bisschen mehr


CAT hat sich für diesen Beitrag bedankt
zuletzt bearbeitet 28.06.2013 07:46 | nach oben springen

#36

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 28.06.2013 10:42
von ddr-bürger (gelöscht)
avatar

Eigentlich sche.... egal wo die Dinger her kommen. Hier ging es um ein Angebot von "Material".

Die Dinger waren nach de vWende richtig gesucht.

Eignung:

- Hasenstall
- Kompost
- Weideabgrenzung
- Gartenzaun


l


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#37

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.01.2015 18:43
von damals wars | 12.180 Beiträge

Mein Komposter würde sich sehr über 2-3 Matten freuen.
Er wäre dann für den Rest des Lebens immer gut durchlüftet!


Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches.(Mark Twain)
Ein demokratischer Rechtsstaat braucht Richter, keine Henker. Interview auf der Kundgebung Je suis Charlie am 11.01.2015
"Hass hat keinen Glauben, keine Rasse oder Religion, er ist giftig." der Witwer der britische Labour-Abgeordnete Jo Cox.
http://www.neo-magazin-royale.de/zdi/art...fur-frauke.html
CAT hat sich für diesen Beitrag bedankt
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#38

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.01.2015 19:17
von polsam | 575 Beiträge

Hier noch eine Anwendungsmöglichkeit für Streckmetall.


Die Vergitterung war auf Grund von Beschädigungen der Scheiben bei Oberliga-Fußballspielen erforderlich. Es erfolgte eine zentrale Einführung in den Dienststellen.
Bis zur neuen Farbgebung war die Vergitterung "bunagrün".
Bei der Umlackierung wurden dann die Gitter ebenfalls mit weißem Autolack "gestaltet". Ab da war ein gefahrloses Fahren mit den Gittern nicht mehr möglich. Die Blendwirkung bei Sonnenschein war gewaltig.
Der Einsatz der Gitter wurde dann auch kurze Zeit später untersagt, weil es für diese "Anbauteile" keine ABE gab.

Auch für den LO MTW -S- gab es eine Vergitterung aus Streckmetall.


CAT und Lutze haben sich für diesen Beitrag bedankt
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#39

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 26.01.2015 21:10
von andy | 1.199 Beiträge

Zitat von polsam im Beitrag #38
Hier noch eine Anwendungsmöglichkeit für Streckmetall.


Die Vergitterung war auf Grund von Beschädigungen der Scheiben bei Oberliga-Fußballspielen erforderlich. Es erfolgte eine zentrale Einführung in den Dienststellen.
Bis zur neuen Farbgebung war die Vergitterung "bunagrün".
Bei der Umlackierung wurden dann die Gitter ebenfalls mit weißem Autolack "gestaltet". Ab da war ein gefahrloses Fahren mit den Gittern nicht mehr möglich. Die Blendwirkung bei Sonnenschein war gewaltig.
Der Einsatz der Gitter wurde dann auch kurze Zeit später untersagt, weil es für diese "Anbauteile" keine ABE gab.

Auch für den LO MTW -S- gab es eine Vergitterung aus Streckmetall.





Ich finde, der LO MTW sieht irgendwie komisch aus. Der Kühlergrill erinnert mich an alles, nur nicht an den LO. Allerdings hatte ich in meiner militärischen Karriere fast nix mit GT-LO's zu tun.
Unterschieden die sich denn von denen für zivile Nutzung?


andy


Komm, wir essen Opa. Satzzeichen können Leben retten.
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#40

RE: Streckmetall Matten

in DDR Artikel Marktplatz 27.01.2015 15:57
von 94 | 10.792 Beiträge

Antwort verschoben nach ... Robur LO (86)


Verachte den Krieg, aber achte den Krieger!


zuletzt bearbeitet 27.01.2015 16:01 | nach oben springen


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